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SUMMARY:Schlesische Dreiviertelstunde
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Do\, 15. Feb. 2024\, 14.30 Uhr \n„BRÜCKEN NACH SCHLESIEN.\nHAUS SCHLESIEN und seine internationalen Beziehungen“ \nIm ehemaligen historischen Fronhof in Königswinter-Heisterbacherrott hatten sich ab Ende der 1970er Jahre die Mitglieder des Vereins HAUS SCHLESIEN ein „Stückchen Heimat“ im Westen aufgebaut. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ 1989 nahm der Verein Kontakte nach Niederschlesien auf und initiierte Kooperationen mit polnischen Museen\, Universitäten und Vereinen. Rasch entwickelten sich gemeinsame Sonderausstellungsprojekte und gegenseitiger Leihverkehr mit Museumspartnern in Ost und West. Mitte der 1990er Jahre begann die Erfolgsgeschichte der „Schlesischen Begegnungen“ – Studienseminare mit polnischen und tschechischen Hochschulen. Schon über 6000 Studierende nahmen bisher teil. Seit dem Jahr 2000 hat HAUS SCHLESIEN zudem im ältesten Zisterzienserkloster Schlesiens eine Außenstelle mit zweisprachigen landeskundlichen Ausstellungen. Die Führung skizziert die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit vor allem mit Polen\, die trotz der angespannten Beziehungen auf politischer Ebene durch das aufgebaute Vertrauen weiterhin aktiv gestaltet werden und zum gegenseitigen Verständnis in schwierigen Zeiten beitragen. \nEntgelt 3 EUR\, ermäßigt 1\,50 EUR\, Anmeldung unter 02244 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Straße 412 \nFoto: © Haus Schlesien
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SUMMARY:vhs.wissen live: Warum Fachleute und Laien Risiken häufig ganz unterschiedlich bewerten
DESCRIPTION:Online. Di\, 20. Feb. 2024\, 19.30 bis 21.00 Uhr \nLivestream – vhs.wissen live\nKostenfrei \nIm Falle von technologischen Risiken\, Naturkatastrophen oder auch bei einer Pandemie kommt es immer wieder vor\, dass Fachleute und Laien Risiken vollkommen unterschiedlich bewerten. Die Folge ist nicht selten\, dass Bürgerinnen und Bürger sich anders verhalten als die Fachleute sich dies wünschen. Woran kann das liegen? \nDieser Vortrag weist mögliche Ursachen auf und beschäftigt sich mit der Frage\, wie man die Kluft überwinden könnte. \nProf. Dr. Ralph Hertwig ist Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Zuvor war er Professor für Kognitionswissenschaft und Entscheidungspsychologie an der Universität Basel. 2017 erhielt er den renommierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.\nSeine Forschung beschäftigt sich mit Modellen der begrenzten und ökologischen Rationalität\, erfahrungsbasierten Entscheidungen und der Psychologie des Risikos. \nHertwig ist Mitglied von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften\, und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. \nIn Kooperation mit der acatech. \nwww.vhs-wissen-live.de \nFoto: © Arne Sattler
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SUMMARY:Wärmepumpe – Voraussetzungen\, Optionen\, Vor- und Nachteile
DESCRIPTION:Bad Honnef. Fr\, 23. Feb. 2024 \nAchtung: Änderung des Beginns der Veranstaltung nicht um 18 Uhr\, sondern um 19:15 Uhr!\nDas Team „Energie & Effizienz in Gebäuden“ als Teil des Ehrenamtes #WIRFÜRSKLIMA der Stadt Bad Honnef führt am Freitag eine Veranstaltung zum Thema „Wärmepumpe – Voraussetzungen\, Optionen\, Vor- und Nachteile“ durch. \nReferenten sind Thomas Riedel von der Firma Viessman und Dipl. Ing Lars Klitzke (Hochschule Koblenz und Mainz). \nDie Veranstaltung findet in der Konrad-Adenauer-Schule (KASch)\, Rheingoldweg 16\, Zugang auch von der Bergstraße\, statt. \nSo heizt Deutschland heute:\nJede zweite Heizung in Deutschland wird mit Gas und jede vierte mit Öl betrieben.\nDas Durchschnittsalter der 6\,2 Mio Gasheizungen in Deutschland beträgt 14 Jahre\, das der 4\,3 Mio Ölheizungen knapp 18 Jahre; jede dritte Heizung ist über 20 Jahre alt.\nNur bei den in 2022 fertiggestellten Wohneinheiten wird die Wärme bereits zu zwei Drittel durch Wärmepumpen erzeugt oder mit Fernwärme geliefert. \nWie heizen wir morgen? Wie gelingt die Wärmewende?\nIm Jahr 2019 hatte die Merkel-Regierung das Klimaschutzgesetz beschlossen\, das gemäß dem Urteils des Bundesverfassungs-gerichts (Stichwort: Generationengerechtigkeit) 2021 verschärft werden musste. Nach dem Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) müssen Hei-zungen\, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden\, spätestens bis 2045 abgeschaltet werden. Daher sollte frühzeitig der Umstieg auf regenerative Energien bedacht werden. \nSeit der Novellierung des GEG stellt sich die Frage nach der Heizung der Zukunft drängender denn je. Vor allem für die vielen Immobilienbesitzer\, deren Bestandsbauten noch mit fossilen Energieträgern beheizt werden. Dabei ist auch zu bedenken\, dass ab 2024 die CO2-Abgabe* erneut steigt und zwar auf 45 Euro pro Tonne CO2 – die Endpreise für Öl und Gas werden anziehen.** \nDas GEG gilt ab 2024 unmittelbar erst einmal nur für Neubaugebiete. Erst wenn die kommunale Wärmeplanung 2028 aufgestellt sein wird\, gilt das Gesetz allgemein. Viele Experten setzen auch bei Bestandsbauten auf den Einbau von Wärmepumpen. Deren Vorteil ist\, dass diese Heiztechnologie neben dem Haushaltsstrom die kostenfreie Umwelt-wärme aus Luft\, Erde und Wasser nutzt. \nDas GEG sieht weitere Möglichkeiten vor: Anschluss an Wärmenetze\, Biomasseheizungen\, Stromdirektheizungen\, Hybridheizungen\, Gasheizungen\, die mit Biomethan oder grünem Wasserstoff betrieben werden. \n* 2024 steigt der CO2-Preis von 30 € je Tonne auf 45 €/t\, 2025 auf 50 €/t.\n** Darüber hinaus müssen neue Öl- oder Erdgaskessel\, die ab dem 01.01.2024 eingebaut werden\,\nab dem 01.01.2028 mit min. 15% Bioenergie betrieben werden\, also Wasserstoff\, Biomethan\, Bioöle oder ähnlichem. \nVeranstalter:\nTeam „Energie & Effizienz in Gebäuden“ als Teil des Ehrenamtes #WIRFÜRSKLIMA der Stadt Bad Honnef \n  \nFoto: © Dar1930 #646395430\, stock.adobe.com
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SUMMARY:vhs.wissen live: Wie gestalten wir lebenswerte Städte von morgen?
DESCRIPTION:Online. Di\, 27. Feb. 2024\, 19.30 bis 21.00 Uhr \nLivestream – vhs.wissen live\nKostenfrei \nWeltweit leben immer mehr Menschen in Städten. In Deutschland leben schon heute drei von vier Bewohnern (77 Prozent) in Städten und ihren urbanen Nahbereichen\, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich deutlich über 80 Prozent sein.\nStädtebauliche Strukturen beeinflussen maßgeblich die Art und Weise\, wie wir uns fortbewegen.\nEine Veränderung des Mobilitätsverhaltens\, der Stadtplanung und technologische Innovationen müssen dabei Hand in Hand gehen\, um erweiterte Mobilitätsoptionen und eine neue Mobilitätskultur zu entwickeln.\nWie lassen sich echte Wahlmöglichkeiten schaffen und Stadträume hin zu vielfältig nutzbaren Lebensräumen entwickeln? Denn urbane Flächen haben nicht nur einen Einfluss auf Klima und Nachhaltigkeit\, sondern erfüllen auch Aspekte der sozialen Gerechtigkeit. \nKlaus J. Beckmann ist Stadt- und Verkehrsplaner. Er leitete das Institut für Urbanistik in Berlin und ist Mitglied von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. \nIn Kooperation mit der acatech. \nwww.vhs-wissen-live.de \nFoto: © vectorwin #692641160\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Hintergründe zum Cum-Ex-Skandal in Romanform
DESCRIPTION:Unkel. Do\, 29. Feb. 2024\, 18.30 Uhr \nEnthüllungsjournalist Kurt Zinks zweiter Fall: „Abgezockt“. Lesung von Hartmut Palmer. Palmer\, Jahrgang 1941\, hat fast ein halbes Jahrhundert lang\, von 1968 bis 2015\, als politischer Korrespondent in Bonn und Berlin viele deutsche Politiker – darunter alle Kanzler von Willy Brandt bis Olaf Scholz – aus der Nähe beobachtet und beschrieben. Seit 2015 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Journalist und Autor in Bonn. Nach »Verrat am Rhein« ist »Abkassiert – Die tödliche Gier der Cum-Ex-Zocker“ sein zweiter Roman.  \nAnmeldung erforderlich\, Eintritt frei \nWilly-Brandt-Forum Unkel\, Willy-Brandt-Platz 5\nTel.: 0 22 24 / 79 99 30 3 \nGmeiner-Verlag \n416 Seiten\nISBN 978-3-8392-0449-8
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