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SUMMARY:Steinofenbrot aus dem Königswinterer Ofen
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 25. Sept. 2026\, ab ca. 14 Uhr \nJahrhundertelang war der Bau von Backöfen ein wichtiger Erwerbszweig in Königswinter. Das Spektrum dieser im Rheinland und bis nach Westfalen vertriebenen Öfen reichte von einfachen Hausbacköfen bis zu technisch ausgeklügelten gewerblichen Anlagen. Das Siebengebirgsmuseum besitzt einen solchen historischen Ofen aus der Zeit um 1900. Er stammt aus einer Bäckerei in Königswinter-Oberscheuren und wurde 2011 im neu errichteten Backhaus des Museums originalgetreu wiederaufgebaut. \nVon einem ehrenamtlichen Mitarbeiter mehrere Stunden vorher angeheizt\, wird darin das traditionelle Steinofenbrot von Konditormeister Martin Heimbach ab ca. 14.30 Uhr ausgebacken.\nEine Vorbestellung für maximal zwei Brote ist möglich unter Tel.: 0 22 23 / 37 03 oder per Mail an: info@siebengebirgsmuseum.de \nAb ca. 15.30 Uhr liegen die Brote zur Abholung bereit. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, beim Einheizen und Backen zuzuschauen. Eine aktive Teilnahme ist im Rahmen von Workshops möglich\, die zu gesonderten Terminen angeboten werden. \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03 \nhttps://www.siebengebirgsmuseum.de \nFoto: © Jan Rothstein\, Köln
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SUMMARY:Kulinarische Stadtführung
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 26. Sept. 2026\, 16.00 Uhr \nKönigswinterer Geschichte in Häppchen ist ein Stadtrundgang auf den Spuren von kulinarischen Besonderheiten der Stadtgeschichte. An ausgewählten Orten in der Königswinterer Altstadt werden dazu kulinarische Kostproben geboten. Es um traditionelles Handwerke wie den Backofenbau\, um den regionalen Weinbau und die mit der Tourismusgeschichte verbundenen legendären Gaststätten. Im Fokus stehen auch die Geschichten von Lokalen\, Cafés und Geschäften\, die heute das gastronomische Angebot der Stadt prägen und mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten die Besucherinnen und Besucher der Stadt locken. \nDauer: ca. 2 Stunden\nKostenbeitrag: 25 Euro pro Person \nAnmeldung erforderlich per E-Mail (info@siebengebirgsmuseum.de) oder telefonisch unter 0 22 23 / 37 03 \nFür Gruppen auch auf Anfrage. \nSiebengebirgsmuseum\nInfo/Kontakt:\nTel.: 0 22 23 / 37 03\ninfo@siebengebirgsmuseum.de\nwww.siebengebirgsmuseum.de\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter \nFoto: © Siebengebirgsmuseum
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SUMMARY:Leben am Strom – Von Fähre zu Fähre
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 27. Sept. 2026\, 14 – 18 Uhr \nSeit Jahrhunderten prägt der Rhein das Leben seiner Anwohner. Er ist Transportweg für Schiffer\, Fährleute\, Steinhauer und Winzer. Im 19. Jahrhundert entdecken Schriftsteller und Künstler seinen landschaftlichen Reiz und preisen ihn in Liedern\, Gedichten\, Gemälden und Zeichnungen. Seitdem haben der Tourismus und die stürmische Wirtschafts- und Verkehrsentwicklung das Bild der Landschaft am Strom grundlegend verändert. Im 20. Jahrhundert tritt die „große Politik“ in den Vordergrund: 1938 treffen sich Hitler und Chamberlain im Rheinhotel Dreesen; Adenauer und die Queen setzen auf der Niederdollendorfer Fähre über; und die ehemaligen Botschaftsgebäude am Rhein verweisen auf die politische Bedeutung dieser kurzen Strecke zwischen den Rheinfähren in Königswinter und Niederdollendorf. \nVerlauf der Rundwanderung: Einführung im Siebengebirgsmuseum; ca. 6 km ebener\, meist asphaltierter Weg am Rhein entlang; zwei Fährfahrten über den Rhein. \nDauer bis ca. 18 Uhr\nKostenbeitrag: 9 Euro\, ermäßigt: 7 Euro\, zzgl. Fährkosten \nAnmeldung erforderlich per E-Mail oder telefonisch unter 0 22 23 / 37 03 \nIn Kooperation mit der VHS Siebengebirge. \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: © Jan Rothstein
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SUMMARY:Sukkot – Das jüdische Laubhüttenfest
DESCRIPTION:Königswinter. Mo\, 28. Sept. 2025\, 18 Uhr \nDas jüdische Laubhüttenfest (Sukkot) ist ein Wallfahrtsfest mit mehrfacher Bedeutung: Zum einen ist es das jüdische Erntedankfest\, zum anderen erinnert es auch an den Auszug aus Ägypten\, als die Israeliten keine feste Häuser hatten. In Erinnerung daran werden an Sukkot Laubhütten gebaut und diese mit Früchten\, bunten Bildern und Girlanden ausgestattet. Während der sieben Festtage werden in der Laubhütte die Familienmahlzeiten eingenommen und gemeinsam mit Freunden gesungen und gefeiert. Das Symbol des Laubhüttenfestes ist der Festagsstrauß\, ein Gebinde aus Myrrhe\, Bachweide und Etrog\, einer Zitrusfrucht. \nDas Fest wird im Museumsgarten rund um die zu diesem Anlass errichtete Laubhütte mit Musik von Bella Liebermann und Kol Colé gefeiert. Dazu gibt es israelischen Wein und kleine Sukkot-Spezialitäten. \nSpenden erwünscht.\nDauer: ca. 1 Stunde\nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Eli Harnik
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