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SUMMARY:Vernissage: Günther Uecker. Die Verletzlichkeit der Welt
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 8. Feb. 2026\, 11.00 Uhr\, Einlass ab 10.30 Uhr \nVernissage zur Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, vom 8. Februar 2026 – 14. Juni 2026 \n11 Uhr: Eröffnungsreden Dr. Julia Wallner\, Direktorin Arp Museum Bahnhof Rolandseck Prof. Dr. Jürgen Hardeck\, Kulturstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz Jutta Mattern M.A.\, Kuratorin Arp Museum Bahnhof Rolandseck Jacob Uecker\, Uecker Archiv\nFreier Eintritt bis 14 Uhr\nHinweis: Sitzplätze können nicht garantiert werden. Im Falle eines hohen Andrangs wird der Zugang während der Eröffnungsreden zum Richard-Meier-Bau ggf. kurzzeitig limitiert. \nDie Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist die erste nach dem Tod des Künstlers Günther Uecker (*1930\, Wendorf\, †2025\, Düsseldorf) und dabei die letzte\, an der er noch selbst mitgewirkt hat. Sie würdigt den international bekannten Künstler\, der mit seinen ikonischen Nagelbildern und -reliefs Kunstgeschichte schrieb und als prägende Persönlichkeit der Künstlergruppe ZERO die Kunst der Nachkriegszeit revolutionierte. \nUecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Nagelrelief Bett zum Aufwachen (1965) befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Der performative Film Die Treppe (1964) zeigt Uecker\, wie er Bahnhofsvorplatz und -gebäude Nagel für Nagel erobert. Insgesamt werden 45 Werke aus sieben Jahrzehnten gezeigt – von frühen Nagelobjekten über kinetische Installationen bis zu späten Serien\, die Ueckers spirituelle Haltung und sein humanistisches Weltbild spiegeln. Im Zentrum stehen Arbeiten\, die der Verletzlichkeit der Welt gewidmet sind – Ausdruck eines Lebenswerks\, das Frieden\, Empathie und menschliche Verantwortung reflektiert. \nGünther Uecker\, Waldgarten (3-teilig)\, (Detail)\, 2008\n© Private Collection. Courtesy Axel Vervoordt Gallery\, Foto: Jan Liégeois © VG Bild-Kunst\, Bonn 2025
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wolfgang Hunecke – „Wieder tanzen“
DESCRIPTION:Bonn. Mo\, 23. Feb. 2026\, 18:30 Uhr \nWolfgang Hunecke präsentiert eine Auswahl aus 50 monotypischen Drucken\, die auf drei großformatigen Acrylbildern zum Thema „Tanz“ aus dem Jahr 2023 basieren. Dabei gleicht kein Blatt dem anderen\, aber alle haben dieselben Ursprünge. \nIm Jahr 2024 schickte Hunecke zwei dieser Grafiken zu einer Ausstellung in Israel. „Wieder tanzen“ gehen\, war eine der Aussagen einer Überlebenden des Überfalls vom 7. Oktober 2023 auf ein Tanzfestival. „We will dance again“ ist die Losung einer gemeinnützigen Organisation (Nova Tribe Community Association\, www.tribeofnova.com)\, die sich zur Aufgabe gemacht hat\, die Bewältigung des Traumas der Überlebenden und der Angehörigen zu unterstützen. Hunecke möchte diesem Verein die Hälfte der Einnahmen aus Verkäufen der Ausstellung für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. \nEinführung: Christina zu Mecklenburg\, Kunstjournalistin.\nEintritt frei\, Voranmeldung erwünscht (info@tg-bonn.de) \nDie Ausstellung kann anschließend vom 24.02.26 bis 24.04.26 montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr (und nach Vereinbarung) besucht werden. \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © Wolfgang Hunecke
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SUMMARY:Food Biennale
DESCRIPTION:Rolandseck. Fr\, 27. Feb. 2026\, 18.00 – 23.00 Uhr \nMit Podiumsgespräch: „Kunst & Kulinarik – Nachhaltig!“ und anschließendes Dinner /Gäste sind u.a. Sternekoch Bobby Bräuer\, die Künstlerin Leiko Ikemura und Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme. \nBei der von Beate Slominski initiierten FOOD BIENNALE geht es um weit mehr als Geschmack und Genuss: Essen wird als kulturelle Praxis\, als Medium der Identität und als künstlerischer Ausdruck verstanden. In dieser außergewöhnlichen Veranstaltung treffen Spitzenkoch Bobby Bräuer\, der Künstler und Brenner Franz von Stauffenberg\, die international renommierten Künstlerinnen und Künstler Gerwald Rockenschaub und Leiko Ikemura sowie Architekt Philipp von Matt und der profilierte Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Böhme aufeinander. Gemeinsam beleuchten sie in einem Gespräch die kulturelle\, ästhetische und gesellschaftliche Dimension des Essens. Ein Signature Dish des Interieur No. 253 wird anschließend als Dinner serviert. Der Abend klingt mit einem DJ-Set des Berliner Künstlers Gerwald Rockenschaub\, Legende der Clubszene\, rhythmisch aus. \nTickets: 90 € inkl. Willkommensgetränk\, Kulinarisches Überraschungsei\, Signature Dish und Drink von Stauffenberg Edelbrand. Weitere Getränke werden separat am Abend gezahlt. Tickets sind im VVK über den Onlineshop erhältlich.\nOrt: Interieur No. 253 (im Arp Museum Bahnhof Rolandseck)\, Hans-Arp-Allee 1\, 53424 Remagen \nProgramm:\n18:00–19:30 Uhr\nPodiums-Gespräch „Kunst & Kulinarik – Nachhaltig!“\nDie FOOD BIENNALE versteht sich als Plattform für interdisziplinären Austausch und neue Perspektiven auf die Frage\, was Essen in einer globalisierten\, von Krisen geprägten Welt bedeuten kann – sinnlich\, sozial\, politisch. Denn Essen ist weit mehr als bloße Nahrungsaufnahme. Es ist ein fundamentaler kultureller Akt\, ein Spiegel unserer Werte und unseres Umgangs mit Natur\, Technik und Zukunft. \nMit:\nBobby Bräuer (Sternekoch)\, Leiko Ikemura (Künstlerin)\, Gerwald Rockenschaub (Künstler & DJ)\, Philipp von Matt (Architekt)\, Prof. Hartmut Böhme (Kulturwissenschaftler)\, Franz von Stauffenberg (Künstler und Brenner STAUFFENBERG Edelbrand)\, Beate Slominski (Gründerin der FOOD BIENNALE) \nIm Anschluss\nDrink von Franz von Stauffenberg\, STAUFFENBERG Edelbrand\nKulinarisches Überraschungsei von Bobby Bräuer\, Sternekoch \nab 19:30 Uhr\nDinner\nSignature Dish vom Interieur No. 253\nVegetarische Alternative möglich \nIm Anschluss\nDJ-Set von Gerwald Rockenschaub \nEnde ca. 23 Uhr \nFoto: Bobby Bräuer\, © Stephanie Bräuer
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