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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 7. Juli 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Glastag in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. So\, 14. Juli 2024\, 10.00 – 17.00 Uhr \nDie Römische Glashütte wird in Betrieb sein. Alles dreht sich dann um das römische Glas am großen Ofen. \nAber auch die kleinen Perlenöfen kommen wieder zum Einsatz. \nGenauso wie die Handwerker in der Schmiede und in der Steinmetzwerkstatt. \nErgänzend dazu duftet es im Backhaus herrlich nach frisch gebackenen Broten. Beim Backen können die Besucher zuschauen und ein Brot probieren bzw. erwerben. Die Glasherstellung ist interessant für Groß und Klein. \nRömerWelt\, Arienheller 1\, 56598 Rheinbrohl\, Tel. 0 26 35 / 92 18 66\nwww.roemer-welt.de\ninfo@roemer-welt.de \nFoto: © Stephan Dinges
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SUMMARY:Verlorener Linolschnitt
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 26. und 27. Juli 2024\, 11.30 – 17.00 Uhr \nWorkshop aus der Reihe: Drucken mit und ohne Presse\nFür Anfänger und Fortgeschrittene.\n\n\nPicasso ist einer der Künstler\, die regelmäßig mit dieser Technik gearbeitet haben. Man spricht auch von dem Druck mit verlorener Platte oder dem Reduktionsdruck. Wir drucken mit mehreren Farben\, aber nur mit einer Platte. Das hat den Vorteil\, dass wir Material sparen; der Zeitaufwand geringer ist für das Schneiden und wir damit auch Kraft sparen. Wir sparen den Umdruck auf mehrere Linolplatten. Und die Lagerfläche für viele Platten. Das wären nämlich je 1 Platte pro Farbe.\nDer Nachteil dieser Technik liegt darin\, dass am Ende des Druckvorganges meist nur noch eine kleine zu druckende Fläche auf der Linolplatte verbleibt\, die des Druckens nicht wert ist. Daher der Name für diese Technik. Und das bedeutet auch\, das wir mit einer Auflage pro Farbdruck von mindestens 5 Blättern starten\, besser 10\, um am Ende genug gute Drucke zu erhalten. Sie lernen das Übertragen einer Vorlage auf die Linolplatte (Sie können auch frei auf die Platte zeichnen)\, den Schneidevorgang\, das Herstellen eines Anlegebogens für die passgenauen Drucke\, den richtigen Umgang mit der Farbe; den Handabrieb und den Druck mit der Presse.\nWir besuchen die aktuelle Ausstellung „der die DADA“\, um Anregungen für unsere Arbeit zu finden. Z.B. in den Textilentwürfen oder grafischen Papierarbeiten von Sophie Täuber-Arp. \nWenn Sie nach mitgebrachten Vorlagen arbeiten möchten:\n– diese sollten seitenverkehrt ausgedruckt/ gezeichnet sein\n– oder auf durchsichtigem Material\, so dass man die Rückseite verwenden kann für das Durchpausen\n– sehr hilfreich für diese Technik ist\, wenn Sie ihre Vorlage bereits farbig ausmalen\n– bitte bedenken Sie: ein Hochdruck ist nicht filigran\, Linien müssen breiter geschnitten werden und\nje mehr Farben\, desto mehr Drucke.\nWir arbeiten mit Linolfarben und einer Plattengröße von DIN A5. Wenn Sie größere Platten arbeiten möchten\, bringen Sie diese bitte selber mit. Das Maximum beträgt 30×30\, wegen der Presse. \nBitte bringen sie für eine kleine Pause ihr eigenes Geschirr und ihre eigenen Lebensmittel und Getränke mit. Eigenen Kaffee und Tee können Sie vor Ort kochen. \nTeilnehmerzahl: minimal 5 Personen\, maximal 10 Personen\nOrt: Bahnhof Rolandseck / arp museum\nKosten: 110 EUR inkl. Basis – Material (Platten\, Farbe\, Papier)\, zuzüglich reduzierter Eintritt Arp Museum 9 EUR \nAnmelden unter: franka.peikert-kw@gmx.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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