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SUMMARY:Sebastian 23 – Maskenball
DESCRIPTION:Beuel. Do\, 2. März 2023\, 20.00 Uhr \nIn seiner neuen Soloshow „Maskenball“ wirft Sebastian 23 einen satirischen und schrägen Blick hinter all die Masken\, die Menschen im Alltag so tragen und wir entdecken teilweise sogar\, was dahinterliegt: Gesichter. \nDas Programm ist randvoll mit Texten\, Liedern\, Stand-Up und Impro. Dabei ist es mal politisch\, mal albern\, manchmal beides\, immer links\, meistens vorne\, aber vor allem: Ganz weit oben. \nSebastian 23 könnten Sie aus verschiedensten Gründen kennen: Er ist einer der bekanntesten Poetry Slammer des Landes\, war Jäger und Sammler (von Kabarettpreisen)\, er war schon ein paar Mal im Fernsehen\, wenn nicht gar im Internet\, denn in den Sozialen Medien hat er als Satiriker und Aktivist viele Fans. Vielleicht haben Sie ihn auch schon mal auf der Straße gesehen und gedacht: „Wer ist dieser viel zu gut gelaunte Typ in dem bunten Pullover\, der aussieht\, als wäre ein bekifftes Chamäleon gegen einen Hofnarren gestolpert?“ \nOder Sie kennen Sebastian 23 noch gar nicht – dann können Sie bei „Maskenball“ umso mehr entdecken. Also\, geben Sie ruhig zu: Die Gegenargumente gehen Ihnen langsam aus. Machen Sie es uns beiden einfacher und kommen Sie einfach zur Show. \n17 EUR / erm. 13 EUR\nwww.pantheon.de \nPantheon Theater\nSiegburger Str. 42\n53229 Bonn\nTel.: 0228 / 21 25 21 \nFoto: Oliver Look
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SUMMARY:„Concert Royal“
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 4. März 2023\, 17.00 – 18.30 Uhr \nMariya Miliutsina (Traversflöte) und Yuich Sasaki (Laute\, Theorbe) präsentieren Werke aus der Zeit Ludwig XIV \nLiebe Musik- und Kunstfreunde\, Es ist uns eine große Ehre\, die beiden Musiker Mariya Miliutsina und Yuich Sasaki im Musikstudio begrüßen zu dürfen\, die uns akustisch zu Hofe Ludwig XIV laden: „Concert Royal“ Ludwig XIV.\, mächtigster Herrscher seiner Zeit und passionierter Tänzer\, war ein großer Freund des Theaters und der Musik. Seine Herrschaft markiere eine Blütezeit der Kunst; an seinem Hof zu Versailles wirkten zahlreiche Musiker\, die die musikalische Mode in ganz Europa bestimmten. Die Musik\, die am Hof gespielt wurde\, war aber nicht unbedingt groß besetzt. Neben großen Oper- und Ballettaufführungen wurde Kammermusik hoch geschätzt. In dem Programm werden Werke vorgestellt\, in denen es die diskretesten und intimsten Töne zu hören gibt. Mit den zarten Lauten- und Traversflötentönen bietet die Musik ein Abbild der Atmosphäre eines königlichen Konzertes an den Zuhörer. \nPROGRAMM Robert de Visée (c. 1655 – 1732/1733) Suite in G-Dur Allemande – Courante- Sarabande – Gigue – Menuet – Chacone Pierre Danican Philidor (1681 – 1731) Quatriéme Suite op.1 Lentement – Courante – Air en musette – Gavotte – Sicilienne – Paysanne Ernst Gottlieb Baron (1696 – 1760) Concerto a flauto au lute Adagio – Allegro – Siciliana – Gigue Jaques-Martin Hotteterre le Romain (1674 -1763) Premiere Suite op.2 Lentement – Allemande la Royalle – Rondeau Le Duc D ́Orleans – Sarabande la d ́Armagnac – Gavotte la Meudon – Menuet le Comte de Brione – 2eMenuet – Gigue la folichon Joseph Bodin de Boismortier (1689 – 1755) Premiere Suite op.35 Prélude – Allemande – Les Charites\, Rondeau – L ́Emerveillée – Gavotte – Menuet \nEintritt: 30 EUR \nDie Anmeldung zum Konzert erfolgt hier: https://musikstudio-paque.de/miliutsina-sasaki-2023/\noder schreiben Sie uns eine Email an: info@musikstudio-paque.de \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\, Blücherstraße 14\, 53115 Bonn \nFoto links: Alexandra Laguna – Foto rechts: Yamato Hasumi
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Was tun gegen Antifeminismus in Europa?
DESCRIPTION:Bonn. Mo\, 6. März 2023\, 17:30 – 19:30 Uhr \nDie Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn lädt in die Godesberger Allee 149 zu einer Podiumsdiskussion ein. \nUnter Antifeminismus wird das gezielte Ablehnen von Feminismus und dessen Zielen wie etwa Gleichberechtigung oder Gender Mainstreaming verstanden. Antifeminismus ist genauso alt wie die Bestrebungen von Frauen auf Gleichberechtigung. \nMenschenverachtende Ideologien und antifeministische Botschaften gewinnen in Europa an Aufmerksamkeit. Rechtspopulistische und rechtsextreme Akteur*innen bieten Menschen in Krisenzeiten einfache Deutungsangebote an\, um ihre Ideologien anschlussfähig zu machen. Rechtskonservative bis extrem rechte Stimmen streben eine Retraditionalisierung von Familie und Geschlechterverhältnissen an. Dabei geht oftmals die ideologische Verschränkung von Antisemitismus\, Rassismus und Antifeminismus Hand in Hand\, in ihrer extremen Ausprägung mündet das in Hass und Gewalt. \nWie ausgeprägt ist Antifeminismus in Europa\, und in Deutschland? Welche Strategien gibt es dagegen? Wie können wir Geschlechtergerechtigkeit\, Parität\, Feminismus und Intersektionalität mehr zum Thema machen\, um eine breitere Akzeptanz zu erreichen? Wie kann verdeutlicht werden\, dass Gleichstellung eine Kernaufgabe von Demokratie ist? \nDie deutsche Gesellschaft scheint in vielen Punkten gespalten\, auch in puncto Gleichberechtigung und Feminismus. Kontroversen gehören zur Demokratie\, aber eine starke Polarisierung gilt als Gefahr für die Demokratie. Stark unterschiedliche Wertevorstellungen werden dann zum Problem\, wenn sich die Positionen unversöhnlich gegenüberstehen und aus unterschiedlichen Weltbildern und Wertvorstellungen Feindbilder erwachsen. Was tun? \nDie Veranstaltung wird anlässlich des Internationalen Frauentages 2023 angeboten\, die Teilnahme ist kostenlos. \nPodiumsdiskussion mit:\nJessica Rosenthal MdB\nBundesvorsitzende der Jusos\nFikri Anıl Altıntas\nAutor\, Journalist\, #HeforShe-Botschafter für UN Women Deutschland\nDr. Carolin Wiedemann\nJournalistin\, Soziologin\, Autorin „Zart und frei – Zum Sturz des Patriarchats“\nModeration: Franziska Hilfenhaus\nJournalistin und Autorin\, Mitgründerin Kooperative W\nAbschluss: Leticia Wahl\nSlam Poetin und Autorin \nEs wird um Anmeldung bis zum 3. März 2023 unter folgendem Link gebeten:\nhttps://www.fes.de/lnk/4xx \nFoto: Adobe Stock 389587890
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SUMMARY:Xenon Saxophone Quartet im Arithmeum
DESCRIPTION:Bonn. Mo\, 6. März 2023\, 20.00 – 22.00 Uhr \n„Dedicated to…“ \nLukas Stappenbeck (Sopran-Saxophon)\nAnže Rupnik (Alt-Saxophon)\nSandra Rijavec (Tenor-Saxophon)\nBenjamin Reichel (Bariton-Saxophon) \nInternational preisgekrönt\, zählt das Xenon Saxophon Quartett zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 führt das Ensemble in kontrastreichen Programmen Altes und Neues zusammen. So erklingen Uraufführungen neben vergessener Musik aus den letzten Jahrhunderten\, klassische Streichquartette neben Originalliteratur für Saxophonquartett. \nIm Arithmeum werden wir u.a. Interpretationen einiger Werke von Ligeti\, Mozart aber auch Astor Piazzolla hören. \nEintrittskarten im Vorverkauf erhältlich im Arithmeum.\nAbendkasse (ab 19:00 Uhr)\nStuhlplätze 12 EUR / 8 EUR erm.\, Treppenplätze 8 EUR / 6 EUR erm. \nArithmeum\, Lennéstr. 2\, 53113 Bonn\, Tel.: 0228 / 73 87 90 \nconcerto discreto\nEine Konzertserie der besonderen Art erwartet die Besucher des Arithmeums an sechs bis acht Montagabenden pro Saison. Die ungewöhnliche Atmosphäre des Auftrittsorts spiegelt sich immer auch im Konzerterlebnis. Die Grenze zwischen Bühne und Publikum wird durchlässig\, der Raum häufig ein von den Künstlern in all seinen Facetten ausgeloteter Resonanzraum. Durch die Intimität des Veranstaltungsorts lernt das Publikum die Künstler aus einer völlig anderen Perspektive kennen. Das gemeinsame Musikerleben steht im Vordergrund und der Funke springt direkt auf das Publikum über. Dieses Konzerterlebnis lässt sich für die Radiozuhörer immer so einfangen\, dass sie die von Publikum und Raum inspirierte Interpretation des Künstlers unmittelbar hören können. \nWer einmal ein »concerto discreto« im Arithmeum live erlebt hat\, weiß um die Besonderheiten des Musikerlebnisses an diesem speziellen Ort und auch darum\, dass sowohl ganz alte als auch klassische und sogar zeitgenössische Musik hier im gläsernen Foyer des Hauses auf die schönste Art präsentiert werden kann. Das spiegelt sich auch im Konzertpublikum wider\, das aus den klassischen Musikliebhabern besteht\, aber genauso auch aus zahlreichen Studenten und Nachwuchsmusikern\, die hier immer ganz aus der Nähe ihre Neugier befriedigen und die Liebe zur Musik erfahren können. \nFoto: © Anna Tena
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SUMMARY:33. Bonner Science Slam
DESCRIPTION:Beuel. Di\, 7. März 2023\, 20.00 Uhr \nWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treten im Wissenswettstreit gegeneinander an und werden in jeweils zehn Minuten das Publikum auf den neuesten Stand der Forschung bringen. \nWer den besten Slam geliefert hat\, entscheidet am Ende keine Jury\, sondern das Publikum. Hörsaalatmosphäre? Langatmige Skripte? Dröge Statistiken? Nein\, danke! In lockerer Umgebung überzeugen die jungen Wissenschaftler*innen ihr Publikum davon\, wie spannend Wissenschaft sein kann. Kreativ\, unterhaltsam\, amüsant und vor allem für jedermann verständlich präsentieren die Wissenschaftler*innen woran sie teilweise seit Jahren forschen. \nSie entscheiden dabei selbst\, wie sie ihre Forschung präsentieren möchten. Dabei sind ihnen kaum Grenzen gesetzt. Ob als Rap oder Gedicht\, im Schneidersitz oder mit Tanzeinlage: Alles ist möglich. Also: Slam frei! \nPantheon-Theater\, Siegburger Str. 42\, 53229 Bonn \nEinlass 18.30 Uhr\, Beginn 20 Uhr\n10 EUR\nVVK: science-slam.com \nFoto: Niko Neithardt
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SUMMARY:Workshop „Frauen im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 8. März 2023\, 11:30 Uhr – 14:00 Uhr \nDer Workshop „Frauen im Nationalsozialismus“ mit Jonas Blum\, von der Gedenkstätte und dem NS-Dokumentationszentrum Bonn\, setzt sich anhand lokaler biographischer Beispiele mit der Frage des Rollenverständnisses des Nationalsozialismus auseinander und zeigt auf\, wie dieses in die NS-Ideologie eingepasst wurde und sie zum Teil mit ausmachte. \nTeilnehmende lernen durch eigenes Forschen Frauen kennen\, die während des Nationalsozialismus hier gelebt haben und entdecken\, wie individuelle Entscheidungen und Lebensumstände ihre Lebenswege beeinflusst haben. \nDer Gedenkstätte ist es ein Anliegen\, das Frauenbild und Rollenverständnis des Nationalsozialismus als Grundvoraussetzung für wichtige Teile der Ideologie zu hinterfragen und beleuchten. Der Workshop vereint biographisch arbeitend verschiedenste Lebensgeschichten und Erfahrungen von zeitgenössischen Frauen mit Themen wie Täterinnen- und Opfergeschichte\, Vorstellungen von Familie und Mutterschaft\, der Situation homo- und bisexueller Frauen und vielen weiteren Aspekten.\nDieser Workshop wird am 8. März 2023 mit gleichem Inhalt an zwei verschiedenen Zeiten und verschiedenen Orten angeboten: \n1. Termin: 11.30 Uhr bis 14 Uhr\, Ort: Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn – Seminarraum. Franziskanerstraße 9\, 53113 Bonn (Hinweis: Die Tür zum Bürotrakt mit dem Seminarraum befindet sich nach dem Eintreten ins Gebäude links.).\n2. Termin: 16.30 Uhr bis 19 Uhr\, Stadthaus\, Berliner Platz 2\, Sitzungsraum 3\, 53111 Bonn. \nAnlass der Veranstaltung ist der Internationale Frauentag 2023\, die Teilnahme ist kostenlos. Die maximale Teilnehmendenzahl liegt bei 16 Personen. \nBitte melden Sie sich mit Angabe\, ob Sie am Workshop-Termin 1 oder am Workshop-Termin 2 teilnehmen per E-Mail unter jonas.blum@bonn.de an.
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SUMMARY:Zucchini Sistaz
DESCRIPTION:Beuel. Mi\, 8. März 2023\, 20.00 Uhr \nGlamour\, gute Laune\, falsche Wimpern und echte Musik – das sind die Zucchini Sistaz. \nAls Schwestern im Geiste brillieren sie mit einem einzigartigen dreistimmigen Satzgesang im Stil der 40er Jahre\, formvollendet „zucchinisieren“ sie mit ihrem dicht verwobenen Klangteppich fernab festgelegter Genres ein Repertoire von Swing bis Beat.\nDie höchstselbst vorgenommene multiinstrumentale Begleitung an Kontrabass\, Gitarre\, Trompete und allerlei anderen Schönklingern hält mehr als sie verspricht und komplettiert in bisweilen virtuoser Manier die akustischen Spekulationen dieses Ausnahmetrios. \nDie drei renommierten und vielseitigen Musikerinnen aus Münster in Westfalen absolvieren neben ihren ausgedehnten Trio-Tourneen regelmäßige Konzertreisen u.a. mit der SWR Big Band und Götz Alsmann\, unterhalten zusammen mit Gerburg Jahnke oder gastieren gleich als komplettes Orchester an der Komischen Oper Berlin.\nAls Garant für beschwingte Lebensart erobern sie die Herzen des Publikums seit 2009 im Sturm und erfreuen sich größter Beliebtheit in Deutschland\, den Niederlanden und der Schweiz. \nIm Pantheon präsentieren die drei Damen nun erstmals ein Best of-Programm\, anlässlich des Weltfrauentages gespickt mit der einen oder anderen Überraschung: Ein einmaliger Abend\, ein Bon-Bon in Bonn! \nDass die Zucchini Sistaz ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen müssen beweisen gemeinsame Tourneen mit u.a. Götz Alsmann\, der SWR Big Band\, den Geschwister Pfister oder Gerburg Jahnke.\nMit rund 100 Auftritten im Jahr haben sie sich eine treue und stetig wachsende Zuhörerschaft erspielt\, die das detailverliebte Gesamtkunstwerk ´Zucchini Sistaz´ zu schätzen weiß. \nDie Zucchini Sistaz sind:\nTina ´La´ Werzinger – Gesang\, Gitarre\, Ukulele\nJule Balandat – Gesang\, Kontrabass\nSchnittchen Schnittker – Gesang\, Gebläse und Kinkerlitzchen \n22 EUR / erm. 18 EUR\nwww.pantheon.de \nPantheon Theater\nSiegburger Str. 42\n53229 Bonn\nTel.: 0228 / 21 25 21 \nFoto: © Harald Hoffmann
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SUMMARY:Mord hoch drei
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 10. März 2023\, 20.00 Uhr \n„Es wird mörderisch\, es wird aufregend\, es wird lustig – und immer höchst unterhaltsam! Die drei preisgekrönten Krimautorinnen Judith Merchant\, Sabine Trinkaus und Jutta Wilbertz mixen einen mörderischen Cocktail aus spannenden Kurzkrimis und witzig-bösen Chansons. Es darf gezittert und gelacht werden.“ \nJudith Merchant Für ihre Kurzgeschichten wurde sie zweimal mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Nach der Veröffentlichung ihrer Rheinkrimi-Serie ( »Nibelungenmord« und »Loreley singt nicht mehr«) zog Judith Merchant von der Idylle in die Großstadt. »ATME!« erschien 2019 bei Kiepenheuer & Witsch und wurde zum Bestseller\, es folgte »SCHWEIG!«. \nSabine Trinkaus lebt  in Alfter. 2007 begann sie ihre kriminellen Neigungen schriftlich auszuleben. Sie schreibt Kurzgeschichten (u.a. 1. Platz Agatha Christie Krimipreis) und begann ab 2012 auch in langer Form zu morden. Bislang erschienen vier Kriminalromane und zwei Thriller aus ihrer Feder. \nJutta Wilbertz\, lebt als freie Autorin und Musikkabarettistin in Köln. Sie schreibt Kurzkrimis (u.a. 1. Platz Ostfriesischer Kurzkrimipreis)\, Bühnenprogramme\, Liedtexte und steht mit ihren musikalischen Lesungen in ganz Deutschland auf der Bühne. \nEintritt: 16\,50 EUR (Bonnticket) \nTiK Theater Im Keller\nRochusstraße 30\n53123 Bonn-Duisdorf \nFoto: Nils Harder
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SUMMARY:Verklärungsbedarf – Lieder vom Schwarzmalen und Schönfärben
DESCRIPTION:Wachtberg-Adendorf. Mi\, 15. März 2023\, 20.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) \nMusik-Comedy mit Lennart Schilgen \nLennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem neuen Programm dichtet und singt er gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur\, Probleme auszublenden\, er hilft auch anderen dabei\, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute\, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute\, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteiligung für Leute\, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. \nMit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger\, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden\, die so nah am Leben sind\, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend\, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben. \nInzwischen hat ihm das schon etliche Kleinkunstpreise eingebracht – unter anderem den Stuttgarter Besen 2018\, den Prix Pantheon 2019\, die Tuttlinger Krähe 2020. Natürlich weiß er\, dass solche Preise nichts über die Qualität aussagen müssen. Aber wenn er sie selbst gewinnt\, kann er da erstaunlich gut drüber hinwegsehen. \nPreise: VVK: 17 EUR (exkl. Gebühr) / VVK erm.: 13\,60 EUR (exkl. Gebühr) / AK: 21 EUR / AK erm: 16\,80 EUR \nDrehwerk 17/19\, Töpferstr. 17-19\, 53343 Wachtberg-Adendorf \nTickets und Infos: https://drehwerk-1719.de/buehne/ \nFoto: Marcel Brell\, Aufgenommen in der Bar jeder Vernunft
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SUMMARY:Bad Godesberger Frühjahrslauf
DESCRIPTION:Bad Godesberg. Sa\, 18. März 2023 \nAm 18. März 2023 wird der 35. Bad Godesberger Frühjahrslauf\, traditionell wieder von der LAV Bad Godesberg 1952 e.V. ausgerichtet\, auf dem Heiderhof stattfinden. Wie im letzten Jahr werden wieder ein Walking-Wettbewerb über Streckenlängen von 5 km und 10 km sowie Laufwettbewerbe ab der Altersklasse U10 über Streckenlängen von 1 km\, 5 km und 10 km ausgetragen. \nAustragungsort: Bad Godesberg\, Sporthalle der Grundschule Heiderhof\, Weißdornweg 139 \nDie Online-Anmeldung ist bis zum 15.03.2023 22:00 Uhr unter www.lav-bad-godesberg.de geöffnet. \nFoto: Adobe Stock 145471371
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SUMMARY:Lesung: „Deutsch – Eine Liebeserklärung“ von Roland Kaehlbrandt
DESCRIPTION:Alfter. Mi\, 22. März 2023\, 19.30 Uhr \nFür alle\, die Deutsch lehren\, lernen und sprechen: Alanus-Professor Roland Kaehlbrandt zeigt in seinem SPIEGEL-Bestseller „Deutsch – Eine Liebeserklärung“\, warum es sich lohnt. Am 22. März stellt er sein Buch an der Alanus Hochschule persönlich vor. \nEin geflügeltes Wort sagt\, das Leben sei zu kurz\, um Deutsch zu lernen. Ganz falsch! In seinem neuen Sachbuch „Deutsch – Eine Liebeserklärung“ (2022\, Piper Verlag) zeigt Roland Kaehlbrandt anhand von zehn sympathischen und handfesten Vorzügen\, wie gut die deutsche Sprache tatsächlich gebaut und wie zugänglich sie deshalb ist. Allgemeinverständlich\, lehrreich und humorvoll begleitet uns der Professor für Sprache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule auf einem Streifzug durch die liebenswerten und nützlichen Eigenschaften unserer alten und zugleich hochlebendigen Sprache. \nDie Veranstaltung wird moderiert von seinem Kollegen Professor Sascha Liebermann\, Leiter des Instituts für philosophische und ästhetische Bildung. Bevor das Publikum zu Wort kommt\, kommentieren Studierende u.a. aus dem Studiengang „Philosophie\, Kunst und Gesellschaftsgestaltung“ das Buch aus ihrer Sicht. \nDer Eintritt ist frei! \nFoto: © Philipp Kaehlbrandt
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SUMMARY:René Sydow – Heimsuchung
DESCRIPTION:Beuel. Mo\, 27. März 2023\, 20.00 Uhr \nRené Sydow sucht wieder die Kabarettbühnen heim. Sein viertes Programm sollte gleichzeitig sein heiterstes werden. Ein fröhliches Feuerwerk der Boshaftigkeit gegen Politiker\, Prominenz und Political Correctness. Doch leider steht auch noch die „Heim-Suchung“ für den eigenen Opa an und angesichts des aktuellen Pflegenotstands gibt es zumindest aus privater Sicht keinen Anlass zur Heiterkeit.\nWie können wir in Würde altern? Was ist ein Menschenleben überhaupt wert? Und sind das nur private Fragen oder ist das Private doch politisch? Ist das noch Kabarett oder geht es schon um Leben und Tod? Und warum ist dieser Abend trotzdem so erschreckend lustig geworden? \n18 EUR / erm. 14 EUR\nwww.pantheon.de \nPantheon Theater\nSiegburger Str. 42\n53229 Bonn\nTel.: 0228 / 21 25 21 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Adrienne Haan – New York\, New York
DESCRIPTION:Beuel. Di\, 28. März 2023\, 20.00 Uhr \nNew York\, New York – Eine Hommage an den Big Apple mit Highlights wie New York\, New York\, My Way\, And All That Jazz\, Till The End Of Time\, I’ve Got Rhythm\, S’Wonderful\, Blue Skies\, Cabaret und vielen mehr. \nMit ihrer neuen Show New York\, New York nimmt die aus Bonn stammenden und in New York City lebende Vollblutentertainerin Adrienne Haan den Zuschauer mit auf eine emotionsgeladene\, musikalische Reise: zusammen mit ihrem langjährigen Pianisten Benjamin Schaefer jazzt\, swingt und singt sie durch US Klassiker und bekannte Show Tunes aus Musical und dem Great American Songbook. Explosiv\, stimmgewaltig und schillernd führt sie das Vermächtnis der großen Stars wie Ella Fitzgerald\, Sarah Vaughan\, Liza Minelli\, Frank Sinatra\, Bing Crosby etc\, fort. Diese Show gewann in New York 2017 den Bistro-Award in der Kategorie “beste Soloshow”. \nAdrienne freut sich\, die Premiere dieser Show in ihrer deutschen Heimat Bonn ur-aufzuführen. \n20 EUR / erm. 16 EUR\nwww.pantheon.de \nPantheon Theater\nSiegburger Str. 42\n53229 Bonn\nTel.: 0228 / 21 25 21 \nFoto: Oliver Look
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SUMMARY:Vernissage: VIDEONALE.19 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen
DESCRIPTION:Bonn. Do\, 30. März 2023\, 19.00 Uhr \nWir laden Sie und Euch herzlich ein zur Eröffnung der VIDEONALE.19.\nAb 19 Uhr begrüßen wir euch im Foyer des Kunstmuseums Bonn und ab 20 Uhr mit Musik von Monita Wagma. \nOrt: Foyer\, Kunstmuseum Bonn\, Helmut-Kohl-Allee 2 \nOhne Anmeldung \nDer Eintritt ist frei. \nAusführliche Informationen zu Festivalprogramm und Ausstellung:\nvideonalefestival.org\ninstagram.com/videonale_ev\nfacebook.com/videonale \n  \nAusstellung und Festivalprogramm: 31. März bis 14. Mai 2023 \nEröffnung: 30. März 2023\, 19 Uhr\nEröffnungstage: 31. März und 1. April 2023 im Kunstmuseum Bonn und Satelliten außerhalb des Museums \n„Angekommen in einer Realität\, die in all ihrer Fragilität hier und heute neu betrachtet werden will”\, so beschreibt Tasja Langenbach\, Künstlerische Leiterin der Videonale\, die VIDEONALE.19: 27 Positionen hat die Jury aus 1989 Einsendungen aus 86 Ländern ausgewählt für die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn – eine Bestandsaufnahme der Diversität künstlerischer Strategien aus dem Bereich Videokunst und Bewegtbild heute. In über 10h Videomaterial reichen die ästhetischen Annäherungen von Performances über Stop-Motion- und digitale Animationen\, experimentellen Kurzfilmen und Dokumentationen bis hin zu Installationen im Raum. \nDie folgenden Künstler:innen aus 20 Ländern werden ab dem 31. März 2023 im Kunstmuseum Bonn und im Rahmen des Festivalprogramms der VIDEONALE.19 präsentiert: Antonia Baehr\, Jule Flierl & Isabell Spengler | Shobun Baile | Stephanie Barber | Concha Barquero & Alejandro Alvarado | Maija Blåfield | Eliane Esther Bots | Elkin Calderón Guevara & Diego Piñeros García | Felipe Castelblanco & Lydia Zimmermann | Kent Chan | Federico Cuatlacuatl Teles | Douwe Dijkstra | Will Fredo | Dor Guez | Carlos Irijalba | Ji Su Kang-Gatto | Timoteus Anggawan Kusno | Layton Lachman | Stéphanie Lagarde | Alaa Mansour | Pol Merchan | Julian Quentin | Rrangwane Sade Shoalane Rabasha | Alisi Telengut | Mona Vatamanu & Florin Tudor | Poyen Wang | Andrew Norman Wilson | Yan Wai Yin.
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SUMMARY:DOOM – Irgendwo zwischen Solitude und Community (Performance)
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 31. März 2023\, 21.00 Uhr \n„DOOM“ – Eine Kombination aus Drone-Metal-Konzert\, ausgelassenem Tanz und schwerem Atem. \nPerformance im Rahmen der VIDEONALE.19 – Eröffnung. Im Anschluss trifft sich die Festival-Crowd ab 22 Uhr im Café Blau*. Aufgelegt wird an dem Abend von Alisa Berger. \nOrt: Viktoriabad\, Bonn | Ohne Anmeldung | Der Eintritt ist frei \n  \nAusführliche Informationen zu Festivalprogramm und Ausstellung:\nvideonalefestival.org\ninstagram.com/videonale_ev\nfacebook.com/videonale \nAusstellung und Festivalprogramm: 31. März bis 14. Mai 2023 \nEröffnungstage: 31. März und 1. April 2023 im Kunstmuseum Bonn und Satelliten außerhalb des Museums \n„Angekommen in einer Realität\, die in all ihrer Fragilität hier und heute neu betrachtet werden will”\, so beschreibt Tasja Langenbach\, Künstlerische Leiterin der Videonale\, die VIDEONALE.19: 27 Positionen hat die Jury aus 1989 Einsendungen aus 86 Ländern ausgewählt für die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn – eine Bestandsaufnahme der Diversität künstlerischer Strategien aus dem Bereich Videokunst und Bewegtbild heute. In über 10h Videomaterial reichen die ästhetischen Annäherungen von Performances über Stop-Motion- und digitale Animationen\, experimentellen Kurzfilmen und Dokumentationen bis hin zu Installationen im Raum. \nDie folgenden Künstler:innen aus 20 Ländern werden ab dem 31. März 2023 im Kunstmuseum Bonn und im Rahmen des Festivalprogramms der VIDEONALE.19 präsentiert: Antonia Baehr\, Jule Flierl & Isabell Spengler | Shobun Baile | Stephanie Barber | Concha Barquero & Alejandro Alvarado | Maija Blåfield | Eliane Esther Bots | Elkin Calderón Guevara & Diego Piñeros García | Felipe Castelblanco & Lydia Zimmermann | Kent Chan | Federico Cuatlacuatl Teles | Douwe Dijkstra | Will Fredo | Dor Guez | Carlos Irijalba | Ji Su Kang-Gatto | Timoteus Anggawan Kusno | Layton Lachman | Stéphanie Lagarde | Alaa Mansour | Pol Merchan | Julian Quentin | Rrangwane Sade Shoalane Rabasha | Alisi Telengut | Mona Vatamanu & Florin Tudor | Poyen Wang | Andrew Norman Wilson | Yan Wai Yin. \n  \nFoto: © Antonia Baehr\, Jule Flierl & Isabell Spengler
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