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SUMMARY:„Tanzwelten“
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 1. Feb. 2025\, 10.30 Uhr \n„Tanzwelten“ in der Bundeskunsthalle\, Museumsbesuch mit Führung \nSchon in den frühesten Kulturen war das Tanzen ein wichtiger Bestandteil von Ritualen\, Zeremonien\, Festen und Unterhaltung. Möglicherweise spielte Tanz auch eine zentrale Rolle bei der Überlieferung von Geschichten\, bevor sie schriftlich festgehalten wurden. Bis heute gehört das Tanzen zum sozialen und kulturellen Leben und ist ein Spiegel des Zeitgeistes.\nDie Ausstellung in der Bundeskunsthalle präsentiert Tanz als globale Darstellungs- und Ausdrucksform und erzählt Verflechtungsgeschichten zwischen dem Tanz in seinen sozialen Funktionen und seiner -Rolle als Kunstform. Die Exponate reichen von Objekten mit Tanzdarstellungen in frühen Kulturen bis zur neuzeitlichen bildenden Kunst und Beispielen des zeitgenössischen Tanzes. Die Ausstellung lädt ein\, das -Tanzen zu erleben und daran teilzuhaben: mit Videos und Projektionen\, live stattfindenden Performances sowie Tanzworkshops und Tanzabenden für alle. \nKosten (Begleitung\, Führung\, Eintritt): 25 EUR (Preis für Mitglieder der Theatergemeinde BONN: 23 EUR)\, eigene Anreise\, Treffpunkt am Museum! \nVoranmeldung erforderlich: info@tg-bonn.de \nFoto: © Fabiola #479247001\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 2. Feb. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher:innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Kunst im Sitzen – Die Führung für alle\, die nicht gut zu Fuß sind
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 8. Feb. 2025\, 16.00 – 17.00 Uhr \nDie Düsseldorfer Malerschule. Ihr Wirken fällt in die Epoche der Romantik\, einer Zeit\, in der Gefühl\, Leidenschaft\, Individualität und individuelles Erleben sowie die Seele des Menschen bildbestimmende Themen darstellen. Zu den Markenzeichen der Düsseldorfer Malerschule wurden Landschaften\, Porträts und Genreszenen. \nAnmeldung: tickets.lmb.lvr.de \nLVR-LandesMuseum Bonn\nColmantstraße 14-16\n53115 Bonn \nAusstellungsansicht Düsseldorfer Malerschule\, © LVR-LandesMuseum Bonn\, Foto: Jürgen Vogel
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SUMMARY:Familienwerkstatt im Arp Labor: Die Kunst des Glücks!
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 9. Feb. 2025\, 15.00 – 17.00 Uhr \nAngeregt durch die Werke von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern unter Anleitung verschiedene künstlerische Techniken kennenlernen. Jeden Sonntag gibt es einen anderen Schwerpunkt\, orientiert an Jahreszeiten und Festtagen. \nHeute beschäftigen wir uns kreativ mit den Fragen: Was ist für dich Glück? Wann bist du glücklich? Muss man immer glücklich sein? Und schaffen unsere eigene Glückskunstwerke. \nDas Arp Labor befindet sich direkt über der Eingangshalle des Museums. Die Teilnahme an der offenen Familienwerkstatt ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nArp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1 \nFoto: ©GreenOptix #740362643\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Museumsdienstag
DESCRIPTION:Rolandseck. Di\, 11. Feb. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nSonder-Veranstaltung im Arp Museums: jeden Dienstag ermäßigter Eintritt für alle Besucher*innen\, freier Eintritt für Studierende\, Auszubildende\, Inhaber*innen der Familienkarte RLP\, Frühöffnung ab 9 Uhr für angemeldete (Tel.: 0 22 28 / 94 25 36) Gruppen (ab 10 Personen) mit Führung oder Workshop. \nAnmeldung zur Frühöffnung: anmeldung@arpmuseum.org oder 0 22 28 / 94 25 36 \nFoto: © Mick Vincenz
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SUMMARY:Prolog zur VIDEONALE.20
DESCRIPTION:Bonn. Do\, 13. Feb. 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr \nAnke Mebold und Paul Wolff Metternich laden zur gemeinsamen Sichtung des Werkes „Dreaming Alcestis“ von Beatrice Gibson in ihr gemütliches Wohnzimmer mit anschließendem Picknick ein:\nEine scheinbar alltägliche Situation\, in die Ungewöhnliches eintritt: Eine Frau und ein Mann befinden sich schlafend und traumwandelnd in ihrer Wohnung\, während ihre Kinder zu ihren Füßen und zwischen Umzugskartons spielen. Dabei entdecken sie eine Schlange auf dem Boden. Entstanden zur Zeit des Umzugs von Beatrice Gibson und ihrer Familie von London nach Palermo im Jahr 2021 gibt der experimentelle Film einerseits einen Einblick in eine scheinbar alltägliche Situation und schafft gleichzeitig einen Traumraum\, der den Umgang von Menschen mit nicht geplanten\, unkontrollierbaren Ereignissen thematisiert. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung ist erforderlich bei Annette Ziegert (ziegert@videonale.org). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.\nBarrierefreiheitsbedarfe? Schreibt uns\, was ihr braucht! \nAlle Infos unter: https://v20.videonale.org/de \nDie VIDEONALE ist eines der ältesten Festivals der Welt für Video- und zeitbasierte Kunstformen.\nVom 11. April bis zum 18. Mai 2025 feiert die VIDEONALE ihre 20. Jubiläumsausgabe im Kunstmuseum Bonn. In ihrem Prolog werden bereits vor dem Start des Festivals in Form von Videoabenden ausgewählte Videokunstwerke vorgestellt. \nVeranstaltungsort: Wohnzimmer\, Adolfstraße 41\, 53111 Bonn \nFoto: Jo Hempel
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SUMMARY:Cocktailführung
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 14. Feb. 2025\, 17.30 – 19.00 Uhr \nMit Kultur ins Wochenende starten! Musik löst Gefühle aus\, weckt Erinnerungen\, lässt uns mit den Füßen wippen und bringt uns zum Tanzen – sie ist untrennbar mit unserem Körper verbunden. Aber was passiert in unserem Gehirn und unserem Körper\, wenn wir Musik hören\, zu ihr tanzen oder sie Erinnerungen bei uns auslöst? Wir beginnen den Abend mit einem Getränk auf unserer Dachterrasse. Bei der anschließenden Tandemführung mit einer Nachwuchsneurowissenschaftlerin des DZNE Bonn in der Ausstellung „MUSIC! Feel the Beat“ treffen Kulturgeschichte und Neurowissenschaft aufeinander. \n20 €\, ermäßigt 16 €\, bei freiem Eintritt 9 € (inkl. ein Getränk und Museumseintritt). \nAnmeldung: tickets.lmb.lvr.de \nLVR-LandesMuseum Bonn\nColmantstraße 14-16\n53115 Bonn \nFoto: © popout #181657966\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Museumsfahrt mit Führung
DESCRIPTION:Bonn/Frankfurt a.M. So\, 16. Feb. 2025 – Abfahrt 9:30 Uhr\, zurück in Bonn ca. 18:00 Uhr \n„Rembrandts Amsterdam – Goldene Zeiten?“ im Städel Museum\, Frankfurt a.M.\, Museumsfahrt mit Führung \nDas Städel Museum wirft einen Blick auf die soziale Wirklichkeit der Amsterdamer Gesellschaft im 17. Jahrhundert. In jener Zeit ist Amsterdam die Metropole Europas. Wirtschaft und Handel boomen\, die Bevölkerung wächst rasant\, Kunst und Wissenschaft florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft prägt die Geschicke der Stadt\, festgehalten in bedeutenden Gemälden der größten niederländischen Meister\, allen voran Rembrandt Harmenszoon van Rijn. Doch die Blüte der Stadt hat ihren Preis\, sie wurzelt in kolonialistischer Handelspolitik und einer strikten Gesellschaftsordnung. \nDie großangelegte Ausstellung zeigt die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit. Im Mittelpunkt stehen die herausragenden Gruppenbildnisse des Amsterdam Museums\, die in diesem Umfang erstmals in Deutschland zu sehen sind. \nKosten (Busfahrt\, Begleitung\, Führung\, Eintritt): 114 EUR (Preis für Mitglieder der Theatergemeinde BONN: 109 EUR) Voranmeldung erforderlich: info@tg-bonn.de. \nFoto: AdobeStock 881762177
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SUMMARY:Familienwerkstatt im Arp Labor: Druckwerkstatt mit Naturmaterialien
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 16. Feb. 2025\, 15.00 – 17.00 Uhr \nAngeregt durch die Werke von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern unter Anleitung verschiedene künstlerische Techniken kennenlernen. Jeden Sonntag gibt es einen anderen Schwerpunkt\, orientiert an Jahreszeiten und Festtagen. \nHeute verwenden wir verschiedene Materialien aus der Natur\, wie Blätter und Gräser\, und drucken sie auf Postkarten. \nDas Arp Labor befindet sich direkt über der Eingangshalle des Museums. Die Teilnahme an der offenen Familienwerkstatt ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nArp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1 \nFoto: ©GreenOptix #740362643\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Museumsdienstag
DESCRIPTION:Rolandseck. Di\, 18. Feb. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nSonder-Veranstaltung im Arp Museums: jeden Dienstag ermäßigter Eintritt für alle Besucher*innen\, freier Eintritt für Studierende\, Auszubildende\, Inhaber*innen der Familienkarte RLP\, Frühöffnung ab 9 Uhr für angemeldete (Tel.: 0 22 28 / 94 25 36) Gruppen (ab 10 Personen) mit Führung oder Workshop. \nAnmeldung zur Frühöffnung: anmeldung@arpmuseum.org oder 0 22 28 / 94 25 36 \nFoto: © Mick Vincenz
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SUMMARY:Opernseminar mit Dr. Benedikt Holtbernd
DESCRIPTION:Bonn. Di\, 18. Feb. 2025\, 16.00 – 17.30 Uhr \nAb Di.\, 18.02.25\, 6x dienstags 16:00-17:30 Uhr: OPERNSEMINAR mit Dr. Benedikt Holtbernd: L’elisir d’amore – Nur ein heiteres larmoyantes Spiel? \nVortragsreihe zu L’elisir d’amore von Gaetano Donizetti (Der Liebestrank\, Premiere Oper Bonn: 16.03.25) Donizetti war ein Vielschreiber. Für seine Opernwerke nutzte er festgelegte „Schablonen“. Dennoch ist jedes Werk individuell „zusammenbaut“ und hat einen eigenen Charakter. Mit großem Raffinement kombinierte Donizetti die Parameter der Musik auf so geschickte Weise\, dass unerwartet Charaktere gleichsam aus einem Nichts der Typologien entstehen\, die weit über eine Klischees bedienende Massenware hinausweisen. \nDie Themen der sechs Seminarveranstaltungen: \n1. Der Typus „Opera buffa“ in Abgrenzung zur „Opera seria“ und hin zum „Melodramma giocoso“\n2. Die Opernproduktion Donizettis im zeitgeschichtlichen Kontext europäischen Opernschaffens.\n3. Die Fertigkeiten der Instrumentalmusiker und Sänger und die szenischen Möglichkeiten der seinerzeit gängigen Opernpraxis.\n4. Die Zusammenarbeit des Komponisten mit Librettisten und Theaterintendanten/Impresarios\n5. Die Akzeptanz pragmatischer Sachlichkeit und der tristaneske Rezeptionsmissbrauch des Liebestranks.\n6. Die Lust am Spiel als bittere Lust am Leben \nDer Referent: Dr. Benedikt Holtbernd studierte Musikwissenschaft und Germanistik an der Ruhr- Universität Bochum und promovierte über „Die dramaturgischen Funktionen der Musik in den Schauspielen Goethes“. Gleichzeitig studierte er Gesang. Dramaturg\, Pressesprecher\, Künstlerischer Betriebsdirektor und Operndirektor an verschiedenen Theatern von der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg\, über das Stadttheater Bern\, die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach bis hin zur Sächsischen Staatsoper Dresden\, Semperoper. In Bonn Künstlerischer Geschäftsführer des Deutschen Musikrates. Er ist als Musikmanager international tätig. (Text: Dr. Benedikt Holtbernd) \nTermine: 18./25.02.\, 4./11./18./25.03.25 (6 x dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr)\nPreis: 88 EUR (für Mitglieder der Theatergemeinde: 78 EUR).\nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn\nVoranmeldung erforderlich: info@tg-bonn.de \nFoto: VisualProduction #691402294\,stock.adobe.com
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DESCRIPTION:Rolandseck. Di\, 25. Feb. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nSonder-Veranstaltung im Arp Museums: jeden Dienstag ermäßigter Eintritt für alle Besucher:innen\, freier Eintritt für Studierende\, Auszubildende\, Inhaber:innen der Familienkarte RLP\nFrühöffnung ab 9 Uhr für angemeldete Gruppen (ab 10 Personen) mit Führung oder Workshop. \nAnmeldung zur Frühöffnung: anmeldung@arpmuseum.org oder 0 22 28 / 94 25 36 \nFoto: © Mick Vincenz
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SUMMARY:vhs.wissen live: Albrecht Dürer
DESCRIPTION:Online. Di\, 25. Feb. 2025\, 19:30 – 21:00 Uhr \n1511 fasst Albrecht Dürer einen radikalen Entschluss: Nachdem er sich mit dem Frankfurter Kaufmann Jacob Heller wegen eines Auftrages zerstritten hat\, hört er auf Altarbilder zu malen und wendet sich anderen Werken zu.\nDieser Konflikt ist dabei wie eine Linse\, durch die man die neue Beziehung zwischen Kunst\, Sammeln und Handel in Europa bis zum Dreißigjährigen Krieg beobachten kann.\nDenn mit dem beginnenden 16. Jahrhundert wurde Kunst Teil eines wachsenden Sektors von Luxusgütern und vollzog eine umfassende Kommerzialisierung. Kaufleute und ihre Mentalität waren entscheidend für ihre Verbreitung und Entstehung. In ihrem Vortrag bringt uns die Historikerin die Gedanken- und Gefühlswelten Albrecht Dürers und der Kaufleuten seiner Zeit näher. Anhand von originalen Schriftstücken\, Briefverläufen und Bildern zeichnet Prof. Dr. Ulinka Rublack eindrucksvoll die Geschichte Dürers\, seines Werks und des aufkommenden europäischen Kunst- und Handwerksmarkts nach.\nProf. Dr. Ulinka Rublack lehrt seit 1996 Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit in Cambridge. 2019 wurde sie mit dem Preis des Historischen Kollegs ausgezeichnet. \nVeranstalter: VHS Siebengebirge in Kooperation mit vhs.wissen live \nKursnr.: C40190\nhttps://vhs-siebengebirge.de \nGebührenfrei \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Königswinter-Oberpleis \nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel.: 0 22 44 / 889-207 \nFoto: ©wowinside #327080678\,stock.adobe.com
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