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SUMMARY:InterSomnia
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 3. und Sa\, 4. Juli 2026\, 20 Uhr \nDas neueste Stück der preisgekrönten Bonner Junior Company feiert Premiere!\nIn „InterSomnia“ erforschen und suchen sie nun nach den verschiedenen Zuständen des Träumens und Schlafens\, des Wachseins und der Realität und besonders allen Formen des Dazwischen-Seins. Der Zuschauer wird in eine träumerische Welt eingeladen\, fernab von Rationalität und Funktionalität – jedoch nicht im Sinne eines Eskapismus\, der vor der Welt flieht\, sondern als Erinnerung daran\, dass Träumen eine Ressource ist\, aus der kollektive Kraft geschöpft werden kann\, um Lebensträume tatsächlich im wachen Zustand zu verfolgen. \nDie Junior Company Bonn\, initiiert und geleitet von der soeben mit dem DEUTSCHEN TANZPREIS\, dem wichtigsten Preis für Tanz in Deutschland geehrten Rafaële Giovanola\, hat sich seit 2012 zu einem Freiraum von aktuell bis zu 20 Heranwachsenden zwischen 8 und 21 Jahren entwickelt\, der diesen die Erfahrung der eigenen Kreativität und Ausdrucksform ermöglicht. Professionelle Künstler erarbeiten gemeinsam mit Heranwachsenden Bühnenprojekte nach künstlerischen Gesichtspunkten – und einer kollaborativen Arbeitsweise\, gleich ob Kinder oder professionelle Tänzer agieren. Es gibt kein Casting! Die Junior Company ist offen für alle. Bei der gemeinsamen Suche nach der Choreografie gibt es kein „richtig“ und kein „falsch“! Im Zentrum stehen nicht Schritte\, sondern das Erproben künstlerischer Arbeitsweisen. \nDie Junior Company Bonn\, ein gemeinnütziges\, von der Victor Rolff-Stiftung und der Bundesstadt Bonn gefördertes Projekt\, ist immer offen für neue Ensemblemitglieder! \nOrt:  Theater im Ballsaal Bonn\, Frongasse 9\, 53121 Bonn \nPreis/VVK/AK:  Tickets zu 9\,-/ 6\,- € bei Bonnticket oder Theater im Ballsaal  \nInternetadresse https://theater-im-ballsaal.de/ \nFoto: © Michael Maurissens \nFoto: Rafaële Giovanola © Franco Mento
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SUMMARY:Entfällt! Kabarett im Museumsgarten
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 11. Juli 2026\, 19.30 Uhr \nENTFÄLLT !\nRainer Pause & Norbert Alich – Alles neu!\nMusik: Stephan Ohm \nAngesichts des Krieges um uns herum stellen sich Fritz und Hermann\, der Vorstand des Bonner Heimatvereins Rhenania\, den Herausforderungen der nicht enden wollenden Probleme der Welt. Dummheit\, Ignoranz\, Habgier und Machtbesessenheit bleiben die Regenten\, weltweit. Kolonialismus\, Antisemitismus und Rassismus feiern weiterhin fröhliche Urständ\, nur in neuem Gewand! \nFritz & Hermann werden die Probleme nicht lösen können\, aber sie scheuen sich nicht\, natürlich ganz divers\, alle möglichen und unmöglichen Lösungsansätze zu denken und auch noch auszusprechen. Und tun genau das\, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: Sie reden sich um Kopf und Kragen und kämpfen\, aufrecht\, und zum großen Vergnügen all jener\, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen\, nicht nur permanent gegeneinander und mit sich selbst\, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt! \nFritz und Hermann\, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“\, die seit 1995 im WDR-Fernsehen übertragen wird und über 45 Abende immer ausverkauft und republikweit beliebt ist. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht\, Gastspiele auch im Ausland nicht ausgeschlagen. \nIn allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt\, vor allem auch in ihrer eigenen Kabarettsendung „Fritz und Hermann“ im WDR-Fernsehen. Die Presse bezeichnete sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau)\, als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „… die beiden gehören zum Besten\, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“. \nEintritt: 30 Euro\nKarten können ab sofort an der Museumskasse reserviert werden. Tel.: 0 22 23 / 37 03 oder per Mail an info@siebengebirgsmuseum.de \nEinlass: ab 18.30 Uhr \nBei schlechter Witterung findet der Auftritt im Museumsfoyer statt. \nPräsentiert vom Bürger- und Verkehrsverein 1861 e. V. „Alt-Königswinter“ \nFoto: © Melanie Grande
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SUMMARY:Nachtbegegnung
DESCRIPTION:Heisterbach. So\, 12. Juli 2026\, 16.30 Uhr \nAm 12. Juli wird in der Zehntscheune auf dem Klostergelände Heisterbach das Tanztheater „Nachtbegegnung“ mit Live-Musik von Björn Raithel uraufgeführt.\nDie Besucherinnen und Besucher erwartet eine musikalische Aufführung als Gesprächskonzert mit einer tänzerischen Interpretation.\nDie Geschichte ist frei inspiriert von Wolf Erlbruchs Buch „Nachts“. In der Geschichte kann der Protagonistin\, Fenna\, nicht schlafen und zieht mit ihrer müden Mutter hinaus in die nächtliche Stadt. Dort begegnet sie fantastischen Gestalten und erlebt wundersame Momente\, die ihre Mutter nicht wahrnimmt. Am Ende wirft ihr eine Gestalt einen Ball zu. Als Fenna am nächsten Morgen erwacht\, ist der Ball tatsächlich da. Was war Traum\, was Wirklichkeit? „Nachtbegegnung“ ist eine poetische Hymne an die Fantasie.\n„Nachtbegegnung“ ist eine Kooperation des Duos Lea Hüttemann (Querflöten) und Felix Recker (Gitarre) mit Schülerinnen der Ballettklasse von Claudio Romero. \nDie Komposition von Björn Raithel\, der an dem Abend anwesend sein wird\, aus dem Jahr 2025\, besteht aus drei Nachtstücken und zwei Zwischenspielen. Raithel studierte Komposition in Düsseldorf\, Salzburg und München und wurde mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Derzeit ist er Dozent für Musiktheorie an der Musikhochschule Düsseldorf. An der Musikschule Düsseldorf leitet er zudem eine Jugend-Kompositions-Klasse. \nFelix Reckers\, langjähriger Schüler der Gitarrenklasse von Götz Berger\, hat sich bereits als versierter und gefragter Musiker einen Namen gemacht. Lea Hüttemann\, Querflötenschülerin von Christiane Ehses\, ist Mitglied der Sinfonia Königswinter und hat eine langjährige musikalische Zusammenarbeit mit Felix Reckers\, mit dem sie bereits zahlreiche Erfolge wie erste Preise bei „Musizierende Jugend“ und „Jugend musiziert“ NRW feierte. \nEintritt frei – Spenden erwünscht \n© Musikschule Königswinter
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