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SUMMARY:Cembalo-Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 8. März 2025\, 17.00 Uhr \nYuko Inoue (Cembalo) präsentiert zum internationalen Frauentag: Frauen in der Musik – Im Vordergrund oder Hintergrund\, schreibende\, spielende und einflussreiche \nEs ist endlich wieder so weit\, dass wir die großartige Cembalistin Yuko Inoue im Musikstudio begrüßen dürfen. Als ausgewiesene Expertin für klassische Musik hat sie auch diesmal wieder ein Programm für uns zusammengestellt\, auf das man sich wahrlich freuen darf. Zum internationalen Frauentag hat sie ein ganz besonderes Programm vorbereitet\, das die Rolle der Frau als Komponistin\, Interpretin oder in einer anderen wichtigen Rolle in der Musik in den Vordergrund stellt. \nFreuen Sie sich auf ein musikalisches Fest mit Kompositionen von Elisabeth Jacquet de la Guerre\, Anna Bon di Venezia\, Maria Hester Park\, Jane Savage\, Domenico Scarlatti\, Carl Philipp Emmanuel Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach. \n_____________________________________________ \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 30 EUR \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link:\nhttps://musikstudio-paque.de/inoue-2025/ \n  \nProgramm:\nFrauen in der Musik\nIm Vordergrund oder Hintergrund\, schreibende\, spielende und einflussreiche –\nKomponistinnen \nElisabeth Jacquet de La Guerre (1665 – 1729)\nSuite III en la mineur\nPrelude – Allemande – Courante – Sarabande – Gigue – Chaconne \nAnna Bon di Venezia (1738 – 1767?)\nSonate C-Dur\, Op.2-4\nAllegro – Largo – Allegro assai \nMaria Hester Park (1760 – 1813)\nA Waltz Es-Dur\nAndante \nJane Savage (1752 – 1824)\nRondo B-Dur\, Op.3-6\nModerato \nDer Komponist für die Frau\nInfantin von Portugal\nMaría Magdalena Bárbara Xavier Leonor Teresa Antonia Josefa de Bragança \nDomenico Scarlatti (1685 – 1757)\nDrei Sonaten \nPAUSE \nAls Familie des großen Komponisten\nNotenbuch für Nannerl :Maria Anna Mozart \nCarl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)\nArietta con Variazioni A-Dur H.155 \nFür seine liebe Frau\nConstanze Mozart \nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)\nFantasie und Fuge c-Moll KV383a (394) \nIn der Familie des großen Komponisten; die Frau \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Lydia Benecke – Von Hochstapelei\, Betrug und Gaslighting
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 8. März 2025\, 19.00 Uhr \nBetrüger:innen\, Hochstapler:innen und Blender:innen sind überall\, ihre größte Fähigkeit ist die Manipulation der menschlichen Gefühle. Wer die Gefühle eines Menschen steuert\, kann leicht Kontrolle über dessen Entscheidungen ausüben. Die Ziele der Manipulator:innen reichen von Aufmerksamkeit über Zuwendung bis zu Geld und Status. Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt anhand von Fallbeispielen die vielfältigen Methoden der Machtausübung durch Manipulation. Wer glaubt\, vor solchen Strategien gefeit zu sein\, unterliegt einem schweren Irrtum\, der bereits vielen zum Verhängnis wurde. Nur wer die psychologischen Strategien der Manipulation versteht\, kann sich bewusst davor schützen\, ihnen zum Opfer zu fallen. \nwww.lydiabenecke.de \nWeitere Informationen & Tickets finden Sie unter:https://springmaus-theater.online-ticket.de/lydia-benecke-von-hochstapelei-betrug-und-gaslighting-tickets-526.html \nTickets (34\,60 EUR) auf www.springmaus-theater.de\, im Ticketshop Haus der Springmaus unter 0228 / 79 80 81 und an allen bekannten VVK-Stellen. \nHaus der Springmaus\nFrongasse 8\n53121 Bonn
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SUMMARY:Oma Anja und Opa Uli mögen Bilderbücher – du auch?
DESCRIPTION:Bonn. Di\, 11. März 2025\, 16.00 – 18.00 Uhr \nEs gibt sehr schöne Bilderbücher\, die Jung und Alt begeistern. Wir bringen einige mit. Wenn du möchtest\, bring auch du deine Bilderbücher mit. Und los geht unsere bunte Entdeckungsreise. \nhttps://begegnungsraumbonn.wordpress.com/ \nfarbennest – Atelier für Begleitetes Malen\nLeerstand als Begegnungsraum\nFriedrichstr. 5\n53111 Bonn
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SUMMARY:Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 12. März 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr \nÜber Klasse und Chancengleichheit. \nSoziale Ungleichheit durchzieht unsere Gesellschaft. Sie beeinflusst individuelle Identität\, Gesundheit und Chancen ebenso wie das Miteinander. Die soziale Herkunft ist dabei von entscheidender Bedeutung. \nDie Journalistin und Gründerin Ciani-Sophia Hoeder ist überzeugt: Klassen spielen wieder eine Rolle (und eigentlich haben sie das immer getan)! Pointiert und angereichert durch greifbare und teils persönliche Beispiele legt sie in ihrem Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ die Lüge von der Chancengleichheit“ dar wie Klassenzugehörigkeit unterschiedliche Facetten des (Zusammen-)Lebens prägt. Sie analysiert das Zusammenspiel von Geld\, Scham und Macht und wie sich Klasse und andere Formen der Diskriminierung überkreuzen. Dabei weiß Ciani-Sophia Hoeder wovon sie spricht\, denn sie ist selbst in Armut aufgewachsen. \nWelche Bedeutung hat die Klassenfrage in der aktuellen Zeit? Braucht es ein neues Klassenbewusstsein? Wie könnte eine gerechtere Zukunft aussehen? \nDie Lesung und das anschließende Gespräch bieten den Raum\, diese und weitere aktuelle Fragen zum Verhältnis von Klasse und Chancengerechtigkeit in lockerer Atmosphäre zu diskutieren. \nReferentin: Ciani-Sophia Hoeder ist freie Journalistin sowie Gründerin von RosaMag\, dem ersten Online-Lifestylemagazin für Schwarze FLINTA* in Deutschland. Sie studierte Politik und Journalismus in Berlin und London. Ihr zweites Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher. Die Lüge von der Chancengleichheit“ erschien 2024 bei hanserblau. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Evangelischen Forum Bonn. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nAnmeldung per Mail an: gisela.haertel@ekir.de \nEvangelischer Kirchenpavillon Bonn\nKaiserplatz 1a\n53113 Bonn \nCiani-Sophia Hoeder Foto: © Megan-Vada Hoeder \n  \nDie Journalistin Ciani-Sophia Hoeder legt pointiert in ihrem Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ die Lüge von der Chancengleichheit“ dar.
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SUMMARY:Prolog zur VIDEONALE.20
DESCRIPTION:Bonn. Do\, 13. März 2025\, 19.00 Uhr \nIn der Ausstellung „Mother“ der Galerie Clement findet der letzte Videoabend mit einer Sneak Preview zum Prolog der VIDEONALE.20 statt:\n´Eine Videokünstlerin wird Mutter. In Bildvergleichen mit Naturphänomenen nähert sie sich den tiefgreifenden Veränderungen\, die sie als Person und Künstlerin erlebt. Eine Zeit der Unordnung und Umorganisation\, in der sie den Eindruck hat\, den Weg zu sich selbst nicht mehr zu finden. Der Wunsch nach intensiven Lebenserfahrungen weicht der unbändigen Sehnsucht\, einfach nur schlafen zu dürfen. Entlastung verspricht das staatliche Kinder-Betreuungsangebot. Aber welches Verständnis von Fürsorge und Rahmenbedingungen für individuelle Entwicklung unterliegt der Art und Weise\, wie der Staat die Betreuung von Kindern organisiert? Gemeinschaftlich mit anderen Frauen fordert sie Alternativen.´\nIm Anschluss: Diskussion und gemeinsames Essen \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung ist erforderlich bei Annette Ziegert (ziegert@videonale.org). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nAlle Infos unter: https://v20.videonale.org/de \nDie VIDEONALE ist eines der ältesten Festivals der Welt für Video- und zeitbasierte Kunstformen.\nVom 11. April bis zum 18. Mai 2025 feiert die VIDEONALE ihre 20. Jubiläumsausgabe im Kunstmuseum Bonn. In ihrem Prolog werden bereits vor dem Start des Festivals in Form von Videoabenden ausgewählte Videokunstwerke vorgestellt. \nVeranstaltungsort: Galerie Clement\, Lotharstraße 104\, 53115 Bonn \nFoto: Jo Hempel
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SUMMARY:Lesung: „Der Rhein – Mythos\, Grenze\, Landschaft“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 19. März 2025\, 19.30 Uhr \nDer Schauspieler Timo Berndt wird im Rahmen einer Lesung im Haus der Theatergemeinde Bonn den Rhein als europäische Sehnsuchtslandschaft im Spiegel von Prosa und Dichtung von Hölderlin bis Victor Hugo\, von Heinrich Heine bis Apollinaire\, vom Expressionisten Carl Maria Weber bis Heinrich Böll lebendig werden lassen. \nBerndt studierte Theaterwissenschaften und Germanistik in Köln und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Es folgten Theaterengagements an zahlreichen Bühnen\, u. a. sieben Jahre lang am Schauspielhaus Bonn und anschließend am Staatstheater Wiesbaden\, wo er auch die Uraufführung von Henning Mankells Afrika-Stück „Antilopen“ spielte. Seit dem Jahr 2002 ist Berndt freischaffend tätig und konzipierte zahlreiche literarische Programme. Zudem vertonte er als „Stimme Beethovens“ mehr als 300 Briefe für das Beethoven-Haus Bonn. \nPreis: 19 EUR (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17\,- €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © Markus Volk #374150715\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Letzte Hilfe Kurs für Kids
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 22. März 2025\, 10.00 – 14.00 Uhr \nKinder und Jugendliche begegnen Krankheit und Sterben im Alltag und möchten darüber sprechen\, meist fehlt aber die Gelegenheit. Für viele Menschen ist es ein Tabuthema. Unsere Letzte Hilfe Kurse für Kids und Teens bieten altersgerechte Informationen und Austausch\, um Ängste zu reduzieren\, Sicherheit zu gewinnen und gesellschaftliches Engagement zu fördern. Wir befähigen dazu\, über das schwierige Thema Tod und Sterben zu sprechen. Letzte Hilfe ist so wichtig wie Erste Hilfe! \nDas Kurz-Seminar vermittelt Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe für die Begleitung schwerstkranker Menschen. Was sind mögliche Beschwerden\, die Teil einer Krankheit oder des Sterbeprozesses sind? Wie kann ich Hilfe leisten? Möglichkeiten und Grenzen erkennen. Wir sprechen über die Normalität von Krankheit und Sterben als Teil des Lebens. Interaktiv\, spielerisch\, altersangepasst und praktisch. \nBitte Snack für eine gemeinsame Mittagspause mitbringen. \nDer Kurs ist für Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren geeignet. \nLeitung: Mareike Hartig/Ursula Holtkamp-Wimmer \nAnmeldung\nhttps://www.hdf-bonn.de/programm/kurssuche/kurs/Letzte+Hilfe+Kurs-am+Ende+wissen-wie+es+geht-fuer+Kids/A1312 \nKursnr A1312 \nHaus der Familie\, Friesenstraße 6\, Saal (EG)\, 53175 Bonn; Telefon: 0228 / 37 36 60 \nFoto: © Hernandez & Sorokina/Stocksy #473695236\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Klavierkonzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 22. März 2025\, 17.00 Uhr \nKathrin Isabelle Klein (Klavier) präsentiert „1905“ mit Werken von M. Reger\, M. Bonis\, M. K. Čiurlionis\, I. Albéniz\, L. Janáček und M. Ravel \nDie Pianistin und internationale Preisträgerin Kathrin Isabelle Klein zeichnet eine besondere Vielseitigkeit aus. Sie fühlt sich in allen Epochen\, auch der zeitgenössischen Musik\, zu Hause und tritt häufig als Kammermusikerin sowie Liedbegleiterin in verschiedenen Besetzungen in Erscheinung. Sie war Gast renommierter Festivals\, wie z.B. des Mosel Musikfestivals\, des Mozartfests Würzburg\, der Sommerlichen Musiktage Hitzacker und des Festivals Acht Brücken Köln. 2022 wurde sie zusammen mit Monika Abel (Sopran) beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Sonderpreis und einem Stipendium der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb ausgezeichnet\, in Kürze wird die erste CD des Duos beim Label Hänssler Classic erscheinen. \nNeben der Solo- und Kammermusik ist das Spielen in Orchester und Ensembles eine weitere Leidenschaft Kathrin Isabelle Kleins. So war sie Pianistin im Bundesjugendorchester\, der Jungen Deutschen Philharmonie und zuletzt der Ensemble Modern Akademie Frankfurt. Sie spielt regelmäßig in Orchestern wie den Münchner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. \nKathrin Isabelle Klein studierte an den Hochschulen von Würzburg und München bei Markus Bellheim und hat im Juli 2024 ihr Konzertexamen in der Soloklasse Klavier an der HMTM Hannover (Klasse Prof. Ewa Kupiec) erworben. Nach Lehraufträgen für Korrepetition an den Hochschulen München und Stuttgart ist sie seit 2022 Dozentin für Klavier an der HMT München. \nwww.kathrin-isabelle-klein.com \n_____________________________________________ \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 30 EUR \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link:\nhttps://musikstudio-paque.de/klein-2025/ \nProgramm:\nMax Reger (1873–1916)\nSonatine e-Moll op. 89 Nr. 1 (1905)\nAllegro moderato e con espressione – Andantino con variazioni – Vivace \nMélanie Bonis (1858 – 1937)\nBarcarol
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SUMMARY:Improvisatorium: „We don’t say a word – we just play“ Dave Liebman
DESCRIPTION:Oberkassel. Fr\, 28. März 2025\, 19.00 – 22.00 Uhr \nIm Kulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel\, Königswinterer Str. 720\, können wir uns zur freien Improvisation treffen: Musik machen ohne explizite Absprachen oder Vorgaben. \nZiel ist es jeweils\, als Akteur an der Entwicklung des Stückes teilzuhaben – ohne initial zu wissen\, wohin der musikalische Weg führt. Der Grad der Instrumentenbeherrschung ist weniger relevant als Sensibilität für Kommunikation und klangliche Entwicklungen. Zielgruppe sind Musiker\, Amateur-Musiker mit Lust auf Entdeckung. Sprache und lautliche Äußerungen werden als Instrument verstanden. Vorstellbar ist die Integration von Bewegung\, Tanz\, visueller Gestaltung. Keine „Stil“-Vorgaben. Instrumente und Equipment bringt jeder selber mit. \nZuhörer / Publikum sind herzlich willkommen !!! \nhttps://www.falschnehmung.de/improvisatorium/ \nFoto: Ruzica #254919377\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Das fliegende Balagan – ein Klezmerzirkus
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 28. März 2025\, 20.00 Uhr \nDobranotch\, Eliana Pliskin Jacobs & Sam Gurwitt \nDie weltberühmte Klezmer-Band Dobranotch betritt mit ihrer ersten Zirkusshow die Welt der fliegenden Tuben. Die Band aus St. Petersburg\, die für ihre spektakulären Darbietungen traditioneller osteuropäischer jüdischer Musik bekannt ist\, hat sich mit Zirkusartisten zusammengetan\, um eine Klezmer-Zirkusshow für die ganze Familie auf die Beine zu stellen. Mit Akrobatik und Luftakrobatik\, Clownerie und Pantomime\, mit Instrumenten\, die mehr können als nur gespielt zu werden\, mit Geschichten und natürlich mit Live-Klezmer-Musik\, die einen vom Stuhl reißt und zum Tanzen bringt\, feiert die Show die Widerstandsfähigkeit im Angesicht der Unterdrückung. Sie stützt sich auf eine lange jüdische und jiddische Theater- und Humor-Tradition\, behandelt aber auch die ernsteren Themen der jüdischen Geschichte in Europa und das heutige Exil einiger Darsteller — wie bei vielen jüdischen Traditionen kommt Freude mit Trauer\, Dur mit Moll. \nMitia Khramtsov – violin\, voice\nIlia Gindin – clarinet\, sax\nEvgenii Lizin – big drum\nGermina Gordienko – tsimbl\nJack Butler – tuba\nPaul Milmeister – banjo \nwww.dobranotch.com \n\n\nKonzertsaal in der Brotfabrik\nKreuzstr. 16\, 53225 Bonn\nTel.: 0228 / 18 03 30 38 \nwww.brotfabrik-theater.de   \n\n\n\n\nVVK: 25 EUR / erm. 15 EUR\nAk: 28 EUR / erm. 18 EUR \n\n\n\n\nVorverkauf über:\nwww.brotfabrik-theater.de und www.bonnticket.de \nFoto: © Elya Yalonetski
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SUMMARY:Rhetorikseminar: Die Stimme im Beruf
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 29. und So\, 30. März 2025\, 11.00 – 16.00 Uhr \nDieses Seminar richtet sich an alle\, die von Berufs wegen viel sprechen müssen\, eine klare\, sichere Artikulation\, sowie eine tragfähige Stimme benötigen\, um ihre Zuhörer zu überzeugen. Durch das sich gegenseitig unterstützende Zusammenspiel von Atem\, Artikulation und Resonanz können Sie die Tragfähigkeit Ihrer Stimme verbessern und Ihren Vortrag überzeugender gestalten lernen. \nDas Seminar befasst sich mit folgenden Themen:\n– Anatomie des Kehlkopfes\, Entdecken der Atemmuskulatur\, -Entdecken und Empfinden der Resonanzräume\n– Einsatz der Artikulation als natürlicher Zwischenträger zwischen Atem und Resonanz\n– Dialektale Färbungen abbauen lernen\n– Unterscheiden lernen zwischen: den natürlichen\, körpereigenen Widerständen und deren Nutzen\, den Widerständen\, die wir uns selbst bauen (verkrampfte Hals – und Nackenmuskulatur\, aufgestellter Zungenrücken) und den bewussten Umgang damit. Am Ende steht der funktionale Zusammenhang oder: das harmonische\, sich gegenseitig unterstützende Zusammenspiel von Atem\, Artikulation und Resonanz. \nTermin: Sa.-So.\, 29.-30.03.25\, jeweils 11-16 Uhr\nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn\nPreis (inklusive Kaffee\, Tee und Erfrischungsgetränken): 65 € (Preis für Mitglieder der Theatergemeinde BONN: 55 €) \nVoranmeldung erforderlich: info@tg-bonn.de \nFoto: © lightpoet #76765078\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Klezmer-Rhapsodie für Klarinette und Orgel
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 29. März 2025\, 19.00 Uhr \n„Kinneret“ – mit Bernd Spehl (Klarinette / Bassklarinette / Hirtenflöte ) und Balthasar Guggenmoos (Orgel) \nKlezmer und Orgel? Ungewöhnlich und reizvoll zugleich stellt sich diese Kombination als ein spannender Dialog zwischen Klezmer und Kirchenmusik dar. Ob tänzerisch\, aufwühlend\, sakral oder meditativ: In der Klezmer-Rhapsodie verbinden sich die unterschiedlichsten Affekte zu einem großen Klangerlebnis. \nDie Musik von „Kinneret“ erzählt von einer wunderbaren Zeitreise rund um den See Genezareth. Mit gesammelten chassidischen Originalmelodien und abwechslungsreichen Improvisationen werden die historischen Stätten zum Leben erweckt und die Legenden und überlieferten Begebenheiten in einem neuen Licht dargestellt. \n  \n\n\n\n\nVersöhnungskirche\nNeustr. 2\, 53225 Bonn\n(in Fußnähe zur Brotfabrik) \n\n\n\n\nVVK: 18 EUR; erm. 12 EUR\nAK: 20 EUR; erm. 14 EUR \n\n\n\n\n\n\nVorverkauf über:\nwww.brotfabrik-theater.de und www.bonnticket.de \nFoto: © Regina Spitz
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SUMMARY:Noces Yiddish
DESCRIPTION:Bonn. So\, 30. März 2025\, 19.00 Uhr \nDie Zeiten\, in denen sie ein Geheimtipp war\, sind wohl vorüber. Mit „Petit Mish-Mash“ hat sie der Klezmer- und der rumänischen Musik eine Frischzellenkur erster Güte verpasst\, die großen Festivals laden sie ebenso wie die namhaften Bandleader der aktuellen jiddischen Musik wie Frank London und Michael Winograd. Umso mehr freuen wir uns\, die französische Virtuosin und Klezmerexpertin Marine Goldwaser in Bonn begrüßen zu dürfen. \nFür ihr brandneues Projekt ist sie dem Ursprung der Klezmermusik so nahe wie möglich gekommen. Die jiddische Hochzeit mit ihrem inspirierenden Wettstreit von Musik\, Geistesblitzen und Kulinarik ist in Archive getaucht\, hat Musik\, Literatur und Rezepte gewälzt. Das Ergebnis ist „Noces Yiddish“: ein einmaliges Programm\, in dem sie zusammen mit fünf kongenialen Musikern die jiddische Hochzeit aufleben lässt. Klezmertradition wird hier zu einem grandiosen Fest des Lebens. LeChaim! \n„Noces Yiddish“ feiert in Bonn seine internationale Premiere! \nMarine Goldwaser: Klarinette\, Flöten\, musikalische Leitung\nMihai Trestian: Zymbal\nRémy Yulzari: Kontrabass\nBalthazar Bodin: Posaune\nElie Hackel / Jean-Christophe Gairard: Geige\nBastien Charlery de la Masselière: Gesang\, Akkordeon \nVorgruppe: AGA+\nKlezmer – Jazz – Tango – Folk\nBeim Ensemble AGA+ mischen sich Tanzrhythmen mit lyrischen Melodien\, Improvisationen und Gesang\, die Musik führt vom Balkan über Polen und Russland in die USA und bis nach Argentinien.\nGabriella Acsai – Flöte\, Vocals\nAnja Städtler – Violine\, Vocals\nAstrid Kröger-Schönbach – Akkordeon\, Vocals\nFrederic Schönbach – Kontrabass \n  \n\n\nBrotfabrik Theatersaal\nKreuzstr. 16\, 53225 Bonn\nTel.: 0228 / 18 03 30 38 \nwww.brotfabrik-theater.de   \n\n\n\n\nVVK: 25 EUR / erm. 17 EUR\nAk: 28 EUR / erm. 18 EUR \n\n\n\n\nVorverkauf über:\nwww.brotfabrik-theater.de und www.bonnticket.de \nFoto: © Alexandre Chevillard
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