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SUMMARY:Besichtigung des World Conference Centers Bonn
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 30. Jan. 2026\, 15.30 – 17.00 Uhr \nBesichtigen Sie mit uns im Rahmen einer Führung das World Conference Center Bonn (WCCB)! Es besteht aus dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestags und dem 2015 geöffneten Hauptgebäude. Zusammen finden hier internationale Veranstaltungen für bis zu 7.000 Personen statt wie die Afghanistan-Konferenzen und die G20-Außenministerkonferenz. Im November 2017 war das WCCB der Ort der Weltklimakonferenz (COP23). Sie war mit 22.000 Teilnehmern aus 190 Ländern die bislang größte internationale Konferenz in Deutschland. \nLydia Heinen führt Sie durch beide Gebäude\, zeigt Ihnen darüber hinaus den Backstage-Bereich und beantwortet natürlich Ihre Fragen. \nEs gibt keine Altersbeschränkung. Es gibt Aufzüge und Rolltreppen. Bitte teilen Sie uns dennoch bei der Anmeldung kurz mit\, wenn Sie eine Gehbehinderung haben oder einen Rollstuhl nutzen. \nDer Treffpunkt befindet sich draußen direkt vor dem Plenargebäude. Direkt am WCCB gibt es ein Parkhaus (Karl-Carstens-Straße 4)\, der Ort ist aber auch hervorragend an den ÖPNV angeschlossen (DB-Haltestelle Bonn UN-Campus oder Stadtbahnen 63/16 oder 66 Haltestelle „Heussallee / Museumsmeile“ oder Buslinien 610 oder 611 Haltestelle „Deutsche Welle“). \nDie Besichtigung selbst ist kostenfrei.\nEs wird nur eine VHS-Verwaltungspauschale von 6 EUR fällig. \nAnmeldungen: https://vhs-siebengebirge.de\nKursnr.: E70140 \nFoto: © Robert Meyner #609434930\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Moderne Kartenspiele
DESCRIPTION:Oberpleis. Fr\, 30. Jan. 2026\, 17:00 – 20:00 Uhr \nIm März 2025 wurde das Spielen von Gesellschaftsspielen von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt. An diesem Abend steht die Untergruppe der modernen Kartenspiele (jenseits von UNO) im Mittelpunkt\, die man überall hin mitnehmen kann und zwischen 15 und 45 Minuten dauern. Wenig Theorie\, dafür viel Zeit zum eigenen Ausprobieren und Spielen. \nFür diejenigen\, die Anregungen für die freie Zeit im Familienurlaub suchen oder für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen\, genauso wie für alle\, die einfach Freude am Karten spielen haben. \nvhs-siebengebirge.de\nKursnr.: D20110 \nKursort: Übergangsheim Haus Katharina\, Kurfürstenstr. 25\nGebühr: 6 EUR \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Königswinter-Oberpleis \nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel: 02244 889-207 \nFoto: © megaflopp #416039613\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Schubertiade
DESCRIPTION:Rolandseck. Fr\, 30. Jan. 2026\, 18 Uhr \nJens Peter Maintz\, Violoncello\nStipendiat:innen der Villa Musica \nSchuberts grandioses Streichquintett am Vorabend seines 229. Geburtstags – wenn das keine Schubertiade ist! Was der Berliner Celloprofessor Jens Peter Maintz auf seinem Grancino-Cello spielt\, wird wie von selbst zur Seelenmusik. Ob „Arpeggione-Sonate“\, „Notturno“ oder Quintett – immer geht es um Schuberts Seelengesang\, den Maintz mit „Young Professionals“ der Villa Musica erkundet. \nFranz Schubert:\nStreichtriosatz B-­Dur\, D 471\nNotturno Es­-Dur\, D 897\n„Arpeggione-­Sonate“ a­-Moll\, D 821\nStreichquintett C­-Dur\, D 956 \nTickets: 30 Euro | Kinder unter 18 Jahren: 6 Euro \nDie Tickets sind im Vorverkauf über unserem Online-Museumsshop erhältlich.\nAktuelle Informationen unter Tel. 0 22 28 / 94 25-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum Bahnhof Rolandseck \nFoto: © Mat Hennek
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SUMMARY:Ausstellung „Frageil“
DESCRIPTION:Köln. Fr\, 30. Jan. – So\, 1. Feb. 2026 \nFragil? Geil? Frageil! Eine Ausstellung der Klasse Prof. Paul Petry\, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft \nBei „Fragil“ handelt es sich um ein Lehnwort aus dem Lateinischen und meint leicht\, zart oder zerbrechlich. „Geil“ wiederum stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und kann mit gierig\, üppig oder wuchernd übersetzt werden. Die Erfindung „Frageil“ spannt ein Feld zwischen diesen beiden Adjektiven auf\, in dem sich die künstlerischen Ansätze und Arbeiten jeweils eigenständig – und auch zueinander – verorten. Wie stabil ist etwas\, das extrem zart ist? Und wie viel Zerbrechlichkeit steckt eigentlich in der Gier? \nAusstellende: Studierende der Klasse Prof. Paul Petry\, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft: Marva Ben Aharon\, Isabel Ahlke\, Sven Blass\, Tino Brandt\, Lina Marie Eickhoff\, Pepe Theodor Fleuter\, Dietmar Frings\, Joana Ganser\, Kirsten Göritz-Rhode\, Apollonia Hahn\, Miguel Krüger\, Ferdinand Lauxmann\, Enya Laxy\, Zoë Leyendecker\, Mo Möseler\, Benedikt Ritter\, Finn Schulze\, Svenja Steiniger\, Bettina Vogel\, Rosalia Wilms-Posen \nAusstellungsort:\nKunsthafen Köln\, Bayenstraße 28\, 50678 Köln \nVernissage:\nFreitag\, 30. Januar 2026\, 18.00 Uhr\, open end \nAusstellungszeitraum:\nSamstag\, 31. Januar 2026\, 12:00–20:00 Uhr\nSonntag\, 1. Februar 2026\, 12:00–18:00 Uhr \nwww.alanus.edu/frageil
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SUMMARY:Schloss Drachenburg bei Nacht
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 30. Jan. 2026\, 18.00 Uhr und 20.15 Uhr \nBei dieser Führung mit Peter Wendland\, nehmen Sie Laternen in die Hand und begeben sich auf dunkle Stiegen. Schatten zaubern geheimnisvolle Bilder an die Mauern\, während ausgewählte Räume in zauberhaftem Licht erstrahlen. Lassen Sie sich von den Sagen und Mythen verzaubern\, die die Geschichte des Schlosses umranken\, und erfahren Sie neue Erkenntnisse über sein reiches Erbe. \nTickets über bonnticket.de: ab 34\,90 EUR p.P. \nAnreise\nSchloss Drachenburg liegt im Naturschutzgebiet. Eine Anfahrt mit dem PKW und dem Reisebus ist nicht möglich.\nEs besteht die Möglichkeit\, am Parkplatz P6 (Oberweingartenweg) zu parken. Von dort aus sind es 700 m zu Fuß zur Schlossanlage. \nAlternativ können Sie mit der historischen Zahnradbahn\, der Drachenfelsbahn\, zu uns fahren. Die Talstation mit ausreichend Parkmöglichkeiten befindet sich in der Drachenfelsstraße 51\, 53639 Königswinter. Die Bahn hält an der Mittelstation „Schloss Drachenburg“.
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SUMMARY:Pink Punk Pantheon
DESCRIPTION:Beuel. Fr\, 30. Jan. 2026\, 19.00 Uhr \nDie bissige\, die Vereinsmeierei und verschiedenste tagespolitische und lokale rheinländische Themen auf die Schippe nehmende Revue findet alljährlich im Bonner Kleinkunsttempel Pantheon statt. Unter den Mitwirkenden sind natürlich auch wieder die Bonner Lokalmatadoren Rainer Pause und Norbert Alich in ihrer Funktion als Vorstandspräsidenten „Fritz Litzmann“ und „Hermann Schwaderlappen“ – der wohl kleinste\, aber kämpferischste Elferrat der Welt! Tickets im Vorverkauf unter www.pantheon.de \nFoto: Norbert Alich & Rainer Pause als Hermann Schwaderlapen und Fritz Litzmann (Fotograf: Harald Kirsch)
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SUMMARY:Literarischer Abend mit Thomas Steinfeld
DESCRIPTION:Bad Godesberg. Fr\, 30. Jan. 2026\, 19.00 – 21.00 Uhr \nDer Redakteur\, Journalist und Autor Thomas Steinfeld liest aus seinem Buch »Goethe. Porträt eines Lebens\, Bilder einer Zeit« und erzählt Goethe neu – als einen Menschen\, in dessen Leben und Werk sich die Umbrüche jener Zeit auf einzigartige Weise spiegeln. Außerdem stellt er seinen neusten Titel »Rauschen in der Nacht.  Die Wildgans – eine Geschichte des 20. Jahrhunderts« vor. Als Sehnsuchtstier durchzieht die Wildgans die jüngere Geschichte und wird zu einem zentralen Motiv in der Literatur\, wie in Selma Lagerlöfs Roman «Nils Holgerssons wunderbare Reise». Die Moderation des Abends übernimmt Manfred Osten. \nEintritt 18 EUR (VVK: www.eventbrite.de/e/thomas-steinfeld-liest-aus-rauschen-in-der-nacht-und-goethe-tickets-1975108271007?aff=oddtdtcreator) \nRheinhotel Dreesen\nRheinstraße 45–49\n53179 Bonn \nThomas Steinfeld\, geboren 1954\, war Literaturchef der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»\, bevor er zur «Süddeutschen Zeitung» wechselte\, dort lange Jahre das Feuilleton leitete und zuletzt als Kulturkorrespondent in Italien arbeitete. Von 2006 bis 2018 lehrte er als Professor für Kulturwissenschaften an der Universität Luzern\, 2025 verlieh ihm die Universität Uppsala die Ehrendoktorwürde. Zuletzt erschienen «Italien. Porträt eines fremden Landes» und «Goethe. Porträt eines Lebens\, Bild einer Zeit». Für seine Übersetzung von Selma Lagerlöfs Roman «Nils Holgerssons wunderbare Reise» war er 2015 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Thomas Steinfeld lebt in Südschweden. \nFoto: © Rie Hägerdal
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SUMMARY:CHORA
DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Fr\, 30. Januar 2026\, 20 Uhr \nCocoonDance Company/ Rafaële Giovanola\nTheater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn\nTickets: https://theater-im-ballsaal.de \nCHORA macht Tänzer:innen und Publikum durch den gemeinsam geteilten Raum zur Gemeinschaft. Die Gesamtkomposition aus Klang\, Licht und Bewegung in der Begegnung des frei bewegenden Publikums mit den sieben Performer:innen formt den sich ständig verändernden szenischen Raum von CHORA\, welcher immer wieder neue\, überraschende Beziehungen entdecken lässt.\nMit CHORA verschiebt CocoonDance den Schwerpunkt von der reinen Körperlichkeit auf die Vorstellungskraft und die Wahrnehmung des Raums. Choreografie wird hier zu einem kulturellen Werkzeug: Sie verbindet\, organisiert\, bringt Resonanzen zwischen Körpern und Objekten\, zwischen dem Betrachter und dem Beobachteten hervor.\nDie von CHORA erzeugte Raumwahrnehmung stellt sich als ein sich immer wieder neu öffnender und schließender Raum dar\, der es uns ermöglicht\, unsere Beziehung zur uns umgebenden Welt in ihrer zunehmenden gegenseitigen Abhängigkeit und Verstrickung zu erfassen. \n„Ein Meisterstück“ (www.cult.news\, Paris) „ein Ereignis von großer Kraft\, ein Abenteuer für jeden\, der dabei ist.“ (Bonner General-Anzeiger) „Ein echtes Erlebnis\, wie man es selten hat.“ (abenteuer-ruhrpott.info) „Die Zeit bleibt stehen!“ (loeildolivier.fr\, Paris) „außergewöhnliches Erlebnis“ (ilgrigioneitaliano.ch) „Tanz\, der Grenzen sprengt“ (Il Bernina) \nDas preisgekrönte kollektive Projekt CocoonDance um die Schweizer Choreografin Rafaële Giovanola\, ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 und 2025 als beste zeitgenössische Choreografin 2024 auf italienischen Bühnen\, ist aus der europäischen Tanzszene nicht mehr wegzudenken. Seit ihrer Gründung 2000 ist die Kompanie mit rund 50 Produktionen auf fünf Kontinenten unterwegs und wurde mehrmals mit Einladungen zu den renommierten Veranstaltungen der Szene auf nationaler\, wie internationaler Ebene ausgezeichnet. \nMehr über CHORA und CocoonDance Company\nhttps://www.cocoondance.net/ \nFoto: CHORA-CocoonDance © Rainald Endrass
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SUMMARY:Springmaus – Janz Jeck
DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Fr\, 30. Jan. 2026\, 20.00 Uhr \nJanz Jeck – so wie das Leben überhaupt\, so ist auch das Karnevals-Special der Springmaus. Denn: am närrischen Treiben scheiden sich mitunter die Geister: da treffen die organisierten Jecken auf die Menschen\, die nicht verstehen können\, warum man ausgerechnet an den „tollen Tagen“ so verrückt sein soll: „Ich kann immer lustig sein!“ \nJanz Jeck ist sozusagen ein Migrationsförderprogramm für Karnevalsjecken und für Menschen\, die Pocken kriegen\, wenn sie ‘ne Kamelle nur von weitem sehen. Wer noch keine Ahnung vom Karneval hat\, erhält hier eine durchschlagende Einführung in die Rituale und Besonderheiten des Karnevals. Dafür lernen dann die Stippeföttche-Spezialist:innen den Wert von improvisiertem Humor kennen. Seien Sie dabei\, wenn der Springmaus-„Elferrat“ mit viel Tempo und Spontaneität durch den Abend improvisiert! Beim Impro-Karneval der Springmaus haben Sie endlich die Chance\, „eimol Prinz zo sin“.\nDas Springmaus-Festkomitee lässt jeden in die Bütt. Kreieren Sie gemeinsam das Mottolied des Abends! Hören Sie bekannte Karnevalshits als improvisierte Reggae-\, Heavy Metal- oder Rap-Version! Und erleben Sie\, dass nach Aschermittwoch nicht alles vorbei sein muss. Springmaus Alaaf – das ist Rathauserstürmung\, Rosenmontagszug und Aschenkreuz in einem. Erleben Sie einen lustigen Abend zum Mitmachen mit viel Spaß und guter Laune. Und das alles in deutlich weniger als vier Stunden – und ohne Weinzwang! In diesem Sinne: Springmaus Alaaf!\nwww.springmaus-theater.de \nHaus der Springmaus\nFrongasse 8\n53121 Bonn \nFoto: AdobeStock 48196539
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