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SUMMARY:Besuch des Jüdischen Friedhofs Bad Honnef
DESCRIPTION:Bad Honnef. Mi\, 3. Juli 2024 \nBesuch des Jüdischen Friedhofs Auf der Helte\nFührung mit Kunsthistorikerin Andrea Raffauf-Schäfer\nGemeinsame Veranstaltung des JVGH e. V. mit Gutenberghaus Bad Honnef e. V. und Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus \nTreffpunkt am Eingangstor des Friedhofs\, Auf der Helte\nUm Anmeldung wird gebeten: info@jvgh.de \nFoto: privat
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SUMMARY:Tag der Artenvielfalt
DESCRIPTION:Unkel. Sa\, 6. Juli 2024\, 11.00 – 16.00 Uhr \nWie geht Artenschutz und warum ist er so wichtig? Der Verein „Gemeinsam für Vielfalt e.V“. in Unkel will diese Fragen beantworten und lädt bereits zum zweiten Mal zum Tag der Artenvielfalt ein. \nAm Samstag\, 6. Juli\, sind im Bürgerpark Unkel von 11-16.00 Uhr Menschen jeden Alters herzlich willkommen\, die wissen wollen\, wie das Zusammenspiel von Pflanzen und Tieren funktioniert und dass jeder viel dafür tun kann\, um wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen – auch wenn man nur einen Balkon oder eine Fensterbank hat. \nZusammen mit Forschenden des Museums Koenig in Bonn und anderen naturbegeisterten Menschen geht es ab 12.00 Uhr auf „Krautschau“\, um die Pflanzenwelt im Bürgerpark von der Pflasterritze bis zum Baumriesen zu entdecken. Insekten werden mit Kescher und Becherlupe aufgespürt und bestimmt. Am benachbarten Stuxberg gibt es unter dem Motto „Pflanzen\, Tiere\, Steine“ staunenswertes über die Entstehung des Bergs\, der mal der Boden eines Ozeans war\, und über seine heutigen Bewohner. \nBei den ab 14.00 Uhr stattfindenden Kurzvorträgen ist das Museum Koenig in Bonn durch den Direktor\, Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Misof\, und weitere Forschende vertreten. Hinzu kommen Dr. Thomas Wagner\, apl. Professor an der Universität Koblenz und Klaus Schmitt vom Verein „Gemeinsam für Vielfalt“. \nDie anschließende Podiumsdiskussion thematisiert Artenschutz-Strategien\, beispielsweise durch Bepflanzung auch kleinster Flächen mit Wildpflanzen als „Trittsteine“ für bedrohte Pflanzen- und Tierarten. \nParallel gibt es viele weitere spannende Angebote:\nGärtnereien bieten Wildpflanzen zum Kauf an. Der Kon-Tiki Pyrolyseofen wird angeheizt\, mit dem man grillen und zugleich wertvolle Pflanzenkohle herstellen kann. Leckere Kostproben aus dem Kräutergarten des Bürgerparks werden angeboten und „kleine Tiere ganz groß“ unter dem Binokular gezeigt. Ein Infostand mit Tipps\, Büchern und mehr rundet das Angebot ab. \nFür Kinder wird ein vielfältiges Programm angeboten: Zusammen mit Mitgliedern des Vereins werden Saatbomben angefertigt und Insektenmodelle gebastelt. Zum Auspowern gibt es Spiele und Sport mit Slackline\, Wurfspielen und mehr. \nDer Verein „Gemeinsam für Vielfalt“ sorgt dafür\, dass niemand hungrig und durstig bleibt. \nDer Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht. \nWeitere Informationen sind unter https://gfv-unkel.de/event/tag-der-artenvielfalt-24/ erhältlich. \nFoto: © coco #305661341\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Kirchen in Bonn
DESCRIPTION:Bonn. 20. Juli 2024\, 14.00 – 16.00 Uhr \nIn der Bonner Innenstadt liegen dicht beieinander Kirchen aus verschiedensten Jahrhunderten. Anhand ausgewählter Kirchen entdecken wir bei diesem Rundgang die religiösen und politischen Ausdrucksformen aus sehr verschiedenen Epochen. \nDabei wird die Führung zu einer Reise durch die Zeit\, denn die Bauwerke spiegeln die Geschichte von mehr als tausend Jahren wider. Von den Resten der Römerzeit geht es ins Mittelalter\, von den Kurfürsten zum Preußenkönig. Und natürlich geht es auch um Napoleon und die verschwundenen Kirchen im alten Bonn. Immer aber waren und sind die Kirchen Orte des Glaubens\, der Musik\, der Kunst. \nGezeigt werden Münster\, Kreuzkirche\, Schloßkirche\, Remigiuskirche\, Namen Jesu Kirche. Die Kirchen werden i.d.R. von außen vorgestellt. Je nach Termin ist eine Innenbesichtigung möglich. \nDer Treffpunkt für die Führung ist der Eingang der Münsterbasilika\, Münsterplatz. \n12\,- EUR / erm. 10\,- EUR \nAnmeldung unter 0228 / 65 45 53 oder per E-Mail an info@stattreisen-bonn.de \nFoto: ©Sina Ettmer #200401147\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Besichtigung des Steigenberger Grandhotel Petersberg
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 28. Juli 2024\, 12.30 – ca. 13.30 Uhr \nFrau Soledad-Sichert gibt einen Einblick in die geschichtliche Vergangenheit des ehemaligen Gästehauses des Bundes. \nDer Besucher des Grandhotels Petersberg erfreut sich nicht nur an der hervorragenden landschaftlichen Lage und der unvergleichlichen Aussicht auf das Rheintal\, sondern kann auch die historische Hotelanlage besichtigen. Mit dieser Führung bekommen Sie eine Übersicht der wechselvollen Geschichte des Hauses. Die barocke Kirche und der Landschaftspark werden auch erläutert. \nBitte beachten Sie\, dass der Rahmen einer Führung von der jeweiligen Buchungssituation abhängig ist und dass sie eingeschränkt stattfinden kann. \nParkplatzgebühr in Höhe von 3 EUR für PKW und 50 EUR für Busse werden in der Regel am Wochenende erhoben. \nHINWEIS: Sollte der Termin kurzfristig umgelegt werden müssen\, da das Steigenberger Grandhotel Petersberg noch heute als Gästehaus des Bundes in Anspruch genommen wird\, würden wir versuchen\, einen Ersatztermin zu bekommen. \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 24.06.2024 per Mail unter poststelle@vv-siebengebirge.de an. \nTreffpunkt: Grandhotel & Spa Petersberg\, Rezeption\, 53639 Königswinter \nLeitung: Maria Soledad Sichert \nKostenfrei \nAdobeStock_103980304
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SUMMARY:Stadtführung: Auf den Spuren der Römer
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 31. Juli 2024\, 13.00 – 15.30 Uhr \nDie Geschichte Bonns reicht zurück bis in die römische Zeit. Nachdem Cäsar im Jahr 51 v. Chr. das Rheinland erobert hatte\, unternahmen römische Truppen in den darauffolgenden Jahren von dort immer wieder Feldzüge zur Eroberung des rechtsrheinischen Germaniens. Nach der verheerenden Niederlage der Römer in der berühmten „Varusschlacht“ im Jahr 9 n. Chr. im Teutoburger Wald mussten sie sich jedoch wieder zurückziehen. Zunächst wurde von den Römern ein Hilfstruppenlager für etwa 1 000 Soldaten errichtet\, das zur Sicherung der Rheingrenze diente. Vermutlich im Jahre 43 n. Chr. unter Kaiser Claudius kam die “Legio I“ nach Bonn. Denn nun sollte auch die Infrastruktur weiter ausgebaut werden am Rhein. Die Legionäre brauchten mit den untergeordneten Hilfstruppen viel mehr Platz\, daher wurde ein hölzernes neues Legionslager nördlich in Bonn-Castell gebaut. Das für circa 6.000 bis 10.000 Soldaten errichtete hölzerne Römerlager „Castra Bonnensia“ wurde unter Kaiser Vespasian ca. 70–79 n. Chr. neugebaut und in ein steinernes Legionslager umgewandelt. Dieses war das größte Einlegionenlager des römischen Reiches und besonders wichtig wegen seiner logistischen Funktion am Rheinlimes. \nDie Stadt Bonn hat in Zusammenarbeit mit dem LVR Landesmuseum eine „Römertour“ zu Fuß ausgearbeitet\, die zu Orten führt\, an denen die Römer Spuren hinterlassen haben. Besuchen Sie bei dieser Führung u.a. die „militärische Sonderstelle“ im Bereich des heutigen Collegium Albertinum und sehen die Reste der römischen Badeanstalten. Erfahren Sie\, wo sich die zivile Siedlung „canabae legiones“ befand\, in der die Frauen und Kinder der Legionäre wohnten und sich auch Händler und Handwerker ansiedelten. Lassen Sie sich den Ort des Süd-Tores des Römerlagers zeigen und das Lagerleben anhand des Bronze-Modells vom Römerlager im authentischen Bereich des ursprünglichen Lagers erklären. \nDer Treffpunkt liegt am Collegium Albertinum\, vor dem Eingang Römische Badeanlagen\,  Adenauerallee 17-19\, 53111 Bonn. \nDie Tour ist bei der Bonn-Information und online unter bonnticket.de buchbar (Tour C 6). \nErwachsene 11 Euro\, ermäßigt 6\,50 Euro
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