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SUMMARY:Andino: ScheinSpiele
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 4. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nDer einzige Zauberphilosoph im deutschen Sprachraum\, der u.a. in den Headquarters der Vereinten Nationen in New York\, bei den United-Nations-Volonteers in Bonn\, beim Savage-Club London\, bei der Europaschule Brüssel und bei der Philosophischen Gesellschaft Basel aufgetreten ist\, kommt nach Bonn! \nSeit vielen Jahren verbindet ANDINO (bürgerlich Dr. Andreas Michel) bereits Zauberkunst und Philosophie auf hohem Niveau zu seiner ganz eigenen „Philosionskunst” und mit „ScheinSpiele“ präsentiert der promovierte Philosoph und professionelle Zauberkünstler die zauberphilosophische Essenz seiner künstlerischen Existenz. „ScheinSpiele“ besteht aus einer stimmigen Mischung spannender philosophischer Gedanken\, interessanter Anekdoten\, zauberhaft interpretierter Texte\, intelligenter Komik\, erhellenden historischen Exkursen und natürlich vor allem faszinierender Illusionskunst. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © Simone Mellwig
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DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Do\, 5. Februar 2026\, 20 Uhr \nAngetrieben durch die pulsierenden Beats\, verausgaben sich drei Tänzer bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit\, Lichteffekten und den treibenden Sounds geraten ihre Bewegungen zur Quelle hypnotischer Energie\, die die Tänzer mit dem Publikum verbindet. Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar\, überträgt sich die sich steigernde Emphase und zunehmende Verausgabung immer mehr auf das Publikum und wird zum konstituierenden Moment der Inszenierung. \nTrailer: https://vimeo.com/1105828489 \n„Ein Bewegungsrausch“ (Süddeutsche Zeitung) „nach diesem vierzigminütigen Rausch sind wir hellwach statt ermüdet.“ (theaterpur.net) „Eine virtuose Etüde über Bewegung und Wahrnehmung von Bewegung\, die intelligent und sinnlich mit der komplexen Beziehung zwischen Tänzern und Zuschauern spielt.“ (General-Anzeiger Bonn) „großartig“ (tanzweb.org) „bemerkenswert“ (Kölner Stadtanzeiger) „hochenergetisch\, mitreißend“ (ruhrbarone.de) „überbordend fantasievoll“ (tanznetz.de) „intensiv\, ekstatisch\, eindrucksvoll“ (choices) „Pures Adrenalin. Pure Sinnlichkeit“ (sotobosque.uy) \nDas preisgekrönte kollektive Projekt CocoonDance um die Schweizer Choreografin Rafaële Giovanola\, ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 und 2025 als beste zeitgenössische Choreografin 2024 auf italienischen Bühnen\, ist aus der europäischen Tanzszene nicht mehr wegzudenken. Seit ihrer Gründung 2000 ist die Kompanie mit rund 50 Produktionen auf fünf Kontinenten unterwegs und wurde mehrmals mit Einladungen zu den renommierten Veranstaltungen der Szene auf nationaler\, wie internationaler Ebene ausgezeichnet. \nMehr über MOMENTUM und CocoonDance Company\nhttps://www.cocoondance.net/ \nTheater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn \nFoto: CocoonDance © Barbora Dolinajová_Nu Dance Festival
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DESCRIPTION:Bonn/Endenich. Fr\, 6. Februar 2026\, 20 Uhr \nAngetrieben durch die pulsierenden Beats\, verausgaben sich drei Tänzer bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit\, Lichteffekten und den treibenden Sounds geraten ihre Bewegungen zur Quelle hypnotischer Energie\, die die Tänzer mit dem Publikum verbindet. Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar\, überträgt sich die sich steigernde Emphase und zunehmende Verausgabung immer mehr auf das Publikum und wird zum konstituierenden Moment der Inszenierung. \nTrailer: https://vimeo.com/1105828489 \n„Ein Bewegungsrausch“ (Süddeutsche Zeitung) „nach diesem vierzigminütigen Rausch sind wir hellwach statt ermüdet.“ (theaterpur.net) „Eine virtuose Etüde über Bewegung und Wahrnehmung von Bewegung\, die intelligent und sinnlich mit der komplexen Beziehung zwischen Tänzern und Zuschauern spielt.“ (General-Anzeiger Bonn) „großartig“ (tanzweb.org) „bemerkenswert“ (Kölner Stadtanzeiger) „hochenergetisch\, mitreißend“ (ruhrbarone.de) „überbordend fantasievoll“ (tanznetz.de) „intensiv\, ekstatisch\, eindrucksvoll“ (choices) „Pures Adrenalin. Pure Sinnlichkeit“ (sotobosque.uy) \nDas preisgekrönte kollektive Projekt CocoonDance um die Schweizer Choreografin Rafaële Giovanola\, ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 und 2025 als beste zeitgenössische Choreografin 2024 auf italienischen Bühnen\, ist aus der europäischen Tanzszene nicht mehr wegzudenken. Seit ihrer Gründung 2000 ist die Kompanie mit rund 50 Produktionen auf fünf Kontinenten unterwegs und wurde mehrmals mit Einladungen zu den renommierten Veranstaltungen der Szene auf nationaler\, wie internationaler Ebene ausgezeichnet. \nMehr über MOMENTUM und CocoonDance Company\nhttps://www.cocoondance.net/ \nTheater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn \nFoto: CocoonDance © Barbora Dolinajová_Nu Dance Festival
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SUMMARY:Historische Geisterführung auf Schloss Arenfels
DESCRIPTION:Bad Hönningen. Sa\, 7. Feb. 2026\, 18.00 Uhr und 20:00 Uhr \nBei dieser Führung der besonderen Art kommen alle Gruselfreunde auf Ihre Kosten. Hier bekommen Sie eindrucksvoll und amüsant die historische Geschichte des Schlosses gezeigt. Auf dem Weg treffen sie sicherlich auf ein paar schaurige Bewohner aus dem Jenseits. Lasst euch mitreißen und erlebt Spuk\, Spaß und Geschichte. Atmosphärische Illumination der Innenräume setzen das Gemäuer in Szene\, das zu dieser Zeit Geheimnisse preisgibt\, an die zu Tageszeiten keiner denken mag. Zudem werden Räume entdeckt\, zu denen der Zutritt normalerweise nicht gestattet ist. \nAb 10 Jahre geeignet. \nTreffpunkt: Hauptportal Schloss Arenfels (bitte beachten Sie\, dass das Erworbene Ticket nur für die gebuchte Uhrzeit gilt) \nZur Begrüßung gibt es ein Glas Wein oder Alkoholfreie Getränke \nTickets (29\,99 EUR): www.schloss-arenfels.com \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Es ist eine alte Geschichte – Heine-Abend
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 18. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nGedichte von Heinrich Heine\, begleitet mit Liedern aus Robert Schumanns „Dichterliebe“ nach Gedichten von Heinrich Heine. \nDer Bonner Schauspieler und Regisseur Johannes Prill präsentiert Liebesgedichte von Heinrich Heine\, der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete. Der Dichter\, geboren 1797 in Düsseldorf\, gestorben 1856 im Pariser Exil\, wurde berühmt als politisch-kritischer Publizist und glänzender Polemiker. Hier trifft der alte Heine auf den jungen Lyriker. Die literarische Zeitreise wird umrahmt von Liedern aus Robert Schumanns Zyklus „Dichterliebe“. Johannes Prill (* 1963 in Bonn) arbeitete seit dem Abschluss seines Romanistik-Studiums an der Universität Genf und einer Schauspielausbildung in Genf und Basel im Jahr 1988 als Schauspieler – auch an vielen Bonner Theatern. Zudem ist er als Regisseur und Dozent für Stimmbildung\, Sprecherziehung und Rhetorik tätig. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Robert Stadlober: Eine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 20. Feb. 2026. 20:00 Uhr–22:15 Uhr \nEine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky \nEs wird alles immer schlimmer\, es ist schlimmer als jemals zuvor\, solch schlimme Zeiten\, das ist ja kaum noch auszuhalten. So oder so ähnlich tönt es aus allen Ecken und Winkeln. Und schlimm sind die Zeiten\, keine Frage\, aber waren sie denn je irgendwann einmal wirklich besser? Ist es nicht vielmehr so\, dass sich der ganze Schlamassel immer und immer wiederholt? In schnelleren Kreisen vielleicht\, aber grundsätzlich doch immer gleich? Und fehlt uns möglicherweise einfach nur die weite Perspektive\, um diese ständig um uns wirbelnden Schlamassel\, Kreise als solche zu erkennen und dann möglicherweise ihre Laufbahn endlich einmal zu ändern oder ihr Gekreisel gar zu unterbrechen? \nHier kann oft die Literatur helfen und noch öfter die Musik. In unserem speziellen Falle Kurt Tucholskys Gedanken zum Zeitenlauf und Melodien\, die sich Robert Stadlober aus dem Chaos Gekreisel gefangen hat und über Tucholskys bereits über hundert Jahre alte Überlegungen legt.\nEs geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses\, um die Sinnlosigkeit von Gewalt und die Hoffnungslosigkeit von Politik die sich über Gewalt zu vermitteln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Und Robert Stadlober singt\, spricht und ruft uns ins Gedächtnis\, dass sich eben so viel nicht verändert hat seit Kurt Tucholsky sagte: »Wenn wir einmal nicht grausam sind\, dann glauben wir gleich\, wir seien gut.« Bestimmt sind unsere Zeiten nicht wirklich schlimmer\, aber besser sind sie mit Sicherheit auch nicht. \n25 EUR / erm. 21 EUR \nPantheon\nSiegburger Straße 42\n53229 Bonn\nhttps://www.pantheon.de \nFoto: Stephan Pabst
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SUMMARY:René Sydow: „In ganzen Sätzen“
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 22. Feb. 2026\, 19 Uhr \nRené Sydow spricht an und aus\, was in unserer Sprache und Gesellschaft verschleiert\, totgeschwiegen und zerredet wird. Er seziert Herrschaftssprache und Internetgebrabbel\, lässt heiße Luft aus Schaumschlägern und Wichtigtuern\, entlarvt Phrasendrescher und Wortverbieter. Wo andere faseln\, redet er Tacheles. Statt Blabla gibt es Gedanken. Und wenn der Zuschauer sich fragt: „Darf man das so sagen?“\, dann antwortet er: „Ja. Aber nur in ganzen Sätzen.“ \nEinlass ab 18:00 Uhr \nVorverkauf: Rosen Apotheke Rheinbreitbach\, Bürresheimer Str. 6a – Rollendes Atelier Bad Honnef\, Hauptstr. 80 – Blumenladen „Blütenzauber“ Unkel\, Bahnhofstr. 18 \nZusätzlich weiterhin: Kartenbestellung (Eintritt 20 EUR) per Mail unter info@obere-burg.de oder telefonisch unter 0 22 24 / 35 56\, Restkarten an der Abendkasse. \nVeranstaltungsort:\nObere Burg Rheinbreitbach\, Schulstr. 7a\, 53619 Rheinbreitbach \nEine Veranstaltung des Förderkreises Obere Burg Rheinbreitbach \nFoto: © F. Badenius
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SUMMARY:Historische Geisterführung auf Schloss Arenfels
DESCRIPTION:Bad Hönningen. Mi\, 25. Feb. 2026\, 18.00 Uhr und 20:00 Uhr \nBei dieser Führung der besonderen Art kommen alle Gruselfreunde auf Ihre Kosten. Hier bekommen Sie eindrucksvoll und amüsant die historische Geschichte des Schlosses gezeigt. Auf dem Weg treffen sie sicherlich auf ein paar schaurige Bewohner aus dem Jenseits. Lasst euch mitreißen und erlebt Spuk\, Spaß und Geschichte. Atmosphärische Illumination der Innenräume setzen das Gemäuer in Szene\, das zu dieser Zeit Geheimnisse preisgibt\, an die zu Tageszeiten keiner denken mag. Zudem werden Räume entdeckt\, zu denen der Zutritt normalerweise nicht gestattet ist. \nAb 10 Jahre geeignet. \nTreffpunkt: Hauptportal Schloss Arenfels (bitte beachten Sie\, dass das Erworbene Ticket nur für die gebuchte Uhrzeit gilt) \nZur Begrüßung gibt es ein Glas Wein oder Alkoholfreie Getränke \nTickets (31\,88 EUR): www.schloss-arenfels.com \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 25. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nLiterarischer Salon mit der Schauspielerin Barbara Teuber: Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“: ‚Georg Friedrich Händels Auferstehung’ Im vierten Kapitel seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ schildert Stefan Zweig\, wie der alte und kranke Georg Friedrich Händel ein letztes Mal ein großes Werk angeht und wie im Rausch vollendet: „The Messiah“. Barbara Teuber liest Ausschnitte aus diesem Werk vor. In Kooperation mit der Theatergemeinde BONN setzt die Schauspielerin Barbara Teuber ihre erfolgreiche künstlerische Tätigkeit als „Vorleserin“ bedeutender literarischer Texte fort\, begonnen 2003 in den monatlichen Sonntags-Matineen beim Kunstverein des Rhein-Sieg-Kreises und ab 2008 mit dem Pianisten James Maddox in der literarisch-musikalischen Reihe „Wortmusik“. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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DESCRIPTION:Bad Hönningen. Fr\, 27. Feb. 2026\, 18.00 Uhr und 20:00 Uhr \nBei dieser Führung der besonderen Art kommen alle Gruselfreunde auf Ihre Kosten. Hier bekommen Sie eindrucksvoll und amüsant die historische Geschichte des Schlosses gezeigt. Auf dem Weg treffen sie sicherlich auf ein paar schaurige Bewohner aus dem Jenseits. Lasst euch mitreißen und erlebt Spuk\, Spaß und Geschichte. Atmosphärische Illumination der Innenräume setzen das Gemäuer in Szene\, das zu dieser Zeit Geheimnisse preisgibt\, an die zu Tageszeiten keiner denken mag. Zudem werden Räume entdeckt\, zu denen der Zutritt normalerweise nicht gestattet ist. \nAb 10 Jahre geeignet. \nTreffpunkt: Hauptportal Schloss Arenfels (bitte beachten Sie\, dass das Erworbene Ticket nur für die gebuchte Uhrzeit gilt) \nZur Begrüßung gibt es ein Glas Wein oder Alkoholfreie Getränke \nTickets (31\,88 EUR): www.schloss-arenfels.com \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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