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SUMMARY:Andino: ScheinSpiele
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 4. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nDer einzige Zauberphilosoph im deutschen Sprachraum\, der u.a. in den Headquarters der Vereinten Nationen in New York\, bei den United-Nations-Volonteers in Bonn\, beim Savage-Club London\, bei der Europaschule Brüssel und bei der Philosophischen Gesellschaft Basel aufgetreten ist\, kommt nach Bonn! \nSeit vielen Jahren verbindet ANDINO (bürgerlich Dr. Andreas Michel) bereits Zauberkunst und Philosophie auf hohem Niveau zu seiner ganz eigenen „Philosionskunst” und mit „ScheinSpiele“ präsentiert der promovierte Philosoph und professionelle Zauberkünstler die zauberphilosophische Essenz seiner künstlerischen Existenz. „ScheinSpiele“ besteht aus einer stimmigen Mischung spannender philosophischer Gedanken\, interessanter Anekdoten\, zauberhaft interpretierter Texte\, intelligenter Komik\, erhellenden historischen Exkursen und natürlich vor allem faszinierender Illusionskunst. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © Simone Mellwig
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DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Do\, 5. Februar 2026\, 20 Uhr \nAngetrieben durch die pulsierenden Beats\, verausgaben sich drei Tänzer bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit\, Lichteffekten und den treibenden Sounds geraten ihre Bewegungen zur Quelle hypnotischer Energie\, die die Tänzer mit dem Publikum verbindet. Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar\, überträgt sich die sich steigernde Emphase und zunehmende Verausgabung immer mehr auf das Publikum und wird zum konstituierenden Moment der Inszenierung. \nTrailer: https://vimeo.com/1105828489 \n„Ein Bewegungsrausch“ (Süddeutsche Zeitung) „nach diesem vierzigminütigen Rausch sind wir hellwach statt ermüdet.“ (theaterpur.net) „Eine virtuose Etüde über Bewegung und Wahrnehmung von Bewegung\, die intelligent und sinnlich mit der komplexen Beziehung zwischen Tänzern und Zuschauern spielt.“ (General-Anzeiger Bonn) „großartig“ (tanzweb.org) „bemerkenswert“ (Kölner Stadtanzeiger) „hochenergetisch\, mitreißend“ (ruhrbarone.de) „überbordend fantasievoll“ (tanznetz.de) „intensiv\, ekstatisch\, eindrucksvoll“ (choices) „Pures Adrenalin. Pure Sinnlichkeit“ (sotobosque.uy) \nDas preisgekrönte kollektive Projekt CocoonDance um die Schweizer Choreografin Rafaële Giovanola\, ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 und 2025 als beste zeitgenössische Choreografin 2024 auf italienischen Bühnen\, ist aus der europäischen Tanzszene nicht mehr wegzudenken. Seit ihrer Gründung 2000 ist die Kompanie mit rund 50 Produktionen auf fünf Kontinenten unterwegs und wurde mehrmals mit Einladungen zu den renommierten Veranstaltungen der Szene auf nationaler\, wie internationaler Ebene ausgezeichnet. \nMehr über MOMENTUM und CocoonDance Company\nhttps://www.cocoondance.net/ \nTheater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn \nFoto: CocoonDance © Barbora Dolinajová_Nu Dance Festival
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DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Fr\, 6. Februar 2026\, 20 Uhr \nAngetrieben durch die pulsierenden Beats\, verausgaben sich drei Tänzer bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit\, Lichteffekten und den treibenden Sounds geraten ihre Bewegungen zur Quelle hypnotischer Energie\, die die Tänzer mit dem Publikum verbindet. Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar\, überträgt sich die sich steigernde Emphase und zunehmende Verausgabung immer mehr auf das Publikum und wird zum konstituierenden Moment der Inszenierung. \nTrailer: https://vimeo.com/1105828489 \n„Ein Bewegungsrausch“ (Süddeutsche Zeitung) „nach diesem vierzigminütigen Rausch sind wir hellwach statt ermüdet.“ (theaterpur.net) „Eine virtuose Etüde über Bewegung und Wahrnehmung von Bewegung\, die intelligent und sinnlich mit der komplexen Beziehung zwischen Tänzern und Zuschauern spielt.“ (General-Anzeiger Bonn) „großartig“ (tanzweb.org) „bemerkenswert“ (Kölner Stadtanzeiger) „hochenergetisch\, mitreißend“ (ruhrbarone.de) „überbordend fantasievoll“ (tanznetz.de) „intensiv\, ekstatisch\, eindrucksvoll“ (choices) „Pures Adrenalin. Pure Sinnlichkeit“ (sotobosque.uy) \nDas preisgekrönte kollektive Projekt CocoonDance um die Schweizer Choreografin Rafaële Giovanola\, ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 und 2025 als beste zeitgenössische Choreografin 2024 auf italienischen Bühnen\, ist aus der europäischen Tanzszene nicht mehr wegzudenken. Seit ihrer Gründung 2000 ist die Kompanie mit rund 50 Produktionen auf fünf Kontinenten unterwegs und wurde mehrmals mit Einladungen zu den renommierten Veranstaltungen der Szene auf nationaler\, wie internationaler Ebene ausgezeichnet. \nMehr über MOMENTUM und CocoonDance Company\nhttps://www.cocoondance.net/ \nTheater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn \nFoto: CocoonDance © Barbora Dolinajová_Nu Dance Festival
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SUMMARY:Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 9. Mai 2026\, 17.00 Uhr \nKONZERT und LESUNG: Dieter E. Neuhaus (Dramaturg) und Urte Lucht (Hammerklavier) präsentieren: Das Werk und Leben des großen Dramatikers August von Kotzebue \nIm Zuge der aktuellen Ausstellung des 2022 verstorbenen Künstlers und guten Freundes Otto von Kotzebue ist es uns eine große Freude\, erneut den Dramaturgen Dieter E. Neuhaus zusammen mit der Hammerklavier-Interpretin Urte Lucht ins Musikstudio empfangen zu dürfen\, die mit ihrer grandiosen Performance über das Leben August von Kotzebues nicht nur das Publikum\, sondern auch seinen Nachfahren Otto hellauf begeistert und zu Tränen gerührt haben. \nManch einem mag der Name August von Kotzebue noch bekannt vorkommen. Der 1761 in Weimar geborene und 1819 in Mannheim getötete Dramatiker\, Schriftsteller und Librettist war zu seiner Zeit eine wahre Größe! So war es kein Geringerer als Goethe\, der oftmals von Kotzebues Werke inszenierte und mit ihm zusammen zu von\nDiesem besonderen Menschen ist dieser Abend gewidmet und was würde dabei näherliegen\, als in einer Lesung Geschichten August von Kotzebues zum Besten zu geben und dies im wort-wörtlichen Zusammenspiel mit Musik auf einem Hammerklavier? \nEintritt: 30\,- € \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/lucht-neuhaus-2026/ \nim\nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nmusikstudio-paque.de \nFoto: v. l. n. r.: Gabriele Paqué\, Nachfahre und Künstler Otto von Kotzebue († 2022)\, Urte Lucht\, Dieter E. Neuhaus © Johannes Paqué\, 2019
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SUMMARY:Es ist eine alte Geschichte – Heine-Abend
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 18. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nGedichte von Heinrich Heine\, begleitet mit Liedern aus Robert Schumanns „Dichterliebe“ nach Gedichten von Heinrich Heine. \nDer Bonner Schauspieler und Regisseur Johannes Prill präsentiert Liebesgedichte von Heinrich Heine\, der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete. Der Dichter\, geboren 1797 in Düsseldorf\, gestorben 1856 im Pariser Exil\, wurde berühmt als politisch-kritischer Publizist und glänzender Polemiker. Hier trifft der alte Heine auf den jungen Lyriker. Die literarische Zeitreise wird umrahmt von Liedern aus Robert Schumanns Zyklus „Dichterliebe“. Johannes Prill (* 1963 in Bonn) arbeitete seit dem Abschluss seines Romanistik-Studiums an der Universität Genf und einer Schauspielausbildung in Genf und Basel im Jahr 1988 als Schauspieler – auch an vielen Bonner Theatern. Zudem ist er als Regisseur und Dozent für Stimmbildung\, Sprecherziehung und Rhetorik tätig. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Robert Stadlober: Eine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 20. Feb. 2026. 20:00 Uhr–22:15 Uhr \nEine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky \nEs wird alles immer schlimmer\, es ist schlimmer als jemals zuvor\, solch schlimme Zeiten\, das ist ja kaum noch auszuhalten. So oder so ähnlich tönt es aus allen Ecken und Winkeln. Und schlimm sind die Zeiten\, keine Frage\, aber waren sie denn je irgendwann einmal wirklich besser? Ist es nicht vielmehr so\, dass sich der ganze Schlamassel immer und immer wiederholt? In schnelleren Kreisen vielleicht\, aber grundsätzlich doch immer gleich? Und fehlt uns möglicherweise einfach nur die weite Perspektive\, um diese ständig um uns wirbelnden Schlamassel\, Kreise als solche zu erkennen und dann möglicherweise ihre Laufbahn endlich einmal zu ändern oder ihr Gekreisel gar zu unterbrechen? \nHier kann oft die Literatur helfen und noch öfter die Musik. In unserem speziellen Falle Kurt Tucholskys Gedanken zum Zeitenlauf und Melodien\, die sich Robert Stadlober aus dem Chaos Gekreisel gefangen hat und über Tucholskys bereits über hundert Jahre alte Überlegungen legt.\nEs geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses\, um die Sinnlosigkeit von Gewalt und die Hoffnungslosigkeit von Politik die sich über Gewalt zu vermitteln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Und Robert Stadlober singt\, spricht und ruft uns ins Gedächtnis\, dass sich eben so viel nicht verändert hat seit Kurt Tucholsky sagte: »Wenn wir einmal nicht grausam sind\, dann glauben wir gleich\, wir seien gut.« Bestimmt sind unsere Zeiten nicht wirklich schlimmer\, aber besser sind sie mit Sicherheit auch nicht. \n25 EUR / erm. 21 EUR \nPantheon\nSiegburger Straße 42\n53229 Bonn\nhttps://www.pantheon.de \nFoto: Stephan Pabst
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SUMMARY:Weltgästeführertag 2026 Motto „Mit offenen Augen durch …“
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 21. Februar 2026\, 11.00 Uhr \nEinladung zur kostenlosen Führung durch die Bonner Altstadt.\nDie Innere Nordstadt ist weit mehr als Kneipen und Kirschblüte!\nWeitere Führungen um 13.00 und 15.00 Uhr.\nStart: Stadthaus/Elisabeth-Selbert-Platz\, 53111 Bonn\nNur mit Anmeldung: WGFT2026@web.de \nFoto: privat
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SUMMARY:Erwachsene Schüler des DTKV spielen ein Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 21. Feb. 2026\, 17.00 Uhr \nErneut treffen sich die erwachsenen Schüler von Lehrern des DTKV\, um der Öffentlichkeit eine Kostprobe ihrer vielen Arbeit präsentieren zu können. Ob Piano solo\, zu 4 Händen\, Violine\, Harfe oder Flöte: es gibt viele Instrumente\, die man als Erwachsener noch erlernen kann. Es erwartet Sie ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Programm\, gespielt von Wiedereinsteigern (d. h. als Kind oder Jugendlicher hatte man schon Klavierunterricht und hat diesen im erwachsenen Alter wieder aufgenommen) oder als Anfänger.\nSomit bietet das Konzert einen besonderen Reiz und Ansporn für jeden\, der sich mit der Frage beschäftigt\, ob man die Musik nicht auch gerne in sein Leben integrieren möchte. Hören Sie selbst\, inmitten einer ganz besonderen Atmosphäre umringt von Kunst.. \n_____________________________________________ \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \n30 EUR \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/dtkv-2026/ \nFoto: DTKV-Konzerts aus 2024 von Johannes Paqué
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DESCRIPTION:Ramersdorf. So\, 22. Feb. 2026\, 10.00 Uhr \nLerchensporn\, Scharbockskraut\, Buschwindröschen & Co. bringen die ersten Farbtupfer des Jahres ins Siebengebirge. Frühjahrswanderung voller leiser Naturmomente. \nStart/Ziel: Bonn-Beuel Ramersdorf\, Bus-/U-Bahnhaltestelle\nGehzeit: etwa 10–12 km · max. 3 Stunden. Beitrag: 18 €. \nAnmeldung: info@bonn-und-siebengebirge-entdecken.de \nFoto: © Danielle Wiesner-von den Driesch
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SUMMARY:Bach in Space
DESCRIPTION:Bonn. So\, 22. Feb. 2026\, 18.00 – 19.00 Uhr \nBilder des Universums auf Großbildleinwand begleitet von der Musik Johann Sebastian Bachs \nFerne Galaxien\, Sternennebel\, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben\, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu spielt die Danae Dörken\, eine der international gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation\, live die Musik von Johann Sebastian Bach – mal kraftvoll\, mal zart\, immer überraschend. Das Ergebnis: ein Konzert\, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit.\nBild und Musik verschmelzen\, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs Musik so modern und zeitlos\, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden. Schon die ersten Aufführungen in München haben gezeigt\, wie sehr das Konzept begeistert: „Ein überirdischer Bach“ schrieb der Münchner Merkur. Und das Portal „Kultur in München“ berichtete: „Die Münchner sind während der Vorstellung sichtlich gefesselt – von den Weiten und Tiefen der glasklaren\, hochauflösenden Bilder\, von der fein kuratierten Auswahl des Bach’schen Repertoires\, von der exakten Umsetzung.“\nIm Februar 2026 kommt Bach in Space erstmals in die Beethovenhalle Bonn. Auf dem Programm stehen Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“\, den „Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“. Große Klassiker – neu erlebt\, in einer Kulisse\, die Gänsehaut garantiert.\n„Bach in Space“ ist mehr als Klassik: ein Erlebnis für alle\, die Musik und Kosmos in einer neuen Dimension erleben wollen. \nBeethovenhalle Bonn\nWachsbleiche 16\n53111 Bonn \nVeranstalter: MünchenMusik GmbH & Co. KG \nhttps://www.eventim.de/event/bach-in-space-beethovenhalle-20468143/?affiliate=TUG \nFoto: © MünchenMusik GmbH & Co. KG
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wolfgang Hunecke – „Wieder tanzen“
DESCRIPTION:Bonn. Mo\, 23. Feb. 2026\, 18:30 Uhr \nWolfgang Hunecke präsentiert eine Auswahl aus 50 monotypischen Drucken\, die auf drei großformatigen Acrylbildern zum Thema „Tanz“ aus dem Jahr 2023 basieren. Dabei gleicht kein Blatt dem anderen\, aber alle haben dieselben Ursprünge. \nIm Jahr 2024 schickte Hunecke zwei dieser Grafiken zu einer Ausstellung in Israel. „Wieder tanzen“ gehen\, war eine der Aussagen einer Überlebenden des Überfalls vom 7. Oktober 2023 auf ein Tanzfestival. „We will dance again“ ist die Losung einer gemeinnützigen Organisation (Nova Tribe Community Association\, www.tribeofnova.com)\, die sich zur Aufgabe gemacht hat\, die Bewältigung des Traumas der Überlebenden und der Angehörigen zu unterstützen. Hunecke möchte diesem Verein die Hälfte der Einnahmen aus Verkäufen der Ausstellung für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. \nEinführung: Christina zu Mecklenburg\, Kunstjournalistin.\nEintritt frei\, Voranmeldung erwünscht (info@tg-bonn.de) \nDie Ausstellung kann anschließend vom 24.02.26 bis 24.04.26 montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr (und nach Vereinbarung) besucht werden. \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © Wolfgang Hunecke
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SUMMARY:Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 25. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nLiterarischer Salon mit der Schauspielerin Barbara Teuber: Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“: ‚Georg Friedrich Händels Auferstehung’ Im vierten Kapitel seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ schildert Stefan Zweig\, wie der alte und kranke Georg Friedrich Händel ein letztes Mal ein großes Werk angeht und wie im Rausch vollendet: „The Messiah“. Barbara Teuber liest Ausschnitte aus diesem Werk vor. In Kooperation mit der Theatergemeinde BONN setzt die Schauspielerin Barbara Teuber ihre erfolgreiche künstlerische Tätigkeit als „Vorleserin“ bedeutender literarischer Texte fort\, begonnen 2003 in den monatlichen Sonntags-Matineen beim Kunstverein des Rhein-Sieg-Kreises und ab 2008 mit dem Pianisten James Maddox in der literarisch-musikalischen Reihe „Wortmusik“. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Wärmepumpen-Infotag
DESCRIPTION:Beuel. Do\, 26. Feb. 2026\, 16.30 – 20.30 Uhr \nIn zehn Kommunen gibt es im gesamten Bundesgebiet zwischen Oktober 2025 und März 2026 erstmals so genannte Wärmepumpen-Infotage – einer davon findet am 26. Februar 2026 für die Bürgerinnen und Bürger aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis statt. \nDer als Energiesparkommissar bekannte Ingenieur\, Energieberater und Spiegel-Bestseller-Autor Carsten Herbert und Anja Floetenmeyer-Woltmann\, Wärmepumpen-Beirätin der EU-Kommission\, informieren an diesem Tag kostenlos\, herstellerunabhängig und praxisnah über den Heizungstausch. \nGastgeberinnen sind die Bonner Energie Agentur und die Energieagentur Rhein-Sieg\, Veranstaltungsort ist das Brückenforum in Bonn-Beuel. \nVerständnis schaffen: Wie funktioniert eine Wärmepumpe?\nVorurteile abbauen: Was stimmt wirklich – und was nicht?\nPraxis zeigen: Was ist beim Umstieg zu beachten?\nFörderungen klären: Welche finanziellen Hilfen gibt es?\nAb 16:30 Uhr können Sie ohne Termin alle Fragen rund um Ihr Haus stellen. Das Vortragsprogramm startet um 18:00 Uhr. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung ist ab sofort möglich: https://www.eventbrite.de/e/warmepumpen-infotag-bonn-und-rhein-sieg-kreis-tickets-1976705539480?aff=Kommune
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SUMMARY:Hoftheater unterwegs // Zeitfenster
DESCRIPTION:Bonn. 26. Februar 2026\, 19:00 Uhr \nWer war August Macke? Das „Zeitfenster“ öffnet sich für intime Ein- und Ausblicke durch interaktive Performances und Theaterszenen. Die Vorführung findet statt im Rahmen der Ausstellung „August Macke & Friends“ im Museum August Macke Haus in Bonn.\nEine Produktion des Studiengangs PerformArt \nLeitung: René Harder \nProgramm: \nDer Personifikator\nInteraktive Fragestunde\nNiemand kannte Werk und Wesen von August Macke besser als seine Frau Elisabeth. Dank großer Fortschritte in der Robotik und der KI-assistierten Simulation können wir ihr neu begegnen\, mit ihr ins Gespräch kommen und an ihrer Welt teilhaben.\nProjektentwicklung und Performance: Rosa Sophie Reisinger und Daniela Weingärtner \nMackes Fenster\nSchauspiel\nEin heimlicher Einblick\, ein historischer Rückblick\, und manchmal einfach nur Vogelschiss. Fenster und ihre Sicht der Dinge.\nEs spielen: Anabella Fingerhut\, Merle Giebeler\, Maïwenn Nelke\nKreative Assistenz: Isabelle Fröhlich \nUm eine verbindliche Anmeldung bis 1 Woche vor Beginn der Veranstaltung wird gebeten\, telefonisch unter 0228 / 655531 oder per E-Mail unter buero@august-macke-haus.de \nOrt:\nMuseum August Macke Haus\nHochstadenring 36\nD-53119 Bonn \nTickets:\n5 € pro Person\n3 € für Studierende mit dem Kulturticket \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Heaven's Basement – Akustik-Kneipenkonzert
DESCRIPTION:Oberkassel. Sa\, 28. Feb. 2026\, 19.00 Uhr \nSeit Jahren erfreut sich das Genre „Akustischer Pop“ in seinen verschiedenen Ausprägungen ungebrochener Beliebtheit. Erfreulich (und ungewöhnlich) ist es\, dass neben manchem „Alten Recken“ an der Westerngitarre viele junge Talente nachwachsen\, die Freude an handgemachter Musik haben. Eine Bühne für diese Musik bietet seit Jahren im Bonner Süden das Alte Rathaus in Oberkassel\, wo sich Interessierte einmal im Quartal im „Heaven’s Basement“ treffen. Hier treten an einem Abend eine Reihe verschiedener Künstler auf und präsentieren einige Songs in kurzen Sets. Für die Besucher ist so ein abwechslungsreicher Abend garantiert und es gibt immer vieles zu entdecken. \nAm 28. Februar 2026 findet die Veranstaltung zum ersten Mal im Umfeld der inklusiven Kneipe „ZOK 720“ statt\, der Rahmen ist darum ein etwas informelleres „Kneipenkonzert“. \nDer Eintritt ist frei\, Hutspende wird erbeten. \nKulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel\, Königswinterer Str. 720\, 53227 Bonn \nFoto: ©ImageHeaven-KI #710185688\,stock.adobe.com
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