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SUMMARY:„Reiselu(a)st“ Liederabend
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 21. April 2024\, 19.00 – 21.00 Uhr \nLiederabend mit Patrick Ruyters und Mario El Fakih \nVon Nonnenwerth in die Welt hinaus: Die Gründe für das Reisen sind vielfältig\, von verschmähter Liebe bis hin zu Abenteuerlust hat dieses Thema Komponisten seit jeher inspiriert. Der Bariton Patrick Ruyters und der Pianist Mario Orlando El Fakih Hernández nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise\, angefangen mit auf der Insel Nonnenwerth komponierten Liedern von Franz Liszt wie „Die Loreley“ über Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ bis hin zu den „Songs of Travel“ des großen englischen Romantikers Ralph Vaughan Williams. \nDie künstlerische Reise von Patrick Ruyters führte unter anderem an die Staatstheater Cottbus und Braunschweig. Seit sechs Jahren ist er am Stadttheater Bremerhaven engagiert\, wo er diese Spielzeit bereits unter anderem als Cascada und Bogdanovitsch in „Die lustige Witwe“\, Balladensänger in „The Apple Tree“ und Peter Besenbinder in „Hänsel und Gretel“ auf der Bühne stand. Regelmäßig konzertiert er mit renommierten Orchestern wie den Hamburger Symphonikern\, den Bochumer Symphonikern und der Neuen Philharmonie Frankfurt. Konzertreisen führten ihn bereits nach Japan\, Indonesien\, Marokko\, den Senegal und in das europäische Ausland. \nSein Partner am Flügel ist der Pianist und Dirigent Mario El Fakih. Nach seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium in seiner Heimat Kuba erhielt er 2008 ein Stipendium des kubanischen Kulturministeriums\, um seine Studien in Klavier und Dirigieren am Mozarteum in Salzburg fortzuführen. Diese schloss er 2016 mit Masterabschlüssen in Chordirigieren bei Karl Kamper und Orchesterdirigieren bei Hans Graf ab. Auch Mario ist weit gereist: er konzertierte u.a. in Costa Rica\, Venezuela\, Spanien\, Frankreich\, Österreich\, Slowenien und Argentinien. Nachdem er am Deutschen Nationaltheater Weimar unter Vertrag stand\, ist er seit 2017 als Chordirektor und Dirigent am Stadttheater Bremerhaven zu erleben. Im Jahr 2018 erhielt er für seine herausragende künstlerische Leistung die Medaille „Bernhard Paumgartner“ der Mozarteum Stiftung Salzburg. \nVeranstaltungsort: Obere Burg\, Schulstr. 7 a \nEinlass ab 18:00 Uhr\nVorverkauf (Eintritt 20 EUR) bei:\nRosen Apotheke Rheinbreitbach\, Hauptstr. 52 – Rollendes Atelier Bad Honnef\, Hauptstr. 80 – Blumenladen „Blütenzauber“ Unkel\, Bahnhofstr. 18 \nZusätzlich weiterhin: Kartenbestellung (Eintritt 20 EUR) per Mail unter info@obere-burg.de oder telefonisch unter 0 22 24 / 35 56\, Restkarten an der Abendkasse. \nEine Veranstaltung des Förderkreises Obere Burg Rheinbreitbach \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Konzert und Vernissage
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 20. April 2024\, 15.30 Uhr \nDongYang Xing (Klavier) präsentiert Werke von F. Chopin\, C. Schumann\, R. Schumann\, F. Mendelssohn-Bartholdy und F. Hensel \nZugleich findet die Vernissage der Sammelausstellung der georgischen Künstlern Makrine Tkebuchava\, Mama Andria Natsvlishvili\, Mikhael Makharadze und Natia Bekauri statt. \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 20 EUR\nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link:\nhttps://musikstudio-paque.de/xing-2024/ \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Junge Klassik im Kunstraum
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 14. April 2024\, 17.00 – 18.00 Uhr \nblockfllöten konzert\, Janna Schneider\, und Janis Nagel spielen Stücke von Telemann\, Quantz\, Giambert .u. \nKunstraum im Rathaus \nFoto: ©Artem Furman #141403408\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Biografische Klänge von Frédéric Chopin
DESCRIPTION:Unkel. Sa\, 6. April 2024\, 19.00 Uhr (Einlass 18.30) \nDer Pianist und Orchesterleiter Roman Salyutov wird in der Villa Weingärtner in die Klangwelt Chopins einführen und dazu einige aufschlussreiche Geschichten erzählen. \nDas Konzert kostet 28 EUR inklusive Pausenmahlzeit\, Getränke gehen extra. \nSalyutov leitet das Kammerorchester Bergisch-Gladbach und hat sich auch als Solist einen Namen gemacht. Zu jedem Komponisten hat er etwas Heiteres\, Nachdenkliches\, die Musik Erhellendes beizutragen. Aus dieser unterhaltsamen Form der musikalischen Bildung hat er eigene Programme zusammenstellt\, von denen er nun eines in der Villa Weingärtner präsentiert. \nDer Held des Abends ist Frédéric Chopin\, der polnisch-französische Komponist und Pianist. Anhand zahlreicher Anekdoten und vieler Klavierbeispiele wird er für uns lebendig werden. Vor allem die Frauen spielten in seinem Leben und seiner Musik eine große Rolle. Dieses für ihn delikate Thema – er war ein recht verschlossener Zeitgenosse – spiegelt sich in seiner Musik ebenso wie das Zugehörigkeitsgefühl zu seiner polnischen Heimat und die Sehnsucht danach. \nReservierungen sind ausschließlich per Mail möglich unter info@villa-weingaertner.de \nVilla Weingärtner\nScheurener Str. 25\n53572 Unkel\nTel: 0 22 24 / 987 67 14\nE-Mail: info@villa-weingaertner.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Junge Klassik im Kunstraum
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 17. März 2024\, 17.00 Uhr \nMit einem Sonderkonzert startet die „Junge Klassik im Kunstraum“ in die neue Saison. Am 17. März um 17.00 Uhr singt der bekannte Bass-Bariton Ulrich Schütte im Kunstraum Bad Honnef (Rathausplatz 3) „Die 13 Monate“ von Erich Kästner\, vertont von Edmund Nick. \nKästner verfasste zwischen 1953 und 1955 Gedichte für jeden Monat unseres Kalenders – als Auftragsarbeit einer Schweizer Illustrierten. Dass Kästner noch den 13. Monat ersann\, einen Wunsch-Monat\, ist vielleicht typisch! Zu Kästners 70. Geburtstag (1969) komponierte sein „Lebensfreund“ Edmund Nick einen Lieder-Zyklus „Die 13 Monate“ für tiefe Singstimme mit Klavier. \nUlrich Schütte entdeckte den Lieder-Zyklus wieder und führte ihn mehr als 70mal in Deutschland auf\, darüber hinaus zweimal in Washington. Im Kunstraum wird er begleitet von der jungen Pianistin Ainoa Padron. \nDer Eintritt kostet 20 Euro. Kartenvorbestellung: cornelia.nasner@t-online.de\nKunstraum Bad Honnef\, Rathausplatz 3 \nUlrich Schütte\, Foto: © Paul Wiesmann
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SUMMARY:Sprecht lauter\, schreyt… – Kammermusikkonzert mit Les essences
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 9. März. 2024\, 19.00 – 21.00 Uhr \nAnfang Oktober des Jahres 1802 verfasst Ludwig van Beethoven einen Brief an seine Brüder Caspar und Johann. Abgeschickt hat er ihn nie\, gefunden wurde er erst nach dem Tod des Komponisten. Als resignativ\, lebensmüde Vorahnung seiner Ertaubung\, wird der Brief später unter dem Namen „Heiligenstädter Testament“ in die Geschichte eingehen. Das letzte Streichquartett\, das Beethoven vor der Niederschrift des Briefes zu Papier gebracht hat\, das Quartett in B-Dur\, op. 18 Nr. 6\, wird vor allem im vierten Satz – „La Malinconia“ – von großen Teilen der Beethoven-Forschung immer wieder als Vorbote des Briefes an seine Brüder gelesen\, geschrieben in einer Phase\, von der der Komponist selbst berichtet: „…ich bringe mein Leben elend zu\, seit zwei Jahren fast meide ich alle Gesellschaften.“ \nBei aller Einzigartigkeit des Leidens: Ludwig van Beethoven ist beileibe nicht der einzige namhafte Tonkünstler\, dessen musikalisches Feingefühl durch einschneidende Probleme mit dem Gehör mit den Jahren hermetisch von der Außenwelt abgeschnitten wird. Auch Bedrich Smetana leidet an einem schwindenden Gehör. Die durch Syphillis ausgelöste Taubheit kündigt sich 1874 durch ein Pfeifen im Ohr an. Ihn trifft es aber noch schlimmer: Das einzige klingende Signal\, das ihm erhalten bleibt\, ist dieser markerschütternder Tinnitus. \nWie Beethoven\, so thematisiert auch er sein physisches Innenleben und seine Resignation in Gestalt eines Streichquartetts: das Streichquartett Nr.1 in e-Moll mit dem Beinamen „Aus meinem Leben“. \nDass beide Komponisten ausgerechnet diese Besetzung zur Folie ihres autobiographischen Vermächtnisses machen\, ist kein Zufall. Das Streichquartett ist die Königsdisziplin der Kammermusik: Vier vollkommen gleichberechtigte\, freie Partien mit allen denkbaren Potentialen zu Intensität – zu Verwebung\, Konfrontation und Verschmelzung. Insbesondere in Zusammenhang mit dem Werk Ludwig v. Beethovens kommen wir nicht ohne einen gezielten Blick auf seine Streichquartette aus\, müssen wir über seine Beziehung zu dieser Formation reden. \nKonzipiert für die BTVN2020 Feierlichkeiten wurde dieses Programm nicht nur zuschulden der Corona-Pandemie abgesagt\, sondern auch tatsächlich genau wegen der Gehörproblemen und zwar der von Önder Baloglu\, Primarius des Streichquartetts Quart.essence! Wegen eines brutalen Tinnitus und eines (fast) psychischen Zusammenbruchs traute sich das Quartett jahrelang nicht an dieses Programm. Auf dem Weg zur Besserung nach einem chirurgischen Eingriff und anlässlich des 200. Geburtsjahres B. Smetanas\, wagt sich das Kernquartett von LES ESSENCES jetzt an dieses Programm: \nLudwig van Beethoven\nStreichquartett B-Dur Op.18 Nr.6 (1800)\nAllegro con brio\nAdagio ma non troppo\nScherzo. Allegro\nLa Malinconia: Adagio – Allegretto quasi Allegro \nBedřich Smetana\nStreichquartett No.1 e-Moll\n„Aus meinem Leben“ (Z mého života) (1876)\nAllegro vivo appassionato\nAllegro moderato à la Polka\nLargo sostenuto\nVivace \nLES ESSENCES\nÖnder Baloglu & Bianca Adamek\, Violinen\nOdysseas Lavaris\, Viola\nDiego Hernandez\, Cello \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 € / Studierende 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 / Mail an info@pro-klassik.de / SMS an 0173 / 2994437 \nVeranstalter: Pro Klassik e.V. \nVeranstaltungsort: Siebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, 53639 Königswinter \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Konzert „Starke Frauen“
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 3. März 2024\, 18 Uhr \nMarianna Shirinyan\, Klavier\nTorleif Thedéen\, Violoncello\nStipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Musica \nSie kommen aus dem hohen Norden und spielen Musik starker Frauen aus Frankreich und Russland: die Klavierprofessorin Marianna Shyrinian aus Oslo und der Schwede Torleif Thédeen\, derzeit einer der berühmtesten Cellisten der Welt. Zusammen erkunden sie die Präludien von Lera Auerbach\, der Komponistin vom Ural\, die zwischen Bach und Schostakowitsch ihren eigenen Weg in die Zukunft fand. Im Klavierquintett der Pariser Romantikerin Louis Farrenc treffen die beiden Dozenten auf junge Streicher*innen der Villa Musica. \nLera Auerbach: Aus den 24 Präludien für Violoncello und Klavier\nGrazyna Bacewicz: Klavierquintett Nr. 1\nAntonín Dvorák: Klavierquartett Es-Dur\, op. 87 \nTickets: 30 Euro | Kinder unter 18 Jahren: 6 Euro\nDie Tickets sind im Vorverkauf über unserem Online-Museumsshop erhältlich.\nAktuelle Informationen unter Tel. 0 22 28 / 94 25-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Lobby \nFoto: Torleif Thedeen © by Nikolaj Lund
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 3: Echt nobel
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 3. März 2024\, 11.00 Uhr \nEigentlich wollte die großartige Musikerin Chouchane Siranossian im Herbst 2022 bei uns Andreas Rombergs Violinkonzert Nr. 8 Es-Dur aus der Taufe heben – dann erkrankte sie kurzfristig und unser Konzertmeister Mikhail Ovrutsky sprang ein. Wir sind glücklich\, dass wir die Begegnung der jungen armenisch-französischen Geigerin und unseres Orchesters so schnell nachholen können\, und dass das Forscher*innenteam der Uni Wien ein weiteres Violinkonzert von Romberg\, das seit 200 Jahren verschollen war\, entdeckt hat: Noch einmal eine echte Wiederaufführung in unserer Hofkapellen-Reihe! Und wenn das 7. Konzert genauso virtuos\, elegant\, hinreißend ist wie das 8. Konzert\, können wir uns alle auf diese Wiedergeburt freuen. Dazu werden wir dem Grafen Waldstein in diesem Konzert genauer auf die Finger schauen und das Publikum kann » Original und Fälschung « spielen: Der junge ­Beethoven hatte für eine Feier in Bonn sein sogenanntes Ritterballett geschrieben\, und zwar im Auftrag des Grafen Ferdinand von ­Waldstein. Dieser war befreundet mit Beethoven und förderte ihn\, wo er konnte. Er war es\, der in Beethovens Stammbuch schrieb\, bevor dieser nach Wien abreiste\, er werde\, wenn er fleißig arbeitete\, » Mozarts Geist aus Haydns ­Händen « empfangen. Was das Ritterballett betrifft\, ist anzumerken\, dass Waldstein wohl ­Beethoven nicht nur förderte\, sondern auch von ihm profitierte. Denn Waldstein war auch ambitionierter Komponist und widersprach zumindest nicht\, als das Stück zunächst einige Jahre unter seinem Namen lief. Gut\, dass heute diverse Gesellschaften solchen Urheberrechtsverletzungen einen Riegel vorschieben. Das Publikum kann sich in diesem Konzert eine eigene Meinung darüber bilden\, ob das Ritterballett von Waldstein hätte stammen können – denn wir spielen Waldsteins stürmische und frische Sinfonie in D-Dur als Hauptwerk des Abends. Eine denkwürdige Zusammenstellung! \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nhttps://www.beethoven-orchester.de/konzerte/#/_s=fe7bmo6cvi&_m=/konzerte/nobel_2/ \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:Saitenvirtuosität
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 23. Feb. 2024\, 18.00 – 20.00 Uhr \nEin erlesenes Konzert mit Fasli Kamber\, Violine (Belgien) und Desar Sulejmani\, Klavier \nWerke für Violine und Klavier von Jean-Marie Leclair\, Jules Massenet\, Felix Mendelssohn-Bartholdy\, Aleksandër Peçi\, Çesk Zadeja \nEin Kammermusikabend mit Violine und Klavier verspricht eine wunderbare und intime musikalische Erfahrung.\nDie Virtuosität einer Geige wird mit einfühlsamem Spiel eines Klavier so wunderbar pariert und verschmelzt. So auch im Fall des Duos mit Fasli Kamberi an der Violine und Desar Sulejmani am Klavier. \nDie beiden Vollblutmusiker präsentieren im Haus Bachem ein abwechslungsreiches Programm mit bedeutenden Werken für Violine und Klavier aus dem Barock\, der Romantik und Gegenwart. \nDieses Programm bietet eine breite Palette von Stilen und Emotionen und lässt großen Raum für die Virtuosität des Violinisten und des Pianisten.\nErfreuen Sie sich eines wunderbaren Konzerts mit hervorragenden Künstlern in Königswinter. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 € / Studierende 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 / Mail an info@pro-klassik.de / SMS an 0173 / 2994437 \nVeranstalter: Pro Klassik e.V. \nVeranstaltungsort: Haus Bachem\, Drachenfelsstr. 4\, 53639 Königswinter \nFoto: Adobe Stock 453775849
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SUMMARY:(Nicht nur) ein Klavierkonzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 17. Feb. 2024\, 17.00 Uhr \nIlja Scheps präsentiert (nicht nur) ein Klavierkonzert – Einblick in den Unterricht der zwei hochbegabten Kinder Sophie und Alexander Wagner mit anschließendem Konzert. \nLiebe Musikfreunde\,\nwie werden Kinder zu großen Musikern? Wie lassen sich hochbegabte Talente noch weiter fördern? Was kann man ihnen noch beibringen und: was lässt sich alles innerhalb einer Unterrichtsstunde von zwei solcher Talente erlernen? \nIlja Scheps\, selbst ein gefeierter Pianist\, unterrichtet schon seit vielen Jahren an Hochschulen sowohl Studenten als auch hochbegabte Kinder und Jugendliche. Hierbei entstand die Idee\, das Publikum nicht nur die vollendet vorbereiteten Werke der Schüler*innen hören zu lassen\, sondern die Schüler*innen im Prozess des Lernens für eine kurze Zeit zu begleiten\, um dann hinterher das Ergebnis bestaunen zu können. \nUns erwartet also nicht nur ein Konzert\, sondern wir haben das große Glück\, zwei hochgradigen Talenten\, Sophie (10) und Alexander Wagner (15)\, und ihrem Lehrer über die Schulter schauen zu dürfen und dabei Magisches zu erleben! \nProgramm: \nLudwig van Beethoven (1770–1827)\nKlaviersonate op. 31 Nr. 2 d-Moll – „Der Sturm“\n1. Largo – Allegro \nSergej Rachmaninov (1870–1943)\nPrelude op. 32 Nr. 12 gis-Moll \nFrédéric Chopin (1810-1849)\nBallade Nr. 1 g-Moll\, op. 23 \nFrédéric Chopin (1810-1849)\nPrélude Nr. 24 d-Moll\naus 24 Preludes\, op.28 \nFrédéric Chopin (1810-1849)\nScherzo Nr. 2 b-Moll\, op. 31\nPresto\nSostenuto \nMichael Jackson (1958–2009)\n„Bad“\nArr. von Peter Bence \nFranz Liszt (1811-1886)\nUngarische Rhapsodie Nr. 2 \nWolfgang A. Mozart (1756-1791)\nRondo Alla Turca\nMov. 3 von Sonata No. 11\, K. 331\nAllegretto\n_______________________________ \nEintritt: 20 EUR \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/scheps-unterricht-2024/ \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\, Blücherstraße 14\, 53115 Bonn \nFoto: Patricia Haas (Carl Bechstein Stiftung)
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SUMMARY:Alpenduft
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 3. Feb. 2024\, 18.00 – 20.00 Uhr \nEin besonderer Konzertabend mit Dozent*innen der Musikfakultät der Universität „Haxhi Zeka“ in Peja\, Kosovo \nFatbardh Gashi\, Klarinette\nArsim Kelmendi\, Oboe\nMimoza Pajaziti-Drançolli\, Klavier\nBesim Qorri\, Klavier\nund Adelina Ushaku-Hashani\, Klavier (a. G.) \nDie kosovarische klassische Musikszene ist im Vergleich zu anderen umliegenden Ländern aufgrund einer sehr bewegten Geschichte des Landes relativ jung.\nJedoch\, hat sich das Kulturleben im jüngsten Staat Europas seit dem Ende des Kosovo-Krieges 1999 und Unabhängigkeitserklärung 2008 enorm entwickelt.\nNeue Kulturinstitutionen sind nach einer fast 10-jährigen Zwangspause in den 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts wiederbelebt worden und entwickeln seither umfangreiche Programme. \nMit den beiden Musikfakultäten in Prishtina und Peja hat auch die Musikausbildung im Land einen wichtigen Fortschritt gemacht. Viele junge kosovarische Musiker*innen arbeiten mittlerweile in verschiedenen Orchestern und Opernhäusern in Westeuropa.\nSeit Anfang 2024 dürfen kosovarische Staatsbürger*innen visumsfrei in den Schengener Raum einreisen.\nDieses lang erwartete Ereignis nahmen die Dozent*innen der Musikfakultät in Peja zum Anlass\, um eine Konzertreise in Deutschland zu organisieren\, die sie durch verschiedene Städte in NRW führt. \nIn Königswinter präsentieren die eingeladenen Gäste u.a. Werke von Frédéric Chopin\, Aram Chatschaturjan\, Tonin Harapi\, Ennio Morricone\, Franz Schubert\, Robert Schumann\, Carl Maria von Weber sowie von albanisch-kosovarischen Komponist*innen. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 € / Studierende 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 / Mail an info@pro-klassik.de / SMS an 0173 / 2994437 \nDie Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Stadt Königswinter statt \nVeranstalter: Pro Klassik e.V. \nVeranstaltungsort: Haus Bachem\, Drachenfelsstr. 4\, 53639 Königswinter \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 2: Flöte und Harfe
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 14. Jan. 2024\, 11.00 Uhr \nWarum in die Ferne schweifen\, wenn das Gute liegt so nah: Wir sind froh und stolz\, herausragende Musiker*innen in unserem Orchester zu haben und sie solistisch präsentieren zu können. Johanna Welsch ist eine erfahrene Harfenistin\, die das Repertoire aus dem Effeff kennt. Die Harfe ist ein recht exotisches Instrument\, die Szene ist klein – und natürlich kennt man sich! Als Xavier de Maistre im Herbst 2022 bei uns zu Gast war\, saß auch Johanna Welsch im Publikum\, um zu erleben\, wie der Weltstar mit ihrem absoluten Lieblingskonzert umging. Nun freut sie sich auf eines der ­schönsten Konzerte der Literatur und noch dazu darauf\, es mit einem wunderbaren Kollegen zu spielen. Unser neuer Solo-Flötist\, Lucas Spagnolo\, ist in ­seinem zweiten Jahr bei uns\, keine 25  Jahre alt und ein toller Musiker! Dirk Kaftan liegt die ­Hofkapellen-Reihe sehr am Herzen. Uns gelingen mit dieser Reihe immer wieder aufregende » Ausgrabungen «: In diesem Konzert kommt erneut eine Sinfonie von Beethovens Jugendfreund Anton Reicha zur Aufführung\, die extra für uns wieder aufgelegt wird\, dazu noch eine Ouvertüre von ­Beethovens gestrengem ­Lehrer Neefe\, aus Notenmaterial\, das seit Teenager ­Ludwigs Zeiten das Tageslicht nicht mehr gesehen hat … Man darf also gespannt sein! \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nhttps://www.beethoven-orchester.de/konzerte/#/_s=gav879wxwv&_m=/konzerte/floeteharfe_2/ \nLucas Spagnolo → Flöte \nJohanna Welsch → Harfe \nBeethoven Orchester Bonn \nDirk Kaftan → Dirigent \n  \nChristian Gottlob Neefe 1748—1798 \nOuvertüre zur Oper \nAdelheit von Veltheim \n+ \nWolfgang Amadeus \nMozart 1756—1791 \nKonzert für Flöte\, Harfe \nund Orchester C-Dur KV 299 \n+ \nAnton Reicha 1770—1836 \nSinfonie ( Erstaufführung seit ca. 250 Jahren ) \n  \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:Opernseminar
DESCRIPTION:Bonn. Di\, 2. Jan. 2024\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr \nWeitere Termine:\n09.01.2024 16:00 Uhr\n16.01.2024 16:00 Uhr\n23.01.2024 16:00 Uhr\n30.01.2024 16:00 Uhr\n06.02.2024 16:00 Uhr \nDie Realität erscheint den Menschen oftmals unbefriedigend\, fremd. Man kommt sich verloren vor in einer Welt\, die man glaubt\, nicht selbst bestimmen zu können. Die Oper ist der Sehnsuchtsraum an sich. Weil die Sehnsucht im allgemeinen als unerfüllt oder unerfüllbar erlebt wird\, stellt sich die Gattung Oper damit selbst infrage. Auf unterschiedliche Weisen werden die Opern „The Flight” und „Eugen Onegin” damit zu selbstreflexiven Infragestellungen der Gattung Oper selbst. \nDie Themen der Seminartermine:\n1. „The Flight” – Humor als Schlüssel zur Akzeptanz der zeitgenössischen Oper\n2. „The Flight” – die Musik als Ventil emotionaler Gespanntheit und unausgesprochener Sehnsüchte\n3. „The Flight” – die Oper als Inbegriff einer skurrilen Gesellschaft zwischen Individualität und sozialen Beziehungen\n4. „Eugen Onegin“ – Die Sehnsucht in unendlichen Melodien in der Provinz\n5. „Eugen Onegin“ – Die Sehnsucht von der Musik in der Weltmetropole verschüttet\n6. Fantasie und Wirklichkeit – Oper\, der letzte Fluchtort der Menschheit \nAnmeldung: info@tg-bonn.de \nPreis für ein Seminar mit 6 Veranstaltungen: 85 EUR (für Mitglieder der Theatergemeinde BONN: 75 EUR). Inkl. Kaffee\, Tee\, Wasser. \nTheatergemeinde BONN\nBonner Talweg 10\n53113 Bonn \nFoto: © Dr. Benedikt Holtbernd
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SUMMARY:Flöte Grenzenlos
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 16. Dez. 2023\, 18.00 Uhr \nUnter dem Titel „Flöte Grenzenlos“ spielt VerQuer ein Konzert mit Klassik\, Jazz\, Latin\, Tango\, Neue Musik und vieles mehr. \nHaus Bachem\nEintritt: 20 Euro \nEintrittskarten sind bei Michael Agi (0 22 44 / 91 20 79) und bei Eventim/BonnTicket erhältlich. Kinder\, Jugendliche und Sozialschwache: Eintritt frei. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Weihnachtsabend
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 9. Dez. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nPRO KLASSIK SPIELZEIT 2023–2024 \nCharles Dickens: Ein Weihnachtslied in Prosa\nEin literarisch-musikalischer Abend mit\nStephan Schäfer\, Rezitation\nGiedré Šiayluté\, keltische Harfe \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42\n53639 Königswinter \nIn der berühmtesten seiner Weihnachtserzählungen schuf Charles Dickens mit Ebenezer Scrooge eine jener Figuren der Weltliteratur\, die für immer unvergesslich bleiben.\nIm viktorianischen England erscheinen dem hartherzigen und geizigen Londoner Geschäftsmann am Weihnachtsabend die Geister der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht.\nSie führen ihm vor Augen\, dass er einsam sterben wird\, wenn er nicht bereit ist\, seine Habgier und Selbstsucht abzulegen. Seine Wandlung zum gutherzigen Menschenfreund ist ein Plädoyer für Mitmenschlichkeit und zugleich ein berauschendes Loblied auf die lebendige Kraft des Weihnachtsfestes. Eine Geschichte\, die dank der Meisterschaft ihres Autors bis heute Millionen von Lesern im wahrsten Sinn des Wortes „begeistert“.\nRezitiert durch den Kölner Sprecher Stephan Schäfer\, der auch die Textfassung erstellt hat\, wird dieser Klassiker der englischen Literatur umrahmt durch traditionelle englische Weihnachtslieder\, gespielt von Giedrė Šiaulytė auf einer keltischen Harfe\, so dass Sprache und Musik hier zu einem ganz besonderen Erlebnis verschmelzen. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 € / Studierende 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 / Mail an info@pro-klassik.de / SMS an 0173 / 2 99 44 37 \nDie Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Stadt Königswinter statt \nFoto: Christian Seel
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SUMMARY:Adventliches Instrumentalkonzert in Erpel
DESCRIPTION:Erpel. Fr\, 8. Dez. 2023\, 19.30 Uhr \nKonzert zum „Tag der Kirchenmusik“ für Streicher\, Bläser\, Orgel und Cembalo mit Werken von Bach\, Schubert\, Albinoni\, Corelli u.a. \nAusführende: Musikschule AGUNDO Erpel \nPfarrkirche St. Severinus Erpel\, Frongasse 2 \nFoto: Agnieszka & Dominik Arz von der Musikschule AGUNDO © Musikschule AGUNDO Erpel
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SUMMARY:Welturaufführung bei dem Doppelkonzert des Kammerchor Oberpleis
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 3. Dez. 2023\, 19 Uhr  \nDer Kammerchor Oberpleis tritt am 26.11 2023 sowie am 03.12. 2023 jeweils um 19 Uhr in der Kirche Maria Königin des Friedens in Königswinter auf. \nEs kommen zwei Programme mit klassischer und zeitgenössischer geistlicher Musik zur Aufführung. Höhepunkt dieses Doppelkonzerts ist die Welturaufführung der Missa „Caritas et Amor“ des Komponisten Anton Viskov\, die am zweiten Konzertabend zu hören sein wird.\n„Die beiden Konzerte sollen den Zuhörern etwas Licht und Hoffnung in eine Zeit bringen\, die viele von uns verunsichert und bedrängt“\, sagt der Leiter des Oberpleiser Kammerchors Pavel Brochin. \nDas erste Konzert findet am 26.11.2023\, dem diesjährigen Totensonntag statt. Im Mittelpunkt des Abends steht Michael Porrs „Requiem“. Die Tonsprache des Werks ist von großer klanglicher Schönheit und greift unter anderem auf Musicalanklänge und Jazzharmonien zurück. Porr ergänzt das klassische Latein des Totengedenkens um Textpassagen von Rainer Maria Rilke und Novalis und vermittelt den Hörern mit seinem hoffnungsvollen „Requiem“ ein Gefühl von Zuversicht. \nAls Hauptwerk des zweiten Konzertabends am 3.12.2023 erklingt die Missa „Caritas et Amor“ von Anton Viskov. Dieses Werk komponierte Viskov auf Anregung Pavel Brochins speziell für den Kammerchor Oberpleis und ergänzte es\, auf dessen Bitte\, um die Vertonung des Hymnus „Ubi Caritas et Amor“ – „Wo Liebe ist und Güte“. Die Tonsprache des Werks wurzelt in der Harmonik der orthodoxen Tradition und bringt die Hoffnung auf Fürsorge und Liebe für die ganze Menschheit zum Ausdruck. Das zweite Konzert erklingt damit ganz im Zeichen einer hoffnungsvollen Adventszeit. \nUmrahmt werden die Hauptwerke des jeweiligen Konzertabends von den kürzeren Chorsätzen von C. Piutti\, C. Saint-Saens\, G. Faure´ und M. Hauptmann\, sowie den kammermusikalischen Werken von P. Tschaikowski\, G. Mahler\, S. Barber und C. Debussy. \nBeide Konzerte finden unter der dem Dirigat von Pavel Brochin statt. Zusammen mit dem Kammerchor Oberpleis musizieren das „Ensemble van Beethoven“ unter der künstlerischen Leitung von Wolfram Lehnert\, sowie Konstanze Jarczyk an der Harfe und Guido Harzen an der Orgel. Die Solistinnen sind Irina Brochin (Sopran)\, Rebecca Hagen (Sopran)\, Eva Nesselrath (Alt). \nAufführungsort ist die Kirche Maria Königin des Friedens in der Cleethorpeser Platz 12 in Königswinter (neben der CJD-Schule). Beginn beider Konzerte ist jeweils 19.00 Uhr \nEinzelkarten sind für 20 Euro (15 Euro erhältlich). Wer beide Konzerte besuchen möchte\, kann Karten in einem „kleinen Abonnement“ für 30 Euro (ermäßigt 20 Euro) erwerben.\nKarten sind im Vorverkauf  unter der Mailadresse lueckhoff.blumenthal@gmail.com \, unter der Nummer 0170 / 5 37 51 37 und an der Abendkasse erhältlich. \nFoto: Kammerchor Oberpleis. PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Adventskonzert der Musikschule
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 3. Dez. 2023\, 17.00 Uhr \nAm Sonntag\, den 3. Dezember\, lädt die Musikschule der Stadt Königswinter um 17 Uhr zu ihrem Adventskonzert in die Christuskirche in Königswinter-Altstadt\, Grabenstraße 8\, ein.\nFortgeschrittene Schülerinnen und Schüler sowie Dozentinnen und Dozenten der Musikschule stimmen mit einem abwechslungsreichen Programm mit festlicher und barocker Musik auf die Adventszeit ein. Adventslieder\, bei denen das Publikum zum Mitsingen eingeladen ist\, runden das Programm ab.\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden für den Förderverein der Musikschule wird gebeten.
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SUMMARY:Orgelkonzert
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 3. Dez. 2023\, 16.30 Uhr \nProf. Bernhard Haas spielt Werke von J. S. Bach\, M. Reger und O. Messiaen. \nBernhard Haas ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er studierte Orgel\, Klavier\, Cembalo\, Kirchenmusik\, Komposition und Musiktheorie an den Musikhochschulen in Köln\, Freiburg und Wien. Er gewann zahlreiche Preise bei internationalen Orgelwettbewerben\, so etwa beim Bach-Wettbewerb in Wiesbaden 1983 und beim Liszt-Wettbewerb in Budapest 1988.\nKonzertreisen und Rundfunkaufnahmen führten ihn neben Europa auch in die Vereinigten Staaten und nach Japan. Seine Hauptinteressen sind die Musik des 17. Jahrhunderts\, Johann Sebastian Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart\, das 19. Jahrhundert und zeitgenössische Musik. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten am Ausgang um eine Spende. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Konzert und Finissage
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 2. Dez. 2023\, 17.00 Uhr \nMissael Fragoso (Gitarre) präsentiert Werke von M. Linnemann\, L. Legnani\, M.M. Ponce\, E.-G. de León\, E. Martín\, E. Ángulo\, A. Montes\, J.S. Bach\, A.B. Mangore\, E. Falú und R. Dyens \nDer in Mexiko geborene Gitarrist Missael Fragoso studierte an der Escuela Superior de Música de la Ciudad de México (INBA) unter der künstlerischen Leitung von Ernesto García de León und im Jahr 2014 schloss er sein Musik-Diplom mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2015 setzte er sein Studium in Deutschland fort. Er nahm ein Aufbaustudium in Musikperformance an der Robert-Schumann-Hochschule auf. Nach 2 Jahren erwarb er unter der Leitung von Professor Alexander-Sergei Ramirez den Master-Abschluss in Music Performance. Im Jahr 2021 erweitete er seine musikalische Qualifikation und bestand ein weiteres Aufbaustudium Konzertexamen mit Auszeichnung. Damit erreichte er den höchsten Abschluss eines Musikstudiums mit Auszeichnung. \n„Missael ist ein generöser Gitarrist. Es gibt viele Eigenschaften\, die ich an diesem Künstler\, den ich sehr bewundere und dessen Konzerte ich sehr genieße\, hervorheben könnte\, aber ich glaube wirklich\, dass\, wenn ein Musiker dem Leben mit Großmut begegnet\, das klangvolle Ergebnis seiner Arbeit Licht auftauchen lässt\, wo vorher keines war.“ Paramo\, Emilio. La Lira del Ángel. Milenio Newspaper\, 9. Juli 2012\, 33 \nWährend seines Studiums erhielt Missael Fragoso Stipendien des mexikanischen Kulturministeriums in den Kategorien „Entwicklung der künstlerischen Gruppen FOECAH“ (2009/10) und „Individuelle künstlerische Entwicklung“ (2011/12). Beim nationalen Wettbewerb des Gitarrenensembles „Felipe Villanueva“ gewann sein Duo Yo-ho B-ida in der Ausgabe 2010 den ersten Ehrenpreis. Außerdem war er 2015 und 2017 Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für musikalische Talente und Leistungen. \nMissael Fragoso begleitet verschiedene interdisziplinäre\, künstlerische Projekte (Gesang\, Tanztheater\, zeitgenössischer Tanz\, Radioarbeiten\, Kurzfilme und Poesiearbeiten) und konzertiert hauptsächlich in Europa und Lateinamerika. Parallel zu seiner Arbeit als Konzertgitarrist ist Missael Fragoso pädagogisch engagiert als Musiklehrer an der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover. \nZugleich findet die Finissage der Ausstellung der ukrainischen Künstlerin Alina Khrapchynska statt.\nFür weitere Informationen zur Ausstellung klicken Sie bitte folgenden Link: https://galerie-paque.de/khrapchynska-2023/ \nim\nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 30 EUR\nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/fragoso-2023/ \nFoto: Florencia Deisen
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SUMMARY:Adventskonzert Schloss Hagerhof
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. Do\, 30. Nov. 2023\, 18.00 Uhr \nSt. Maria Magdalena Kirche\, Kirchplatz 12\nEintritt frei
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SUMMARY:Welturaufführung bei dem Doppelkonzert des Kammerchor Oberpleis
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 26. Nov. und am So\, 3. Dez. 2023\, jeweils 19 Uhr  \nDer Kammerchor Oberpleis tritt am 26.11 2023 sowie am 03.12. 2023 jeweils um 19 Uhr in der Kirche Maria Königin des Friedens in Königswinter auf. \nEs kommen zwei Programme mit klassischer und zeitgenössischer geistlicher Musik zur Aufführung. Höhepunkt dieses Doppelkonzerts ist die Welturaufführung der Missa „Caritas et Amor“ des Komponisten Anton Viskov\, die am zweiten Konzertabend zu hören sein wird.\n„Die beiden Konzerte sollen den Zuhörern etwas Licht und Hoffnung in eine Zeit bringen\, die viele von uns verunsichert und bedrängt“\, sagt der Leiter des Oberpleiser Kammerchors Pavel Brochin. \nDas erste Konzert findet am 26.11.2023\, dem diesjährigen Totensonntag statt. Im Mittelpunkt des Abends steht Michael Porrs „Requiem“. Die Tonsprache des Werks ist von großer klanglicher Schönheit und greift unter anderem auf Musicalanklänge und Jazzharmonien zurück. Porr ergänzt das klassische Latein des Totengedenkens um Textpassagen von Rainer Maria Rilke und Novalis und vermittelt den Hörern mit seinem hoffnungsvollen „Requiem“ ein Gefühl von Zuversicht. \nAls Hauptwerk des zweiten Konzertabends am 3.12.2023 erklingt die Missa „Caritas et Amor“ von Anton Viskov. Dieses Werk komponierte Viskov auf Anregung Pavel Brochins speziell für den Kammerchor Oberpleis und ergänzte es\, auf dessen Bitte\, um die Vertonung des Hymnus „Ubi Caritas et Amor“ – „Wo Liebe ist und Güte“. Die Tonsprache des Werks wurzelt in der Harmonik der orthodoxen Tradition und bringt die Hoffnung auf Fürsorge und Liebe für die ganze Menschheit zum Ausdruck. Das zweite Konzert erklingt damit ganz im Zeichen einer hoffnungsvollen Adventszeit. \nUmrahmt werden die Hauptwerke des jeweiligen Konzertabends von den kürzeren Chorsätzen von C. Piutti\, C. Saint-Saens\, G. Faure´ und M. Hauptmann\, sowie den kammermusikalischen Werken von P. Tschaikowski\, G. Mahler\, S. Barber und C. Debussy. \nBeide Konzerte finden unter der dem Dirigat von Pavel Brochin statt. Zusammen mit dem Kammerchor Oberpleis musizieren das „Ensemble van Beethoven“ unter der künstlerischen Leitung von Wolfram Lehnert\, sowie Konstanze Jarczyk an der Harfe und Guido Harzen an der Orgel. Die Solistinnen sind Irina Brochin (Sopran)\, Rebecca Hagen (Sopran)\, Eva Nesselrath (Alt). \nAufführungsort ist die Kirche Maria Königin des Friedens in der Cleethorpeser Platz 12 in Königswinter (neben der CJD-Schule). Beginn beider Konzerte ist jeweils 19.00 Uhr \nEinzelkarten sind für 20 Euro (15 Euro erhältlich). Wer beide Konzerte besuchen möchte\, kann Karten in einem „kleinen Abonnement“ für 30 Euro (ermäßigt 20 Euro) erwerben.\nKarten sind im Vorverkauf  unter der Mailadresse lueckhoff.blumenthal@gmail.com \, unter der Nummer 0170 / 5 37 51 37 und an der Abendkasse erhältlich. \nFoto: Kammerchor Oberpleis\, Pavel Brochin. PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Junge Klassik im Kunstraum
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 19. Nov. 2023\, 17 Uhr \n2023 ist das Jahr der Mandoline. Dieses kleine\, aber feine Instrument führt teils ein Schattendasein\, da es kein typisches Orchesterinstrument ist und aber auch solistisch leider weniger zu hören ist. Umso mehr freut es uns\, dass wir mit Svenja Lienemann eine junge Interpretin gefunden haben\, die sich intensiv und sehr erfolgreich diesem Instrument widmet. Die Henneferin spielt seit frühester Kindheit Mandoline und Gitarre. Seit 2019 ist sie Jungstudentin für Mandoline im Rahmen des „PreCollegeCologne“ an der „Hochschule für Musik und Tanz Köln“ Standort Wuppertal. Svenja Lienemann ist sechsfache Bundespreisträgerin „Jugend musiziert“ (zwei Mal Mandoline Solo\, zwei Mal Gitarre Solo\, Mandoline Duo\, Gitarre Duo)\, davon drei erste Bundespreise mit der Mandoline. \nBeim Jugendwettbewerb „Beethoven Bonnensis“ erhielt sie 2020 einen Sonderpreis der Jury\, der erstmalig in der Geschichte des Wettbewerbs an eine Mandolinistin vergeben wurde. \nIm Kunstraum Bad Honnef wird sie mit einem Programm zu hören sein\, mit dem sie zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Mandoline einlädt – vom Barock bis zur Gegenwart. So werden Werke u.a. von Georg Philipp Telemann\, Raffaele Calace\, Yasuo Kusawara und Jürg Kindle zu hören sein. \nEintritt: 20 EUR\, Vorbestellungen an verena.dueren@gmx.de oder telefonisch unter 0170 / 2 91 15 68 \nEine Veranstaltung des Verein zur Förderung von Kunst & Kultur in Bad\nHonnef e.V. in Kooperation mit Musik pur. \nPR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Wandelkonzert durch zwei Ausstellungen
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 12. Nov. 2023\, 11 Uhr \nBildende Kunst und Musik gehen bei den Konzerten der Villa Musica im Arp Museum Bahnhof Rolandseck Hand in Hand. \nBesonders intensiv kann man das am 12. November erleben\, wenn Villa Musica und Arp Museum zu einem Wandelkonzert durch zwei der aktuellen Ausstellungen einladen. \nDie preisgekrönten Streicher*innen der Villa Musica\, Chiara Sannicandro und Carlo Lay\, spielen Solowerke für Violine und Cello von J. S. Bach in den aktuellen Ausstellungen des Arp Museums. Das Publikum teilt sich in zwei Gruppen auf und wandelt von der Ausstellung Heilige Körper zu den filigranen Pflanzenarchitekturen in der Ausstellung Christiane Löhr. Symmetrien des Sachten und umgekehrt – ein 90-minütiges Wandelkonzert am Sonntagmorgen. \n11:00-11:30 Uhr und 12:00-12:30 Uhr \nIn der Ausstellung Heilige Körper\nCarlo Lay\, Violoncello\nJohann Sebastian Bach: Cellosuiten Nr. 1 G-Dur und Nr. 3 C-Dur\, BWV 1007/1009 \n11:30-12:00 Uhr: Wandel-Pause \nParallel: \n11:00-11:30 Uhr und 12:00-12:30 Uhr \nIn der Ausstellung Christiane Löhr. Symmetrien des Sachten\nChiara Sannicandro\, Violine\nJohann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo\, BWV 1004 \nTickets: 22 Euro\, ermäßigt 18 Euro \nKombiticket: 48 Euro (1x Konzert + 1 x Mittagessen im Interieur No. 253 + 1x Künstler*innengespräch) \nAktuelle Informationen unter Tel.: 0 22 28 / 94 25-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Crossover Konzert mit dem belgischen Trio Albrapsodie
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 11. Nov. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nKÖNIGSWINTERER AKZENTE 2023\nErlesene Weltmusik \nEin ultimativer Crossover Abend mit Kompositionen von u.a. Kreisler\, Monti\, Brahms\nsowie eigenen Arrangements über musikalische Höhepunkte aus dem Balkan\, Ungarn\, Frankreich und Russland \nTangos\, Folklore\, Jazz und klassische Musik auf unterhaltsamer Weise in einem wunderbaren Trio vereint. \nTrio Albrapsodie\nFasli Kamberi\, Violine\nHekuran Bruci\, Gitarre\nGazmir Gjonaj\, Kontrabass \nHaus Bachem\nDrachenfelsstr. 4\n53639 Königswinter \nDas belgische Trio Albrapsodie sorgt mit seinem Programm aus verschiedenen Epochen und Stilen sowohl für intime und persönliche Klänge\, als auch für virtuose Momente bekannter und unbekannter Musikliteratur.\nFasli Kamberi\, Violine\, Hekuran Bruci\, Gitarre und Gazmir Gjoni\, Kontrabass entfesseln ihre Zuhörer*innen mit ihrer sensiblen musikalischen Kunst\, führen sie durch verschiedene Länder und Kulturen und nehmen sie auf einer spannenden und unbekannten Reise – mit der Kraft der Musik – mit.\nSo verbinden die klassisch ausbildenden Musiker verschiedene Stile und Epochen\, von Barock bis hin zu Folklore und lassen sich das Publikum in zauberhaften Klängen verschmelzen. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 €\nStudierende 10 €\nKinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel. 02244-3180\nMail an info@pro-klassik.de\nSMS an +49 1732994437 \nDie Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Stadt Königswinter statt \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Chopin à la carte – Ein romantisch-virtuoser Klavierabend
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 4. Nov. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nDer aus Albanien stammende Herton Mikeli (Jahrgang 1984)\, schloss seine Studien mit Auszeichnung an der Universität der Künste in Tirana\, Albanien ab. Bereits während seines Studiums besuchte er zahlreiche Meisterkurse bei Prof. Gerard Fremy (Paris\, Frankreich)\, Prof. Till Engel\, (Essen\, Deutschland) Marcella Crudelli\, Francesco Monopoli\, Giovanni Umberto (Italien)\, sowie Hugues Leclere (Frankreich). Mikeli ist Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. In den Jahren 2005 – 2007 absolvierte Herton Mikeli ein Masterstudium beim international agierenden italienischen Pianisten Michele Campanella an der berühmten Accademia Chigiana\, Siena\, Italien. \nNach seiner Rückkehr in Albanien arbeitete er zunächst als Korrepetitor am Nationalen Opernhaus in Tirana\, dann übernahm er eine Klavierklasse an der Universität der Künste in Tirana\, die er noch heute leitet.\nHerton Mikeli ist in der in der südöstlichen Region Europas bekannt für seine Konzerte mit vielen Uraufführungen und unbekannten Werken und konzertiert außerdem auch als Kammermusiker und Solist mit verschiedenen Orchestern im In-\, und Ausland. Viele seiner Konzerte wurden von verschiedenen Fernsehanstalten in Albanien\, Italien\, Kosovo und Mazedonien aufgenommen. \nHerton Mikeli ist außerdem seit 2022 Vorsitzender von EPTA Albania (European Piano Teachers Association of Albania) und konzertiert als gefragter Pianist im Rahmen verschiedener Klavierfestivals u.a. bei Pianodrom\, Chopin Piano Fest Prishtina\, Kosovo\, Classica\, Italien\, Chopin Festival-Tirana\, Albanien\, European Summer Music Academy in Kosovo. \nAn diesem Abend erklingen ausschließlich Werke des polnischen Komponisten\, wie z.B. das Scherzo Nr. 2 oder die beiden Klaviersonaten\, die meisterhaft von Herton Mikeli präsentiert werden. \nHaus Bachem\, Drachenfelsstr. 4 \nVeranstalter: Pro Klassik e.V. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii
DESCRIPTION:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii \nEin fast französischer Abend! \nDas Frauen-Sextett „Voces Gaudii“ (Stimmen der Freude) wurde dieses Jahr vom musikalischen Leiter Norbert Precker gegründet.\nNach ersten Auftritten in der Minoritenkirche in Köln und in einer Messe in ihrer Heimatpfarrei geben sie nun ein kleines Konzert im Rahmen der Geistlichen Abendmusik: am 29. Oktober um 18 Uhr in St. Johann Baptist Bad Honnef. \nLauschen Sie abseits des Trubels des Martinimarkts den Werken von u.a. Bach\, Mendelssohn\, Poulenc und Rutter. Der Eintritt ist frei! \nPfarrkirche St. Johann Baptist Bad Honnef\, Markt
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SUMMARY:The Twiolins – Eight Seasons
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 28. Oktober 2023\, 19 Uhr \nMusik von Vivaldi & Piazzolla \nMarie-Luise & Christoph Dingler\, Violine \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42 16\, 53639 Königswinter \nEintritt:  VVK: 18 € / AK: 22 € / Studenten 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei \nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 oder SMS an 0173 / 2 99 44 37 oder Mail an info@pro-klassik.de \nFoto: Robert Just
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SUMMARY:Konzert „Aus Italien“
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 28. Okt. 2023\, 18 Uhr \nAm 28. Oktober 2023 eröffnet die Villa Musica die diesjährige Saison der Konzerte im Arp Museum. \nUnter dem Motto „Aus Italien“ sind Werke des weniger bekannten Antonio Sacchini zu hören\, außerdem Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“ sowie Mozarts Streichquintett B-Dur\, das beeinflusst wurde durch Sacchinis Werk. \nDie Stipendiaten und Stipendiatinnen der Villa Musica musizieren gemeinsam mit der österreichischen Geigerin Eszter Haffner\, Professorin in Wien und eine der erfahrensten Kammermusikerinnen Europas. Gemeinsam laden sie das Publikum zu einer Spurensuche nach Italien ein. \nEszter Haffner\, Violine\nJunge Streicher*innen der Villa Musica \nAntonio Sacchini: Streichquartett G-Dur\, op. 2 Nr. 5\nWolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett B-Dur\, KV 174\nPiotr I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll\, op. 70 (Souvenir de Florence) \nTickets: 30 EUR \nAktuelle Informationen unter Tel. 02228 / 9425-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Lobby \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 1: Oxford
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 22. Okt. 2023\, 11.00 Uhr \nGillian Williams und Joseph Rauch – Horn\nBeethoven Orchester Bonn\nJonathan Bloxham – Dirigent \nProgramm \nAnton Reicha 1770—1836\nOuvertüre D-Dur Nr. 1 \n+ \nAntonio Rosetti 1750—1792\nKonzert für 2 Hörner und\nOrchester Es-Dur C.56Q \n+ \nJoseph Haydn 1732—1809\nSinfonie Nr. 92 G-Dur\nHob. I: 92 Oxford \nJonathan Bloxham ist ein Phänomen: Der junge Dirigent aus der englischen Provinz hat in den letzten Jahren die großen Bühnen der Welt erobert. Genauso spontan\, wie er im Frühjahr 2022 bei unserem ­Karfreitagskonzert einsprang und den Philharmonischen Chor der Stadt Bonn und uns auf Händen durch das Requiem von Brahms trug\, sagte er für unsere kleine und feine Reihe Hofkapelle zu. Spannend bei dieser Reihe ist\, dass die Dirigent*in immer wieder genauso wenig weiß\, was ihn oder sie erwartet wie das Publikum. Denn die unerschrockenen Forscher*innen der Universität Wien steigen mit Taschenlampen bewaffnet in die ­Tiefen der Bibliothek in Modena ( Italien ) und fördern unermessliche Schätze zu Tage: Musik aus der ehemaligen Notenbibliothek von Beethovens Bonner Dienstherren\, des Cöllnischen Kurfürsten\, vor dem Einmarsch der Franzosen in Bonn 1794 eilig zusammengepackt und durch halb Europa transportiert. Musik\, die seit über 200 Jahren nicht gespielt worden ist und darauf wartet\, dass wir sie aus dem Dornröschenschlaf wachküssen. Damit wir nicht völlig im Dunkeln tappen\, suchen wir Musik aus\, die damals in Bonn auf den Programmzetteln stand und die uns bereits bekannt ist. So war der Kurfürst zum Beispiel stets up to date\, was die neuesten Haydn-Sinfonien anging – und Jonathan Bloxham hat sich\, zu seinem und unserem großen Vergnügen\, die Oxford-Sinfonie ausgesucht. Ein hinreißendes Stück\, das lange nicht auf unseren Programmen stand und dessen Aufführung als kleiner Nachtrag und Reverenz an die im vergangenen Jahr 75 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bonn und Oxford verstanden sein mag. Als Tribut an die reisenden Virtuos*innen steht dann noch ein virtuoses Konzert gleich für zwei Hörner von Antonio Rosetti auf dem Programm\, der mitnichten Italiener war\, sondern aus dem böhmischen Leitmeritz stammte und vermutlich Anton Rößler hieß. So genau weiß man das nicht – nur Franz Rösler\, wie man zwischendurch vermutete\, hat er nie geheißen. Denn dieser Franz Anton Rösler war nicht Hornist und Komponist\, sondern Schuhmacher … Egal: Rosettis Hornkonzerte sind wahre ­Prachtstücke im Repertoire einer jeden Hornist*in. Und unsere Hornist*innen freuen sich jetzt schon … \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nwww.beethoven-orchester.de/konzerte/ \nFoto: © Tilmann Böttcher
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