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SUMMARY:Kaffeehausmusik am Nachmittag
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 1. Feb. 2026\, 15 – 17 Uhr \nPianist Andreas Arenz spielt leichte Unterhaltungsmusik.\nEintritt frei.\nParkresidenz Bad Honnef\nAm Spitzenbach 2\n53604 Bad Honnef\nTel.: 0 22 24 / 183- 223 \nFoto: Fotolia 142078271
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SUMMARY:R(h)einJazz
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 1. Feb. 2026\, 19.00 Uhr\, Einlass ab 18 Uhr \n Niklas Wittig Quartett mit Adrian Gallet + Maxim Burtsev + Jakob Jäger \nDie vier jungen Musiker zählen zu den talentiertesten Jazz-Studenten in Köln und sind alle aktuelle oder ehemalige Mitglieder des BundesJazzOrchesters (BuJazzO). Bandleader Niklas Wittig stammt ursprünglich aus Hannover und begann schon als 7-jähriger mit dem Schlagzeug. Er war Mitglied des LandesJugend Jazz Orchesters Schleswig-Holstein und ist der aktuelle Schlagzeuger des BuJazzO. Tenorsaxofonist Adrian Gallet war Mitglied des JugendJazzOrchesters Baden-Württemberg und des BuJazzO. Pianist Maxim Burtsev war ebenfalls Mitglied des BundesJazzOrchesters und gewann den Steinway Förderpreis Jazz 2024. Jakob Jäger spielte zunächst Posaune\, bevor er zum Bass wechselte. Er begann sein Studium in München und kam dann nach Köln. Er ist der aktuelle Bassist des BuJazzO. \nDie Band arbeitet schon seit 2023 zusammen und spielt ein Modern Jazz Programm mit einem Mix aus Eigenkompositionen und Standards. \nTickets: (www.hansberndkittlaus.de/rheinjazz/)\nAK: 18 EUR / 12 EUR für Schüler\, Studenten und Auszubildende \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 9. Mai 2026\, 17.00 Uhr \nKONZERT und LESUNG: Dieter E. Neuhaus (Dramaturg) und Urte Lucht (Hammerklavier) präsentieren: Das Werk und Leben des großen Dramatikers August von Kotzebue \nIm Zuge der aktuellen Ausstellung des 2022 verstorbenen Künstlers und guten Freundes Otto von Kotzebue ist es uns eine große Freude\, erneut den Dramaturgen Dieter E. Neuhaus zusammen mit der Hammerklavier-Interpretin Urte Lucht ins Musikstudio empfangen zu dürfen\, die mit ihrer grandiosen Performance über das Leben August von Kotzebues nicht nur das Publikum\, sondern auch seinen Nachfahren Otto hellauf begeistert und zu Tränen gerührt haben. \nManch einem mag der Name August von Kotzebue noch bekannt vorkommen. Der 1761 in Weimar geborene und 1819 in Mannheim getötete Dramatiker\, Schriftsteller und Librettist war zu seiner Zeit eine wahre Größe! So war es kein Geringerer als Goethe\, der oftmals von Kotzebues Werke inszenierte und mit ihm zusammen zu von\nDiesem besonderen Menschen ist dieser Abend gewidmet und was würde dabei näherliegen\, als in einer Lesung Geschichten August von Kotzebues zum Besten zu geben und dies im wort-wörtlichen Zusammenspiel mit Musik auf einem Hammerklavier? \nEintritt: 30\,- € \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/lucht-neuhaus-2026/ \nim\nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nmusikstudio-paque.de \nFoto: v. l. n. r.: Gabriele Paqué\, Nachfahre und Künstler Otto von Kotzebue († 2022)\, Urte Lucht\, Dieter E. Neuhaus © Johannes Paqué\, 2019
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SUMMARY:Es ist eine alte Geschichte – Heine-Abend
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 18. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nGedichte von Heinrich Heine\, begleitet mit Liedern aus Robert Schumanns „Dichterliebe“ nach Gedichten von Heinrich Heine. \nDer Bonner Schauspieler und Regisseur Johannes Prill präsentiert Liebesgedichte von Heinrich Heine\, der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete. Der Dichter\, geboren 1797 in Düsseldorf\, gestorben 1856 im Pariser Exil\, wurde berühmt als politisch-kritischer Publizist und glänzender Polemiker. Hier trifft der alte Heine auf den jungen Lyriker. Die literarische Zeitreise wird umrahmt von Liedern aus Robert Schumanns Zyklus „Dichterliebe“. Johannes Prill (* 1963 in Bonn) arbeitete seit dem Abschluss seines Romanistik-Studiums an der Universität Genf und einer Schauspielausbildung in Genf und Basel im Jahr 1988 als Schauspieler – auch an vielen Bonner Theatern. Zudem ist er als Regisseur und Dozent für Stimmbildung\, Sprecherziehung und Rhetorik tätig. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Erwachsene Schüler des DTKV spielen ein Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 21. Feb. 2026\, 17.00 Uhr \nErneut treffen sich die erwachsenen Schüler von Lehrern des DTKV\, um der Öffentlichkeit eine Kostprobe ihrer vielen Arbeit präsentieren zu können. Ob Piano solo\, zu 4 Händen\, Violine\, Harfe oder Flöte: es gibt viele Instrumente\, die man als Erwachsener noch erlernen kann. Es erwartet Sie ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Programm\, gespielt von Wiedereinsteigern (d. h. als Kind oder Jugendlicher hatte man schon Klavierunterricht und hat diesen im erwachsenen Alter wieder aufgenommen) oder als Anfänger.\nSomit bietet das Konzert einen besonderen Reiz und Ansporn für jeden\, der sich mit der Frage beschäftigt\, ob man die Musik nicht auch gerne in sein Leben integrieren möchte. Hören Sie selbst\, inmitten einer ganz besonderen Atmosphäre umringt von Kunst.. \n_____________________________________________ \nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \n30 EUR \nFür die Sitzplatzreservierung und weitere Informationen klicken Sie bitte folgenden Link: https://musikstudio-paque.de/dtkv-2026/ \nFoto: DTKV-Konzerts aus 2024 von Johannes Paqué
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SUMMARY:Hofkapelle Unterwegs 3
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 22. Feb. 2026\, 11.00 Uhr \nArien und Orchesterwerke von Ludwig van Beethoven\, Joseph Haydn\, Andreas Romberg und Anton Reicha \nChen Reiss\, Sopran\nBeethoven Orchester Bonn\nDirk Kaftan\, Dirigent \nKurhaus Bad Honnef\, Hauptstraße 28\n25 EUR \nTickets \nUm 1790 gab es in Bonn eine Sängerin\, die die Szene beherrschte\, die den Fürstbischof und seine Untertanen verzauberte und die Komponisten von nah und fern inspirierte: Magdalena Willmann. Die virtuose und hoch emotionale\, moderne Musik\, die für sie entstand\, bildet den Löwenanteil des dritten Konzerts Hofkapelle der Saison. Interpretiert werden sie von einer Sängerin\, die im klassischen Repertoire weltweit gefragt ist und mit Werken von Ludwig van Beethoven in den letzten Jahren Aufsehen erregte: Die israelische Sopranistin Chen Reiss rührte das Bonner Publikum vor zwei Jahren in unserem Konzert mit Brahms Requiem. \nAuch Ludwig van Beethoven schrieb Musik für Magdalena Willmann\, die einer Bonner Familie entstammte und nach einigen erfolgreichen Jahren\, die sie durch halb Europa geführt hatten\, wieder in ihre Geburtsstadt zurückgekehrt war. Im Programm finden sich außerdem Werke der besten Bonner Kollegen der Zeit und orchestrale Intermezzi\, die den Abend harmonisch abrunden und der „Diva“ Zeit zum Verschnaufen schenken. Ein Muss für Liebhaber des vokalen Wohllauts! \nFoto: © Tilmann Böttcher
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SUMMARY:Metamorphosen
DESCRIPTION:Rolandseck. So\, 22. Feb. 2026\, 18.00 Uhr \nMihaela Martin\, Violine\nFrans Helmerson\, Violoncello\nStipendiat*innen der Villa Musica \nIn der Urfassung für Septett passen die „Metamorphosen“ von Richard Strauss vorzüglich zum zweiten Streichsextett von Brahms: zwei sinfonische Meisterwerke im Kammerkonzert. Mihaela Martin und Frans Helmerson verwandeln die Trauertöne\, die der alte Strauss dem Zweiten Weltkrieg nachsandte\, in ein Fest der satt singenden Streichersaiten. \nJohannes Brahms: Streichsextett Nr. 2 G­-Dur\, op. 36\nKrzysztof Penderecki: Duo für Violine und Kontrabass\nRichard Strauss: Metamorphosen (Urfassung für Septett) \nTickets: 30 EUR\, Kinder unter 18 Jahren: 6 EUR \nDie Tickets sind im Vorverkauf über unseren Online-Museumsshop erhältlich.\nAktuelle Informationen unter Tel.: 0 22 28 / 94 25-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Bahnhof Rolandseck\nHans-Arp-Allee 1\n53424 Remagen \nFoto: Mihaela Martin\, © Neda Navaee
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SUMMARY:Bach in Space
DESCRIPTION:Bonn. So\, 22. Feb. 2026\, 18.00 – 19.00 Uhr \nBilder des Universums auf Großbildleinwand begleitet von der Musik Johann Sebastian Bachs \nFerne Galaxien\, Sternennebel\, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben\, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu spielt die Danae Dörken\, eine der international gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation\, live die Musik von Johann Sebastian Bach – mal kraftvoll\, mal zart\, immer überraschend. Das Ergebnis: ein Konzert\, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit.\nBild und Musik verschmelzen\, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs Musik so modern und zeitlos\, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden. Schon die ersten Aufführungen in München haben gezeigt\, wie sehr das Konzept begeistert: „Ein überirdischer Bach“ schrieb der Münchner Merkur. Und das Portal „Kultur in München“ berichtete: „Die Münchner sind während der Vorstellung sichtlich gefesselt – von den Weiten und Tiefen der glasklaren\, hochauflösenden Bilder\, von der fein kuratierten Auswahl des Bach’schen Repertoires\, von der exakten Umsetzung.“\nIm Februar 2026 kommt Bach in Space erstmals in die Beethovenhalle Bonn. Auf dem Programm stehen Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“\, den „Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“. Große Klassiker – neu erlebt\, in einer Kulisse\, die Gänsehaut garantiert.\n„Bach in Space“ ist mehr als Klassik: ein Erlebnis für alle\, die Musik und Kosmos in einer neuen Dimension erleben wollen. \nBeethovenhalle Bonn\nWachsbleiche 16\n53111 Bonn \nVeranstalter: MünchenMusik GmbH & Co. KG \nhttps://www.eventim.de/event/bach-in-space-beethovenhalle-20468143/?affiliate=TUG \nFoto: © MünchenMusik GmbH & Co. KG
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SUMMARY:Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 25. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nLiterarischer Salon mit der Schauspielerin Barbara Teuber: Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“: ‚Georg Friedrich Händels Auferstehung’ Im vierten Kapitel seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ schildert Stefan Zweig\, wie der alte und kranke Georg Friedrich Händel ein letztes Mal ein großes Werk angeht und wie im Rausch vollendet: „The Messiah“. Barbara Teuber liest Ausschnitte aus diesem Werk vor. In Kooperation mit der Theatergemeinde BONN setzt die Schauspielerin Barbara Teuber ihre erfolgreiche künstlerische Tätigkeit als „Vorleserin“ bedeutender literarischer Texte fort\, begonnen 2003 in den monatlichen Sonntags-Matineen beim Kunstverein des Rhein-Sieg-Kreises und ab 2008 mit dem Pianisten James Maddox in der literarisch-musikalischen Reihe „Wortmusik“. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Ein Tango für Gardel – Lesung mit Tangomusik
DESCRIPTION:Bad Honnef. Do\, 26. Feb. 2026\, 15.30 Uhr \nTauchen Sie ein in das Leben eines argentinischen Mythos: Carlos Gardel\, der berühmteste Tangosänger aller Zeiten und einer der ersten internationalen Musikstars. \nIn „Ein Tango für Gardel“ erleben Sie die bewegende Lebensgeschichte Gardels – erzählt aus der Perspektive eines seiner Gitarristen und Überlebenden des Flugzeugabsturzes. \nDie Lesung wird stimmungsvoll durch klassische Tangomusik begleitet\, die die Atmosphäre Argentiniens und die Magie des Tangos lebendig werden lässt. \nEintritt 8\,00 € (für Bewohner kostenfrei)\nBitte melden Sie sich an der Rezeption an.\nParkresidenz\, Am Spitzenbach 2\, Tel.: 0 22 24 / 183-0
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SUMMARY:Heaven's Basement – Akustik-Kneipenkonzert
DESCRIPTION:Oberkassel. Sa\, 28. Feb. 2026\, 19.00 Uhr \nSeit Jahren erfreut sich das Genre „Akustischer Pop“ in seinen verschiedenen Ausprägungen ungebrochener Beliebtheit. Erfreulich (und ungewöhnlich) ist es\, dass neben manchem „Alten Recken“ an der Westerngitarre viele junge Talente nachwachsen\, die Freude an handgemachter Musik haben. Eine Bühne für diese Musik bietet seit Jahren im Bonner Süden das Alte Rathaus in Oberkassel\, wo sich Interessierte einmal im Quartal im „Heaven’s Basement“ treffen. Hier treten an einem Abend eine Reihe verschiedener Künstler auf und präsentieren einige Songs in kurzen Sets. Für die Besucher ist so ein abwechslungsreicher Abend garantiert und es gibt immer vieles zu entdecken. \nAm 28. Februar 2026 findet die Veranstaltung zum ersten Mal im Umfeld der inklusiven Kneipe „ZOK 720“ statt\, der Rahmen ist darum ein etwas informelleres „Kneipenkonzert“. \nDer Eintritt ist frei\, Hutspende wird erbeten. \nKulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel\, Königswinterer Str. 720\, 53227 Bonn \nFoto: ©ImageHeaven-KI #710185688\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Katja Ebstein „Das ganze Leben ist Begegnung”
DESCRIPTION:Oberdollendorf. Sa\, 28. Feb. 2026\, 19 – 21 Uhr \nKatja Ebstein liest aus ihrem Buch „Das ganze Leben ist Begegnung”\, musikalisch begleitet von Stephan Maria Glöckner. \nTickets kosten 39 € inkl. einem Glas Wein/Sekt und Imbiss \nAnmeldung per E‑Mail ist erforderlich: kay-weine.de \nVinothek\, Heisterbacher Str. 89\, Oberdollendorf \nFoto: ©ImageHeaven-KI #710185688\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Pasquale Aleardi und die Phonauten
DESCRIPTION:Bad Honnef. Sa\, 28. Februar 2026\, 20 Uhr \nDie Fans von Pasquale Aleardi wissen natürlich schon\, dass er nicht nur ein international erfolgreicher Schauspieler\, sondern auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist. Seine Wandlungsfähigkeit stellte der Schweizer mit italo-griechischen Wurzeln in über 80 TV- und Kinoproduktionen wie beispielsweise “Resident Evil”\, “Keinohrhasen”\, “Gotthard” oder für die ARD in einer eigenen Krimireihe\, der Verfilmung der Bestseller-Romane als “Kommissar Dupin” unter Beweis.\nSpätestens seit seinem Engagement am New Yorker Broadway im Musical „Chicago“ setzt er seine Leidenschaft für die Musik erfolgreich in Szene.\nMit seiner Band „Pasquale Aleardi & Die Phonauten“ zelebriert er „Antidepressionsmusik“\, eine mitreißende Mischung aus Soul\, Pop und Funk.\nDie deutsch getexteten Eigenkompositionen offenbaren charmante Doppelbödigkeit: gut gelauntes Augenzwinkern veredelt den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschlichkeiten. Aber weil Aleardi und die Phonauten Jörg „Spike“ Hamers und Marc „Mary“ Leymann nicht nur exzellente Musiker\, sondern auch grossartige Entertainer sind\, hat ein Abend mit diesem Trio einen nicht zu verschweigenden Nachteil:\nEr ist immer zu schnell vorbei… \nKurhaus Bad Honnef\, Hauptstraße 28a \nKarten an der Stadtinformation Bad Honnef und unter: https://www.kurhaus-live.de
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SUMMARY:R(h)einJazz im Lilo: Jens Düppe Trio
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 1. März 2026\, 19.00 – 21.00 Uhr \nJens Düppe zählt zu den renommiertesten Schlagzeugern Deutschlands und brilliert auch immer wieder als Komponist. Er ist WDR Jazzpreisträger und ECHO Jazz Gewinner. Mit seiner Band spielt er schon über 10 Jahre zusammen und hat zahlreiche Alben herausgebracht. Lars Duppler ist ein deutsch-isländischer Jazz-Pianist und Komponist. Er ist Jazz-Preisträger der Stadt Köln. Christian Ramond ist einer der vielseitigsten Bassisten Deutschlands und hat in der R(h)einJazz Reihe bereits mit Tobias Weindorf gastiert. Das Trio präsentiert einen Mix aus Eigenkompositionen und Standards. \nEinlass ab 18 Uhr\, 18 EUR\, erm. 12 EUR\nhttps://www.hansberndkittlaus.de/rheinjazz/ \nLilo\, Rheinpromenade 4 \nFoto: Marc-Steffen Göwecke
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SUMMARY:Konzert im Zeughaus
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 6. März 2026\, 19.30 Uhr \nBäd Honnef & Friends\nBäd Honnef hat es sich zur Aufgabe gemacht\, mit guter Live-Musik das Leben einfach ein Stück besser zu machen. Die Setlist ist kein Zufallsprodukt\, sondern eine sorgfältige Auswahl an Songs\, auf die die Band selbst richtig Bock hat. Mit einem feinen Gespür für Details und einem ganz eigenen Zugang verbeugen sich die Musiker vor den Klassikern der letzten hundert Jahre – von Robert Johnson über The Rolling Stones\, Bob Dylan und Green Day bis zu den Foo Fighters. Dabei darf es gern etwas mehr Roll als Rock sein – Hauptsache\, der Groove stimmt.\nDazu gesellt sich mit B&M ein echtes Schwergewicht der regionalen Musikszene. Die Band steht für Covermusik auf höchstem Niveau\, vielseitig\, leidenschaftlich und immer mitreißend. Ob akustisch zart oder mit sattem Beat – B&M versteht es\, ihre Fans auf eine musikalische Reise durch Rock und Pop mitzunehmen und für beste Stimmung zu sorgen.\nDie Fans können sich auf einen Abend voller musikalischer Höhepunkte\, tanzbarer Grooves und unverfälschter Live-Atmosphäre in einem der charmantesten Veranstaltungsorte der Region freuen. Große Musik im kleinen Zeughaus – ein Abend\, den man nicht so schnell vergisst. \nEinlass im Zeughaus der KG Löstige Geselle\, Bergstr. 21\, Bad Honnef\, ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei – Hutsammlung! \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Peter Trom und die Orgelpfeifenkonferenz
DESCRIPTION:Bad Honnef. Sa\, 7. März 2026\, 16.00 Uhr \nMit diesem Stück sollen Kinder Informationen zum Aufbau und Klang einer Orgel erhalten und verschiedenartige Orgelmusik hören. (Musik: Christiane Michel-Ostertun/Text: Eva Martin-Schneider und Christiane Michel-Ostertun) \nErleben Sie gemeinsam mit Ihrer Familie die Geschichte von Peter Trom und der Orgelpeifen-Konferenz und tauchen Sie ein in die zarten und kraftvollen Töne der Orgel. Geeignet für Kinder ab dem Vorschulalter. Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nOrganistin: Brigitte Amann/Sprecherin: Marie-Dorothea Wählt-Beste \nEvangelische Kirchengemeinde Bad Honnef\nOrgelempore der Erlöserkirche\nLuisenstraße 15
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SUMMARY:Jubiläumsfeier der Burgbläser
DESCRIPTION:Rheinbreitbach. So\, 8. März 2026\, 11.30 Uhr \nMit musikalischen Beiträgen befreundeter Vereine\, Ehrungen\, Kinderprogramm sowie Speisen und Getränken. \nBürgersaal der Hans-Dahmen-Halle\, Rheinbreitbach.
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SUMMARY:Cymbal-Konzert mit Irina Shilina
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 8. März 2026\, 17.00 Uhr \nCymbal-Konzert mit Irina Shilina. Faszinierende Klangreise mit Musik von Beethoven bis Vivaldi und Folklore aus aller Welt. \nIrina Shilina definiert ihre Musikalität auf verschiedenen Ebenen. Ihr Instrument\, das Cymbal\, ist weltweit unter verschiedenen Namen bekannt und hat sich in Weißrussland zum Soloinstrument mit akademischer Ausbildung entwickelt. Je nach Zweck oder Musikform ist es so gearbeitet\, dass sein Klang von silbern und fein bis hin zu stark und voluminös variiert. Irina Shilina gelingt es\, die musikalische Bandbreite des Cymbals für ihr eigenes\, umfangreiches Repertoire zu nutzen. Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nErlöserkirche\, Luisenstr. 15 \nFoto: www.irina-shilina.de/Alexander Heide
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SUMMARY:DomraPiano – Saitenmalerei
DESCRIPTION:Bad Honnef. Di\, 10. März 2026\, 15.30 Uhr \nMusikalische Darbietung mit Lothar Freund am Klavier und  der 1. Preisträgerin für Domra – Natalia Anchutina. Eintritt für Gäste 8 €. Bitte melden Sie sich unter 0 22 24 /183-301 an. \nParkresidenz\, Am Spitzenbach 2\, Tel.: 0 22 24 / 183-0 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Konzert
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 14. März 2026\, 17.00 Uhr \nDorothea Jakob\, Hiroko Matta-Klein und Fabian Hemmelmann präsentieren Hugo Wolfs italienisches Liederbuch mit Dichtungen von Paul Heyse \nIn der von Hugo Wolf vertonten\, zwar italienisch genannten\, aber deutsch gedichteten poetischen Sammlung des Dichters Paul Heyse erleben wir in einem schier unendlichen Facettenreichtum die Liebesbeziehung zwischen einem Mann und einer Frau – ein Spektrum der Stimmungen und verschiedenen Gesichtern der Liebe: Schwärmerei\, Verführung\, zärtliche Annäherung\, Misstrauen und Eifersucht\, Stolz und Spott\, Streit und Trennung\, Wut und Verzweiflung\, Masochismus\, Leiden\, Kränkung und erneute Versöhnung… Wolfs Klavierbegleitung kommentiert sensibel\, karikiert – mal warmherzig\, mal spöttelnd – und immer voller Humor. Hugo Wolfs letzter vollendeter Liederzyklus ist ein Werk der Gegensätze und ein absolutes Meisterwerk des Lied-Repertoires. \nDer Bariton Fabian Hemmelmann studierte bei Prof. Thomas Quasthoff (Detmold) und bei Prof. Klesie Kelly-Moog (Köln). Nach ersten Aufführungen im Alter von 19 Jahren von Schuberts Winterreise und Schumanns Dichterliebe widmete er sich im Studium intensiv besonderen Lied-Projekten\, so präsentierte er mit dem Gitarristen Christoph Weißbrod Die Schöne Müllerin von Franz Schubert in der Gitarren-Fassung mit Konzerten in Gießen und Frankfurt. Im Herbst 2015 übernahm er bei der Kölner Reihe Im Zentrum Lied die Rolle des Stellvertretenden Künstlerischern Leiters und entwirft hierfür eigene Liedprogramme. \nDorothea Jakob studierte Gesang an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Ilse Hahn und begann gleichzeitig ein Dirigierstudium bei Hans-Christoph Rademann\, das sie am Koninklijk Conservatorium Den Haag bei Jos van Veldhoven und an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Anders Eby fortsetzte. Einen besonderen künstlerischen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet das Lied\, dem sie sich intensiv in Kursen bei Olaf Bär\, Ulrich Eisenlohr und Han Louis Meijer widmete. \nHiroko Matta-Klein stammt aus Miyazaki in Japan. Nach dem Musikstudium in ihrer Heimatstadt setzte sie ihre Musikausbildung bei Prof. Dina Y \nim\nMusikstudio & Galerie: Gabriele Paqué\nBlücherstraße 14\n53115 Bonn \nmusikstudio-paque.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Improvisierte Zeit 5
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Sa\, 14. März 2026\, 19.30 Uhr \nEs ist wieder soweit! Am Samstag\, 14. März\, um 19:30 Uhr findet im Katharinenhof\, dem Ev. Gemeindehaus in Linz\, die 5. Auflage der Konzertreihe „improvisierte zeit“ statt. Diesmal mit Stefan Kohmann am Schlagzeug und Ingo Weiß an Klarinette und Saxofon. \nStefan Kohmann ist seinem Publikum mit Vibraphon und unkonventionellen Schlagwerken zwischen Jazz und Avantgarde bekannt. An diesem Abend ist er – das ist selten – am Drumset zu erleben: Er schafft Grooves und kreative Explosionen\, die sich bestens mit den faszinierenden Klangwelten verbinden\, die Ingo Weiß aus seinen verschiedenen Saxofonen und Klarinetten zaubert. Als Duo beschreiten sie innovative Wege in der Welt der freien Improvisation. Mit experimentellen Spieltechniken und einem untrüglichen Gespür für das klanglich Außergewöhnliche schaffen sie eine Musik\, die kompromisslos und direkt ist – mal rau\, mal feinsinnig\, heftig oder lyrisch aber immer intensiv und voller Überraschungen. \nStefan Kohmann widmet sich als international aktiver Künstler vornehmlich der zeitgenössischen Musik. Weltweit spielte er solistisch oder kammermusikalisch auf zahlreichen Festivals und hat mit Komponisten wie Karlheinz Stockhausen oder Philip Glass persönlich gearbeitet. \nIngo Weiß beschäftigt sich vor allem mit frei improvisierter Musik. Neben anderen Formationen spielte er mit dem Peter Stock Trio und mit Stefan Kohmann und der Akkordeonistin Eva Zöllner arbeitet er seit vielen Jahren im Trio zusammen. Dem Linzer Publikum ist er durch seine Konzertreihe „improvisierte zeit“ gut bekannt. \nDer Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen. \nKatharinenhof/Ev. Gemeindehaus Linz\, Grabentor 1\, 53545 Linz am Rhein
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SUMMARY:„Time for music“ – Benefizkonzert der Clax Concert Band
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 15. März 2026\, 17 Uhr \nUnter dem vielversprechenden Motto .„Time for Music“ lädt die Musikschule der Stadt Bad Honnef am Sonntag\, dem 15. März um 17 Uhr\, zum Benefizkonzert der Clax Concert Band in die Aula des CJD Königswinter ein. \nNach intensiver Vorbereitung werden die Musikerinnen und Musiker des Musikschulensembles unter der Leitung von Dirk Piecuch wieder einmal ihre große Leidenschaft für die Musik präsentieren. Das Publikum darf sich auf ein vielseitiges Programm freuen. \nIm Rahmen des Konzerts möchten sich die Ensemblemitglieder für den Schutz und die Chancen von Kindern einsetzen. Der diesjährige Erlös des Spendenaufrufs geht daher an die kürzlich in Königswinter gegründete Luis Paulo Stiftung.\nMehr Informationen unter: https://www.luispaulo-stiftung.de \nVeranstalter: Musikschule der Stadt Bad Honnef in Zusammenarbeit mit dem Förderverein\nVeranstaltungsort: CJD\, Cleethorpeser Platz 12\, 53639 Königswinter
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SUMMARY:Kölsches Mitsingkonzert mit Björn Heuser
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Di\, 17. März 2026\, 20 Uhr \nNatürlich kommt der beliebte Kölner Liedermacher Björn Heuser auch mit seiner neuen Tour in die Bunte Stadt am Rhein. Am 17.03.2026 (Dienstag) bittet Björn Heuser in der Stadthalle Linz (Strohgasse) zum Gesang. Das „kölsche Mitsingkonzert“ beginnt um 20.00 Uhr und wird sicherlich das besondere Lebensgefühl ausstrahlen. \nSeit sage und schreibe dreißig Jahren ist der sympathische und urkölsche Liedermacher unterwegs\, singt mit den Menschen gemeinsam\, schreibt Songs für sich und viele andere Interpret*Innen der Domstadt und gilt als „Berufskölner“. \nDass er damit sogar mal „vum kleine Kneipejung en de Arena un et Stadion“ kommt\, hätte der kleine Björn sich wohl selbst nicht träumen lassen\, als er 1996 im provisorischen Kellerstudio seinen ersten Song schrieb und – zunächst noch fünf Jahre lang mit seinem Vater – auf kleinen Veranstaltungen die Leute zum Singen brachte. Inzwischen hat „der Mann met däm Hoot“ fast 800 (!!) Mitsingkonzerte freitagsabends im Gaffel am Dom auf dem Buckel\, füllt seit 10 Jahren die LanxessArena mit seinem Format „Kölle singt“ – dort hat er übrigens auch 2018 den Besucherrekord mit 20.216 verkauften Tickets geholt – und gilt als Gallionsfigur und Vorreiter der heutzutage sehr zahlreichen Mitsingbewegungen in Köln und bundesweit. Heuser ist das Original. Er war der Erste\, der nur mit einer Gitarre die Menschen zum Singen kölscher Lieder brachte. In der Kneipe\, im Brauhaus\, sogar regelmäßig vor fünfzigtausend Menschen im Rheinenergie Stadion beim großen Weihnachtssingen oder den Heimspielen des 1. FC Köln. \nGrund genug also\, die „30 Jahre“ mit einer entsprechenden Jubiläumstour zu feiern – und natürlich mit einem neuen Album! Denn neben seiner Funktion als Vorsänger\, ist Björn Heuser auch fleißiger Liedermacher für sich (12 Studioalben!) und andere Interpreten. Anders\, als bei den Brauhauskonzerten und Partyformaten\, sind diese Kleinkunstabende bestuhlt und der Fokus liegt nicht nur auf dem Mitsingen\, sondern auch auf dem Zuhören. Heusers charmante\, humorvolle und informative Ansagen und Geschichten zu den Songs\, sind das Salz in der Suppe! Auf der Setlist stehen die großen kölschen Hits\, aber auch neue Songs aus seiner Feder. \nKostenlose Texthefte fürs Publikum erleichtern das Mitsingen bei den neueren Songs und sorgen für eine Menge Spaß beim gemeinschaftlichen Singen. Es darf geschunkelt\, gesungen und gelacht werden! \nEintrittskarten erhalten Sie über die Homepage www.neissen-events.de sowie in der Tourist Information Linz (Rathaus)\, www.bonnticket.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen. \nFoto: © Dirk Loerper
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SUMMARY:Ein Konzert im Zeichen der Liebe
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 20. März 2026\, 19.00 Uhr \nUnter dem Motto „Komm doch\, Liebelein“ steht ein Abend voller Musik und Poesie auf dem Programm der „Bühne 38“\, Pieke & Fein\, Hauptstr. 38c. Die Gäste erwartet ein Abend mit dem Duo Jazzin‘ mit Doris Lenz und Jo Lenz\, ein Abend mit Gesang und E-Bass\, eine musikalische Reise zum Schmunzeln\, Träumen und Innehalten. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf oder an der Abendkasse zum Preis von 12 EUR erhältlich. \nPieke & Fein\, Christina Wachendorff\, Hauptstr. 38c\, Tel.: 0 15 16 / 11 04 76 07\, pieke@piekefein.de\, www.piekefein.de
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SUMMARY:Oh die Frauen!
DESCRIPTION:Unkel. Sa\, 21. März 2026\, 19 Uhr \nLieder von liederlichen Frauenzimmern stehen diesmal auf dem Programm\, wenn Joelle Charlier (Mezzosopran\, Brüssel) und Wouter Vande Ginste (Piano\, Ghent) ihren schon fest im Jahresprogramm verbuchten Besuch in der Villa Weingärtner machen.\nIn Vorfreude auf die im September 1840 anstehende Hochzeit mit Clara Wieck erfasste Robert Schumann in diesem Jahr ein wahrer Schaffensrausch\, dem wir unter anderem den Liederzyklus Frauenliebe und Leben verdanken. Der Text von Adalbert von Chamisso zeichnet das Bild einer sehnsuchtsvollen Geliebten\, die Erfüllung und Lebenssinn lediglich in der Hingabe an den bewunderten Mann erfährt. Die selbstbewusste Clara\, die eine große Familie zu managen hatte und über lange Zeiten allein für deren Lebensunterhalt aufkommen musste\, mag man darin wahrlich nicht erkennen. Aber – so Joelle Charlier – die Musik ist einfach zu schön.\nClara Schumann und Alma Mahler kennt man. Doch die Werke von Julie Baroni-Cavalcabo\, Liza Lehmann oder Lili und Nadia Boulanger sind bis heute nicht Teil des in Konzertsälen gespielten Kanons. Neben dieser unbekannten Musik wird sich der Abend auch mit den schriftlich überlieferten Zeugnissen dieser Frauen und ihren oft steinigen Lebenswegen befassen.\nFanny Hensel zum Beispiel. Sie schuf mehr als 460 Werke\, von denen bislang nur ein kleiner Teil veröffentlicht ist. Vater und Bruder gestatteten nicht\, dass sie selbst in die Öffentlichkeit trat\, einige Werke veröffentlichte sie deshalb unter dem Namen ihres jüngeren Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy. Ihr Vater Abraham schrieb der 15jährigen Fanny: „Die Musik wird für dich stets nur Zierde\, immer Bildungsmittel\, Grundbaß Deines Seins und Tuns werden. Beharre in dieser Gesinnung und diesem Betragen. Sie sind weiblich\, und nur das Weibliche ziert und belohnt die Frauen.“ \nEintritt 32 € inklusive kleine Pausenmahlzeit \nEinlass 18.15 \nVilla Weingärtner\nScheurener Str. 25\n53572 Unkel\nTel: 0 22 24 / 987 67 14\nE-Mail: info@villa-weingaertner.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Gitarrenkonzert mit Dominik Friedrich
DESCRIPTION:Oberkassel. So\, 22. März 2026\, 17.00 Uhr \nDominik Friedrich steht für einen Sound\, der sich schwer einfangen lässt – virtuos\, fett\, atmosphärisch und international geprägt. Allein mit Gitarre\, kraftvoller Stimme und einem raffinierten Live-Setup erschafft er Klangwelten\, die weit größer klingen\, als man es von nur einer Person erwarten würde. \nLive überzeugt er mit einer einzigartigen Mischung aus Atmosphäre\, Virtuosität und Nähe zum Publikum. Ob in Clubs\, Theatern oder auf Festivals: Seine Auftritte verbinden intime Momente mit cineastischer Weite und professionellem Livesound.\nMit über 17.000 Followern auf Instagram\, 8.000 monatlichen Spotify-Hörerinnen und Stationen in Deutschland\, Irland\, Belgien\, Österreich und Tschechien hat Dominik bereits eine wachsende Community aufgebaut. Er gewann mehrere Songslams\, eine Festival-Competition und teilte die Bühne unter anderem mit Kim Churchill. Seine Musik – die er selbst Elusive Indie nennt – ist international anschlussfähig und spricht ein breites Publikum an: Indie-Fans ebenso wie Liebhaberinnen virtuoser Gitarrenmusik und atmosphärischer undauthentischer Stimmen. Mit der Traveler’s Diary Tour bringt er seine Songs auf Bühnen in ganz Europa und arbeitet daran\, seine Musik weltweit zu präsentieren. Seine zuletzt veröffentlichten EPs\, Traveler’s Diary und Traveler’s Diary I Lost Pages\, mit zusammen bereits über 250.000 Spotify-Streams\, bie ten einen idealen Einstieg in sein aktuelles Schaffen. \nEintritt frei\, Spende erbeten \nKulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel\, Königswinterer Str. 720\, 53227 Bonn \nFoto: Dominik Friedrich © Thomas Künzel\, 2025
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SUMMARY:Oskar Schindler: Langes Schweigen – späte Ehrung
DESCRIPTION:Bad Honnef. Do\, 26. März 2026\, 18 Uhr \nVortrag mit Bildern Annette Hirzel. Musikalische Begleitung Eckart Wüster (Klavier) und Reinhold Müller (Geige). \nVeranstalter ist der Verein Jüdische Vergangenheit und Gegenwart in Bad Honnef. \nErst durch Steven Spielbergs mit 7 Oscars prämierten Film „Schindlers Liste“\, der Ende 1993 in den USA und 1994 in Deutschland in die Kinos kam\, wurde Oskar Schindler (1908 – 1974) und seine Rettung von ca. 1200 jüdischen Menschen weltbekannt. Die Referentin wirft ohne Anspruch auf Vollständigkeit mit einigen O-Tönen und Bildern einen Blick auf die Umstände\, unter denen Oskar Schindler nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland (und Israel) lebte und – zum Teil erst posthum – geehrt wurde. \nKunstraum Bad Honnef\, Rathausplatz 1 \nFoto: ©gdarts #453653260\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Das himmlische Leben
DESCRIPTION:Rolandseck. Fr\, 27. März 2026\, 18 – 20 Uhr \nChen Reiss\, Sopran\nSharon Kam\, Klarinette\nYael Kareth\, Klavier \nDrei Musikerinnen aus Israel singen und spielen Mahler\, Schumann und Schubert: „Das himmlische Leben“ aus Mahlers Vierter Sinfonie wird bei Chen Reiss zum himmlischen Gesang. Sharon Kam spielt Schumanns Fantasiestücke mit berückend schönem Klarinettenklang. Yael Kareth\, Leibinger-Professorin in Berlin\, begleitet so sensibel wie kundig. In Schuberts großer Szene „Der Hirt auf dem Felsen“ kommen alle Drei zusammen. \nGustav Mahler: Das himmlische Leben (aus der 4. Sinfonie)\nRobert Schumann: Fantasiestücke\, op. 73; Lieder aus Myrthen\nClara Schumann: Drei Romanzen\, op. 22\nLouis Spohr: Aus den sechs deutschen Liedern\, op. 103\nFranz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen\, D 965 \nTickets: 30 Euro | Kinder unter 18 Jahren: 6 Euro \nDie Tickets sind im Vorverkauf über unseren Online-Museumsshop erhältlich. \nAktuelle Informationen unter Tel. + 49 2228 9425-16 (Di–So 11–18 Uhr) \nArp Museum\, Bahnhof Rolandseck\nHans-Arp-Allee 1\n53424 Remagen \nChen Reiss\, Foto: Paul Marc Mitchell
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SUMMARY:Karl Jenkins: Stabat mater
DESCRIPTION:Beuel-Limperich. Sonntag\, 29.03.2026\, 16 Uhr \nAls ökumenisches Chorprojekt gestalten die Evangelische Kantorei Oberkassel-Königswinter\, die Chorgemeinschaft St. Cäcilia & Hl. Kreuz und der Marianische Kirchenchor an St. Gallus unter der Leitung von Stefanie Ingenhaag und Christian Jacob ein Konzert mit dem „Stabat mater“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins (*1944).\nJenkins‘ zeitgenössische Vertonung des mittelalterlichen Reimgedichtes zum Gedächtnis der Schmerzen Mariens verbindet traditionelle mit ethnischen Klängen; er schlägt einen Bogen zwischem Alten\, indem er beispielsweise der christlichen Poetik Schriften aus antiken babylonischen (Gilgamesch-Epos) und persischen Quellen (Rumi) hinzufügt oder die zur Zeit Jesu gesprochenen Sprachen wie Latein\, Griechisch\, Aramäisch und Hebräisch mit dem Englischen verbindet.\nBei freiem Eintritt sind Spenden zur Finanzierung des Projektes willkommen; Einlass ist um 15:30 Uhr. \nPfarrkirche Hl. Kreuz\, Kreuzherrenstraße\, 53227 Bonn \nFoto: Adobe Stock 227368244
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SUMMARY:Missa Sine Nomine
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 3. April 2026\, 18 Uhr \nAm Karfreitag erklingt in der Erlöserkirche Bad Honnef der Orgelzyklus „Missa Sine Nomine“ von Stephanie Troscheit.\nInspiriert von den Teilen der Messe\, aber bewusst aus dem liturgischen Rahmen gelöst\, entfaltet die rund 40-minütige Musik Momente von Stille und Klang\, die zum Innehalten und Nachspüren einladen. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten. \nErlöserkirche\, Luisenstr. 13\, 53604 Bad Honnef \nFoto: Helmut Reinelt
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