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SUMMARY:Märchen im Wald
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Di\, 17. Okt. 2023\, 18.00 Uhr \nEs gab eine Zeit\, in der die Wälder für die Menschen vielmehr bedeuteten als heutzutage: Schutz und Versteck\, Lieferant von Nahrung und Heizung\, und nicht selten war die Höhle im Wald das einzige Dach über dem Kopf … Im Wald wird ein Schatz gefunden\, im Wald wohnt die Alte\, die helfen kann\, im Wald tanzt der Bösewicht um sein Feuer und verstecken sich üble Gesellen\, die es zu vertreiben gilt. \nSetzen Sie sich mit Ihren Kindern ums Feuer\, die Erzählerin Griseldis lässt für alle die alten Zeiten lebendig werden und nimmt die ganze Familie mit in die Wälder der Märchen. \nLeitung: Christiane Guth\, Dipl. Biologin\, Naturpädagogin und Griseldis\, zertifizierte Märchenerzählerin \nOrt: Eingang „Zur Verschönerung“\, In der Au\, 53545 Linz \nGebühr: 16 EUR für einen Erwachsenen mit einem Kind \nMitzubringen: Witterungsangepasste Kleidung und festes Schuhwerk nicht vergessen. Bitte Erfrischungsgetränk\, Sitzkissen und Taschenlampe mitbringen. \nAnmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Linz am Rhein\nE-Mail: sekretariat@fbs-linz.de\nTel.: 0 26 44 / 41 63 \nFoto: Adobe Stock 538530796
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SUMMARY:Lesung: Humor ist\, wenn man trotzdem lacht…
DESCRIPTION:Bad Honnef. Mi\, 18. Okt. 2023\, 19 Uhr \nDer Förderverein der Stadtbücherei Bad Honnef e.V. lädt am Mittwoch\, den 18.10.2023 um 19.00 Uhr in die Stadtbücherei zu einer Lesung von lustigen und humorvollen Texten und Gedichten ein. Zu Gehör kommen Texte von Heinz Erhardt bis Eugen Roth\, von Erich Kästner bis Kurt Tucholsky. Georg Klinkhammer liest humorige Texte aus eigener Feder. Musikalisch wird die Lesung von Uli Bellinghausen und Johannes Peikert begleitet.\nDer Eintritt beträgt 5 EUR. \nStadtbücherei Bad Honnef\, Rathausplatz 1 \nFoto: AdobeStock_144344997
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SUMMARY:Musikalisch-literarischer Abend für Clara Schumann
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 20. Okt. 2023\, 19.30 Uhr \nCarla Hussong\, Sopran | Robert Reichinek\, Tenor | Markus Kreul\, Klavier\nHeidrun Gärtner\, Texte | Daniel Friedrich\, Texte \nFrau – Künstlerin – Ikone\nAm 12. September 1840 wurde sie endlich offiziell besiegelt. Die Liebe zwischen Robert Schumann und Clara Wieck. In aller Stille traten sie in Schönefeld bei Leipzig vor den Traualtar. Nachdem Robert erfolgreich einen Gerichtsbeschluss erwirkt hatte\, gegen den selbst Claras widerspenstiger Vater nichts mehr machen konnte. Zwar hatte man sich schon 1835 heimlich verlobt\, aber die nächsten fünf Jahre sollten zu einem einzigen Versteckspiel werden. Und besonders Roberts Briefe und Kompositionen wurden immer wieder zum Gradmesser seines Liebeskummers und seines ständigen Schmerzes über die Trennung. Auch das Jahr 1840 spiegelt seinen Zustand\, sein Wanken zwischen Liebesleid und Liebesfreud wider\, als er sich regelrecht in die Liedkomposition stürzte und einen Zyklus nach dem anderen schrieb.\nMit „Myrthen“ entstand sogleich zu Beginn des Jahres ein Liederkreis\, den Schumann nicht nur seiner Braut schon bald als Hochzeitsgeschenk überreichen konnte. Diesen Zyklus eröffnete er mit der Clara zugedachten „Widmung“\, für die er Friedrich Rückerts Gedicht „Du meine Seele\, du meine Welt“ auswählte. Clara Schumann war überrascht von Roberts plötzlicher Lied-Produktivität. Im Gegenzug versuchte er jetzt\, seine ewige Liebe ebenfalls für seine neue musikalische Liebe\, das Lied zu begeistern: „Mach´ doch ein Lied einmal! Es ist gar zu verführerisch.“\nAber Clara zierte sich: „Componieren aber kann ich nicht. […] Und nun vollends ein Lied\, das kann ich gar nicht; einen Text zu erfassen\, dazu gehört Geist.“ Nachdem Clara während ihrer Karriere als Pianistin natürlich immer wieder auch mit eigenen Klavierkompositionen verblüffte\, wollte sie nun vor dem Lied kapitulieren. Robert intervenierte! Er legte ihr vier Gedichte von Rückert auf den Tisch. Und Clara fand daran plötzlich gleichermaßen Gefallen. An ihrem Geburtstag im Jahr 1841 bekam sie sodann auch das erste gedruckte Exemplar ihrer drei Rückert-Vertonungen überreicht\, die als Opus 12 zusammen mit neun Rückert-Liedern von Robert veröffentlicht wurden. Rund 30 weitere Lieder entstanden danach. Und über Claras\n„Liederpassion“ schrieb 1843 die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Die Lieder werden wohl nicht einen geräuschvollen Triumphzug durch die Salons machen\, aber in stiller Klause wird sich manch empfängliches Gemüth an ihrer ungeschmückten Anmuth und dem poetischen Dufte\, der durch sie weht\, erquicken.“ \n1853 sollte Clara Schumann ihre letzten Lieder schreiben – in jenem Jahr\, als das Ehepaar in ihrem letzten gemeinsamen Lebensmittelpunkt\, in Düsseldorf\, Besuch von einem jungen Komponisten bekam. Es war der gerade mal 20-jährige Johannes Brahms\, der von den Schumanns mit offenen Armen empfangen wurde. Gerade für Clara schien Brahms „eigens von Gott gesandt“. Schon bald verliebte sich Johnnes Hals über Kopf in Clara. Inwieweit auch sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegte\, muss hingegen Spekulation bleiben. Denn 1888 – im Jahr\, als Brahms sein heute zu hörendes Lied „Wie Melodien zieht es mir“ op. 105 Nr. 1 veröffentlichte – forderte Clara alle Briefe von ihm zurück\, um so mögliche Pikanterien zu vernichten. Am 20. Mai 1896 verstarb Clara Schumann in Frankfurt am Main. Vier Tage später wurde sie an Roberts Seite auf dem Bonner Friedhof beigesetzt. Auch der eilig angereiste\nBrahms konnte sich so noch von ihr verabschieden. Bevor er dann in den Hagerhof in Bad Honnef einkehrte – wo er mit der Aufführung der „Vier ernsten Gesänge“ seiner Freundin ein zweites Mal gedachte.\nGuido Fischer \nRobert Schumann (1810 – 1856)\nDu bist wie eine Blume op. 25 Nr. 24\nLiebster\, deine Worte stehlen\nop. 101 Nr. 2 \nClara Schumann (1819 – 1896)\nEr ist gekommen in Sturm und Regen\nop. 12 Nr. 1\nLiebst du um Schönheit op. 12 Nr. 2\nWarum willst du and‘re fragen\nop. 12 Nr. 11 \nRobert Schumann\nIn der Nacht op. 74 Nr. 4 \nClara Schumann\nDie stille Lotosblume op. 13 Nr. 6 \nRobert Schumann\nAus den östlichen Rosen op. 25 Nr. 25\nMein schöner Stern op. 101 Nr. 4\nWidmung op. 25 Nr. 1 \nPause \nJohannes Brahms (1833 – 1897)\nSapphische Ode op. 94 Nr. 4\nWie Melodien zieht es mir op. 105 Nr. 1 \nRobert Schumann\nDie letzten Blumen starben\nop. 104 Nr. 6\nSängers Trost op. 127 Nr. 1\nDer Abendstern op. 79 Nr. 1\nIch denke Dein op. 78 Nr. 3 \nTexte aus Liedern\, Tagebucheinträgen und Briefen von Johannes Brahms\, Clara und Robert Schumann. \nNach dem Konzert freuen wir uns auf einen Ausklang mit Ihnen und den Künstler:innen im Foyer. Die Bar ist geöffnet!\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V. \nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei\, eine Spende sehr willkommen. \nTickets erhalten Sie kostenfrei ausschließlich unter: www.ksk-koeln.de/klassik-buehne. \nSofern Plätze frei sind\, ist der der Eintritt auch spontan und ohne Ticket möglich \nFoto: ©Juulijs #52250225\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Fahrt zur Frankfurter Buchmesse
DESCRIPTION:Neuwied. So\, 22. Okt. 2023 \nAm Sonntag den 22. Oktober bietet die KreisVolkshochschule Neuwied eine Fahrt zur Frankfurter Buchmesse an. Von verschiedenen Abfahrtsorten im Kreis Neuwied fährt der Bus zu diesem gesellschaftlichen und kulturellen Event. Die Besucher*innen tauchen ein in gedruckte und digitale Welten und diskutieren mit berühmten Persönlichkeiten aus Politik und Kultur. Auch Einkaufen ist möglich. Die Messe öffnet ihre Tore zum 75. Mal und feiert wieder spannende Geschichten sowie die Autor*innen dahinter. In diesem Jahr präsentiert sich auch der Ehrengast Slowenien\, ein touristisch attraktives Land mit einer langen literarischen Tradition. \nDie Fahrt im Reisebus inkl. Eintritt kostet nur 35 Euro. \nAnmeldeschluss: 5. Oktober 2023 \nAlle Infos unter www.kvhs-neuwied.de/G250 oder 0 26 31 / 34 78 13 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Lesung und Verkostung: „Cognac Culture”
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 26. Okt. 2023\, 19.00 – 21.00 Uhr \nEs erwartet Sie ein unterhaltsamer und genussvoller Abend\, mit anschließender Verkostung. Lernen Sie Wissenswertes über die spannende und permanent überraschende Kultur des Cognacs mit Prof. Dr. Joachim Breuer. \nEintritt 8 EUR ohne Verkostung/19 EUR inkl. Verkostung von 3 erlesenen Cognacs \nKartenvorverkauf im Kaufmannsladen\, Drachenfelsstraße 14\, 53639 Königswinter\, Tel.: 0 22 23 / 7 00 98 28 \nBei Restplätzen auch an der Tageskasse Eselstall\, Drachenfelsstraße 16 \noder per Mail: ESELSTALL@KAUFMANNSLADEN-KOENIGSIWNTER.DE \nFoto: ©Nomad Soul #29748500\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Oberkasseler Literaturherbst – „Dschinns und wie man sie vertreibt“
DESCRIPTION:Oberkassel. Sa\, 28. Okt.\, 19 Uhr \nMit Susanne Kuhfuß gibt es Texte und Gespräch mit dem Titel „Dschinns und wie man sie vertreibt“. Der Roman „Dschinns“\, eine deutsch-türkische Familiengeschichte von Fatma Aydemir\, ist Grundlage für eine Diskussion zum Umgang mit Familientraumata. Die mit Musik begleitete Veranstaltung ist ein Beitrag der Evangelischen Bücherei Oberkassel zum Thema „Bonn liest ein Buch“. \n Evangelischen Jugendheim Oberkassel\, Kinkelstraße 2 \nLesungen und Gespräche gibt es im Oberkasseler Literaturherbst vom 28. Oktober bis 7. November 2023 im rechtsrheinischen Ortsteil. Der Themenbogen reicht von Texten der deutschen Vergangenheit bis hin zu aktuellen Geschichten in unserem Land und in fernen Ländern. Im Vordergrund stehen diesmal Frauen als Autorinnen und auch als Lesende. Die Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Räumen in Oberkassel statt: im Alten Rathaus\, im Evangelischen Jugendheim\, im Weinhaus Kinkel-Stuben und in einer privaten Villa. Der Eintritt ist frei\, Hutspenden sind gerne gesehen.\nOrganisiert wird der Oberkasseler Literaturherbst ehrenamtlich von Klaus Großjohann und Klaus Busch. \nDas Programm des Oberkasseler Literaturherbstes gibt es auch im Internet: www.oberkasseler-literaturherbst.de
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SUMMARY:Oberkasseler Literaturherbst – „Krisen\, Kunst und Käsekuchen“
DESCRIPTION:Oberkassel. So\, 29. Okt.\, 11 Uhr \n„Krisen\, Kunst und Käsekuchen“ ist der Titel der Matinee des Oberkasseler Schreibsalons. Unter der Leitung von Renate Fröhlig-Striesow lesen Monika Bahls\, Eva-Maria Gerstkamp\, Detmar Jobst\, Marie Kirchharz\, Daniela Krahl\, Cornelia Poetes und Ulrike Schlosser ihre irritierenden\, erfreulichen\, nervigen und lustvollen Texte. Feine Musikimprovisationen begleiten die Sonntagsmatinee. \nAlten Rathaus\, Königswinterer Str. 720 \nLesungen und Gespräche gibt es im Oberkasseler Literaturherbst vom 28. Oktober bis 7. November 2023 im rechtsrheinischen Ortsteil. Der Themenbogen reicht von Texten der deutschen Vergangenheit bis hin zu aktuellen Geschichten in unserem Land und in fernen Ländern. Im Vordergrund stehen diesmal Frauen als Autorinnen und auch als Lesende. Die Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Räumen in Oberkassel statt: im Alten Rathaus\, im Evangelischen Jugendheim\, im Weinhaus Kinkel-Stuben und in einer privaten Villa. Der Eintritt ist frei\, Hutspenden sind gerne gesehen.\nOrganisiert wird der Oberkasseler Literaturherbst ehrenamtlich von Klaus Großjohann und Klaus Busch. \nDas Programm des Oberkasseler Literaturherbstes gibt es auch im Internet: www.oberkasseler-literaturherbst.de
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SUMMARY:Halloween im Post Tower!
DESCRIPTION:Bonn. Di\, 31. Okt. 2023\, 15.30 – 18.00 Uhr \nEs wird grauenhaft furchteinflößend an diesem Nachmittag! Und dazu laden wir euch in den Post Tower ein. Wir feiern Halloween – in gruseligen Verkleidungen\, mit verrückten Masken und bemalten Gesichtern\, dazu reichen wir allerhand fiese Speisen und Getränke. Aber im Mittelpunkt steht natürlich die Lesung von Katja Spitzer\, die uns aus ihrem Buch „Ringo und die Vampirkaninchen“ vorlesen wird. Anschließend zeigt uns die Autorin und Illustratorin in einem Workshop\, wie man richtig gut Vampirkaninchen zeichnet und bastelt. \nfür Kinder ab 6 Jahre \nAnmeldung für Lesung mit Workshop ausschließlich über kaeptnbook@post-bonn.de vom 18. September bis 29. Oktober 2023 \nEintritt frei. Im Rahmen des Käpt’n Book Lesefest \nDeutsche Post AG\nCharles-de-Gaulle-Straße 20\n53113 Bonn \nFoto: Pixabay
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