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SUMMARY:„Eight Seasons“ – Vivaldi trifft Piazzolla mit The Twiolins
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 8. Okt. 2023\, 19.00 Uhr \nVivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Gegenüberstellung mit elf Tangos von Astor Piazzolla – was haben Vivaldi und Piazzolla gemeinsam? Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“\, wenn sie mit Tangos kombiniert\, gleichermaßen durchsetzt werden? The Twiolins – die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler – haben sich diesen Fragen angenommen und nehmen den Hörer mit ihren Violinen auf eine musikalische Reise durch Jahrhunderte und Kontinente. Lassen Sie sich dieses ungewöhnliche Konzert nicht entgehen; genießen Sie Vivaldis Virtuosenstück und lassen sich von argentinischer Sehnsucht und Leidenschaft ergreifen. \nOberen Burg Rheinbreitbach\, Schulstraße 7A \nEinlass ab 18:00 Uhr \nAb jetzt wieder Vorverkauf  (Eintritt 20 EUR) bei: Rosen Apotheke Rheinbreitbach\, Hauptstr. 52 – Rollendes Atelier Bad Honnef\, Hauptstr. 80 – Blumenladen „Blütenzauber“ Unkel\, Bahnhofstr. 18 \nZusätzlich weiterhin:\nKartenbestellung (Eintritt 20 EUR) per Mail unter info@obere-burg.de oder telefonisch unter 0 22 24 / 35 56\, Restkarten an der Abendkasse \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Abend für Clara Schumann
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 20. Okt. 2023\, 19.30 Uhr \nCarla Hussong\, Sopran | Robert Reichinek\, Tenor | Markus Kreul\, Klavier\nHeidrun Gärtner\, Texte | Daniel Friedrich\, Texte \nFrau – Künstlerin – Ikone\nAm 12. September 1840 wurde sie endlich offiziell besiegelt. Die Liebe zwischen Robert Schumann und Clara Wieck. In aller Stille traten sie in Schönefeld bei Leipzig vor den Traualtar. Nachdem Robert erfolgreich einen Gerichtsbeschluss erwirkt hatte\, gegen den selbst Claras widerspenstiger Vater nichts mehr machen konnte. Zwar hatte man sich schon 1835 heimlich verlobt\, aber die nächsten fünf Jahre sollten zu einem einzigen Versteckspiel werden. Und besonders Roberts Briefe und Kompositionen wurden immer wieder zum Gradmesser seines Liebeskummers und seines ständigen Schmerzes über die Trennung. Auch das Jahr 1840 spiegelt seinen Zustand\, sein Wanken zwischen Liebesleid und Liebesfreud wider\, als er sich regelrecht in die Liedkomposition stürzte und einen Zyklus nach dem anderen schrieb.\nMit „Myrthen“ entstand sogleich zu Beginn des Jahres ein Liederkreis\, den Schumann nicht nur seiner Braut schon bald als Hochzeitsgeschenk überreichen konnte. Diesen Zyklus eröffnete er mit der Clara zugedachten „Widmung“\, für die er Friedrich Rückerts Gedicht „Du meine Seele\, du meine Welt“ auswählte. Clara Schumann war überrascht von Roberts plötzlicher Lied-Produktivität. Im Gegenzug versuchte er jetzt\, seine ewige Liebe ebenfalls für seine neue musikalische Liebe\, das Lied zu begeistern: „Mach´ doch ein Lied einmal! Es ist gar zu verführerisch.“\nAber Clara zierte sich: „Componieren aber kann ich nicht. […] Und nun vollends ein Lied\, das kann ich gar nicht; einen Text zu erfassen\, dazu gehört Geist.“ Nachdem Clara während ihrer Karriere als Pianistin natürlich immer wieder auch mit eigenen Klavierkompositionen verblüffte\, wollte sie nun vor dem Lied kapitulieren. Robert intervenierte! Er legte ihr vier Gedichte von Rückert auf den Tisch. Und Clara fand daran plötzlich gleichermaßen Gefallen. An ihrem Geburtstag im Jahr 1841 bekam sie sodann auch das erste gedruckte Exemplar ihrer drei Rückert-Vertonungen überreicht\, die als Opus 12 zusammen mit neun Rückert-Liedern von Robert veröffentlicht wurden. Rund 30 weitere Lieder entstanden danach. Und über Claras\n„Liederpassion“ schrieb 1843 die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Die Lieder werden wohl nicht einen geräuschvollen Triumphzug durch die Salons machen\, aber in stiller Klause wird sich manch empfängliches Gemüth an ihrer ungeschmückten Anmuth und dem poetischen Dufte\, der durch sie weht\, erquicken.“ \n1853 sollte Clara Schumann ihre letzten Lieder schreiben – in jenem Jahr\, als das Ehepaar in ihrem letzten gemeinsamen Lebensmittelpunkt\, in Düsseldorf\, Besuch von einem jungen Komponisten bekam. Es war der gerade mal 20-jährige Johannes Brahms\, der von den Schumanns mit offenen Armen empfangen wurde. Gerade für Clara schien Brahms „eigens von Gott gesandt“. Schon bald verliebte sich Johnnes Hals über Kopf in Clara. Inwieweit auch sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegte\, muss hingegen Spekulation bleiben. Denn 1888 – im Jahr\, als Brahms sein heute zu hörendes Lied „Wie Melodien zieht es mir“ op. 105 Nr. 1 veröffentlichte – forderte Clara alle Briefe von ihm zurück\, um so mögliche Pikanterien zu vernichten. Am 20. Mai 1896 verstarb Clara Schumann in Frankfurt am Main. Vier Tage später wurde sie an Roberts Seite auf dem Bonner Friedhof beigesetzt. Auch der eilig angereiste\nBrahms konnte sich so noch von ihr verabschieden. Bevor er dann in den Hagerhof in Bad Honnef einkehrte – wo er mit der Aufführung der „Vier ernsten Gesänge“ seiner Freundin ein zweites Mal gedachte.\nGuido Fischer \nRobert Schumann (1810 – 1856)\nDu bist wie eine Blume op. 25 Nr. 24\nLiebster\, deine Worte stehlen\nop. 101 Nr. 2 \nClara Schumann (1819 – 1896)\nEr ist gekommen in Sturm und Regen\nop. 12 Nr. 1\nLiebst du um Schönheit op. 12 Nr. 2\nWarum willst du and‘re fragen\nop. 12 Nr. 11 \nRobert Schumann\nIn der Nacht op. 74 Nr. 4 \nClara Schumann\nDie stille Lotosblume op. 13 Nr. 6 \nRobert Schumann\nAus den östlichen Rosen op. 25 Nr. 25\nMein schöner Stern op. 101 Nr. 4\nWidmung op. 25 Nr. 1 \nPause \nJohannes Brahms (1833 – 1897)\nSapphische Ode op. 94 Nr. 4\nWie Melodien zieht es mir op. 105 Nr. 1 \nRobert Schumann\nDie letzten Blumen starben\nop. 104 Nr. 6\nSängers Trost op. 127 Nr. 1\nDer Abendstern op. 79 Nr. 1\nIch denke Dein op. 78 Nr. 3 \nTexte aus Liedern\, Tagebucheinträgen und Briefen von Johannes Brahms\, Clara und Robert Schumann. \nNach dem Konzert freuen wir uns auf einen Ausklang mit Ihnen und den Künstler:innen im Foyer. Die Bar ist geöffnet!\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V. \nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei\, eine Spende sehr willkommen. \nTickets erhalten Sie kostenfrei ausschließlich unter: www.ksk-koeln.de/klassik-buehne. \nSofern Plätze frei sind\, ist der der Eintritt auch spontan und ohne Ticket möglich \nFoto: ©Juulijs #52250225\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Salon Musik mit dem Ensemble Petersberg
DESCRIPTION:Thomasberg. Sa\, 21. Okt. 2023\, 20.00 Uhr \nWir freuen uns das „Mini-Orchester aus dem Siebengebirge“ erneut bei uns begrüßen zu dürfen\, das sein breites Spektrum der Salonmusik darbietet. Das vielseitige Repertoire umfasst unter anderem Potpourris verschiedenster Genres\, folkloristische Musik\, unterhaltsame klassische und romantische Kompositionen\, aber auch Schlager-Evergreens aus der „guten alten Zeit“ und unseren Tagen. \nEintritt ab 15 EUR: www.7gkultur.de/veranstaltungen \nFranz-Unterstell-Saal\, Königswinter-Thomasberg\, Obere Straße 8a \nFoto: unsplash \n 
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 1: Oxford
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 22. Okt. 2023\, 11.00 Uhr \nGillian Williams und Joseph Rauch – Horn\nBeethoven Orchester Bonn\nJonathan Bloxham – Dirigent \nProgramm \nAnton Reicha 1770—1836\nOuvertüre D-Dur Nr. 1 \n+ \nAntonio Rosetti 1750—1792\nKonzert für 2 Hörner und\nOrchester Es-Dur C.56Q \n+ \nJoseph Haydn 1732—1809\nSinfonie Nr. 92 G-Dur\nHob. I: 92 Oxford \nJonathan Bloxham ist ein Phänomen: Der junge Dirigent aus der englischen Provinz hat in den letzten Jahren die großen Bühnen der Welt erobert. Genauso spontan\, wie er im Frühjahr 2022 bei unserem ­Karfreitagskonzert einsprang und den Philharmonischen Chor der Stadt Bonn und uns auf Händen durch das Requiem von Brahms trug\, sagte er für unsere kleine und feine Reihe Hofkapelle zu. Spannend bei dieser Reihe ist\, dass die Dirigent*in immer wieder genauso wenig weiß\, was ihn oder sie erwartet wie das Publikum. Denn die unerschrockenen Forscher*innen der Universität Wien steigen mit Taschenlampen bewaffnet in die ­Tiefen der Bibliothek in Modena ( Italien ) und fördern unermessliche Schätze zu Tage: Musik aus der ehemaligen Notenbibliothek von Beethovens Bonner Dienstherren\, des Cöllnischen Kurfürsten\, vor dem Einmarsch der Franzosen in Bonn 1794 eilig zusammengepackt und durch halb Europa transportiert. Musik\, die seit über 200 Jahren nicht gespielt worden ist und darauf wartet\, dass wir sie aus dem Dornröschenschlaf wachküssen. Damit wir nicht völlig im Dunkeln tappen\, suchen wir Musik aus\, die damals in Bonn auf den Programmzetteln stand und die uns bereits bekannt ist. So war der Kurfürst zum Beispiel stets up to date\, was die neuesten Haydn-Sinfonien anging – und Jonathan Bloxham hat sich\, zu seinem und unserem großen Vergnügen\, die Oxford-Sinfonie ausgesucht. Ein hinreißendes Stück\, das lange nicht auf unseren Programmen stand und dessen Aufführung als kleiner Nachtrag und Reverenz an die im vergangenen Jahr 75 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bonn und Oxford verstanden sein mag. Als Tribut an die reisenden Virtuos*innen steht dann noch ein virtuoses Konzert gleich für zwei Hörner von Antonio Rosetti auf dem Programm\, der mitnichten Italiener war\, sondern aus dem böhmischen Leitmeritz stammte und vermutlich Anton Rößler hieß. So genau weiß man das nicht – nur Franz Rösler\, wie man zwischendurch vermutete\, hat er nie geheißen. Denn dieser Franz Anton Rösler war nicht Hornist und Komponist\, sondern Schuhmacher … Egal: Rosettis Hornkonzerte sind wahre ­Prachtstücke im Repertoire einer jeden Hornist*in. Und unsere Hornist*innen freuen sich jetzt schon … \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nwww.beethoven-orchester.de/konzerte/ \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:Konzert „Aus Italien“
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 28. Okt. 2023\, 18 Uhr \nAm 28. Oktober 2023 eröffnet die Villa Musica die diesjährige Saison der Konzerte im Arp Museum. \nUnter dem Motto „Aus Italien“ sind Werke des weniger bekannten Antonio Sacchini zu hören\, außerdem Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“ sowie Mozarts Streichquintett B-Dur\, das beeinflusst wurde durch Sacchinis Werk. \nDie Stipendiaten und Stipendiatinnen der Villa Musica musizieren gemeinsam mit der österreichischen Geigerin Eszter Haffner\, Professorin in Wien und eine der erfahrensten Kammermusikerinnen Europas. Gemeinsam laden sie das Publikum zu einer Spurensuche nach Italien ein. \nEszter Haffner\, Violine\nJunge Streicher*innen der Villa Musica \nAntonio Sacchini: Streichquartett G-Dur\, op. 2 Nr. 5\nWolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett B-Dur\, KV 174\nPiotr I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll\, op. 70 (Souvenir de Florence) \nTickets: 30 EUR \nAktuelle Informationen unter Tel. 02228 / 9425-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Lobby \nFoto: Adobe Stock 68805246
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LOCATION:Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1\, Remagen\, 53424
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SUMMARY:The Twiolins – Eight Seasons
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 28. Oktober 2023\, 19 Uhr \nMusik von Vivaldi & Piazzolla \nMarie-Luise & Christoph Dingler\, Violine \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42 16\, 53639 Königswinter \nEintritt:  VVK: 18 € / AK: 22 € / Studenten 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei \nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 oder SMS an 0173 / 2 99 44 37 oder Mail an info@pro-klassik.de \nFoto: Robert Just
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SUMMARY:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii
DESCRIPTION:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii \nEin fast französischer Abend! \nDas Frauen-Sextett „Voces Gaudii“ (Stimmen der Freude) wurde dieses Jahr vom musikalischen Leiter Norbert Precker gegründet.\nNach ersten Auftritten in der Minoritenkirche in Köln und in einer Messe in ihrer Heimatpfarrei geben sie nun ein kleines Konzert im Rahmen der Geistlichen Abendmusik: am 29. Oktober um 18 Uhr in St. Johann Baptist Bad Honnef. \nLauschen Sie abseits des Trubels des Martinimarkts den Werken von u.a. Bach\, Mendelssohn\, Poulenc und Rutter. Der Eintritt ist frei! \nPfarrkirche St. Johann Baptist Bad Honnef\, Markt
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