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SUMMARY:Kostprobe: Die Bedeutung der historischen Waldnutzungen für den Weinbau im Siebengebirge
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 1. Feb. 2023\, 18.00 Uhr \nKostprobe: 1 Thema – 1 Wein – 1 Stunde \n926.056 Weinbergspfähle jedes Jahr alleine für Honnef – so eine Rechnung im Jahr 1739. Solche Dimensionen an geschlagenen Pfählen sollten Spuren in der Landschaft hinterlassen haben. Die für das Siebengebirge typische Niederwaldform\, der Rahmbusch\, lieferte nicht nur die begehrten Pfähle\, sondern auch die Einstreu für das Vieh der Winzerleute. \nDie Historikerin Dr. Christiane Lamberty beschreibt in ihrem Vortrag die Eigenheiten des Rahmbuschs und dokumentiert seine Bedeutung am Beispiel wichtiger Weingüter wie dem Wülsdorfer Hof\, dem Gut Sülz und dem Gut von Andreas Schucht in Rhöndorf. \nKostenbeitrag: 7 EUR\, ermäßigt 5\,50 EUR \nSiebengebirgsmuseum\nInfo/Kontakt:\nTel.: 0 22 23 / 37 03\ninfo@siebengebirgsmuseum.de\nwww.siebengebirgsmuseum.de\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter \nFoto: Fotolia 197272695
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SUMMARY:Das Netz vergisst nichts?! Das World Wide Web als kulturelles Gedächtnis
DESCRIPTION:Online. Mi\, 1. Feb. 2023\, 19.00 – 20.00 Uhr \nOft heißt es\, „das Netz“ – also das Internet bzw. das World Wide Web – vergesse nichts. Aber stimmt das? Tatsächlich befindet sich das Web in einem Zustand fortwährender Veränderungen\, Erweiterungen\, Löschungen\, kurzum: Es aktualisiert sich ständig und dabei geht der Blick auf das Web von gestern und vorgestern fast völlig verloren. Konkret in Zahlen bedeutet das\, dass eine Website im Durchschnitt kaum mehr als 100 Tage unverändert bleibt. So verwundert es nicht\, dass aus den frühen Jahren des Web nur noch so wenige Inhalte erhalten geblieben sind\, dass von den „Dark Ages“ der Internetgeschichte gesprochen wird. Auch für unsere heutige Zeit droht ein ähnlicher digitaler Erinnerungsverlust\, trotz all dessen\, was täglich Bedeutungsschweres im Netz passiert. Die Gefahr ist groß\, dass davon nur noch wenig für die Nachwelt erhalten bleiben wird. Ob künftige Geschichtsbücher ein umfassendes Bild unserer „digitalen Welt“ zeichnen können werden\, ist deshalb eine offene und kritische Frage. Was kann und muss also getan werden\, um kulturell\, politisch oder anderweitig besonders relevante Teile des Web dauerhaft zu erhalten? \nGebühr: 12 EUR\nKursnr.: 81002310\nDozent: Jens Crueger\, Freier Technologiehistoriker und Wissenschaftskommunikator \nwww.webinare-vhs.de \nDen Zugangslink zum Webinar und den Link zum Login-Leitfaden finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.\nIhr Webinar läuft mit dem Video-Conferencing-System edudip. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme: https://help.edudip.com/de/knowledge-base/technische-voraussetzungen-zur-nutzung-der-edudip-software/ \nFür Ihren Kurs benötigen Sie keine Kamera und kein Headset. Wir empfehlen\, eine Internetverbindung von mindestens 16 MBit/s\, sowie eine drahtgebundene Internetverbindung (LAN) zu nutzen.\nSie müssen keine Software herunterladen. Ausführliche Informationen finden Sie auf  www.webinare-vhs.de unter dem Menüpunkt „Was Sie benötigen“. \nFoto: Joshua Woroniecki auf Pixabay
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SUMMARY:Auf dem Sofa: Hektor Haarkötter und Hanns-Josef Ortheil
DESCRIPTION:St. Augustin. Mi\, 1. Feb. 2023\, 19.30 Uhr \nHektor Haarkötter und Hanns-Josef Ortheil im Gespräch über „Notieren\, Notizen machen\, Notiz nehmen\, sich verzetteln“. \n„Notieren\, Notizen machen\, Notiz nehmen\, sich verzetteln: Das Universum der Notizzettel ist riesig. Ein ganzer Abend soll im Zeichen der Zettel stehen. Zwei ausgewiesene Experten laden zu einer Reise durchs Zettelreich ein\, die auch von Musik begleitet wird. \nHanns-Josef Ortheil spricht von seinen eigenen Methoden des Notierens und großen Notierern (wie Francis Scott Fitzgerald\, Peter Handke oder Peter K. Wehrli)\, deren Arbeiten er verfolgt und beobachtet hat. Anhand solcher Beispiele erläutert er die Notat-Experimente seiner Schriftsteller-Werkstatt. \nHektor Haarkötter hat mit seinem Buch „Notizzettel“ eine große Studie über das Denken und Schreiben veröffentlicht\, mit vielen spannenden Ergebnissen und Erkenntnissen. Er wird aber nicht nur seine Theorie des Notierens vorstellen\, sondern auch aus eigenen Notizzetteln vortragen\, nämlich aus unveröffentlichten Kapiteln seines Zettelbuches. Darin geht es besonders um musikalische Noten als Notizen und die Rolle\, die Notizzettel in der Welt der Musik haben – von Klassik bis Jazz! Und natürlich wird auch die eine oder andere musikalische Kostprobe erklingen. \nKartenreservierungen nehmen wir per E-Mail (bibliothek@h-brs.de) oder auch telefonisch unter 0 22 41 / 865 680 entgegen. Bitte holen Sie reservierte Karten spätestens 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung ab. \nAbendkasse\nEintritt: 10 EUR\, erm. 6 EUR \nVVK-Stellen:\nBücherstube St. Augustin\, Alte Heerstraße 60\, St. Augustin\nHochschul- und Kreisbibliothek\, St. Augustin\, Grantham-Allee 20 \nFotos: Werner Siess und Frank Bauer
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