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SUMMARY:Es ist eine alte Geschichte – Heine-Abend
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 18. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nGedichte von Heinrich Heine\, begleitet mit Liedern aus Robert Schumanns „Dichterliebe“ nach Gedichten von Heinrich Heine. \nDer Bonner Schauspieler und Regisseur Johannes Prill präsentiert Liebesgedichte von Heinrich Heine\, der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete. Der Dichter\, geboren 1797 in Düsseldorf\, gestorben 1856 im Pariser Exil\, wurde berühmt als politisch-kritischer Publizist und glänzender Polemiker. Hier trifft der alte Heine auf den jungen Lyriker. Die literarische Zeitreise wird umrahmt von Liedern aus Robert Schumanns Zyklus „Dichterliebe“. Johannes Prill (* 1963 in Bonn) arbeitete seit dem Abschluss seines Romanistik-Studiums an der Universität Genf und einer Schauspielausbildung in Genf und Basel im Jahr 1988 als Schauspieler – auch an vielen Bonner Theatern. Zudem ist er als Regisseur und Dozent für Stimmbildung\, Sprecherziehung und Rhetorik tätig. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Robert Stadlober: Eine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky
DESCRIPTION:Bonn. Fr\, 20. Feb. 2026. 20:00 Uhr–22:15 Uhr \nEine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky \nEs wird alles immer schlimmer\, es ist schlimmer als jemals zuvor\, solch schlimme Zeiten\, das ist ja kaum noch auszuhalten. So oder so ähnlich tönt es aus allen Ecken und Winkeln. Und schlimm sind die Zeiten\, keine Frage\, aber waren sie denn je irgendwann einmal wirklich besser? Ist es nicht vielmehr so\, dass sich der ganze Schlamassel immer und immer wiederholt? In schnelleren Kreisen vielleicht\, aber grundsätzlich doch immer gleich? Und fehlt uns möglicherweise einfach nur die weite Perspektive\, um diese ständig um uns wirbelnden Schlamassel\, Kreise als solche zu erkennen und dann möglicherweise ihre Laufbahn endlich einmal zu ändern oder ihr Gekreisel gar zu unterbrechen? \nHier kann oft die Literatur helfen und noch öfter die Musik. In unserem speziellen Falle Kurt Tucholskys Gedanken zum Zeitenlauf und Melodien\, die sich Robert Stadlober aus dem Chaos Gekreisel gefangen hat und über Tucholskys bereits über hundert Jahre alte Überlegungen legt.\nEs geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses\, um die Sinnlosigkeit von Gewalt und die Hoffnungslosigkeit von Politik die sich über Gewalt zu vermitteln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Und Robert Stadlober singt\, spricht und ruft uns ins Gedächtnis\, dass sich eben so viel nicht verändert hat seit Kurt Tucholsky sagte: »Wenn wir einmal nicht grausam sind\, dann glauben wir gleich\, wir seien gut.« Bestimmt sind unsere Zeiten nicht wirklich schlimmer\, aber besser sind sie mit Sicherheit auch nicht. \n25 EUR / erm. 21 EUR \nPantheon\nSiegburger Straße 42\n53229 Bonn\nhttps://www.pantheon.de \nFoto: Stephan Pabst
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SUMMARY:Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 25. Feb. 2026\, 19.30 Uhr \nLiterarischer Salon mit der Schauspielerin Barbara Teuber: Lesung aus: Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“: ‚Georg Friedrich Händels Auferstehung’ Im vierten Kapitel seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ schildert Stefan Zweig\, wie der alte und kranke Georg Friedrich Händel ein letztes Mal ein großes Werk angeht und wie im Rausch vollendet: „The Messiah“. Barbara Teuber liest Ausschnitte aus diesem Werk vor. In Kooperation mit der Theatergemeinde BONN setzt die Schauspielerin Barbara Teuber ihre erfolgreiche künstlerische Tätigkeit als „Vorleserin“ bedeutender literarischer Texte fort\, begonnen 2003 in den monatlichen Sonntags-Matineen beim Kunstverein des Rhein-Sieg-Kreises und ab 2008 mit dem Pianisten James Maddox in der literarisch-musikalischen Reihe „Wortmusik“. \nPreis: 19 € (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 €) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Katja Ebstein „Das ganze Leben ist Begegnung”
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