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SUMMARY:Rundtour über den Höhen von Rheinbrohl
DESCRIPTION:Linz a. Rhein/Arienheller. So\, 8. Feb. 2026\, 10.00 Uhr \nDer Eifelverein Ortsgruppe Linz lädt am Sonntag\, den 08. Februar 2026 zu einer Tageswanderung Rundtour über den Höhen von Rheinbrohl recht herzlich ein. \nVon Arienheller aus geht es in Richtung Rheinbrohl\, vorbei am Judenfriedhof und einigen abgelegenen Höfen zum Rheinbrohler Ehrenmal. Es erwarten uns dabei immer wieder schöne Ausblicke in die Eifel. \nWanderstrecke: ca. 13 km\nSchwierigkeitsgrad: mittel \nTreffpunkt: Martinusstraße (Parkplatz Ecke Gymnasium) 53545 Linz am Rhein\nUhrzeit: 10:00\noder\nTreffpunkt: Wanderparkplatz in Arienheller (gegenüber dem Gut Rennenberg\, Arienheller 7).\nUhrzeit: 10:30 \nIn PKW-Fahrgemeinschaft fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung\nFür die Fahrtkosten bitte Kleingeld mitbringen.\nFür die Heimfahrt an saubere Schuhe / Schuhüberzug denken! \nRucksackverpflegung sowie ausreichend Getränke sollten dabei sein.\nFestes Schuhwerk sowie eine den Witterungsverhältnissen angepasste Kleidung ist erbeten. \nEine Schlussrast ist am Ende der Wanderung geplant \nGäste sind zu unseren Wanderungen jederzeit herzlich willkommen.\nFür die Gastwanderung erheben wir eine Spende von 2 EUR \nWanderführung: Iris und Rudolf Schwarz\nInformationen zur Wanderung unter Tel.: 0 26 35 / 36 93 \nwww.eifelverein-linz.de \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Vernissage: Günther Uecker. Die Verletzlichkeit der Welt
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 8. Feb. 2026\, 11.00 Uhr\, Einlass ab 10.30 Uhr \nVernissage zur Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, vom 8. Februar 2026 – 14. Juni 2026 \n11 Uhr: Eröffnungsreden Dr. Julia Wallner\, Direktorin Arp Museum Bahnhof Rolandseck Prof. Dr. Jürgen Hardeck\, Kulturstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz Jutta Mattern M.A.\, Kuratorin Arp Museum Bahnhof Rolandseck Jacob Uecker\, Uecker Archiv\nFreier Eintritt bis 14 Uhr\nHinweis: Sitzplätze können nicht garantiert werden. Im Falle eines hohen Andrangs wird der Zugang während der Eröffnungsreden zum Richard-Meier-Bau ggf. kurzzeitig limitiert. \nDie Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist die erste nach dem Tod des Künstlers Günther Uecker (*1930\, Wendorf\, †2025\, Düsseldorf) und dabei die letzte\, an der er noch selbst mitgewirkt hat. Sie würdigt den international bekannten Künstler\, der mit seinen ikonischen Nagelbildern und -reliefs Kunstgeschichte schrieb und als prägende Persönlichkeit der Künstlergruppe ZERO die Kunst der Nachkriegszeit revolutionierte. \nUecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Nagelrelief Bett zum Aufwachen (1965) befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Der performative Film Die Treppe (1964) zeigt Uecker\, wie er Bahnhofsvorplatz und -gebäude Nagel für Nagel erobert. Insgesamt werden 45 Werke aus sieben Jahrzehnten gezeigt – von frühen Nagelobjekten über kinetische Installationen bis zu späten Serien\, die Ueckers spirituelle Haltung und sein humanistisches Weltbild spiegeln. Im Zentrum stehen Arbeiten\, die der Verletzlichkeit der Welt gewidmet sind – Ausdruck eines Lebenswerks\, das Frieden\, Empathie und menschliche Verantwortung reflektiert. \nGünther Uecker\, Waldgarten (3-teilig)\, (Detail)\, 2008\n© Private Collection. Courtesy Axel Vervoordt Gallery\, Foto: Jan Liégeois © VG Bild-Kunst\, Bonn 2025
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LOCATION:Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1\, Remagen\, 53424
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