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SUMMARY:Bruchhausener Lesetheater auf Tournee
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 15. Nov. 2024\, 19 Uhr \nOscar Wilde: Bunbury oder Ernst sein ist alles\nMit dem sprichwörtlichen englischen Humor und scharfer Analyse beschrieb Oscar Wilde die viktorianische britische Upper Class. Seine Komödie „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ spiegelt in satirischer Weise ihre Extravaganz und Doppelmoral und liefert uns das literarische Material für einen amüsanten Selbst-Leseabend. Wir lesen mit verteilten Rollen\, lernen aktiv ein Theaterstück kennen und erleben und begegnen uns in einer neuen Rolle. Das Ensemble entsteht mit der Rollenverteilung\, das Publikum hört gebannt zu. Ob Sie mitlesen oder zuhören wollen\, entscheiden Sie vor Ort. \nVeranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Königswinter und dem Bruchhausener Lesetheater. \nKostenfrei \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Jan Rothstein
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SUMMARY:Führung: Bonn im (ost-)fränkischen Reich
DESCRIPTION:Bonn. So\, 10. Nov. 2024\, 14.30 – 15.30 Uhr \nMit Kai-Ingo Weule als Wido de Mielenhem\nStaunend blicken die Bonner am 7. November des Jahres 921 auf den Rhein: In der Mitte des Flusses treffen sich der Ostfränkische König Heinrich I. und der Westfränkische König Karl der Einfältige\, um über die Zukunft ihrer Reiche zu verhandeln. Mit dabei ist als Zeitzeuge Wido de Mielenhem (Wido von Mehlem)\, Panzerreiter aus dem Gefolge Heinrich I. Lassen Sie sich von ihm mitnehmen in eine Zeit\, als Bonn zunächst mitten im Fränkischen Reich liegt und dann plötzlich Grenzstadt ist. \nStadtmuseum Bonn\nFranziskanerstraße 9\n53113 Bonn\nTelefon 0228 / 77 28 77 \nFoto: © Katharina Weule
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SUMMARY:Kunterbuntes Familienfest in der Brotfabrik
DESCRIPTION:Beuel. So\, 10. Nov. 2024\, 11:00 Uhr–17:30 Uhr \nKäpt’n Book wirft seinen Anker für großen Lesespaß und noch viel mehr in der Brotfabrik! Außerdem gibt es über den ganzen Tag verteilt wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Kreativworkshops\, Kinderbücher-Tauschbörse\, Kinofilmen\, Theaterstücken und vielem mehr zu entdecken. \nFür alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahre\, die sich gern zu Musik bewegen\, findet wieder der beliebte Hip Hop-Tanzworkshop statt:\nBeginn: 12.00 / 15.00 Uhr. Anmeldung erforderlich! \nHier könnt ihr Plätze für Theater und Filme reservieren und euch für einen Tanzworkshop anmelden: familienfest@brotfabrik-bonn.de\n \nWeitere Informationen unter www.brotfabrik-bonn.de \nKulturzentrum Brotfabrik Bonn e.V.\nKreuzstraße 16\n53225 Bonn \nFoto: AdobeStock 510818976
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SUMMARY:Gedenkfeier für die Opfer der NS-Diktatur
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 10. Nov. 2024\, 11 Uhr \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten überall in Deutschland Synagogen. Auch in Oberdollendorf wurde das jüdische Gotteshaus am 10. November 1938 zerstört. Den staatlich befohlenen und von den Anhängern der Nationalsozialisten organisierten Brandstiftungen folgte die systematische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch die NS-Diktatur. \nUm an die schrecklichen Ereignisse in der Pogromnacht zu erinnern\, gedenkt die Stadt Königswinter in einer offiziellen Veranstaltung im Siebengebirgsmuseum den Schicksalen der jüdischen Menschen\, die Opfer der NS-Diktatur wurden. \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nFoto: © Ralf Klodt
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SUMMARY:Filmpremiere: Historischer Landnutzung auf der Spur
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 6. Nov. 2024\, 18 Uhr – 20 Uhr \nDer Film stellt über Interviews mit lokalen Winzer:innen und interdisziplinären Expert:innen zum Siebengebirge regionalspezifische Themen rund um den Weinbau in den Mittelpunkt: Beleuchtet werden der Wandel der Arbeitstechniken und Anbaumethoden\, historische und moderne Landnutzung\, landschaftliche Veränderungen und die kulturgeschichtliche Bedeutung des Weinbaus. \nFilmdokumentationen werden im LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte bereits seit 1962 gedreht und nehmen ganz unterschiedliche Themen der Alltagskultur im Rheinland in den Blick. Entstanden sind seitdem etwa 260 Filme über Bräuche\, Feste und soziale Gemeinschaften\, aber auch zum Wandel der Arbeit in Landwirtschaft\, Handwerk und Industrie. Viele Filmprojekte sind Ergebnisse aus Kooperationen mit Vereinen oder Museen und lassen durch eine interviewbasierte Methode die Akteur:innen selbst zu Wort kommen. Alle digital vorliegenden Produktionen können über den YouTube-Kanal „Alltagskulturen im Rheinland“ abgerufen werden. \nDie Filmemacherinnen Andrea Graf und Giulia Fanton des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte berichten von den Dreharbeiten und präsentieren den Film. \nDauer: ca. 2 Stunden\nKostenfrei! \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 3. Nov. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Große Schlossführung
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 20. Okt. 2024\, 11.00 Uhr \nIn diesem 90-minütigen erweiterten Schlossrundgang erfahren Sie zahlreiche spannende Begebenheiten aus der Geschichte des Schlosses\, lernen die Restaurierungsarbeiten kennen und unternehmen mit dem Museumsbegleiter einen Spaziergang über die Schlossterrassen. \nTreffpunkt: Vorburg (Kasse) \nPreis: 8 EURO / pro Person zzgl. Eintritt \nhttps://schloss-drachenburg.ticketfritz.de \nFoto: ©dihetbo #71557480\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Die Flutkatastrophe an der Ahr – Wiederaufbau\, Erhalt – drei Jahre danach
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 17. Okt. 2024\, 18 Uhr \nKooperationsveranstaltung mit dem Ortskuratorium Bonn/Rhein-Sieg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD)\nDas Ortskuratorium Bonn/Rhein-Sieg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) des Restaurators und Kunsthistorikers Dr. Ulrich Eltgen. \nIn der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde aus dem Ahrtal mit seinen beschaulichen Winzerorten und dem kleinen Flüsschen nach einer Jahrhundert-Flut ein Katastrophengebiet. Mindestens 135 Menschen starben\, rund 9.000 Gebäude wurden zerstört. Dr. Ulrich Eltgen begann bereits kurz nach der Katastrophe\, sich für den Erhalt von Brücken und Denkmalen im Ahrtal ehrenamtlich zu engagieren. Eltgen berichtet über geglückte Restaurierungen\, wie etwa von der St. Hubertuskapelle in Hönningen\, und über den Einsatz der DSD und das von ihr initiierte Fluthilfecamp\, bei dem Eltgen ebenfalls mitgewirkt hat. \nZur Sprache kommt auch der vom Land Rheinland-Pfalz betriebene Hochwasserschutz\, der unnötige Abriss von Steinbogenbrücken und umstrittene Wiederaufbaumaßnahmen. An der Ahr wird moderne Architektur neben denkmalpflegerische Gebäude gesetzt und kontrastieren historische Fachwerkhäuser mit neuen Betonbauten. Dr. Ulrich Eltgen geht der Frage nach\, ob das Ahrtal zum „denkmalpflegerischen Disneyland“ wird? \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird gebeten. \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16 \nNepomukbrücke in Rech; Foto: © Comofoto #486790259\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Herbstferien-Aktion in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. Di\, 15. und Mi\, 16. Okt. 2024\, 11.00 – 15.00 Uhr \nWie gewohnt bietet die RömerWelt Rheinbrohl auch in den Herbstferien wieder eine kleine Zusatzaktion an. Mit Unterstützung der Museumspädagogin geht es dieses Mal daran\, Schilde zu gestalten … \nMit Acrylfarben können Jungen und Mädchen ihr eigenes rundes Schild bemalen. Verschiedene Vorlagen für römische Motive stehen zur Verfügung\, aber spannender ist es\, sich ein eigenes\, individuelles Motiv zu überlegen.\nEs handelt sich um ein zusätzliches Angebot für Museumsbesucher\, an dem Besucher spontan teilnehmen können. (Solange Vorrat und Platz reichen). Das fertige Schild darf dann mit nach Hause genommen werden\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Evtl. muss mit Wartezeiten gerechnet werden. Zum Eintritt hinzu wird ein zusätzlicher Materialanteil berechnet. Neben diesem Zusatzprogramm können natürlich auch die Dauerausstellung zum Limes und das gesamte Gelände inkl. Spielplatz erkundet werden. \nRömerwelt am Caput Limitis\nArienheller 1\n56598 Rheinbrohl\nTel.: 0 26 35 / 921 86 6\nhttps://www.roemer-welt.de
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SUMMARY:Backhaustag und Bronzeguss in der RömerWelt
DESCRIPTION:Rheinbrohl. So\, 13. Okt. 2024\, ab 10.00 Uhr \nDer große Backhaustag am 13. Oktober ist in der diesjährigen Saison die letzte Veranstaltung der RömerWelt und lädt die Besucher ein\, beim Brotbacken in den römischen Öfen zuzuschauen … \nDiese Möglichkeit\, das schmackhafte Brot zu probieren und zu erwerben\, ist bei den Gästen in der Region mittlerweile sehr begehrt. Zu sehen\, welche Abläufe beim Brotbacken wichtig sind\, wie heiß die Öfen werden und was beim Einschieben der Brote in den Ofen entscheidend ist\, dies erfahren die Gäste vom ehrenamtlichen Bäckerteam. Dabei kann ein Schluck Mulsum\, der römische Gewürzwein oder der römische Aufstrich „Moretum“ gekostet werden. \nJedoch nicht nur im Backhaus\, auch im Handwerkshaus wird es etwas zu sehen geben. Hier zeigt der Steinmetz sein Handwerk\, informiert und steht für Fragen der Besucher zur Verfügung. Als besonderes Highlight\, und nicht so häufig zu sehen\, wird der Bronzeguss vorgeführt. In der Schmiedewerkstatt des weitläufigen Außengeländes wird gezeigt\, wie zu Zeiten der Römer Bronze und Messing gegossen wurden. Hierbei kann der Besucher den kompletten Vorgang von der Herstellung der Form über das Gießen des flüssigen Metalls bis hin zum fertigen Objekt verfolgen. Neben einigen römischen Schmuckanhängern werden auch Fibeln und möglicherweise sogar kleinere Statuetten entstehen. \nZur Info: In den nachfolgenden Herbstferien bietet das Museum am 15. und 16. Oktober eine Mitmachaktion an: „Schilde bemalen“! \nVeranstalter: RömerWelt\nInfo-Telefon: 0 26 35 / 92 18 66\nWeitere Infos unter: www.roemer-welt.de
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 6. Okt. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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DESCRIPTION:Bonn. So\, 4. Aug. 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Verlorener Linolschnitt
DESCRIPTION:Rolandseck. Sa\, 26. und 27. Juli 2024\, 11.30 – 17.00 Uhr \nWorkshop aus der Reihe: Drucken mit und ohne Presse\nFür Anfänger und Fortgeschrittene.\n\n\nPicasso ist einer der Künstler\, die regelmäßig mit dieser Technik gearbeitet haben. Man spricht auch von dem Druck mit verlorener Platte oder dem Reduktionsdruck. Wir drucken mit mehreren Farben\, aber nur mit einer Platte. Das hat den Vorteil\, dass wir Material sparen; der Zeitaufwand geringer ist für das Schneiden und wir damit auch Kraft sparen. Wir sparen den Umdruck auf mehrere Linolplatten. Und die Lagerfläche für viele Platten. Das wären nämlich je 1 Platte pro Farbe.\nDer Nachteil dieser Technik liegt darin\, dass am Ende des Druckvorganges meist nur noch eine kleine zu druckende Fläche auf der Linolplatte verbleibt\, die des Druckens nicht wert ist. Daher der Name für diese Technik. Und das bedeutet auch\, das wir mit einer Auflage pro Farbdruck von mindestens 5 Blättern starten\, besser 10\, um am Ende genug gute Drucke zu erhalten. Sie lernen das Übertragen einer Vorlage auf die Linolplatte (Sie können auch frei auf die Platte zeichnen)\, den Schneidevorgang\, das Herstellen eines Anlegebogens für die passgenauen Drucke\, den richtigen Umgang mit der Farbe; den Handabrieb und den Druck mit der Presse.\nWir besuchen die aktuelle Ausstellung „der die DADA“\, um Anregungen für unsere Arbeit zu finden. Z.B. in den Textilentwürfen oder grafischen Papierarbeiten von Sophie Täuber-Arp. \nWenn Sie nach mitgebrachten Vorlagen arbeiten möchten:\n– diese sollten seitenverkehrt ausgedruckt/ gezeichnet sein\n– oder auf durchsichtigem Material\, so dass man die Rückseite verwenden kann für das Durchpausen\n– sehr hilfreich für diese Technik ist\, wenn Sie ihre Vorlage bereits farbig ausmalen\n– bitte bedenken Sie: ein Hochdruck ist nicht filigran\, Linien müssen breiter geschnitten werden und\nje mehr Farben\, desto mehr Drucke.\nWir arbeiten mit Linolfarben und einer Plattengröße von DIN A5. Wenn Sie größere Platten arbeiten möchten\, bringen Sie diese bitte selber mit. Das Maximum beträgt 30×30\, wegen der Presse. \nBitte bringen sie für eine kleine Pause ihr eigenes Geschirr und ihre eigenen Lebensmittel und Getränke mit. Eigenen Kaffee und Tee können Sie vor Ort kochen. \nTeilnehmerzahl: minimal 5 Personen\, maximal 10 Personen\nOrt: Bahnhof Rolandseck / arp museum\nKosten: 110 EUR inkl. Basis – Material (Platten\, Farbe\, Papier)\, zuzüglich reduzierter Eintritt Arp Museum 9 EUR \nAnmelden unter: franka.peikert-kw@gmx.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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DESCRIPTION:Rheinbrohl. So\, 14. Juli 2024\, 10.00 – 17.00 Uhr \nDie Römische Glashütte wird in Betrieb sein. Alles dreht sich dann um das römische Glas am großen Ofen. \nAber auch die kleinen Perlenöfen kommen wieder zum Einsatz. \nGenauso wie die Handwerker in der Schmiede und in der Steinmetzwerkstatt. \nErgänzend dazu duftet es im Backhaus herrlich nach frisch gebackenen Broten. Beim Backen können die Besucher zuschauen und ein Brot probieren bzw. erwerben. Die Glasherstellung ist interessant für Groß und Klein. \nRömerWelt\, Arienheller 1\, 56598 Rheinbrohl\, Tel. 0 26 35 / 92 18 66\nwww.roemer-welt.de\ninfo@roemer-welt.de \nFoto: © Stephan Dinges
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 7. Juli 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Kostprobe: Die Bedeutung der historischen Waldnutzung für den Weinbau im Siebengebirge
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 26. Juni 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \n926.056 Weinbergspfähle jedes Jahr alleine für Honnef – ein derartig hoher Bedarf wurde im Jahr 1739 festgestellt. Diese Dimension an geschlagenen Pfählen hat Spuren in der Landschaft hinterlassen. Die für das Siebengebirge typische Niederwaldform\, der Rahmbusch\, lieferte allerdings nicht nur die begehrten Pfähle\, sondern auch die Einstreu für das Vieh der Winzerleute. \nDie Ausstellungskuratorin\, Dr. Christiane Lamberty\, geht in ihrem Vortrag auf Tätigkeiten im Wald ein\, welche die Arbeiten im Weinberg ergänzten. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: © Jörn Kling
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SUMMARY:Kostprobe: Bootsbau der Firma Stauff
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 12. Juni 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \nSeit 2019 befindet sich der Nachlass der Königswinterer Bootsbauerfamilie von Jean Stauf im Siebengebirgsmuseum. Dazu gehören besonders viele originale Entwurfszeichnungen für die gebauten Boote. Daneben enthält der Nachlass Werbematerial der Firma und birgt Informationen aus der Firmengeschichte\, die bislang wenig oder sogar nicht bekannt waren. \nIn einem reich bebilderten Vortrag thematisiert Gerhard Schade\, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Siebengebirgsmuseum mit einer Auswahl aus dem Nachlass der Firma einen wichtigen Aspekt der Königswinterer Wirtschaftsgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Lesung mit Christian Eisert: Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke
DESCRIPTION:Königswinter. Do\, 6. Juni 2024\, 19.00 – 20.00 Uhr \nChristian Eisert: Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke.\nDeutschlandreise mit dem ersten britischen Reiseführer im Gepäck \nAnlässlich des 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums Königswinter/Cleethorpes in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Königswinter \nWie die Briten Deutschland entdeckten – die skurrilsten Reiseerzählungen des Jahres. Bayerns Straßen sind eine einzige Katastrophe\, unter deutschen Hotel-Bettdecken droht dem Reisenden der Tod durch Erfrieren und die einheimische Küche ist einfach nur zum Abgewöhnen. Der erste britische Deutschland-Reiseführer\, verfasst von keinem Geringeren als dem Erfinder des Genres John Murray\, lässt kaum ein gutes Haar an dem damals beliebtesten Reiseziel der Welt. 200 Jahre später macht sich Christian Eisert auf den Weg um herauszufinden\, was sich seitdem verändert hat. Im Camper\, statt mit der Postkutsche und mit ganz viel Neugierde auf seine Heimat heute und vor 200 Jahren. \nLesung mit Christian Eisert \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter\nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 2. Juni 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Die Königswinter Konferenz
DESCRIPTION:Königswinter. Di\, 28. Mai 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \nDie „Königswinter Konferenz“ – in der politischen Öffentlichkeit als einzigartiges bilaterales Gesprächsforum bekannt – fand erstmalig 1951 unter dem Titel „Deutsch-Englische Gespräche in Königswinter“ statt. Britische und deutsche Entscheider aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Medien trafen sich seitdem alljährlich auf Einladung der Deutsch-Englischen Gesellschaft im Adam-Stegerwald-Haus zu einem inoffiziellen Meinungsaustausch\, ab 1975 alternierend in Großbritannien und der Bundesrepublik. Im Zuge des Wechsels von Regierung und Parlament nach Berlin fand auch die „Königswinter Konferenz“ einen neuen Tagungsort auf Schloss Hardenberg unweit der Hauptstadt. \nElke Berger (Hon. O.B.E.)\, ehemalige Geschäftsführerin der Deutsch-Englischen/Britischen Gesellschaft\, spricht in ihrem Vortrag über Beginn\, Entwicklung und historische Bedeutung der „Königswinter Konferenz“. \nVeranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Königswinter. \nKostenfrei\nDauer: ca. 1 Stunde \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: Adobe Stock 60092652
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SUMMARY:Kinderworkshop: Kreativ in Stein gemeißelt!
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 25. Mai 2024\, 14.00 Uhr \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Naturpark Siebengebirge \nNach einer spannenden Einführung in die vulkanische Entstehungsgeschichte des Siebengebirges geht es zunächst um das Kennenlernen der wichtigsten Gesteinsarten und die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten\, wie etwa Fassadenbau\, Kirchenbau\, Wegekreuze\, Skulpturen und das Anfertigen von Kunstwerken. Im Anschluss können die Kinder selbst kreativ werden und mit dem weichen Baumaterial „Ytongstein“ unter museumspädagogischer Anleitung und anhand von Bildvorlagen eigene Kunstwerke schaffen. \nAnmeldung: ab dem 6. Mai 2024 via Ticket-Shop auf der Website www.naturparke24.de \nFür Kinder von 8 bis 14 Jahren\nOrt: Siebengebirgsmuseum\nKostenfrei\nDauer: ca. 2\,5 Stunden \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: ©Maximilian Martin #150076611\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Kostenlose Führungen am Internationalen Museumstag
DESCRIPTION:Unkel. So\, 19. Mai 2024 \nDas Willy-Brandt-Forum Unkel ist ein Museum für Zeitgeschichte.\nDer ehemalige Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt lebte von 1979 bis 1992 in Unkel am Rhein. Hier\, in der Nähe von Bonn\, schrieb er seine Erinnerungen und engagierte sich als international hochgeachteter Staatsmann ohne Staatsamt für eine globale Friedens- und Entwicklungspolitik. Herzstück des Museums bildet das originalgetreu rekonstruierte private Arbeitszimmer aus seinem Haus in Unkel. Eine Vielzahl an Exponaten und Stationen macht zudem Brandts Leben und politisches Wirken greifbar. In der Galerie des Museums hängt das berühmte Brandt-Porträt von Georg Meistermann\, das für die Kanzlergalerie im Bundeskanzleramt bestimmt war. \nZusätzliches Programm am Internationalen Museumstag:\nFührungen durch das Willy-Brandt-Forum in Unkel um 13 und 15 Uhr\nLesung aus Willy Brandts Schriften um 14 Uhr \nWilly-Brandt-Forum Unkel\nWilly-Brandt-Platz 5\n53572\, Unkel \nFoto: Willy-Brandt-Forum Unkel © Malte Mau
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SUMMARY:Freier Eintritt ins Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Bonn. So\, 5. Mai 2024\, 11.00 – 18.00 Uhr \nAn jedem ersten Sonntag im Monat erhalten Besucher*innen freien Eintritt ins Kunstmuseum Bonn. Die Aktion wird ermöglicht durch die Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\, die das Museum seit Jahrzehnten kontinuierlich unterstützt. \nKunstmuseum Bonn\nHelmut-Kohl-Allee 2\n53113 Bonn \nFoto: © Wirestock #663597912\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Römertage
DESCRIPTION:Rheinbrohl. Sa\, 4. – So\, 5. Mai 2024\, 10.00 – 17.00 Uhr \nLager der 4. Vindeliker-Kohorte und römischem Rahmenprogramm \nDie RömerTage finden am 4. & 5. Mai im Gelände des Museums statt und bieten den Besuchern mit der 4. Vindeliker-Römerkohorte sowie römischem Handwerk einige Highlights. In Ihrem voll ausgestatten Lager gibt die Kohorte den Besuchern Einblick und Informationen zu den vielen Fragen rund um das Leben eines Auxiliarsoldaten im 2. Jahrhundert nach Christus. Was ist ein Auxiliar? Warum ging man zum Militär? Was war Bestandteil der Ausbildung? Wie hoch war die Bezahlung? Welche Karrierechancen gab es? Welche Ausrüstung trug ein Auxiliar im Vergleich zu einem Legionär? Was gab es zu essen? Wie sah ein normaler Arbeitstag bei den Hilfstruppen aus? \n19 Am Stand des Marcus Vol.Canus wird es Pressblechbearbeitung zu sehen geben. Im Backhaus werden die Öfen befeuert und mit schmackhaften Broten bestückt. Hier darf zugeschaut und ofenfrisches Brot gekostet werden sowie – solange der Vorrat reicht – ein Brot für zu Hause erworben werden. \nDie Darstellung einer Präfektenfamilie aus dem Kaisergefolge im 1. und 2. Jh. n. Chr. übernimmt die Familia Poppaea. Seit über 25 Jahren beschäftigen sie sich mit der Darstellung der römischen Antike um das erste und zweite Jh. n.Chr. Die Kenntnisse setzen sie dann in die Herstellung von Kleidung\, Ausrüstung und die Dinge des alltäglichen Lebens um. So ergibt sich ein breit gefächertes Themenfeld\, welches durch die Mitglieder der Familie dargestellt wird. Es reicht von Weihezeremonien\, Schmuck- & Frisurenfertigung sowie Körperpflege\, Kosmetik und römische Küche. \nEin Rahmenprogramm und ein Pausenschmaus laden dazu ein\, das Römerfest für einen Tagesausflug am Rhein einzuplanen. \nFoto: © Stephan Dinges
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SUMMARY:Internationale Reenactmentmesse
DESCRIPTION:Rheinbrohl. Sa\, 20. – So\, 21. April 2024 \nDie Internationale Reenactmentmesse ist eine epochenübergreifende Fachmesse für Living History (Darstellung historischer Lebenswelten)\, Reenactment (Nachstellung konkreter geschichtlicher Ereignisse in möglichst authentischer Art)\, Archäotechnik (Erforschung und Ausführung altertümlicher Verfahrens- und Arbeitsweisen) und experimentelle Archäologie in Deutschland.\nFür alle Epochen von der Steinzeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts \nRömerWelt am Caput Limitis\nArienheller 1\n56598 Rheinbrohl\nInfo-Telefon: 0 26 35 / 92 18 66\nWeitere Infos unter: www.roemer-welt.de \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Kinderferienprogramm – Rallye
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 6. April 2024\, 11.00 Uhr \nDas Siebengebirge – alles andere als langweilig! \nDie spannende Rallye erklärt den Kindern auf spielerische Art und Weise viele interessante Dinge und macht sie so zu Profis in Sachen Siebengebirge. Vom Siebengebirgsmuseum aus führt uns die Tour durch die Altstadt ins verwunschene Nachtigallental. Zwischen uralten Bäumen und dem plätschernden Bach gilt es zahlreiche Aufgaben zu lösen. Nach einer Pause an einer Obstwiese mit Blick auf das märchenhafte Schloss Drachenburg geht es mit weiteren Rätselfragen wieder hinab ins Tal – vorbei an uralten Fachwerkhäusern und durch versteckte Gässchen. Zum Abschluss steht noch eine Erkundung im Siebengebirgsmuseum auf dem Programm. Wer Lust hat\, kann danach noch selbst kreativ werden. \nBitte ausreichend Getränke und Proviant mitbringen sowie auf festes Schuhwerk achten. \nWährend die Kinder auf Tour sind\, haben die Eltern die Möglichkeit\, das Siebengebirgsmuseum zu besuchen und die Altstadt Königswinters zu erkunden. In Einzelfällen kann ein Elternteil die Gruppe begleiten. Das Angebot ist nicht barrierefrei. \nAnmeldung erforderlich bis 5. April 2024 telefonisch unter 0 22 23 / 37 03 oder per mail an info@siebengebirgsmuseum.de\nFür Kinder ab 8 Jahren\nTreffpunkt: Siebengebirgsmuseum\nKostenfrei\nDauer: bis ca. 15 Uhr \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Kostprobe: Von Fähre zu Fähre
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 3. April 2024\, 18.00 – 19.00 Uhr \nAlte Ansichtskarten zeigen nicht nur die herrliche Landschaft des Siebengebirges\, den gewaltigen Rheinstrom und die romantischen Rheinorte\, sondern sie dokumentieren auch Veränderungen im Verkehrswesen und technische Entwicklungen. \nIn seinem Vortrag präsentiert Gerhard Schade\, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Siebengebirgsmuseums\, anhand historischer Ansichtskarten und ergänzender Abbildungen die Geschichte der Fähren im Siebengebirgsraum. Sie reicht von Schalden und Gierponten des 18. bzw. 19. Jahrhunderts über dampfbetriebene Fähren bis hin zu modernen „Roll on Roll off“-Fähren. \nKostenbeitrag: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: © Jan Rothstein
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SUMMARY:Steinofenbrot aus dem Königswinterer Ofen
DESCRIPTION:Königswinter. Fr\, 21. März 2025 \nJahrhundertelang war der Bau von Backöfen ein wichtiger Erwerbszweig in Königswinter. Das Spektrum dieser im Rheinland und bis nach Westfalen vertriebenen Öfen reichte von einfachen Hausbacköfen bis zu technisch ausgeklügelten gewerblichen Anlagen. Das Siebengebirgsmuseum besitzt einen solchen historischen Ofen aus der Zeit um 1900. Er stammt aus einer Bäckerei in Königswinter-Oberscheuren und wurde 2011 im neu errichteten Backhaus des Museums originalgetreu wiederaufgebaut. \nVon einem ehrenamtlichen Mitarbeiter mehrere Stunden vorher angeheizt\, wird darin das traditionelle Steinofenbrot von Konditormeister Martin Heimbach ab ca. 14.30 Uhr ausgebacken.\nEine Vorbestellung für maximal zwei Brote ist möglich unter Tel.: 0 22 23 / 37 03 oder per Mail an: info@siebengebirgsmuseum.de \nAb ca. 15.30 Uhr liegen die Brote zur Abholung bereit. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, beim Einheizen und Backen zuzuschauen. Eine aktive Teilnahme ist im Rahmen von Workshops möglich\, die zu gesonderten Terminen angeboten werden. \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03 \nhttps://www.siebengebirgsmuseum.de \nFoto: schmitzfotografie@web.de
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SUMMARY:Wie Fake ist das denn!?
DESCRIPTION:Bonn. So\, 17. März 2024\, 13.00 – 16.00 Uhr \nWie auf TikTok und Co. Falschnachrichten verbreitet werden und wie ihr sie erkennt. \nAuch bei Videos wird es immer schwieriger\, sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Sie werden zum Beispiel in falsche Zusammenhänge gebracht oder mit Hilfe von Filtern und KI verändert. An den interaktiven Stationen der sk stiftung jugend und medien im OpenSpace werden Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema herangeführt: In einem Quiz testen sie zum Beispiel ihre Kompetenzen\, Fakes zu erkennen und im Spiel „BadNews“ schlüpfen sie in die Rolle von Fake-News-Verbreitenden. \nEintritt frei. \nHaus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland\nWilly-Brandt-Allee 14\n53113 Bonn \nhttps://www.hdg.de/haus-der-geschichte/veranstaltungen
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SUMMARY:Stadtführung: Auf den Spuren von Frauen in Königswinter
DESCRIPTION:Königswinter. Sa\, 9. März 2024\, 14 – 15.30 Uhr \nAnlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2024 \nIm 19. Jahrhundert kam dem weiblichen Geschlecht vor allem die Rolle der Hausfrau und Mutter zu. Trotzdem entwickelten auch in Königswinter einige Frauen erstaunliche wirtschaftliche und karitative Aktivitäten. So führten sie etwa als Witwen erfolgreich den Betrieb ihres verstorbenen Mannes fort und eröffneten sogar neue Geschäfte. Oder sie waren als Lehrerinnen\, Kindergärtnerinnen oder Hebammen für das Gemeinwohl tätig. In der Kostprobe unterwegs begeben wir uns bei einem Gang durch die Altstadt auf die Spuren dieser meist vergessenen Königswinterer Frauen. \nTreffpunkt: Siebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nKosten: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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