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SUMMARY:Reis Against The Spülmachine
DESCRIPTION:Beuel. Do\, 5. Okt. 2023\, 20.00 Uhr \nVorhang auf und Radio an! Reis Against The Spülmachine präsentieren in ihrem dritten Bühnenprogramm ihren eigenen Radiosender. „Radio Reis – Die Hitwelle“ sendet das Beste von gestern\, heute und morgen. Welthits mit Witz. Die Gute-Laune-Liedermacher drehen wieder voll auf und versprechen nur Knüller – keine Füller. Alles auf einer Frequenz\, die auch ohne Sendemast überall gut ankommt. \nDas Musik-Comedy-Duo aus Buxtehude und Oldenburg ist bekannt für seine urkomischen Songparodien und die Gabe\, jedes Publikum in ekstatische Partylaune versetzen zu können. Deswegen haben sie nicht nur Songslams gewonnen und Comedy- und Kleinkunstpreise abgeräumt\, sondern funktionieren auch als musikalische Allzweckwaffe auf renommierten Festivals und in altehrwürdigen Rockschuppen. \nIm neuen Programm stehen wie immer zahlreiche Evergreens der Musikgeschichte im Mittelpunkt\, die das Duo parodiert\, optimiert und kombiniert\, um auch dem letzten Muffelkopp ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. So wird aus Falcos “Amadeus” schon mal “Hammer Teewurst” und Elvis ist und bleibt “In the Netto”. Am Ende surft die Menge gemeinsam auf einer Hitwelle der Euphorie. \nVon Bach bis Backstreet Boys\, von Rock ’n‘ Roll bis NDW – keine Epoche ist vor den beiden sicher. Hier ist für alle was dabei. Ob Kritik am Onlinehandel\, an zu hohen Immobilienpreisen oder eine Lobeshymne auf den Bauzaun – Reis Against The Spülmachine kümmern sich um die wirklich wichtigen Themen der Menschheit. \nDas Musik-Comedy-Duo „Reis Against The Spülmachine“ (Gewinner NDR Comedy Contest 2018\, bekannt durch 1LIVE-Hörsaalcomedy 2019\, nominiert für den Prix Pantheon 2019\, St. Ingberter Pfanne 2020) kommt mit seinem neuen Programm „Radio Reis – Die Hitwelle“ ins Pantheon-Theater nach Bonn. \nTickets ab 20\,80 EUR \nTicketlink: https://reisagainstthespuelmaschine.reservix.de/tickets-reis-against-the-spuelmachine-radio-reis-die-hitwelle-in-bonn-pantheon-am-5-10-2023/e2136321 \nFoto: © Jan Hüsing
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SUMMARY:„Eight Seasons“ – Vivaldi trifft Piazzolla mit The Twiolins
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 8. Okt. 2023\, 19.00 Uhr \nVivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Gegenüberstellung mit elf Tangos von Astor Piazzolla – was haben Vivaldi und Piazzolla gemeinsam? Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“\, wenn sie mit Tangos kombiniert\, gleichermaßen durchsetzt werden? The Twiolins – die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler – haben sich diesen Fragen angenommen und nehmen den Hörer mit ihren Violinen auf eine musikalische Reise durch Jahrhunderte und Kontinente. Lassen Sie sich dieses ungewöhnliche Konzert nicht entgehen; genießen Sie Vivaldis Virtuosenstück und lassen sich von argentinischer Sehnsucht und Leidenschaft ergreifen. \nOberen Burg Rheinbreitbach\, Schulstraße 7A \nEinlass ab 18:00 Uhr \nAb jetzt wieder Vorverkauf  (Eintritt 20 EUR) bei: Rosen Apotheke Rheinbreitbach\, Hauptstr. 52 – Rollendes Atelier Bad Honnef\, Hauptstr. 80 – Blumenladen „Blütenzauber“ Unkel\, Bahnhofstr. 18 \nZusätzlich weiterhin:\nKartenbestellung (Eintritt 20 EUR) per Mail unter info@obere-burg.de oder telefonisch unter 0 22 24 / 35 56\, Restkarten an der Abendkasse \nFoto: Adobe Stock 68805246
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Abend für Clara Schumann
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 20. Okt. 2023\, 19.30 Uhr \nCarla Hussong\, Sopran | Robert Reichinek\, Tenor | Markus Kreul\, Klavier\nHeidrun Gärtner\, Texte | Daniel Friedrich\, Texte \nFrau – Künstlerin – Ikone\nAm 12. September 1840 wurde sie endlich offiziell besiegelt. Die Liebe zwischen Robert Schumann und Clara Wieck. In aller Stille traten sie in Schönefeld bei Leipzig vor den Traualtar. Nachdem Robert erfolgreich einen Gerichtsbeschluss erwirkt hatte\, gegen den selbst Claras widerspenstiger Vater nichts mehr machen konnte. Zwar hatte man sich schon 1835 heimlich verlobt\, aber die nächsten fünf Jahre sollten zu einem einzigen Versteckspiel werden. Und besonders Roberts Briefe und Kompositionen wurden immer wieder zum Gradmesser seines Liebeskummers und seines ständigen Schmerzes über die Trennung. Auch das Jahr 1840 spiegelt seinen Zustand\, sein Wanken zwischen Liebesleid und Liebesfreud wider\, als er sich regelrecht in die Liedkomposition stürzte und einen Zyklus nach dem anderen schrieb.\nMit „Myrthen“ entstand sogleich zu Beginn des Jahres ein Liederkreis\, den Schumann nicht nur seiner Braut schon bald als Hochzeitsgeschenk überreichen konnte. Diesen Zyklus eröffnete er mit der Clara zugedachten „Widmung“\, für die er Friedrich Rückerts Gedicht „Du meine Seele\, du meine Welt“ auswählte. Clara Schumann war überrascht von Roberts plötzlicher Lied-Produktivität. Im Gegenzug versuchte er jetzt\, seine ewige Liebe ebenfalls für seine neue musikalische Liebe\, das Lied zu begeistern: „Mach´ doch ein Lied einmal! Es ist gar zu verführerisch.“\nAber Clara zierte sich: „Componieren aber kann ich nicht. […] Und nun vollends ein Lied\, das kann ich gar nicht; einen Text zu erfassen\, dazu gehört Geist.“ Nachdem Clara während ihrer Karriere als Pianistin natürlich immer wieder auch mit eigenen Klavierkompositionen verblüffte\, wollte sie nun vor dem Lied kapitulieren. Robert intervenierte! Er legte ihr vier Gedichte von Rückert auf den Tisch. Und Clara fand daran plötzlich gleichermaßen Gefallen. An ihrem Geburtstag im Jahr 1841 bekam sie sodann auch das erste gedruckte Exemplar ihrer drei Rückert-Vertonungen überreicht\, die als Opus 12 zusammen mit neun Rückert-Liedern von Robert veröffentlicht wurden. Rund 30 weitere Lieder entstanden danach. Und über Claras\n„Liederpassion“ schrieb 1843 die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Die Lieder werden wohl nicht einen geräuschvollen Triumphzug durch die Salons machen\, aber in stiller Klause wird sich manch empfängliches Gemüth an ihrer ungeschmückten Anmuth und dem poetischen Dufte\, der durch sie weht\, erquicken.“ \n1853 sollte Clara Schumann ihre letzten Lieder schreiben – in jenem Jahr\, als das Ehepaar in ihrem letzten gemeinsamen Lebensmittelpunkt\, in Düsseldorf\, Besuch von einem jungen Komponisten bekam. Es war der gerade mal 20-jährige Johannes Brahms\, der von den Schumanns mit offenen Armen empfangen wurde. Gerade für Clara schien Brahms „eigens von Gott gesandt“. Schon bald verliebte sich Johnnes Hals über Kopf in Clara. Inwieweit auch sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegte\, muss hingegen Spekulation bleiben. Denn 1888 – im Jahr\, als Brahms sein heute zu hörendes Lied „Wie Melodien zieht es mir“ op. 105 Nr. 1 veröffentlichte – forderte Clara alle Briefe von ihm zurück\, um so mögliche Pikanterien zu vernichten. Am 20. Mai 1896 verstarb Clara Schumann in Frankfurt am Main. Vier Tage später wurde sie an Roberts Seite auf dem Bonner Friedhof beigesetzt. Auch der eilig angereiste\nBrahms konnte sich so noch von ihr verabschieden. Bevor er dann in den Hagerhof in Bad Honnef einkehrte – wo er mit der Aufführung der „Vier ernsten Gesänge“ seiner Freundin ein zweites Mal gedachte.\nGuido Fischer \nRobert Schumann (1810 – 1856)\nDu bist wie eine Blume op. 25 Nr. 24\nLiebster\, deine Worte stehlen\nop. 101 Nr. 2 \nClara Schumann (1819 – 1896)\nEr ist gekommen in Sturm und Regen\nop. 12 Nr. 1\nLiebst du um Schönheit op. 12 Nr. 2\nWarum willst du and‘re fragen\nop. 12 Nr. 11 \nRobert Schumann\nIn der Nacht op. 74 Nr. 4 \nClara Schumann\nDie stille Lotosblume op. 13 Nr. 6 \nRobert Schumann\nAus den östlichen Rosen op. 25 Nr. 25\nMein schöner Stern op. 101 Nr. 4\nWidmung op. 25 Nr. 1 \nPause \nJohannes Brahms (1833 – 1897)\nSapphische Ode op. 94 Nr. 4\nWie Melodien zieht es mir op. 105 Nr. 1 \nRobert Schumann\nDie letzten Blumen starben\nop. 104 Nr. 6\nSängers Trost op. 127 Nr. 1\nDer Abendstern op. 79 Nr. 1\nIch denke Dein op. 78 Nr. 3 \nTexte aus Liedern\, Tagebucheinträgen und Briefen von Johannes Brahms\, Clara und Robert Schumann. \nNach dem Konzert freuen wir uns auf einen Ausklang mit Ihnen und den Künstler:innen im Foyer. Die Bar ist geöffnet!\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V. \nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei\, eine Spende sehr willkommen. \nTickets erhalten Sie kostenfrei ausschließlich unter: www.ksk-koeln.de/klassik-buehne. \nSofern Plätze frei sind\, ist der der Eintritt auch spontan und ohne Ticket möglich \nFoto: ©Juulijs #52250225\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Lampenfieber – Herbstkonzert des MGV Linz
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Sa\, 21. Okt. 2023\, 19.00 Uhr \nFast jeder\, der als Sänger oder Schauspieler auf einer Bühne steht\, wird vor seinem Auftritt von Anspannung\, Nervosität und Stress geplagt. Auch die Sänger des Linzer Männergesangverein kennen dieses Lampenfieber. Wenn sich aber der Vorhang öffnet\, die Mikrofone eingeschaltet sind und Chorleiter Marco Zimmermann die Hände zum Start des ersten Liedes hebt\, ist alles wie weggewischt und der Chor läuft zu voller Form auf. \nAuch am Samstag\, dem 21. Oktober 2023\, wird es um 19.00 Uhr in der Linzer Stadthalle so ablaufen. Die Vorbereitungen für das nächste große Konzert\, mit dem das Jubiläumsjahr musikalisch ausklingen wird\, sind in vollem Gange. Einstudiert wird ein Programm\, das Mut zu Neuem zeigt. Noch nicht vorgetragene Gesangsstücke wurden ausgewählt\, die nun in die Proben eingebracht werden. Das Repertoire wird auch diesmal wieder sehr breit gefächert sein und steht unter dem oben skizzierten Motto „Lampenfieber“\, das viel Spannung verspricht. Auch ein paar Überraschungen wird es geben. Der Chor mit seinen Solisten\, die CHORallen aus Leubsdorf\, die Cab5 oder die Nutscheid Forest Pipe Band werden für ein buntes Programm sorgen. \nEintrittskarten (15 EUR): Tourist-Info im Rathaus Linz \nWeitere Informationen finden Sie unter: www.mgv-linz.de. \nFoto: Adobe Stock 227368244
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SUMMARY:Salon Musik mit dem Ensemble Petersberg
DESCRIPTION:Thomasberg. Sa\, 21. Okt. 2023\, 20.00 Uhr \nWir freuen uns das „Mini-Orchester aus dem Siebengebirge“ erneut bei uns begrüßen zu dürfen\, das sein breites Spektrum der Salonmusik darbietet. Das vielseitige Repertoire umfasst unter anderem Potpourris verschiedenster Genres\, folkloristische Musik\, unterhaltsame klassische und romantische Kompositionen\, aber auch Schlager-Evergreens aus der „guten alten Zeit“ und unseren Tagen. \nEintritt ab 15 EUR: www.7gkultur.de/veranstaltungen \nFranz-Unterstell-Saal\, Königswinter-Thomasberg\, Obere Straße 8a \nFoto: unsplash \n 
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SUMMARY:Beethoven Orchester Hofkapelle 1: Oxford
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 22. Okt. 2023\, 11.00 Uhr \nGillian Williams und Joseph Rauch – Horn\nBeethoven Orchester Bonn\nJonathan Bloxham – Dirigent \nProgramm \nAnton Reicha 1770—1836\nOuvertüre D-Dur Nr. 1 \n+ \nAntonio Rosetti 1750—1792\nKonzert für 2 Hörner und\nOrchester Es-Dur C.56Q \n+ \nJoseph Haydn 1732—1809\nSinfonie Nr. 92 G-Dur\nHob. I: 92 Oxford \nJonathan Bloxham ist ein Phänomen: Der junge Dirigent aus der englischen Provinz hat in den letzten Jahren die großen Bühnen der Welt erobert. Genauso spontan\, wie er im Frühjahr 2022 bei unserem ­Karfreitagskonzert einsprang und den Philharmonischen Chor der Stadt Bonn und uns auf Händen durch das Requiem von Brahms trug\, sagte er für unsere kleine und feine Reihe Hofkapelle zu. Spannend bei dieser Reihe ist\, dass die Dirigent*in immer wieder genauso wenig weiß\, was ihn oder sie erwartet wie das Publikum. Denn die unerschrockenen Forscher*innen der Universität Wien steigen mit Taschenlampen bewaffnet in die ­Tiefen der Bibliothek in Modena ( Italien ) und fördern unermessliche Schätze zu Tage: Musik aus der ehemaligen Notenbibliothek von Beethovens Bonner Dienstherren\, des Cöllnischen Kurfürsten\, vor dem Einmarsch der Franzosen in Bonn 1794 eilig zusammengepackt und durch halb Europa transportiert. Musik\, die seit über 200 Jahren nicht gespielt worden ist und darauf wartet\, dass wir sie aus dem Dornröschenschlaf wachküssen. Damit wir nicht völlig im Dunkeln tappen\, suchen wir Musik aus\, die damals in Bonn auf den Programmzetteln stand und die uns bereits bekannt ist. So war der Kurfürst zum Beispiel stets up to date\, was die neuesten Haydn-Sinfonien anging – und Jonathan Bloxham hat sich\, zu seinem und unserem großen Vergnügen\, die Oxford-Sinfonie ausgesucht. Ein hinreißendes Stück\, das lange nicht auf unseren Programmen stand und dessen Aufführung als kleiner Nachtrag und Reverenz an die im vergangenen Jahr 75 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bonn und Oxford verstanden sein mag. Als Tribut an die reisenden Virtuos*innen steht dann noch ein virtuoses Konzert gleich für zwei Hörner von Antonio Rosetti auf dem Programm\, der mitnichten Italiener war\, sondern aus dem böhmischen Leitmeritz stammte und vermutlich Anton Rößler hieß. So genau weiß man das nicht – nur Franz Rösler\, wie man zwischendurch vermutete\, hat er nie geheißen. Denn dieser Franz Anton Rösler war nicht Hornist und Komponist\, sondern Schuhmacher … Egal: Rosettis Hornkonzerte sind wahre ­Prachtstücke im Repertoire einer jeden Hornist*in. Und unsere Hornist*innen freuen sich jetzt schon … \nKursaal Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n20 EUR \nwww.beethoven-orchester.de/konzerte/ \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:150 Jahre Chorgesang an St. Cäcilia
DESCRIPTION:Oberkassel. So\, 22. Okt.\, 16.00 Uhr \nMit einem Konzert für Soli\, Chor und Orchester feiert die Pfarrgemeinde St. Cäcilia Oberkassel 150 Jahre mehrstimmigen Chorgesang; die Chorgemeinschaft St. Cäcilia & Hl. Kreuz\, der Marianische Kirchenchor an St. Gallussowie Projektsänger:innen musizieren mit einem Projektorchester Werke von Buxtehude\, Jenkins\, Mendelssohn\, Purcell und Vivaldi. Die Gesamtleitung hat Christian Jacob. \nBei freiem Eintritt sind Spenden zur Deckung der entstandenen Kosten willkommen. \nWeitere Informationen: www.kirchenmusik-pgrunde.de \nFoto: unsplash
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SUMMARY:10 Jahre Urselhofer Musikanten
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 27. Okt. 2023\, 19.00 Uhr \nDie kölsche Mundart Gruppe aus dem Bad Honnefer Ortsteil Selhof feiert am 27. Oktober 2023 ihr 10jähriges Bestehen. Los geht es um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). \nWo? Natürlich standesgemäß im „Kurhaus“ (Saal) Kaiser op Selef\, Selhofer Str. 42\, Bad Honnef bei freiem Eintritt. \nDer Name „Urselhofer Musikanten“ ist auch immer ein nettes Wortspiel und manch einer vermutet hinter diesem Namen beispielsweise eine zünftige Blasmusik-Kapelle. Weit gefehlt – tatsächlich verbergen sich dahinter 4 Musiker\, die mit kölscher Musik überzeugen. Eine Besonderheit dieser Band: Mit ihren Instrumenten können sie komplett „unplugged“ auftreten – also ohne Strom. Aber auch „mit Strom“ haben sie schon die ein oder andere Karnevalsbühne „gerockt“. Tolle Erlebnisse hatte die Band bereits in der Straßenbahnlinie 66 auf dem Weg nach Bonn\, wo sie im Laufe des Abends spontane Auftritte in Bonner Kneipen gespielt haben (u. a. dort im bayrischen Wirtshaus „Salvator“). Dort überraschte man unverkleidete Gäste an Karnevalssamstag mit kölscher Musik und erntete – wider Erwarten – großen Applaus und es startete sogar eine Hutsammlung. Auch an der Ahr anlässlich „Wandern für den Wiederaufbau“ spielten die 4 einige Kurzauftritte für den guten Zweck. \nInteressant ist auch die Altersstruktur innerhalb der Band. Während eine Hälfte der Band um die 50 Jahre alt ist sind die beiden anderen Herren bereits Anfang 70. Aber – und vielleicht gerade deshalb – harmoniert es nun bereits schon 10 Jahre so gut und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. \nDas sind die Urselhofer Musikanten:\nJürgen „Jogi“ Tissen – Akkordeon (Quetsch)\nUlrich Bellinghausen – Flitsch (Mandoline)\nIngo Olbermann – Holzkeß (Cajon)\nFred van den Berg – Gitarre (Jittar) \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 27. Okt. 2023\, 20.00 Uhr \nIm Zeughaus der KG Löstige Geselle Bad Honnef\, Bergstr. 21 (Einlass ab 19.30 Uhr) findet ein „Irischer Abend“ mit Jens Schumann und Freunde statt. Eintritt frei – aber Hutsammlung! \nZeughaus\, Bergstr. 21 \nFoto: Adobe Stock 144639450
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SUMMARY:Kantoreikonzert
DESCRIPTION:Bad Honnef. Sa\, 28. Okt. 2023\, 17 Uhr \nDie Kantorei der Ev. Kirchengemeinde Bad Honnef lädt herzlich am Samstag\, 28. Oktober 2023\, um 17 Uhr auf eine kleine musikalische Reise durch die Musik des Glaubens von der Klassik bis zur Romantik in die Erlöserkirche ein.\nUnter der Leitung von Mirja Betzer präsentieren wir Ihnen gemeinsam mit Solistinnen und der Orgel jeweils eine Missa Brevis von dem Klassiker Joseph Haydn und die zweite von dem Romantiker Charles Gounod. Die Kompositionen liegen über 100 Jahre auseinander\, und sind in verschiedenen geschichtlichen Epochen geschrieben worden\, um der Ehre Gottes musikalisch Ausdruck zu verleihen.\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Konzert „Aus Italien“
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 28. Okt. 2023\, 18 Uhr \nAm 28. Oktober 2023 eröffnet die Villa Musica die diesjährige Saison der Konzerte im Arp Museum. \nUnter dem Motto „Aus Italien“ sind Werke des weniger bekannten Antonio Sacchini zu hören\, außerdem Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“ sowie Mozarts Streichquintett B-Dur\, das beeinflusst wurde durch Sacchinis Werk. \nDie Stipendiaten und Stipendiatinnen der Villa Musica musizieren gemeinsam mit der österreichischen Geigerin Eszter Haffner\, Professorin in Wien und eine der erfahrensten Kammermusikerinnen Europas. Gemeinsam laden sie das Publikum zu einer Spurensuche nach Italien ein. \nEszter Haffner\, Violine\nJunge Streicher*innen der Villa Musica \nAntonio Sacchini: Streichquartett G-Dur\, op. 2 Nr. 5\nWolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett B-Dur\, KV 174\nPiotr I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll\, op. 70 (Souvenir de Florence) \nTickets: 30 EUR \nAktuelle Informationen unter Tel. 02228 / 9425-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Lobby \nFoto: Adobe Stock 68805246
URL:https://www.stadtjournal.online/event/konzert-aus-italien/
LOCATION:Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1\, Remagen\, 53424
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SUMMARY:Gestillte Sehnsucht: Lieder – Arien – Rhapsodien
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 28. Okt. 2023\, 18 Uhr \nTriJo Sisanne: Johanna Mühlinghaus\, Sopran\, Isis-Maria Brenner\, Violine/Viola und Annette Chang-Küsche\, Klavier präsentieren Werke von Clara Schumann\, Robert Schumann\, Schubert\, Brahms\, Lobos\, Puccini u. a. \nEintrittskarten zu 20 EUR: 0 22 44 / 91 20 79 \nHaus Bachem \nMichael Agi\nKlassik in Königswinter eV\nAm Kachelstein 5\n53639 Königswinter\n02244-91 20 79\n0151-64 74 66 63 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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LOCATION:Haus Bachem\, Drachenfelsstraße 4\, Königswinter\, 53639
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SUMMARY:The Twiolins – Eight Seasons
DESCRIPTION:Oberpleis. Sa\, 28. Oktober 2023\, 19 Uhr \nMusik von Vivaldi & Piazzolla \nMarie-Luise & Christoph Dingler\, Violine \nEvangelische Kirche Oberpleis\nIttenbacher Str. 42 16\, 53639 Königswinter \nEintritt:  VVK: 18 € / AK: 22 € / Studenten 10 € / Kinder & Jugendliche Eintritt frei \nVorverkauf über Tel.: 0 22 44 / 31 80 oder SMS an 0173 / 2 99 44 37 oder Mail an info@pro-klassik.de \nFoto: Robert Just
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SUMMARY:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii
DESCRIPTION:Geistliche Abendmusik mit Voces Gaudii \nEin fast französischer Abend! \nDas Frauen-Sextett „Voces Gaudii“ (Stimmen der Freude) wurde dieses Jahr vom musikalischen Leiter Norbert Precker gegründet.\nNach ersten Auftritten in der Minoritenkirche in Köln und in einer Messe in ihrer Heimatpfarrei geben sie nun ein kleines Konzert im Rahmen der Geistlichen Abendmusik: am 29. Oktober um 18 Uhr in St. Johann Baptist Bad Honnef. \nLauschen Sie abseits des Trubels des Martinimarkts den Werken von u.a. Bach\, Mendelssohn\, Poulenc und Rutter. Der Eintritt ist frei! \nPfarrkirche St. Johann Baptist Bad Honnef\, Markt
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