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SUMMARY:Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 24. April 2025\, 13 –16 Uhr \nKreativ in Stein gemeißelt! \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Naturpark Siebengebirge und dem VVS Siebengebirge \nNach einer spannenden Einführung in die vulkanische Entstehungsgeschichte des Siebengebirges geht es zunächst um das Kennenlernen der wichtigsten Gesteinsarten und die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten\, wie etwa Fassadenbau\, Kirchenbau\, Wegekreuze\, Skulpturen und das Anfertigen von Kunstwerken. Im Anschluss können die Kinder selbst kreativ werden und mit dem weichen Baumaterial „Ytongstein“ unter museumspädagogischer Anleitung und anhand von Bildvorlagen eigene Kunstwerke schaffen. \nAnmeldung per Mail an info@siebengebirgsmuseum.de oder telefonisch unter Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFür Kinder von 6 bis 12 Jahren\nOrt: Siebengebirgsmuseum\nKostenfrei\nDauer: ca. 3 Stunden \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Ralf Klodt
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SUMMARY:Lesung mit Katharina Hagena im Arp Museum
DESCRIPTION:Rolandseck. Do\, 10. April 2025\, 18 Uhr \nIm Rahmen der Ausstellung „Im Fluss. Eine Geschichte über das Wasser“ liest Katharina Hagena (*1967 in Karlsruhe) aus ihrem Roman „Flusslinien“\, der im März 2025 bei Kiepenheuer & Witsch erscheinen wird. Sie beschreibt darin das bewegende Schicksal von drei Menschen an zwölf Frühsommertagen an der Elbe. \nModeration: Alexander Wasner (SWR)\nDie Lesung wird vom SWR übertragen. \nKosten: 12 EUR \nBitte buchen Sie die Tickets für diese Veranstaltung über den Museums-Onlineshop (https://arpmuseum.ticketfritz.de/Event/Kalender/22383/46706?Typ=Vorlage). Restkarten für die Veranstaltung können ggf. auch an der Tageskasse erworben werden. \nKontakt und Information: anmeldung@arpmuseum.org oder 0 22 28 / 94 25-36 \nFoto: © Heike Steinweg
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SUMMARY:Enter Science – Der Zukunftstalk
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 2. April 2025\, 19.00 – 21.30 Uhr \nFakten\, Diskussion und Eure kritischen Fragen – darum geht es bei ENTER SCIENCE – Der Zukunftstalk \nFelder\, Straßen\, Wohnraum\, Energieversorgung – alles beansprucht Platz. Die Landwirtschaft muss uns mit Nahrungsmitteln versorgen. Der Ausbau von Straßen\, Radwegen und Schienen macht uns mobil. Erneuerbare Energien brauchen Flächen\, etwa für Solarparks und Windräder. Und immer mehr Menschen benötigen immer mehr Wohnraum. Doch versiegelte Böden und intensive Landwirtschaft haben dramatische Folgen für die biologische Vielfalt: Es steht immer weniger gesunder\, fruchtbarer\, artenreicher Boden zur Verfügung. \nWie lassen sich Nutzungskonflikte lösen? Was braucht es\, damit wir nicht buchstäblich den Boden unter den Füßen verlieren und diese lebensnotwendige Ressource für die Zukunft erhalten können? \nUnsere Gäste:\n– Prof. Dr. Wulf Amelung\, Professor für Allgemeine Bodenkunde und Bodenökologie an der Universität Bonn\, erforscht\, wie sich Bodenverluste stoppen und nachhaltige Landnutzungskonzepte etablieren lassen. \n– Prof. Dr. Silke Hüttel\, Professorin für Management der Agrar- und Ernährungsindustrie an der Universität Göttingen\, forscht zu nachhaltigen Landwirtschafts- und Landsystemen. Dazu zählt die Integration neuer Technologien in die Landwirtschaft sowie die Analyse von Boden als Produktionsfaktor und politischen Auswirkungen.\nModeration: Christina Sartori und Tobias Altehenger \nIm Anschluss an den Zukunftstalk findet ein Get-Together im Foyer statt. \nTickets: 10 €\, erm. 5 €\nVVK unter:  https://bundeskunsthalle.ticketfritz.de/Event/Kalender/21357/47506?typ=Vorlage  \nSchüler*innen und Student*innen haben kostenfreien Eintritt nach vorheriger Anmeldung unter: buchung@bundeskunsthalle.de \nBundeskunsthalle\nHelmut-Kohl-Allee 4\n53113 Bonn \nFoto: ©Festive Hub #1056129254\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Nach Karneval ist vor Ostern – Fastenzeit im Fokus
DESCRIPTION:Königswinter. Di\, 18. März 2025\, 18.00 Uhr \nMit Beendigung der Karnevalssession am Aschermittwoch beginnt\, nicht nur in den Karnevalshochburgen\, die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Doch was ist das überhaupt? Der Vortrag wirft einen Blick auf die Historie und Gegenwart des Fastens im Rheinland. \nCorinna Schirmer M. A.\, wissenschaftliche Referentin beim LVR–Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte. Studium der Kulturanthropologie\, Germanistik und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2016–2018 Volontariat im LVR-Institut\, danach drei Jahre Wissenschaftliche Mitarbeiterin im aus Bundesmitteln geförderten Projekt „Verdinglichung des Lebendigen: Fleisch als Kulturgut“\, anschließend Leitung des Brauerei-Museums Dortmund. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Nahrungsethnologie\, Erinnerungs- und Alltagskultur. \nVeranstaltung des Heimatvereins Siebengebirge e. V. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nSiebengebirgsmuseum\nInfo/Kontakt:\nTel.: 0 22 23 / 37 03\ninfo@siebengebirgsmuseum.de\nwww.siebengebirgsmuseum.de\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter \nFoto: ©Maryna #1171883636\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Kostprobe: Lieblingskarten
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 12. März 2025\, 18.00 Uhr \nIm Siebengebirgsmuseum und im Bestand des Heimatvereins Siebengebirge sind fast 5000 Postkarten archiviert. Die meisten davon zeigen Ansichten aus der Region aus der Zeit von etwa 1860 bis heute. Neben der wissenschaftlichen Bedeutung der Karten für die Dokumentation von Landschaftsentwicklung gibt es Exemplare\, die auch aus ästhetischen Gründen besonders reizvoll sind. Zu diesen „Lieblingskarten“ gehören beispielsweise farbige und detailreiche Exemplare\, die um 1900 nach künstlerischen Vorlagen hergestellt wurden. Andere Ansichten verbinden sich mit interessanten Geschichten\, die sie zu Lieblingskarten der Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ließen. \nGerhard Schade\, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Museums\, hat für seinen Vortrag ein paar besonders schöne Beispiele aus verschiedenen Jahrzehnten herausgesucht. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\nInfo/Kontakt:\nTel.: 0 22 23 / 37 03\ninfo@siebengebirgsmuseum.de\nwww.siebengebirgsmuseum.de\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Brotbacken wie vor 100 Jahren
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 15. Feb. 2025\, 11 Uhr \nZiel des Workshops ist es\, einen Einblick in das Backen in einem Steinbackofen zu vermitteln. Dies erfolgt praxisbezogen\, indem die Teilnehmenden einen Brotteig nach vorgegebenem Rezept in Handarbeit herstellen und diesen nach entsprechender Ruhezeit formen und in den Steinofen zum Backen einschießen. Als Lohn der Arbeit gibt es ein selbstgebackenes Brot. Zwischen den einzelnen Arbeitsgängen ist Gelegenheit\, sich über die Nutzung eines Steinbackofens zu informieren und Erfahrungen zum Thema Brotbacken auszutauschen. Rezept und Zutaten für die Herstellung sowie die notwendigen Gerätschaften werden bereitgestellt. Das Tragen von robuster Kleidung wird empfohlen. Erwünscht sind Erfahrungen im Backen und in der Zubereitung von Brotteig. \nIm Anschluss an den Workshop können Sie in Eigenregie die Dauerausstellung des Siebengebirgsmuseums besuchen. \nIn der Kursgebühr ist eine Lebensmittelumlage in Höhe von 7 EUR enthalten. \nKursgebühr: 31 Euro\nDauer: 11 bis ca. 16 Uhr\nKursleitung: Hubert Gilleßen \nAnmeldung bei der VHS Siebengebirge\, Kursnummer: C50501\nhttps://vhs-siebengebirge.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/C50501/kursname/Brot%20backen%20-%20Sa%20-%20Museum/kategorie-id/0/#inhalt \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: © Jan Rothstein\, Köln
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 2. Feb. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher:innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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DESCRIPTION:Bonn. So\, 5. Jan. 2025\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher:innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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DESCRIPTION:Bonn. So\, 1. Dez. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Hinter den Kulissen des Siebengebirgsmuseums
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 30. Nov. 2024\, 15 Uhr \nSammeln\, Bewahren\, Erforschen und Vermitteln sind die Kernaufgaben eines Museums. Doch nur ein Teil davon wird beispielsweise durch Ausstellungen oder Führungen\, Zeitungsberichte oder Buchpublikationen wahrgenommen. Das Verwalten der unzähligen Objekte\, die alltägliche\, aber spannende Arbeit mit ihnen findet hinter verschlossenen Türen statt. Ein Blick hinter die Kulissen soll Einblicke verschaffen: An welchen Projekten wird gerade gearbeitet\, wie wird der Museumsbestand verwaltet\, wie lagern die Objekte\, die nicht in der Dauerausstellung zu sehen sind? Wer hat im Museum welche Aufgaben und wem gehört was im Museum? Und was passiert an Montagen\, wenn das Museum geschlossen ist? \nTreffpunkt: Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter\nKosten: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro\nDauer: ca. 1 Stunde \nEine Anmeldung ist bis zum Vortrag telefonisch unter 02223 / 3703 oder per Mail an info@siebengebirgsmuseum.de möglich. \nIn Kooperation mit der VHS Siebengebirge \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Jan Rothstein
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SUMMARY:Das Geheimnis von Heisterbach
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 29. Nov. 2024\, 15 Uhr \nDas Puppentheater am Drachenfels zu Gast im Siebengebirgsmuseum. \nKlagende\, unheimliche Rufe ertönen des Nachts in der Chorruine von Heisterbach. Der Drache Siefnir und sein alter Rabenfreund Kraxdibax unterstützen das kleine Gespenst Elisabeth bei der Suche nach der Ursache. Die Hilferufe kommen aus dem Brunnen und stammen von einem sehr alten\, handgeschriebenen Buch des Mönchs Cäsarius von Heisterbach. Doch – oh Schreck: Die wichtigsten Seiten sind gestohlen worden …! \nFür Kinder ab 3 Jahre\nKostenbeitrag: 6 Euro / Person\nAnmeldung erforderlich per E-Mail: info@siebengebirgsmuseum.de \noder Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: Ralf Klodt
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SUMMARY:Kostprobe: Die Rheinreise von William Turner
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 20. Nov. 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \nVortrag: Dr. Irene Haberland \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03
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SUMMARY:Bruchhausener Lesetheater auf Tournee
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 15. Nov. 2024\, 19 Uhr \nOscar Wilde: Bunbury oder Ernst sein ist alles\nMit dem sprichwörtlichen englischen Humor und scharfer Analyse beschrieb Oscar Wilde die viktorianische britische Upper Class. Seine Komödie „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ spiegelt in satirischer Weise ihre Extravaganz und Doppelmoral und liefert uns das literarische Material für einen amüsanten Selbst-Leseabend. Wir lesen mit verteilten Rollen\, lernen aktiv ein Theaterstück kennen und erleben und begegnen uns in einer neuen Rolle. Das Ensemble entsteht mit der Rollenverteilung\, das Publikum hört gebannt zu. Ob Sie mitlesen oder zuhören wollen\, entscheiden Sie vor Ort. \nVeranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Königswinter und dem Bruchhausener Lesetheater. \nKostenfrei \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Jan Rothstein
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SUMMARY:Führung: Bonn im (ost-)fränkischen Reich
DESCRIPTION:Bonn. So\, 10. Nov. 2024\, 14.30 – 15.30 Uhr \nMit Kai-Ingo Weule als Wido de Mielenhem\nStaunend blicken die Bonner am 7. November des Jahres 921 auf den Rhein: In der Mitte des Flusses treffen sich der Ostfränkische König Heinrich I. und der Westfränkische König Karl der Einfältige\, um über die Zukunft ihrer Reiche zu verhandeln. Mit dabei ist als Zeitzeuge Wido de Mielenhem (Wido von Mehlem)\, Panzerreiter aus dem Gefolge Heinrich I. Lassen Sie sich von ihm mitnehmen in eine Zeit\, als Bonn zunächst mitten im Fränkischen Reich liegt und dann plötzlich Grenzstadt ist. \nStadtmuseum Bonn\nFranziskanerstraße 9\n53113 Bonn\nTelefon 0228 / 77 28 77 \nFoto: © Katharina Weule
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SUMMARY:Kunterbuntes Familienfest in der Brotfabrik
DESCRIPTION:Beuel. So\, 10. Nov. 2024\, 11:00 Uhr–17:30 Uhr \nKäpt’n Book wirft seinen Anker für großen Lesespaß und noch viel mehr in der Brotfabrik! Außerdem gibt es über den ganzen Tag verteilt wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Kreativworkshops\, Kinderbücher-Tauschbörse\, Kinofilmen\, Theaterstücken und vielem mehr zu entdecken. \nFür alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahre\, die sich gern zu Musik bewegen\, findet wieder der beliebte Hip Hop-Tanzworkshop statt:\nBeginn: 12.00 / 15.00 Uhr. Anmeldung erforderlich! \nHier könnt ihr Plätze für Theater und Filme reservieren und euch für einen Tanzworkshop anmelden: familienfest@brotfabrik-bonn.de\n \nWeitere Informationen unter www.brotfabrik-bonn.de \nKulturzentrum Brotfabrik Bonn e.V.\nKreuzstraße 16\n53225 Bonn \nFoto: AdobeStock 510818976
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SUMMARY:Gedenkfeier für die Opfer der NS-Diktatur
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 10. Nov. 2024\, 11 Uhr \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten überall in Deutschland Synagogen. Auch in Oberdollendorf wurde das jüdische Gotteshaus am 10. November 1938 zerstört. Den staatlich befohlenen und von den Anhängern der Nationalsozialisten organisierten Brandstiftungen folgte die systematische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch die NS-Diktatur. \nUm an die schrecklichen Ereignisse in der Pogromnacht zu erinnern\, gedenkt die Stadt Königswinter in einer offiziellen Veranstaltung im Siebengebirgsmuseum den Schicksalen der jüdischen Menschen\, die Opfer der NS-Diktatur wurden. \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Ralf Klodt
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SUMMARY:Filmpremiere: Historischer Landnutzung auf der Spur
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 6. Nov. 2024\, 18 Uhr – 20 Uhr \nDer Film stellt über Interviews mit lokalen Winzer:innen und interdisziplinären Expert:innen zum Siebengebirge regionalspezifische Themen rund um den Weinbau in den Mittelpunkt: Beleuchtet werden der Wandel der Arbeitstechniken und Anbaumethoden\, historische und moderne Landnutzung\, landschaftliche Veränderungen und die kulturgeschichtliche Bedeutung des Weinbaus. \nFilmdokumentationen werden im LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte bereits seit 1962 gedreht und nehmen ganz unterschiedliche Themen der Alltagskultur im Rheinland in den Blick. Entstanden sind seitdem etwa 260 Filme über Bräuche\, Feste und soziale Gemeinschaften\, aber auch zum Wandel der Arbeit in Landwirtschaft\, Handwerk und Industrie. Viele Filmprojekte sind Ergebnisse aus Kooperationen mit Vereinen oder Museen und lassen durch eine interviewbasierte Methode die Akteur:innen selbst zu Wort kommen. Alle digital vorliegenden Produktionen können über den YouTube-Kanal „Alltagskulturen im Rheinland“ abgerufen werden. \nDie Filmemacherinnen Andrea Graf und Giulia Fanton des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte berichten von den Dreharbeiten und präsentieren den Film. \nDauer: ca. 2 Stunden\nKostenfrei! \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 3. Nov. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Große Schlossführung
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 20. Okt. 2024\, 11.00 Uhr \nIn diesem 90-minütigen erweiterten Schlossrundgang erfahren Sie zahlreiche spannende Begebenheiten aus der Geschichte des Schlosses\, lernen die Restaurierungsarbeiten kennen und unternehmen mit dem Museumsbegleiter einen Spaziergang über die Schlossterrassen. \nTreffpunkt: Vorburg (Kasse) \nPreis: 8 EURO / pro Person zzgl. Eintritt \nhttps://schloss-drachenburg.ticketfritz.de \nFoto: ©dihetbo #71557480\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Die Flutkatastrophe an der Ahr – Wiederaufbau\, Erhalt – drei Jahre danach
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 17. Okt. 2024\, 18 Uhr \nKooperationsveranstaltung mit dem Ortskuratorium Bonn/Rhein-Sieg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD)\nDas Ortskuratorium Bonn/Rhein-Sieg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) des Restaurators und Kunsthistorikers Dr. Ulrich Eltgen. \nIn der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde aus dem Ahrtal mit seinen beschaulichen Winzerorten und dem kleinen Flüsschen nach einer Jahrhundert-Flut ein Katastrophengebiet. Mindestens 135 Menschen starben\, rund 9.000 Gebäude wurden zerstört. Dr. Ulrich Eltgen begann bereits kurz nach der Katastrophe\, sich für den Erhalt von Brücken und Denkmalen im Ahrtal ehrenamtlich zu engagieren. Eltgen berichtet über geglückte Restaurierungen\, wie etwa von der St. Hubertuskapelle in Hönningen\, und über den Einsatz der DSD und das von ihr initiierte Fluthilfecamp\, bei dem Eltgen ebenfalls mitgewirkt hat. \nZur Sprache kommt auch der vom Land Rheinland-Pfalz betriebene Hochwasserschutz\, der unnötige Abriss von Steinbogenbrücken und umstrittene Wiederaufbaumaßnahmen. An der Ahr wird moderne Architektur neben denkmalpflegerische Gebäude gesetzt und kontrastieren historische Fachwerkhäuser mit neuen Betonbauten. Dr. Ulrich Eltgen geht der Frage nach\, ob das Ahrtal zum „denkmalpflegerischen Disneyland“ wird? \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird gebeten. \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nNepomukbrücke in Rech; Foto: © Comofoto #486790259\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Herbstferien-Aktion in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. Di\, 15. und Mi\, 16. Okt. 2024\, 11.00 – 15.00 Uhr \nWie gewohnt bietet die RömerWelt Rheinbrohl auch in den Herbstferien wieder eine kleine Zusatzaktion an. Mit Unterstützung der Museumspädagogin geht es dieses Mal daran\, Schilde zu gestalten … \nMit Acrylfarben können Jungen und Mädchen ihr eigenes rundes Schild bemalen. Verschiedene Vorlagen für römische Motive stehen zur Verfügung\, aber spannender ist es\, sich ein eigenes\, individuelles Motiv zu überlegen.\nEs handelt sich um ein zusätzliches Angebot für Museumsbesucher\, an dem Besucher spontan teilnehmen können. (Solange Vorrat und Platz reichen). Das fertige Schild darf dann mit nach Hause genommen werden\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Evtl. muss mit Wartezeiten gerechnet werden. Zum Eintritt hinzu wird ein zusätzlicher Materialanteil berechnet. Neben diesem Zusatzprogramm können natürlich auch die Dauerausstellung zum Limes und das gesamte Gelände inkl. Spielplatz erkundet werden. \nRömerwelt am Caput Limitis\nArienheller 1\n56598 Rheinbrohl\nTel.: 0 26 35 / 921 86 6\nhttps://www.roemer-welt.de
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SUMMARY:Backhaustag und Bronzeguss in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. So\, 13. Okt. 2024\, ab 10.00 Uhr \nDer große Backhaustag am 13. Oktober ist in der diesjährigen Saison die letzte Veranstaltung der RömerWelt und lädt die Besucher ein\, beim Brotbacken in den römischen Öfen zuzuschauen … \nDiese Möglichkeit\, das schmackhafte Brot zu probieren und zu erwerben\, ist bei den Gästen in der Region mittlerweile sehr begehrt. Zu sehen\, welche Abläufe beim Brotbacken wichtig sind\, wie heiß die Öfen werden und was beim Einschieben der Brote in den Ofen entscheidend ist\, dies erfahren die Gäste vom ehrenamtlichen Bäckerteam. Dabei kann ein Schluck Mulsum\, der römische Gewürzwein oder der römische Aufstrich „Moretum“ gekostet werden. \nJedoch nicht nur im Backhaus\, auch im Handwerkshaus wird es etwas zu sehen geben. Hier zeigt der Steinmetz sein Handwerk\, informiert und steht für Fragen der Besucher zur Verfügung. Als besonderes Highlight\, und nicht so häufig zu sehen\, wird der Bronzeguss vorgeführt. In der Schmiedewerkstatt des weitläufigen Außengeländes wird gezeigt\, wie zu Zeiten der Römer Bronze und Messing gegossen wurden. Hierbei kann der Besucher den kompletten Vorgang von der Herstellung der Form über das Gießen des flüssigen Metalls bis hin zum fertigen Objekt verfolgen. Neben einigen römischen Schmuckanhängern werden auch Fibeln und möglicherweise sogar kleinere Statuetten entstehen. \nZur Info: In den nachfolgenden Herbstferien bietet das Museum am 15. und 16. Oktober eine Mitmachaktion an: „Schilde bemalen“! \nVeranstalter: RömerWelt\nInfo-Telefon: 0 26 35 / 92 18 66\nWeitere Infos unter: www.roemer-welt.de
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 6. Okt. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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DESCRIPTION:Bonn. So\, 4. Aug. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Verlorener Linolschnitt
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 26. und 27. Juli 2024\, 11.30 – 17.00 Uhr \nWorkshop aus der Reihe: Drucken mit und ohne Presse\nFür Anfänger und Fortgeschrittene.\n\n\nPicasso ist einer der Künstler\, die regelmäßig mit dieser Technik gearbeitet haben. Man spricht auch von dem Druck mit verlorener Platte oder dem Reduktionsdruck. Wir drucken mit mehreren Farben\, aber nur mit einer Platte. Das hat den Vorteil\, dass wir Material sparen; der Zeitaufwand geringer ist für das Schneiden und wir damit auch Kraft sparen. Wir sparen den Umdruck auf mehrere Linolplatten. Und die Lagerfläche für viele Platten. Das wären nämlich je 1 Platte pro Farbe.\nDer Nachteil dieser Technik liegt darin\, dass am Ende des Druckvorganges meist nur noch eine kleine zu druckende Fläche auf der Linolplatte verbleibt\, die des Druckens nicht wert ist. Daher der Name für diese Technik. Und das bedeutet auch\, das wir mit einer Auflage pro Farbdruck von mindestens 5 Blättern starten\, besser 10\, um am Ende genug gute Drucke zu erhalten. Sie lernen das Übertragen einer Vorlage auf die Linolplatte (Sie können auch frei auf die Platte zeichnen)\, den Schneidevorgang\, das Herstellen eines Anlegebogens für die passgenauen Drucke\, den richtigen Umgang mit der Farbe; den Handabrieb und den Druck mit der Presse.\nWir besuchen die aktuelle Ausstellung „der die DADA“\, um Anregungen für unsere Arbeit zu finden. Z.B. in den Textilentwürfen oder grafischen Papierarbeiten von Sophie Täuber-Arp. \nWenn Sie nach mitgebrachten Vorlagen arbeiten möchten:\n– diese sollten seitenverkehrt ausgedruckt/ gezeichnet sein\n– oder auf durchsichtigem Material\, so dass man die Rückseite verwenden kann für das Durchpausen\n– sehr hilfreich für diese Technik ist\, wenn Sie ihre Vorlage bereits farbig ausmalen\n– bitte bedenken Sie: ein Hochdruck ist nicht filigran\, Linien müssen breiter geschnitten werden und\nje mehr Farben\, desto mehr Drucke.\nWir arbeiten mit Linolfarben und einer Plattengröße von DIN A5. Wenn Sie größere Platten arbeiten möchten\, bringen Sie diese bitte selber mit. Das Maximum beträgt 30×30\, wegen der Presse. \nBitte bringen sie für eine kleine Pause ihr eigenes Geschirr und ihre eigenen Lebensmittel und Getränke mit. Eigenen Kaffee und Tee können Sie vor Ort kochen. \nTeilnehmerzahl: minimal 5 Personen\, maximal 10 Personen\nOrt: Bahnhof Rolandseck / arp museum\nKosten: 110 EUR inkl. Basis – Material (Platten\, Farbe\, Papier)\, zuzüglich reduzierter Eintritt Arp Museum 9 EUR \nAnmelden unter: franka.peikert-kw@gmx.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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LOCATION:Arp Museum Bahnhof Rolandseck\, Hans-Arp-Allee 1\, Remagen\, 53424
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SUMMARY:Glastag in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. So\, 14. Juli 2024\, 10.00 – 17.00 Uhr \nDie Römische Glashütte wird in Betrieb sein. Alles dreht sich dann um das römische Glas am großen Ofen. \nAber auch die kleinen Perlenöfen kommen wieder zum Einsatz. \nGenauso wie die Handwerker in der Schmiede und in der Steinmetzwerkstatt. \nErgänzend dazu duftet es im Backhaus herrlich nach frisch gebackenen Broten. Beim Backen können die Besucher zuschauen und ein Brot probieren bzw. erwerben. Die Glasherstellung ist interessant für Groß und Klein. \nRömerWelt\, Arienheller 1\, 56598 Rheinbrohl\, Tel. 0 26 35 / 92 18 66\nwww.roemer-welt.de\ninfo@roemer-welt.de \nFoto: © Stephan Dinges
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DESCRIPTION:Bonn. So\, 7. Juli 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Kostprobe: Die Bedeutung der historischen Waldnutzung für den Weinbau im Siebengebirge
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 26. Juni 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \n926.056 Weinbergspfähle jedes Jahr alleine für Honnef – ein derartig hoher Bedarf wurde im Jahr 1739 festgestellt. Diese Dimension an geschlagenen Pfählen hat Spuren in der Landschaft hinterlassen. Die für das Siebengebirge typische Niederwaldform\, der Rahmbusch\, lieferte allerdings nicht nur die begehrten Pfähle\, sondern auch die Einstreu für das Vieh der Winzerleute. \nDie Ausstellungskuratorin\, Dr. Christiane Lamberty\, geht in ihrem Vortrag auf Tätigkeiten im Wald ein\, welche die Arbeiten im Weinberg ergänzten. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: © Jörn Kling
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SUMMARY:Kostprobe: Bootsbau der Firma Stauff
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 12. Juni 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \nSeit 2019 befindet sich der Nachlass der Königswinterer Bootsbauerfamilie von Jean Stauf im Siebengebirgsmuseum. Dazu gehören besonders viele originale Entwurfszeichnungen für die gebauten Boote. Daneben enthält der Nachlass Werbematerial der Firma und birgt Informationen aus der Firmengeschichte\, die bislang wenig oder sogar nicht bekannt waren. \nIn einem reich bebilderten Vortrag thematisiert Gerhard Schade\, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Siebengebirgsmuseum mit einer Auswahl aus dem Nachlass der Firma einen wichtigen Aspekt der Königswinterer Wirtschaftsgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Lesung mit Christian Eisert: Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 6. Juni 2024\, 19.00 – 20.00 Uhr \nChristian Eisert: Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke.\nDeutschlandreise mit dem ersten britischen Reiseführer im Gepäck \nAnlässlich des 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums Königswinter/Cleethorpes in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Königswinter \nWie die Briten Deutschland entdeckten – die skurrilsten Reiseerzählungen des Jahres. Bayerns Straßen sind eine einzige Katastrophe\, unter deutschen Hotel-Bettdecken droht dem Reisenden der Tod durch Erfrieren und die einheimische Küche ist einfach nur zum Abgewöhnen. Der erste britische Deutschland-Reiseführer\, verfasst von keinem Geringeren als dem Erfinder des Genres John Murray\, lässt kaum ein gutes Haar an dem damals beliebtesten Reiseziel der Welt. 200 Jahre später macht sich Christian Eisert auf den Weg um herauszufinden\, was sich seitdem verändert hat. Im Camper\, statt mit der Postkutsche und mit ganz viel Neugierde auf seine Heimat heute und vor 200 Jahren. \nLesung mit Christian Eisert \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter\nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16
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