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SUMMARY:Opernseminar
DESCRIPTION:Bonn. Di\, 2. Jan. 2024\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr \nWeitere Termine:\n09.01.2024 16:00 Uhr\n16.01.2024 16:00 Uhr\n23.01.2024 16:00 Uhr\n30.01.2024 16:00 Uhr\n06.02.2024 16:00 Uhr \nDie Realität erscheint den Menschen oftmals unbefriedigend\, fremd. Man kommt sich verloren vor in einer Welt\, die man glaubt\, nicht selbst bestimmen zu können. Die Oper ist der Sehnsuchtsraum an sich. Weil die Sehnsucht im allgemeinen als unerfüllt oder unerfüllbar erlebt wird\, stellt sich die Gattung Oper damit selbst infrage. Auf unterschiedliche Weisen werden die Opern „The Flight” und „Eugen Onegin” damit zu selbstreflexiven Infragestellungen der Gattung Oper selbst. \nDie Themen der Seminartermine:\n1. „The Flight” – Humor als Schlüssel zur Akzeptanz der zeitgenössischen Oper\n2. „The Flight” – die Musik als Ventil emotionaler Gespanntheit und unausgesprochener Sehnsüchte\n3. „The Flight” – die Oper als Inbegriff einer skurrilen Gesellschaft zwischen Individualität und sozialen Beziehungen\n4. „Eugen Onegin“ – Die Sehnsucht in unendlichen Melodien in der Provinz\n5. „Eugen Onegin“ – Die Sehnsucht von der Musik in der Weltmetropole verschüttet\n6. Fantasie und Wirklichkeit – Oper\, der letzte Fluchtort der Menschheit \nAnmeldung: info@tg-bonn.de \nPreis für ein Seminar mit 6 Veranstaltungen: 85 EUR (für Mitglieder der Theatergemeinde BONN: 75 EUR). Inkl. Kaffee\, Tee\, Wasser. \nTheatergemeinde BONN\nBonner Talweg 10\n53113 Bonn \nFoto: © Dr. Benedikt Holtbernd
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SUMMARY:Flöte Grenzenlos
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 16. Dez. 2023\, 18.00 Uhr \nUnter dem Titel „Flöte Grenzenlos“ spielt VerQuer ein Konzert mit Klassik\, Jazz\, Latin\, Tango\, Neue Musik und vieles mehr. \nHaus Bachem\nEintritt: 20 Euro \nEintrittskarten sind bei Michael Agi (0 22 44 / 91 20 79) und bei Eventim/BonnTicket erhältlich. Kinder\, Jugendliche und Sozialschwache: Eintritt frei. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Weihnachtsabend
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 9. Dez. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nPRO KLASSIK SPIELZEIT 2023–2024 \nCharles Dickens: Ein Weihnachtslied in Prosa\nEin literarisch-musikalischer Abend mit\nStephan Schäfer\, Rezitation\nGiedré Šiayluté\, keltische Harfe \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42\n53639 Königswinter \nIn der berühmtesten seiner Weihnachtserzählungen schuf Charles Dickens mit Ebenezer Scrooge eine jener Figuren der Weltliteratur\, die für immer unvergesslich bleiben.\nIm viktorianischen England erscheinen dem hartherzigen und geizigen Londoner Geschäftsmann am Weihnachtsabend die Geister der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht.\nSie führen ihm vor Augen\, dass er einsam sterben wird\, wenn er nicht bereit ist\, seine Habgier und Selbstsucht abzulegen. Seine Wandlung zum gutherzigen Menschenfreund ist ein Plädoyer für Mitmenschlichkeit und zugleich ein berauschendes Loblied auf die lebendige Kraft des Weihnachtsfestes. Eine Geschichte\, die dank der Meisterschaft ihres Autors bis heute Millionen von Lesern im wahrsten Sinn des Wortes „begeistert“.\nRezitiert durch den Kölner Sprecher Stephan Schäfer\, der auch die Textfassung erstellt hat\, wird dieser Klassiker der englischen Literatur umrahmt durch traditionelle englische Weihnachtslieder\, gespielt von Giedrė Šiaulytė auf einer keltischen Harfe\, so dass Sprache und Musik hier zu einem ganz besonderen Erlebnis verschmelzen. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 € / Studierende 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 / Mail an info@pro-klassik.de / SMS an 0173 / 2 99 44 37 \nDie Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Stadt Königswinter statt \nFoto: Christian Seel
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SUMMARY:Adventliches Instrumentalkonzert in Erpel
DESCRIPTION:Erpel. Fr\, 8. Dez. 2023\, 19.30 Uhr \nKonzert zum „Tag der Kirchenmusik“ für Streicher\, Bläser\, Orgel und Cembalo mit Werken von Bach\, Schubert\, Albinoni\, Corelli u.a. \nAusführende: Musikschule AGUNDO Erpel \nPfarrkirche St. Severinus Erpel\, Frongasse 2 \nFoto: Agnieszka & Dominik Arz von der Musikschule AGUNDO © Musikschule AGUNDO Erpel
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SUMMARY:Welturaufführung bei dem Doppelkonzert des Kammerchor Oberpleis
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 3. Dez. 2023\, 19 Uhr  \nDer Kammerchor Oberpleis tritt am 26.11 2023 sowie am 03.12. 2023 jeweils um 19 Uhr in der Kirche Maria Königin des Friedens in Königswinter auf. \nEs kommen zwei Programme mit klassischer und zeitgenössischer geistlicher Musik zur Aufführung. Höhepunkt dieses Doppelkonzerts ist die Welturaufführung der Missa „Caritas et Amor“ des Komponisten Anton Viskov\, die am zweiten Konzertabend zu hören sein wird.\n„Die beiden Konzerte sollen den Zuhörern etwas Licht und Hoffnung in eine Zeit bringen\, die viele von uns verunsichert und bedrängt“\, sagt der Leiter des Oberpleiser Kammerchors Pavel Brochin. \nDas erste Konzert findet am 26.11.2023\, dem diesjährigen Totensonntag statt. Im Mittelpunkt des Abends steht Michael Porrs „Requiem“. Die Tonsprache des Werks ist von großer klanglicher Schönheit und greift unter anderem auf Musicalanklänge und Jazzharmonien zurück. Porr ergänzt das klassische Latein des Totengedenkens um Textpassagen von Rainer Maria Rilke und Novalis und vermittelt den Hörern mit seinem hoffnungsvollen „Requiem“ ein Gefühl von Zuversicht. \nAls Hauptwerk des zweiten Konzertabends am 3.12.2023 erklingt die Missa „Caritas et Amor“ von Anton Viskov. Dieses Werk komponierte Viskov auf Anregung Pavel Brochins speziell für den Kammerchor Oberpleis und ergänzte es\, auf dessen Bitte\, um die Vertonung des Hymnus „Ubi Caritas et Amor“ – „Wo Liebe ist und Güte“. Die Tonsprache des Werks wurzelt in der Harmonik der orthodoxen Tradition und bringt die Hoffnung auf Fürsorge und Liebe für die ganze Menschheit zum Ausdruck. Das zweite Konzert erklingt damit ganz im Zeichen einer hoffnungsvollen Adventszeit. \nUmrahmt werden die Hauptwerke des jeweiligen Konzertabends von den kürzeren Chorsätzen von C. Piutti\, C. Saint-Saens\, G. Faure´ und M. Hauptmann\, sowie den kammermusikalischen Werken von P. Tschaikowski\, G. Mahler\, S. Barber und C. Debussy. \nBeide Konzerte finden unter der dem Dirigat von Pavel Brochin statt. Zusammen mit dem Kammerchor Oberpleis musizieren das „Ensemble van Beethoven“ unter der künstlerischen Leitung von Wolfram Lehnert\, sowie Konstanze Jarczyk an der Harfe und Guido Harzen an der Orgel. Die Solistinnen sind Irina Brochin (Sopran)\, Rebecca Hagen (Sopran)\, Eva Nesselrath (Alt). \nAufführungsort ist die Kirche Maria Königin des Friedens in der Cleethorpeser Platz 12 in Königswinter (neben der CJD-Schule). Beginn beider Konzerte ist jeweils 19.00 Uhr \nEinzelkarten sind für 20 Euro (15 Euro erhältlich). Wer beide Konzerte besuchen möchte\, kann Karten in einem „kleinen Abonnement“ für 30 Euro (ermäßigt 20 Euro) erwerben.\nKarten sind im Vorverkauf  unter der Mailadresse lueckhoff.blumenthal@gmail.com \, unter der Nummer 0170 / 5 37 51 37 und an der Abendkasse erhältlich. \nFoto: Kammerchor Oberpleis. PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Adventskonzert der Musikschule
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 3. Dez. 2023\, 17.00 Uhr \nAm Sonntag\, den 3. Dezember\, lädt die Musikschule der Stadt Königswinter um 17 Uhr zu ihrem Adventskonzert in die Christuskirche in Königswinter-Altstadt\, Grabenstraße 8\, ein.\nFortgeschrittene Schülerinnen und Schüler sowie Dozentinnen und Dozenten der Musikschule stimmen mit einem abwechslungsreichen Programm mit festlicher und barocker Musik auf die Adventszeit ein. Adventslieder\, bei denen das Publikum zum Mitsingen eingeladen ist\, runden das Programm ab.\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden für den Förderverein der Musikschule wird gebeten.
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SUMMARY:Orgelkonzert
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 3. Dez. 2023\, 16.30 Uhr \nProf. Bernhard Haas spielt Werke von J. S. Bach\, M. Reger und O. Messiaen. \nBernhard Haas ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er studierte Orgel\, Klavier\, Cembalo\, Kirchenmusik\, Komposition und Musiktheorie an den Musikhochschulen in Köln\, Freiburg und Wien. Er gewann zahlreiche Preise bei internationalen Orgelwettbewerben\, so etwa beim Bach-Wettbewerb in Wiesbaden 1983 und beim Liszt-Wettbewerb in Budapest 1988.\nKonzertreisen und Rundfunkaufnahmen führten ihn neben Europa auch in die Vereinigten Staaten und nach Japan. Seine Hauptinteressen sind die Musik des 17. Jahrhunderts\, Johann Sebastian Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart\, das 19. Jahrhundert und zeitgenössische Musik. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten am Ausgang um eine Spende. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Konzert und Finissage
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 2. Dez. 2023\, 17.00 Uhr \nMissael Fragoso (Gitarre) präsentiert Werke von M. Linnemann\, L. Legnani\, M.M. Ponce\, E.-G. de León\, E. Martín\, E. Ángulo\, A. Montes\, J.S. Bach\, A.B. Mangore\, E. Falú und R. Dyens \nDer in Mexiko geborene Gitarrist Missael Fragoso studierte an der Escuela Superior de Música de la Ciudad de México (INBA) unter der künstlerischen Leitung von Ernesto García de León und im Jahr 2014 schloss er sein Musik-Diplom mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2015 setzte er sein Studium in Deutschland fort. Er nahm ein Aufbaustudium in Musikperformance an der Robert-Schumann-Hochschule auf. Nach 2 Jahren erwarb er unter der Leitung von Professor Alexander-Sergei Ramirez den Master-Abschluss in Music Performance. Im Jahr 2021 erweitete er seine musikalische Qualifikation und bestand ein weiteres Aufbaustudium Konzertexamen mit Auszeichnung. Damit erreichte er den höchsten Abschluss eines Musikstudiums mit Auszeichnung. \n„Missael ist ein generöser Gitarrist. Es gibt viele Eigenschaften\, die ich an diesem Künstler\, den ich sehr bewundere und dessen Konzerte ich sehr genieße\, hervorheben könnte\, aber ich glaube wirklich\, dass\, wenn ein Musiker dem Leben mit Großmut begegnet\, das klangvolle Ergebnis seiner Arbeit Licht auftauchen lässt\, wo vorher keines war.“ Paramo\, Emilio. La Lira del Ángel. Milenio Newspaper\, 9. Juli 2012\, 33 \nWährend seines Studiums erhielt Missael Fragoso Stipendien des mexikanischen Kulturministeriums in den Kategorien „Entwicklung der künstlerischen Gruppen FOECAH“ (2009/10) und „Individuelle künstlerische Entwicklung“ (2011/12). Beim nationalen Wettbewerb des Gitarrenensembles „Felipe Villanueva“ gewann sein Duo Yo-ho B-ida in der Ausgabe 2010 den ersten Ehrenpreis. Außerdem war er 2015 und 2017 Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für musikalische Talente und Leistungen. \nMissael Fragoso begleitet verschiedene interdisziplinäre\, künstlerische Projekte (Gesang\, Tanztheater\, zeitgenössischer Tanz\, Radioarbeiten\, Kurzfilme und Poesiearbeiten) und konzertiert hauptsächlich in Europa und Lateinamerika. Parallel zu seiner Arbeit als Konzertgitarrist ist Missael Fragoso pädagogisch engagiert als Musiklehrer an der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover. \nZugleich findet die Finissage der Ausstellung der ukrainischen Künstlerin Alina Khrapchynska statt.\nFür weitere Informationen zur Ausstellung klicken Sie bitte folgenden Link: https://galerie-paque.de/khrapchynska-2023/ \nim\nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 30 EUR\nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/fragoso-2023/ \nFoto: Florencia Deisen
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SUMMARY:Adventskonzert Schloss Hagerhof
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. Do\, 30. Nov. 2023\, 18.00 Uhr \nSt. Maria Magdalena Kirche\, Kirchplatz 12\nEintritt frei
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SUMMARY:Welturaufführung bei dem Doppelkonzert des Kammerchor Oberpleis
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 26. Nov. und am So\, 3. Dez. 2023\, jeweils 19 Uhr  \nDer Kammerchor Oberpleis tritt am 26.11 2023 sowie am 03.12. 2023 jeweils um 19 Uhr in der Kirche Maria Königin des Friedens in Königswinter auf. \nEs kommen zwei Programme mit klassischer und zeitgenössischer geistlicher Musik zur Aufführung. Höhepunkt dieses Doppelkonzerts ist die Welturaufführung der Missa „Caritas et Amor“ des Komponisten Anton Viskov\, die am zweiten Konzertabend zu hören sein wird.\n„Die beiden Konzerte sollen den Zuhörern etwas Licht und Hoffnung in eine Zeit bringen\, die viele von uns verunsichert und bedrängt“\, sagt der Leiter des Oberpleiser Kammerchors Pavel Brochin. \nDas erste Konzert findet am 26.11.2023\, dem diesjährigen Totensonntag statt. Im Mittelpunkt des Abends steht Michael Porrs „Requiem“. Die Tonsprache des Werks ist von großer klanglicher Schönheit und greift unter anderem auf Musicalanklänge und Jazzharmonien zurück. Porr ergänzt das klassische Latein des Totengedenkens um Textpassagen von Rainer Maria Rilke und Novalis und vermittelt den Hörern mit seinem hoffnungsvollen „Requiem“ ein Gefühl von Zuversicht. \nAls Hauptwerk des zweiten Konzertabends am 3.12.2023 erklingt die Missa „Caritas et Amor“ von Anton Viskov. Dieses Werk komponierte Viskov auf Anregung Pavel Brochins speziell für den Kammerchor Oberpleis und ergänzte es\, auf dessen Bitte\, um die Vertonung des Hymnus „Ubi Caritas et Amor“ – „Wo Liebe ist und Güte“. Die Tonsprache des Werks wurzelt in der Harmonik der orthodoxen Tradition und bringt die Hoffnung auf Fürsorge und Liebe für die ganze Menschheit zum Ausdruck. Das zweite Konzert erklingt damit ganz im Zeichen einer hoffnungsvollen Adventszeit. \nUmrahmt werden die Hauptwerke des jeweiligen Konzertabends von den kürzeren Chorsätzen von C. Piutti\, C. Saint-Saens\, G. Faure´ und M. Hauptmann\, sowie den kammermusikalischen Werken von P. Tschaikowski\, G. Mahler\, S. Barber und C. Debussy. \nBeide Konzerte finden unter der dem Dirigat von Pavel Brochin statt. Zusammen mit dem Kammerchor Oberpleis musizieren das „Ensemble van Beethoven“ unter der künstlerischen Leitung von Wolfram Lehnert\, sowie Konstanze Jarczyk an der Harfe und Guido Harzen an der Orgel. Die Solistinnen sind Irina Brochin (Sopran)\, Rebecca Hagen (Sopran)\, Eva Nesselrath (Alt). \nAufführungsort ist die Kirche Maria Königin des Friedens in der Cleethorpeser Platz 12 in Königswinter (neben der CJD-Schule). Beginn beider Konzerte ist jeweils 19.00 Uhr \nEinzelkarten sind für 20 Euro (15 Euro erhältlich). Wer beide Konzerte besuchen möchte\, kann Karten in einem „kleinen Abonnement“ für 30 Euro (ermäßigt 20 Euro) erwerben.\nKarten sind im Vorverkauf  unter der Mailadresse lueckhoff.blumenthal@gmail.com \, unter der Nummer 0170 / 5 37 51 37 und an der Abendkasse erhältlich. \nFoto: Kammerchor Oberpleis\, Pavel Brochin. PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Junge Klassik im Kunstraum
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 19. Nov. 2023\, 17 Uhr \n2023 ist das Jahr der Mandoline. Dieses kleine\, aber feine Instrument führt teils ein Schattendasein\, da es kein typisches Orchesterinstrument ist und aber auch solistisch leider weniger zu hören ist. Umso mehr freut es uns\, dass wir mit Svenja Lienemann eine junge Interpretin gefunden haben\, die sich intensiv und sehr erfolgreich diesem Instrument widmet. Die Henneferin spielt seit frühester Kindheit Mandoline und Gitarre. Seit 2019 ist sie Jungstudentin für Mandoline im Rahmen des „PreCollegeCologne“ an der „Hochschule für Musik und Tanz Köln“ Standort Wuppertal. Svenja Lienemann ist sechsfache Bundespreisträgerin „Jugend musiziert“ (zwei Mal Mandoline Solo\, zwei Mal Gitarre Solo\, Mandoline Duo\, Gitarre Duo)\, davon drei erste Bundespreise mit der Mandoline. \nBeim Jugendwettbewerb „Beethoven Bonnensis“ erhielt sie 2020 einen Sonderpreis der Jury\, der erstmalig in der Geschichte des Wettbewerbs an eine Mandolinistin vergeben wurde. \nIm Kunstraum Bad Honnef wird sie mit einem Programm zu hören sein\, mit dem sie zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Mandoline einlädt – vom Barock bis zur Gegenwart. So werden Werke u.a. von Georg Philipp Telemann\, Raffaele Calace\, Yasuo Kusawara und Jürg Kindle zu hören sein. \nEintritt: 20 EUR\, Vorbestellungen an verena.dueren@gmx.de oder telefonisch unter 0170 / 2 91 15 68 \nEine Veranstaltung des Verein zur Förderung von Kunst & Kultur in Bad\nHonnef e.V. in Kooperation mit Musik pur. \nPR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Wandelkonzert durch zwei Ausstellungen
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 12. Nov. 2023\, 11 Uhr \nBildende Kunst und Musik gehen bei den Konzerten der Villa Musica im Arp Museum Bahnhof Rolandseck Hand in Hand. \nBesonders intensiv kann man das am 12. November erleben\, wenn Villa Musica und Arp Museum zu einem Wandelkonzert durch zwei der aktuellen Ausstellungen einladen. \nDie preisgekrönten Streicher*innen der Villa Musica\, Chiara Sannicandro und Carlo Lay\, spielen Solowerke für Violine und Cello von J. S. Bach in den aktuellen Ausstellungen des Arp Museums. Das Publikum teilt sich in zwei Gruppen auf und wandelt von der Ausstellung Heilige Körper zu den filigranen Pflanzenarchitekturen in der Ausstellung Christiane Löhr. Symmetrien des Sachten und umgekehrt – ein 90-minütiges Wandelkonzert am Sonntagmorgen. \n11:00-11:30 Uhr und 12:00-12:30 Uhr \nIn der Ausstellung Heilige Körper\nCarlo Lay\, Violoncello\nJohann Sebastian Bach: Cellosuiten Nr. 1 G-Dur und Nr. 3 C-Dur\, BWV 1007/1009 \n11:30-12:00 Uhr: Wandel-Pause \nParallel: \n11:00-11:30 Uhr und 12:00-12:30 Uhr \nIn der Ausstellung Christiane Löhr. Symmetrien des Sachten\nChiara Sannicandro\, Violine\nJohann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo\, BWV 1004 \nTickets: 22 Euro\, ermäßigt 18 Euro \nKombiticket: 48 Euro (1x Konzert + 1 x Mittagessen im Interieur No. 253 + 1x Künstler*innengespräch) \nAktuelle Informationen unter Tel.: 0 22 28 / 94 25-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Crossover Konzert mit dem belgischen Trio Albrapsodie
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 11. Nov. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nKÖNIGSWINTERER AKZENTE 2023\nErlesene Weltmusik \nEin ultimativer Crossover Abend mit Kompositionen von u.a. Kreisler\, Monti\, Brahms\nsowie eigenen Arrangements über musikalische Höhepunkte aus dem Balkan\, Ungarn\, Frankreich und Russland \nTangos\, Folklore\, Jazz und klassische Musik auf unterhaltsamer Weise in einem wunderbaren Trio vereint. \nTrio Albrapsodie\nFasli Kamberi\, Violine\nHekuran Bruci\, Gitarre\nGazmir Gjonaj\, Kontrabass \nHaus Bachem\nDrachenfelsstr. 4\n53639 Königswinter \nDas belgische Trio Albrapsodie sorgt mit seinem Programm aus verschiedenen Epochen und Stilen sowohl für intime und persönliche Klänge\, als auch für virtuose Momente bekannter und unbekannter Musikliteratur.\nFasli Kamberi\, Violine\, Hekuran Bruci\, Gitarre und Gazmir Gjoni\, Kontrabass entfesseln ihre Zuhörer*innen mit ihrer sensiblen musikalischen Kunst\, führen sie durch verschiedene Länder und Kulturen und nehmen sie auf einer spannenden und unbekannten Reise – mit der Kraft der Musik – mit.\nSo verbinden die klassisch ausbildenden Musiker verschiedene Stile und Epochen\, von Barock bis hin zu Folklore und lassen sich das Publikum in zauberhaften Klängen verschmelzen. \nEintritt\nAbendkasse 22 € / Vorverkauf 18 €\nStudierende 10 €\nKinder & Jugendliche Eintritt frei\nVorverkauf über Tel. 02244-3180\nMail an info@pro-klassik.de\nSMS an +49 1732994437 \nDie Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Stadt Königswinter statt \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Chopin à la carte – Ein romantisch-virtuoser Klavierabend
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 4. Nov. 2023\, 18.00 – 20.00 Uhr \nDer aus Albanien stammende Herton Mikeli (Jahrgang 1984)\, schloss seine Studien mit Auszeichnung an der Universität der Künste in Tirana\, Albanien ab. Bereits während seines Studiums besuchte er zahlreiche Meisterkurse bei Prof. Gerard Fremy (Paris\, Frankreich)\, Prof. Till Engel\, (Essen\, Deutschland) Marcella Crudelli\, Francesco Monopoli\, Giovanni Umberto (Italien)\, sowie Hugues Leclere (Frankreich). Mikeli ist Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. In den Jahren 2005 – 2007 absolvierte Herton Mikeli ein Masterstudium beim international agierenden italienischen Pianisten Michele Campanella an der berühmten Accademia Chigiana\, Siena\, Italien. \nNach seiner Rückkehr in Albanien arbeitete er zunächst als Korrepetitor am Nationalen Opernhaus in Tirana\, dann übernahm er eine Klavierklasse an der Universität der Künste in Tirana\, die er noch heute leitet.\nHerton Mikeli ist in der in der südöstlichen Region Europas bekannt für seine Konzerte mit vielen Uraufführungen und unbekannten Werken und konzertiert außerdem auch als Kammermusiker und Solist mit verschiedenen Orchestern im In-\, und Ausland. Viele seiner Konzerte wurden von verschiedenen Fernsehanstalten in Albanien\, Italien\, Kosovo und Mazedonien aufgenommen. \nHerton Mikeli ist außerdem seit 2022 Vorsitzender von EPTA Albania (European Piano Teachers Association of Albania) und konzertiert als gefragter Pianist im Rahmen verschiedener Klavierfestivals u.a. bei Pianodrom\, Chopin Piano Fest Prishtina\, Kosovo\, Classica\, Italien\, Chopin Festival-Tirana\, Albanien\, European Summer Music Academy in Kosovo. \nAn diesem Abend erklingen ausschließlich Werke des polnischen Komponisten\, wie z.B. das Scherzo Nr. 2 oder die beiden Klaviersonaten\, die meisterhaft von Herton Mikeli präsentiert werden. \nHaus Bachem\, Drachenfelsstr. 4 \nVeranstalter: Pro Klassik e.V. \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii
DESCRIPTION:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii \nEin fast französischer Abend! \nDas Frauen-Sextett „Voces Gaudii“ (Stimmen der Freude) wurde dieses Jahr vom musikalischen Leiter Norbert Precker gegründet.\nNach ersten Auftritten in der Minoritenkirche in Köln und in einer Messe in ihrer Heimatpfarrei geben sie nun ein kleines Konzert im Rahmen der Geistlichen Abendmusik: am 29. Oktober um 18 Uhr in St. Johann Baptist Bad Honnef. \nLauschen Sie abseits des Trubels des Martinimarkts den Werken von u.a. Bach\, Mendelssohn\, Poulenc und Rutter. Der Eintritt ist frei! \nPfarrkirche St. Johann Baptist Bad Honnef\, Markt
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SUMMARY:The Twiolins – Eight Seasons
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 28. Oktober 2023\, 19 Uhr \nMusik von Vivaldi & Piazzolla \nMarie-Luise & Christoph Dingler\, Violine \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42 16\, 53639 Königswinter \nEintritt:  VVK: 18 € / AK: 22 € / Studenten 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei \nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 oder SMS an 0173 / 2 99 44 37 oder Mail an info@pro-klassik.de \nFoto: Robert Just
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SUMMARY:Konzert „Aus Italien“
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 28. Okt. 2023\, 18 Uhr \nAm 28. Oktober 2023 eröffnet die Villa Musica die diesjährige Saison der Konzerte im Arp Museum. \nUnter dem Motto „Aus Italien“ sind Werke des weniger bekannten Antonio Sacchini zu hören\, außerdem Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“ sowie Mozarts Streichquintett B-Dur\, das beeinflusst wurde durch Sacchinis Werk. \nDie Stipendiaten und Stipendiatinnen der Villa Musica musizieren gemeinsam mit der österreichischen Geigerin Eszter Haffner\, Professorin in Wien und eine der erfahrensten Kammermusikerinnen Europas. Gemeinsam laden sie das Publikum zu einer Spurensuche nach Italien ein. \nEszter Haffner\, Violine\nJunge Streicher*innen der Villa Musica \nAntonio Sacchini: Streichquartett G-Dur\, op. 2 Nr. 5\nWolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett B-Dur\, KV 174\nPiotr I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll\, op. 70 (Souvenir de Florence) \nTickets: 30 EUR \nAktuelle Informationen unter Tel. 02228 / 9425-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Lobby \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 1: Oxford
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 22. Okt. 2023\, 11.00 Uhr \nGillian Williams und Joseph Rauch – Horn\nBeethoven Orchester Bonn\nJonathan Bloxham – Dirigent \nProgramm \nAnton Reicha 1770—1836\nOuvertüre D-Dur Nr. 1 \n+ \nAntonio Rosetti 1750—1792\nKonzert für 2 Hörner und\nOrchester Es-Dur C.56Q \n+ \nJoseph Haydn 1732—1809\nSinfonie Nr. 92 G-Dur\nHob. I: 92 Oxford \nJonathan Bloxham ist ein Phänomen: Der junge Dirigent aus der englischen Provinz hat in den letzten Jahren die großen Bühnen der Welt erobert. Genauso spontan\, wie er im Frühjahr 2022 bei unserem ­Karfreitagskonzert einsprang und den Philharmonischen Chor der Stadt Bonn und uns auf Händen durch das Requiem von Brahms trug\, sagte er für unsere kleine und feine Reihe Hofkapelle zu. Spannend bei dieser Reihe ist\, dass die Dirigent*in immer wieder genauso wenig weiß\, was ihn oder sie erwartet wie das Publikum. Denn die unerschrockenen Forscher*innen der Universität Wien steigen mit Taschenlampen bewaffnet in die ­Tiefen der Bibliothek in Modena ( Italien ) und fördern unermessliche Schätze zu Tage: Musik aus der ehemaligen Notenbibliothek von Beethovens Bonner Dienstherren\, des Cöllnischen Kurfürsten\, vor dem Einmarsch der Franzosen in Bonn 1794 eilig zusammengepackt und durch halb Europa transportiert. Musik\, die seit über 200 Jahren nicht gespielt worden ist und darauf wartet\, dass wir sie aus dem Dornröschenschlaf wachküssen. Damit wir nicht völlig im Dunkeln tappen\, suchen wir Musik aus\, die damals in Bonn auf den Programmzetteln stand und die uns bereits bekannt ist. So war der Kurfürst zum Beispiel stets up to date\, was die neuesten Haydn-Sinfonien anging – und Jonathan Bloxham hat sich\, zu seinem und unserem großen Vergnügen\, die Oxford-Sinfonie ausgesucht. Ein hinreißendes Stück\, das lange nicht auf unseren Programmen stand und dessen Aufführung als kleiner Nachtrag und Reverenz an die im vergangenen Jahr 75 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bonn und Oxford verstanden sein mag. Als Tribut an die reisenden Virtuos*innen steht dann noch ein virtuoses Konzert gleich für zwei Hörner von Antonio Rosetti auf dem Programm\, der mitnichten Italiener war\, sondern aus dem böhmischen Leitmeritz stammte und vermutlich Anton Rößler hieß. So genau weiß man das nicht – nur Franz Rösler\, wie man zwischendurch vermutete\, hat er nie geheißen. Denn dieser Franz Anton Rösler war nicht Hornist und Komponist\, sondern Schuhmacher … Egal: Rosettis Hornkonzerte sind wahre ­Prachtstücke im Repertoire einer jeden Hornist*in. Und unsere Hornist*innen freuen sich jetzt schon … \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nwww.beethoven-orchester.de/konzerte/ \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:Salon Musik mit dem Ensemble Petersberg
DESCRIPTION:Thomasberg. Sa\, 21. Okt. 2023\, 20.00 Uhr \nWir freuen uns das „Mini-Orchester aus dem Siebengebirge“ erneut bei uns begrüßen zu dürfen\, das sein breites Spektrum der Salonmusik darbietet. Das vielseitige Repertoire umfasst unter anderem Potpourris verschiedenster Genres\, folkloristische Musik\, unterhaltsame klassische und romantische Kompositionen\, aber auch Schlager-Evergreens aus der „guten alten Zeit“ und unseren Tagen. \nEintritt ab 15 EUR: www.7gkultur.de/veranstaltungen \nFranz-Unterstell-Saal\, Königswinter-Thomasberg\, Obere Straße 8a \nFoto: unsplash \n 
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Abend für Clara Schumann
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 20. Okt. 2023\, 19.30 Uhr \nCarla Hussong\, Sopran | Robert Reichinek\, Tenor | Markus Kreul\, Klavier\nHeidrun Gärtner\, Texte | Daniel Friedrich\, Texte \nFrau – Künstlerin – Ikone\nAm 12. September 1840 wurde sie endlich offiziell besiegelt. Die Liebe zwischen Robert Schumann und Clara Wieck. In aller Stille traten sie in Schönefeld bei Leipzig vor den Traualtar. Nachdem Robert erfolgreich einen Gerichtsbeschluss erwirkt hatte\, gegen den selbst Claras widerspenstiger Vater nichts mehr machen konnte. Zwar hatte man sich schon 1835 heimlich verlobt\, aber die nächsten fünf Jahre sollten zu einem einzigen Versteckspiel werden. Und besonders Roberts Briefe und Kompositionen wurden immer wieder zum Gradmesser seines Liebeskummers und seines ständigen Schmerzes über die Trennung. Auch das Jahr 1840 spiegelt seinen Zustand\, sein Wanken zwischen Liebesleid und Liebesfreud wider\, als er sich regelrecht in die Liedkomposition stürzte und einen Zyklus nach dem anderen schrieb.\nMit „Myrthen“ entstand sogleich zu Beginn des Jahres ein Liederkreis\, den Schumann nicht nur seiner Braut schon bald als Hochzeitsgeschenk überreichen konnte. Diesen Zyklus eröffnete er mit der Clara zugedachten „Widmung“\, für die er Friedrich Rückerts Gedicht „Du meine Seele\, du meine Welt“ auswählte. Clara Schumann war überrascht von Roberts plötzlicher Lied-Produktivität. Im Gegenzug versuchte er jetzt\, seine ewige Liebe ebenfalls für seine neue musikalische Liebe\, das Lied zu begeistern: „Mach´ doch ein Lied einmal! Es ist gar zu verführerisch.“\nAber Clara zierte sich: „Componieren aber kann ich nicht. […] Und nun vollends ein Lied\, das kann ich gar nicht; einen Text zu erfassen\, dazu gehört Geist.“ Nachdem Clara während ihrer Karriere als Pianistin natürlich immer wieder auch mit eigenen Klavierkompositionen verblüffte\, wollte sie nun vor dem Lied kapitulieren. Robert intervenierte! Er legte ihr vier Gedichte von Rückert auf den Tisch. Und Clara fand daran plötzlich gleichermaßen Gefallen. An ihrem Geburtstag im Jahr 1841 bekam sie sodann auch das erste gedruckte Exemplar ihrer drei Rückert-Vertonungen überreicht\, die als Opus 12 zusammen mit neun Rückert-Liedern von Robert veröffentlicht wurden. Rund 30 weitere Lieder entstanden danach. Und über Claras\n„Liederpassion“ schrieb 1843 die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Die Lieder werden wohl nicht einen geräuschvollen Triumphzug durch die Salons machen\, aber in stiller Klause wird sich manch empfängliches Gemüth an ihrer ungeschmückten Anmuth und dem poetischen Dufte\, der durch sie weht\, erquicken.“ \n1853 sollte Clara Schumann ihre letzten Lieder schreiben – in jenem Jahr\, als das Ehepaar in ihrem letzten gemeinsamen Lebensmittelpunkt\, in Düsseldorf\, Besuch von einem jungen Komponisten bekam. Es war der gerade mal 20-jährige Johannes Brahms\, der von den Schumanns mit offenen Armen empfangen wurde. Gerade für Clara schien Brahms „eigens von Gott gesandt“. Schon bald verliebte sich Johnnes Hals über Kopf in Clara. Inwieweit auch sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegte\, muss hingegen Spekulation bleiben. Denn 1888 – im Jahr\, als Brahms sein heute zu hörendes Lied „Wie Melodien zieht es mir“ op. 105 Nr. 1 veröffentlichte – forderte Clara alle Briefe von ihm zurück\, um so mögliche Pikanterien zu vernichten. Am 20. Mai 1896 verstarb Clara Schumann in Frankfurt am Main. Vier Tage später wurde sie an Roberts Seite auf dem Bonner Friedhof beigesetzt. Auch der eilig angereiste\nBrahms konnte sich so noch von ihr verabschieden. Bevor er dann in den Hagerhof in Bad Honnef einkehrte – wo er mit der Aufführung der „Vier ernsten Gesänge“ seiner Freundin ein zweites Mal gedachte.\nGuido Fischer \nRobert Schumann (1810 – 1856)\nDu bist wie eine Blume op. 25 Nr. 24\nLiebster\, deine Worte stehlen\nop. 101 Nr. 2 \nClara Schumann (1819 – 1896)\nEr ist gekommen in Sturm und Regen\nop. 12 Nr. 1\nLiebst du um Schönheit op. 12 Nr. 2\nWarum willst du and‘re fragen\nop. 12 Nr. 11 \nRobert Schumann\nIn der Nacht op. 74 Nr. 4 \nClara Schumann\nDie stille Lotosblume op. 13 Nr. 6 \nRobert Schumann\nAus den östlichen Rosen op. 25 Nr. 25\nMein schöner Stern op. 101 Nr. 4\nWidmung op. 25 Nr. 1 \nPause \nJohannes Brahms (1833 – 1897)\nSapphische Ode op. 94 Nr. 4\nWie Melodien zieht es mir op. 105 Nr. 1 \nRobert Schumann\nDie letzten Blumen starben\nop. 104 Nr. 6\nSängers Trost op. 127 Nr. 1\nDer Abendstern op. 79 Nr. 1\nIch denke Dein op. 78 Nr. 3 \nTexte aus Liedern\, Tagebucheinträgen und Briefen von Johannes Brahms\, Clara und Robert Schumann. \nNach dem Konzert freuen wir uns auf einen Ausklang mit Ihnen und den Künstler:innen im Foyer. Die Bar ist geöffnet!\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V. \nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei\, eine Spende sehr willkommen. \nTickets erhalten Sie kostenfrei ausschließlich unter: www.ksk-koeln.de/klassik-buehne. \nSofern Plätze frei sind\, ist der der Eintritt auch spontan und ohne Ticket möglich \nFoto: ©Juulijs #52250225\, stock.adobe.com
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SUMMARY:„Eight Seasons“ – Vivaldi trifft Piazzolla mit The Twiolins
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 8. Okt. 2023\, 19.00 Uhr \nVivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Gegenüberstellung mit elf Tangos von Astor Piazzolla – was haben Vivaldi und Piazzolla gemeinsam? Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“\, wenn sie mit Tangos kombiniert\, gleichermaßen durchsetzt werden? The Twiolins – die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler – haben sich diesen Fragen angenommen und nehmen den Hörer mit ihren Violinen auf eine musikalische Reise durch Jahrhunderte und Kontinente. Lassen Sie sich dieses ungewöhnliche Konzert nicht entgehen; genießen Sie Vivaldis Virtuosenstück und lassen sich von argentinischer Sehnsucht und Leidenschaft ergreifen. \nOberen Burg Rheinbreitbach\, Schulstraße 7A \nEinlass ab 18:00 Uhr \nAb jetzt wieder Vorverkauf  (Eintritt 20 EUR) bei: Rosen Apotheke Rheinbreitbach\, Hauptstr. 52 – Rollendes Atelier Bad Honnef\, Hauptstr. 80 – Blumenladen „Blütenzauber“ Unkel\, Bahnhofstr. 18 \nZusätzlich weiterhin:\nKartenbestellung (Eintritt 20 EUR) per Mail unter info@obere-burg.de oder telefonisch unter 0 22 24 / 35 56\, Restkarten an der Abendkasse \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Konzert mit Paula Ríos (Klavier)
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 28. September 2024\, 17.00 Uhr \nPaula Ríos (Klavier) präsentiert ihre CD „When in silence of the soul – Fanny Mendelssohn und ihre Zeit“ mit Werken von F. Mendelssohn-Hensel\, C. Wieck-Schumann\, F. Liszt und F. Chopin \nLiebe Musikfreunde\, \nheute möchten wir Ihnen die spanische Pianistin Paula Ríos vorstellen\, die uns ihre neue CD „When in silence of the soul“ mit Werken von Fanny Mendelssohn-Hensel und ihren Wegbegleitern vorstellen wird. Wir freuen uns sehr darauf\, Frau Ríos erstmalig im Musikstudio willkommen zu heißen! \nPaula Ríos\, die als Künstlerin mit starker Persönlichkeit\, raffinierter Technik und originellen Projekten beschrieben wird\, entwickelt eine intensive Solokarriere in Spanien\, dem Vereinigten Königreich\, Frankreich\, der Schweiz\, Deutschland und Argentinien und hat Aufnahmen für RNE\, TVE\, Radio Suisse Romande\, IB3\, TVG und RG gemacht. \nDerzeit konzentriert sie sich auf die Musik von Frédéric Chopin und die Anfänge der Romantik. Ihre erste CD „Chopin en Mallorca“ wurde für das Chopin-Museum in Valldemossa aufgenommen und in der Chopin Society in London auf dem eigenen Klavier des Komponisten vorgestellt. Sie tritt regelmäßig mit Instrumenten aus dem 19. Jahrhundert auf und stand bereits mit den NYC Ballet Soloists auf der Bühne\, die Werke von Chopin spielten. \nDarüber hinaus beschäftigt sich Paula Ríos intensiv mit der Nationalen Schule und der Avantgarde in Spanien. Sie wird zu Vorträgen und Kongressen eingeladen und nimmt an spanischen Tanzprojekten teil. Ihre CD „Viento de Plata“ (Columna Música) versammelt die Werke von Jesús Bal y Gay und Rosa García Ascot\, Komponisten zur Zeit von Federico García Lorca\, Manuel de Falla und Luis Buñuel. \nPaula Ríos erwarb am Conservatorio Superior de Música de Vigo bei Constantino Pérez die Abschlüsse in Klavier und Theorie mit Auszeichnung und außerordentlichem Preis und setzte ihre Studien an der Musik-Akademie der Stadt Basel (Schweiz) bei László Gyimesi und Rudolf Buchbinder fort\, wo sie das Konzertdiplom erwarb und ihr Nachdiplomstudium in der Solistenklasse abschloss. Zudem studierte sie Kammermusik bei Gérard Wyss\, Ivan Monighetti und Rainer Schmidt sowie Dirigieren bei Hans-Martin Linde an der Schola Cantorum Basiliensis. \nSie vertiefte ihre Studien bei Claudio Martínez Mehner und nahm an Meisterkursen u.a. von Elisabeth Leonskaja\, Alicia de Larrocha\, Piotr Anderszewski\, Rita Wagner\, Alexei Lubimov\, Andrej Jasinski\, Larissa Dedova\, Dimitri Bashkirov und Elisso Virsaladze teil. Sie gewann mehrere erste Preise und Stipendien von RCN\, Fundación Gil Dávila\, Fundación Pedro Barrié de la Maza\, Caixanova\, Lyra Stiftung und Schweizerische Interpretenstiftung. \nIhre dritte CD „Cantar con los dedos“ (Calanda Music)\, die dem jungen Chopin und anderen virtuosen Pianisten aus seinem Umfeld gewidmet ist\, wurde in Paris und London vorgestellt. Soeben hat sie ihre neue\, Fanny Mendelssohn gewidmete CD „When in silence of the soul“ (Eudora Records) veröffentlicht\, die mehrere Ersteinspielungen und die Ostersonate enthält\, die sie kürzlich in Spanien und Portugal unter ihrer korrekten Autorenschaft uraufgeführt hat. \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nEintritt: 30 EUR\nZur Anmeldung für das Konzert gelangen Sie hier: https://musikstudio-paque.de/rios-2024/\n__________________________ \nPROGRAMM \nFanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847)\nVier Lieder für das Pianoforte Op.8 (1846)\nLied. Allegro moderato – Lied. Andante con espressione – Lied. Larghetto – Wanderlied. Presto \nClara Wieck-Schumann (1819-1896)\nQuatre Pièces Fugitives Op.15 (1845)\nLarghetto – Un poco agitato – Andante espressivo – Scherzo \nFranz Liszt (1811-1886)\nMephisto-Walzer\nNr.1. Der Tanz in der Dorfschenke (1861) \nPAUSE \nFanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847)\nVilla Medicis. Allegro maestoso H-U 353 (1840) \nFrédéric Chopin (1810-2003)\nDeux Nocturnes Op. 27 (1836)\nLarghetto – Lento sostenuto \nFanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847)\nOstersonate H-U 235 (1828)\nAllegro assai moderato – Largo e molto espressivo – Allegretto-Scherzo – Allegro con strepito \n__________________________ \nFoto: Michal Novak
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SUMMARY:Orgel und Café – mal anders! #2
DESCRIPTION:Bad Honnef. Sa\, 16. Sept. 2023\, 16.00 Uhr \nHeute treffen sich Orgel und Kaffee in der Annakapelle in Rommersdorf zu einem ganz besonderen Intermezzo. \nNach einer erklärenden Einführung zur Orgel in der Annakapelle durch den Erbauer Harry Dix lauschen wir den barocken Klängen der Kaffee-Kantate von J.S.Bach. \nEva Sesterhenn: Sopran; Antonia Schwager: Querflöte\, Norbert Precker: Orgel \nAbrunden möchten wir den ganz speziellen Kaffee-Genuss mit einem Gläschen Wein!
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SUMMARY:Elena Gontscharova singt Klassisches und Volksweisen
DESCRIPTION:Unkel. Fr\, 15. Sept. 2023\, 19.00 Uhr \nDie romantischen Liederzyklen von Schumann\, Brahms oder Schubert sind in Deutschland gut bekannt. Doch auch deren russische Zeitgenossen haben ein reiches Repertoire an klassischen Liedern hervor gebracht. Elena Gontscharova wird den ersten Teil des Abends dieser Musik widmen und uns Nikolai Rimski-Korsakow\, Michail Glinka und Sergej Rachmaninov aus dieser Perspektive näher bringen. Nach der Pause (in der es wie immer etwas Kulinarisches zu kosten gibt) geht es dann heiter zu mit deutschen Chansons der 30er Jahre\, mit Operetten- und Musicalausschnitten. \nEintritt 25 € inklusive kleine Pausenmahlzeit\nEinlass 18.30 \nVilla Weingärtner \nScheurener Str. 25\n53572 Unkel\nTel: 0 22 24 / 987 67 14\nE-Mail: info@villa-weingaertner.de \nDie Sopranistin Elena Gonscharova; Foto: privat
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SUMMARY:Junge Philharmonie Köln im Hotspot Königswinter
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 27. August 2023\, 11 Uhr  \nDie Konzertsaison der Jungen Philharmonie Köln in Königswinter wird fortgesetzt.  Das Projekt HOTSPOT KW und die Junge Philharmonie Köln freuen sich darüber\, nach dem riesigen Erfolg im April das zweite Konzert im neuen Veranstaltungsraum der HOTSPOT KW factory ankündigen zu können. Humorvolle\, unterhaltsame und unvergessliche Momente erwarten Sie am 27. August 2023 zur Matinee um 11 Uhr im außergewöhnlichen Ambiente der ehemaligen Zera-Fabrik mitten in der Altstadt von Königswinter. \nMit klassischen Highlights wie z. B. Mozart’s Salzburger Symphonie\, Henry Purcells Musik zum „Sommernachts-Traum““\, dem Sommer aus Vivaldi’s „Vier Jahreszeiten“ sowie virtuosen Werken von Pablo de Sarasate \, Fritz Kreisler und Niccoló Paganini laden das Kammerorchester Junge Philharmonie Köln und Volker Hartung Sie zu einer Zeitreise vom Barock zur Romantik und ihre geniale Musik von Salzburg bis Venedig nach Königswinter ein.\nDie Musikerinnen und Musiker haben sich in die Spielweise und Klangästhetik der Zeit vertieft und interpretieren populäre Klassik in ihrem einzigartigem Stil\, umrahmt von virtuosen Solostücken. \nEs ist der Wunsch der Jungen Philharmonie Köln\, nicht nur musikalisch wertvolle Interpretationen der Meisterwerke anzubieten\, sondern auch darüber hinaus als musikalische Botschafter allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung\, Freundschaft und Frieden zu übermitteln. Das Konzert ist deshalb gepaart mit einer StreetArt-Ausstellung\, für die namhafte Künstlerinnen und Künstler die Räume der Fabrik gestalten. Die Idee hinter dieser außergewöhnlichen Kombination ist es\, Brücken zu schlagen\, sowohl zwischen verschiedenen Kunstgattungen\, als auch zwischen Generationen. Junge Menschen\, die sich womöglich eher für StreetArt interessieren\, werden mit Klassik in Berührung kommen und bei Menschen\, die tendenziell eher für klassische Musik brennen\, soll Neugier auf die bunte\, ausgefallene Kunst geweckt werden. \nSeit nunmehr 50 Jahren präsentiert die Junge Philharmonie Köln und Dirigent Volker Hartung ihrem Publikum ernsthafte\, heitere und zugleich besinnliche Programme aus dem reichen Repertoire der populären Klassik. Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden\, die jungen Profis die Gelegenheit bietet\, über die Grenzen ihres Studiums und Berufslebens hinaus an außergewöhnlichen Konzert-Projekten teilzunehmen. Sie wird durch Junge Philharmonie Köln e.V.\, einen als gemeinnützig anerkannten Trägerverein geführt\, der die Mission des Orchesters als musikalischer Botschafter einer friedvollen Welt durch die Integration zahlreicher ausländischer\, nun in Deutschland lebender junger Künstler unterstützt. \nEINTRITTSPREISE:  Erwachsene 35 EUR (1. Kategorie)\, 25 EUR\, (2. Kat.)\,  Studenten 15 EUR. Kinder von 5 bis 12 Jahren in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen haben freien Eintritt.  \nVorverkauf: Kaufmannsladen – Eselstall\, Drachenfelsstraße 14\, Königswinter\, Tel.: 0 22 23 / 7 00 98 28\, täglich von 12–18 Uhr\nBuchhandlung Seidel & Millinger\, Dollendorfer Str. 28\, Oberpleis\, Tel.: 0 22 44/ 8 11 89\nBuchhandlung Werber\, Hauptstraße 40\, Bad Honnef\, Tel.: 0 22 24 / 26 01 \nsowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn im HOTSPOT KW f a c t o r y\, Klotzstr. 3\, 53636 Königswinter \nInformationen:\nFreunde und Förderer der Jungen Philharmonie Köln e.V.\nwww.junge-philharmonie-koeln.com \nTelefon: 0177 / 275 90 52\nE-Mail: info@junge-philharmonie-koeln.com   \nFoto: @ JPK Musik Archiv
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SUMMARY:Verschoben! Orgel und Café – mal anders!
DESCRIPTION:Bad Honnef. Sa\, 26. August 2023\, 16.00 Uhr \nAufgrund einer Erkrankung muss die Veranstaltung „Orgel und Café – mal anders!“ am Samstag\, 26.8.\, 16.00 Uhr in der Anna Kapelle abgesagt werden.\nDie Veranstaltung wird auf Samstag\, 16.9.\,16.00 Uhr in der Anna Kapelle\, Rommersdorferstrasse 84\, Bad Honnef\, verschoben. \nHeute treffen sich Orgel und Kaffee in der Annakapelle in Rommersdorf zu einem ganz besonderen Intermezzo. \nNach einer erklärenden Einführung zur Orgel in der Annakapelle durch den Erbauer Harry Dix lauschen wir den barocken Klängen der Kaffee-Kantate von J.S.Bach. \nEva Sesterhenn: Sopran; Antonia Schwager: Querflöte\, Norbert Precker: Orgel \nAbrunden möchten wir den ganz speziellen Kaffee-Genuss mit einem Gläschen Wein!
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SUMMARY:Englischhorn & Orgel – Poppelsdorfer Orgelsommer
DESCRIPTION:Bonn. So\, 20. Aug. 2023 \nMusik für Englischhorn und Orgel \nAuf dem Programm stehen Werke von Telemann\, Fauré\, Dvorak u.a. \nVesna Jakimovski – Englischhorn\,\nMarc Jaquet – Orgel \nEintritt frei \nLutherkirche\, Reuterstr. 11\, 53115 Bonn \nLutherkirche Bonn Foto: © Joachim Gerhardt
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SUMMARY:Junge Talente
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 19. August 2023\, 18.00 Uhr \nKlavierabend mit Josephina Lucke. Werke von Schubert\, Liszt\, Tschaikowski u. a. \n22-jährige Pianistin Josephina Lucke erhielt seit ihrem achten Lebensjahr Klavierunterricht bei der bekannten Konzertpianistinund Pädagogin Tatiana Kozlova. Seit Oktober 2020 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in der Klasse von Aleksander Madzar. Josephina hat bereits Solokonzerte mit großem Erfolg gegeben.\nJosephina Lucke nahm mit großem Erfolg an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil. Erste Preise und Sonderpreise erhielt sie u. a. wiederholt beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“\, beim – International Online Music Competition\, bei Concorso Musicale Internazionale MELOS. \nEv. Kirche Oberpleis \nVVK (20 EUR): 0 22 44 / 91 20 79 oder michael.agi@t-online.de \nFoto: Fotolia 142078271
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SUMMARY:Raritäten für Streicher und Orgel
DESCRIPTION:Bonn. So\, 13. Aug. 2023 \nKammermusik mit Orgel – Konzert im Rahmen des Poppelsdorfer Orgelsommers \nAuf dem Programm:\nJosef Gabriel Rheinberger: Trio für Violine\, Cello und Orgel\nYngve Sköld: Fantasi für Viola und Orgel\nMarcel Dupré: Quartett für Violine\, Viola\, Cello und Orgel \nMaria Geissler – Violine\,\nFlorian Kapitza – Viola\,\nInes Altmann – Cello\,\nMarc Jaquet – Orgel \nLutherkirche\, Reuterstr. 11\, 53115 Bonn \nFoto: Bild des Veranstalters (Lutherkirchengemeinde Bonn)
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SUMMARY:Theater Familien Fest
DESCRIPTION:Bonn. So\, 13. August 2023\, 14.00 Uhr \nZum schwungvollen Auftakt um 14 Uhr bringt das Schauspiel mit seiner Erfolgsproduktion ISTANBUL ein Konzert der besonderen Art\, bei dem alle Hits des Sezen-Aksu-Liederabends auf der großen Opernbühne gespielt werden – 40 Minuten mitreißende Musik und Gesang. \nErleben Sie Auszüge aus Mel Brook’s Musical FRANKENSTEIN JUNIOR oder aus Produktionen des Jungen Theater Bonn bei DAS NEINHORN oder DER GRÜFFELO. Coole Musik aus Korea präsentieren unsere koreanischen Ensemblemitglieder. Mit dabei auch wieder Shows und Animationen der Tanzschule Lepehne-Herbst. \nFür das kulinarische Wohl ist gesorgt\, und die jungen Gäste können sich in einer Hüpfburg austoben und den Bewegungsparcours des Fördervereins für Psychomotorik erkunden. \nTheaterworkshops für Kinder kreieren ganz eigene Rampenlichtmomente. Das Schauspiel zeigt Kostproben auf der Probebühne und in Videoboxen\, vor Green Screens\, bei der Kostümanprobe oder den Schminkaktionen zaubern wir Sie in fremde Welten. Wer ein Stück Theatergeschichte mit nach Hause nehmen möchte\, für den sind unsere Taschen\, hergestellt in unseren Werkstätten aus recycelten Theatertransparenten\, genau das Richtige – oder soll es doch lieber ein Foto Ihrer Lieblingsproduktion sein? \nKommen Sie vorbei und genießen Sie um 20 Uhr das Beethoven Orchester Bonn mit musikalischen Perlen der kommenden Spielzeit. \nKostenlos\nZählkarten für Veranstaltungen der Probebühne 1 & Balettsaal ab 13 Uhr am Infostand. \nOpernhaus und Opernrasen\nAm Boeselagerhof 1 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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LOCATION:Oper Bonn\, Am Boeselagerhof 1\, Bonn\, 53111
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