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SUMMARY:Das Philosophische Café mit Markus Melchers – Thema: „Stars und Helden“
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 8. Jan. 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr \nDas Philosophische Café bietet die Gelegenheit\, Themen zu erörtern\, die alle angehen\, aber im Rahmen der akademisch betriebenen Philosophie nicht oder nur schwer verständlich diskutiert werden. \nOhne den Umweg über eine bestimmte Theorie zu nehmen\, wenden sich die Gespräche direkt an die Menschen\, die auch die eigene Biografie zum Ausgangspunkt des Nachdenkens machen können. \nSo kann die Reichweite des eigenen Denkens erprobt werden. So können auch die verschiedenen Philosophien im Hinblick auf ihre Bedeutung für die eigene Lebensführung befragt werden. \nIm Philosophischen Café können die Gesprächspartner mit kontroversen\, fairen\, lebhaften\, anregenden Diskussionen rechnen. \nIm Philosophischen Café kommt es tatsächlich auf den Zusammenhang von Behaupten und Begründen an. \nIm Philosophischen Café zeigt sich\, dass ernsthaftes Nachdenken und Humor keine Gegensätze bilden müssen. \nZur Teilnahme sind keine theoretischen Vorkenntnisse erforderlich. \nOrt: Theatergemeinde BONN\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nEintritt: 9 EUR \nAuch Gäste bzw. „Nicht-Mitglieder“ der Theatergemeinde BONN sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich per Mail (info@tg-bonn.de) oder Briefpost an\, mit Angabe Ihrer Postanschrift. \nFoto: © Markus Melchers
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SUMMARY:Newsroom – So arbeitet eine Nachrichtenredaktion
DESCRIPTION:Online. Do\, 9. Jan. 2025\, 18.00 – 19.30 Uhr \nGemeinsame Online-Veranstaltungen der Volkshochschule mit der ARD:\n„Was Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun hat“ \nIn der neuen vhs-Reihe stellen ARD-Journalist*innen ihre Arbeit vor und laden zum Austausch ein \nEinmal einer Investigativ-Journalistin über die Schulter schauen\, von den Faktenfindern der Tagesschau Tipps und Tricks gegen Fake News erhalten oder einen Einblick in eine Nachrichtenredaktion bekommen: Bei acht Online-Veranstaltungen haben vhs-Teilnehmende die Möglichkeit\, Medienmacherinnen und -macher live und persönlich zu erleben. Über interaktive Tools kommen sie mit den Referent*innen in Kontakt und können z.B. Fragen stellen oder an Umfragen teilnehmen. \nDie kvhs Neuwied beteiligt sich an der bundesweiten Online-Reihe „Was Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun hat“\, die die Volkshochschulverbände Baden-Württemberg\, Bayern und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der ARD im „Jahr der Nachricht“ 2024 organisiert haben. Journalismus und Demokratie sind eng miteinander verbunden. Einige Zusammenhänge sind allgemein bekannt\, andere lohnt es genauer zu erkunden. Die digitale Seminarreihe von Volkshochschule und ARD nimmt acht verschiedene Blickwinkel ein\, um in diesem Superwahljahr ins Gespräch zu kommen: Was Meinungs- und Pressefreiheit mit Demokratie zu tun haben? \nVolkshochschulen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk haben beide einen öffentlichen Bildungsauftrag\, den sie in dieser Reihe ganz praktisch gemeinsam umsetzen. Sie informieren Menschen umfassend über verschiedenste Themen und geben ihnen so die Möglichkeit\, sich eine eigene Meinung zu bilden – eine wichtige Grundlage unserer Demokratie. Interessierte können ganz einfach von zuhause aus an den kostenfreien Online-Veranstaltungen teilnehmen und über den Chat oder Umfrage-Tools mit den Referent*innen in Kontakt treten. \nThemen und Termine (immer von 18:00 – 19:30 Uhr) \n10. Okt. Investigativrecherche – So arbeiten Investigativ-Reporter*innen\n24. Okt. Sichere Quellen\, starke Demokratie – Recherche als Berufung\n7. Nov. Public Value – Wie die ARD ihre gesellschaftliche Verantwortung begreift\n21. Nov. ARD-Retro – Archivöffnung als Chance für die aktuelle Meinungsbildung\n5. Dez. Desinformation entlarven – Tipps und Tricks gegen Fake News\n19. Dez. Pressefreiheit – Ein Grundrecht wird bedroht\n9. Jan. Newsroom – So arbeitet eine Nachrichtenredaktion\n23. Jan. Erinnerungskultur – Journalismus und gesellschaftliche Verantwortung \nAnmeldungen zu den kostenfreien Veranstaltungen sind möglich unter www.kvhs-neuwied.de oder unter Tel.: 0 26 31 / 34 78 13 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Versöhnung – Eine Utopie?
DESCRIPTION:Bad Godesberg. Di\, 14. Jan. 2025\, 19.30 Uhr \nKunst und Wissenschaft im Gespräch \nDas Theater Bonn und das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn holen die Versöhnung auf die Bühne und bringen in der Gesprächsreihe „Versöhnung – Eine Utopie?“ Kunst und Wissenschaft zusammen. Dozenten\, Dozentinnen und Assoziierte des Zentrums für Versöhnungsforschungen geben in regelmäßigen Abständen einen Einblick in ihre Forschungsfelder.\nSchauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles begleiten die Vorträge mit literarischen und szenischen Beiträgen. \nThema: Der Westfälische Frieden von 1648 – Modell für das 21. Jahrhundert oder Friedensutopie? \nMit: Prof. Dr. Michael Rohrschneider – Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte an der Universität Bonn und Leiter des Zentrum für Historische Friedensforschung – und Mitgliedern des Ensembles. \nDer Westfälische Frieden vom 24. Oktober 1648 zählt zu den fundamentalen Friedensschlüssen der europäischen Geschichte. Er beendete den Dreißigjährigen Krieg (1618– 1648) und war lange Zeit der Referenzfrieden in Europa schlechthin. Die Hoffnungen mit den Verträgen von Münster und Osnabrück einen dauerhaften Frieden zu schaffen\, wurden jedoch schon bald enttäuscht. Europa wurde auch nach 1648 von fortwährenden Kriegen erschüttert; das Projekt eines »ewigen Friedens« konnte nicht realisiert werden. Kann der Blick zurück in das 17. Jahrhundert dabei helfen\, Friedenslösungen für die Ukraine oder den Nahen und Mittleren Osten zu finden? Diese Fragen beschäftigen nicht nur die Wissenschaft\, sondern sie werden aktuell auch auf höchster politischer Ebene diskutiert. \nKarten: https://www.theater-bonn.de/de/programm/versohnung-eine-utopie/228014#dates-and-tickets \nSchauspiel\, Foyer\nTheaterplatz 5\n53177 Bonn \nFoto: © Xavier29 #23872786\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Adenauer & Erhard – Ein nicht immer einfaches Verhältnis
DESCRIPTION:Rhöndorf. Mi\, 22. Jan. 2025\, 19.00 Uhr \nAls Begründer der Sozialen Marktwirtschaft und erster Wirtschaftsminister war Ludwig Erhard einer der einflussreichsten Politiker der Ära Adenauer. Mit der Währungs- und Wirtschaftsreform von 1948 legte er die Grundlagen für die Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik. \nAm Mittwoch\, 22. Januar 2025 um 19 Uhr skizziert Prof. Dr. Ulrich Schlie in einem Vortrag im Adenauerhaus Rhöndorf das nicht immer einfache Verhältnis zwischen Ludwig Erhard und Konrad Adenauer. \nSchlie ist Historiker\, Politologe und seit 2020 Direktor des Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) und Henry-Kissinger-Professor für Sicherheits- und Strategieforschung am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Als Mitherausgeber der – über 45 Jahre nach dessen Tod – neu erschienenen Memoiren von Ludwig Erhard\, hat Schlie dessen Skript mit einer Einleitung\, Anmerkungen und einem einordnenden Essay versehen. Das Buch ermöglicht tiefe Einblicke in die Persönlichkeit und in das Politikverständnis des zweiten Bundeskanzlers. \nDas Skript aus dem Jahr 1976 ist eine schonungslose Abrechnung mit politischen Gegnern und falschen Freunden in der eigenen Partei. Er beeindruckt vor allem durch seine Aktualität: Ludwig Erhard bezeichnet die FDP als Bremser\, die jeden Koalitionspartner zur Verzweiflung bringt. Er kritisiert die Bundesneuverschuldung\, beklagt übertriebenen Lobbyismus\, wettert gegen die GroKo und schreibt\, dass wir die Hauptlast für die Sicherheit Europas nicht den USA überlassen dürfen. \nAnmeldung: https://adenauerhaus.de/aktuelles-und-termine/termine/adenauer-erhard \nAdenauerhaus Rhöndorf\, Konrad-Adenauer-Straße 8c\, 53604 Bad Honnef-Rhöndorf \nFoto: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Erinnerungskultur – Journalismus und gesellschaftliche Verantwortung
DESCRIPTION:Online. Do\, 23. Jan. 2025\, 18.00 – 19.30 Uhr \nGemeinsame Online-Veranstaltungen der Volkshochschule mit der ARD:\n„Was Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun hat“ \nIn der neuen vhs-Reihe stellen ARD-Journalist*innen ihre Arbeit vor und laden zum Austausch ein \nEinmal einer Investigativ-Journalistin über die Schulter schauen\, von den Faktenfindern der Tagesschau Tipps und Tricks gegen Fake News erhalten oder einen Einblick in eine Nachrichtenredaktion bekommen: Bei acht Online-Veranstaltungen haben vhs-Teilnehmende die Möglichkeit\, Medienmacherinnen und -macher live und persönlich zu erleben. Über interaktive Tools kommen sie mit den Referent*innen in Kontakt und können z.B. Fragen stellen oder an Umfragen teilnehmen. \nDie kvhs Neuwied beteiligt sich an der bundesweiten Online-Reihe „Was Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun hat“\, die die Volkshochschulverbände Baden-Württemberg\, Bayern und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der ARD im „Jahr der Nachricht“ 2024 organisiert haben. Journalismus und Demokratie sind eng miteinander verbunden. Einige Zusammenhänge sind allgemein bekannt\, andere lohnt es genauer zu erkunden. Die digitale Seminarreihe von Volkshochschule und ARD nimmt acht verschiedene Blickwinkel ein\, um in diesem Superwahljahr ins Gespräch zu kommen: Was Meinungs- und Pressefreiheit mit Demokratie zu tun haben? \nVolkshochschulen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk haben beide einen öffentlichen Bildungsauftrag\, den sie in dieser Reihe ganz praktisch gemeinsam umsetzen. Sie informieren Menschen umfassend über verschiedenste Themen und geben ihnen so die Möglichkeit\, sich eine eigene Meinung zu bilden – eine wichtige Grundlage unserer Demokratie. Interessierte können ganz einfach von zuhause aus an den kostenfreien Online-Veranstaltungen teilnehmen und über den Chat oder Umfrage-Tools mit den Referent*innen in Kontakt treten. \nThemen und Termine (immer von 18:00 – 19:30 Uhr) \n10. Okt. Investigativrecherche – So arbeiten Investigativ-Reporter*innen\n24. Okt. Sichere Quellen\, starke Demokratie – Recherche als Berufung\n7. Nov. Public Value – Wie die ARD ihre gesellschaftliche Verantwortung begreift\n21. Nov. ARD-Retro – Archivöffnung als Chance für die aktuelle Meinungsbildung\n5. Dez. Desinformation entlarven – Tipps und Tricks gegen Fake News\n19. Dez. Pressefreiheit – Ein Grundrecht wird bedroht\n9. Jan. Newsroom – So arbeitet eine Nachrichtenredaktion\n23. Jan. Erinnerungskultur – Journalismus und gesellschaftliche Verantwortung \nAnmeldungen zu den kostenfreien Veranstaltungen sind möglich unter www.kvhs-neuwied.de oder unter Tel.: 0 26 31 / 34 78 13 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Blick in die Zeit in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Siegburg. Fr\, 24. Jan. 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr \nIn Zeiten der Krise wird der Verlauf der Zeit selbst als krisenbehaftet gesehen. Darum wird Dr. Thomas Ebers in seinem Vortrag eine Zeitdiagnose vornehmen und den aktuellen Blick in die Zeit selbst einer Kritik unterziehen: Wie blicken wir zurück und wie nach vorne in diesen stürmischen Zeiten auf offener See?\nDie maritime Metapher beschreibt unsere Gesellschaft in dieser schnelllebigen und unter hohem Wandlungsdruck stehenden Gegenwart gut und gibt Fragen an die Hand: Wie gelingt es\, durch diese Zeiten zu navigieren? Ist die Rückbesinnung (beispielsweise auf Herkunft und Identität) oder vielmehr die Zukunftsorientierung der geeignete Sextant zur Positionsbestimmung? Und wie schaffen wir es\, zusammenzurücken und die Mitreisenden nicht aus den Blick zu verlieren? Ein kulturphilosophischer Blick soll dabei helfen\, Orientierung zu finden. \n13\,70 EUR \nAnmeldung: www.vhs-rhein-sieg.de\n(Kurs-Nr. 242-10108) \nVHS Siegburg BildungsCampus Neuenhof; Raum B.1.02\, Zeithstraße 72 \nFoto: cubicroot auf Pixabay
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SUMMARY:Versöhnung – Eine Utopie?
DESCRIPTION:Bad Godesberg. Mo\, 27. Jan. 2025\, 19.30 Uhr \nKunst und Wissenschaft im Gespräch \nDas Theater Bonn und das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn holen die Versöhnung auf die Bühne und bringen in der Gesprächsreihe „Versöhnung – Eine Utopie?“ Kunst und Wissenschaft zusammen. Dozenten\, Dozentinnen und Assoziierte des Zentrums für Versöhnungsforschungen geben in regelmäßigen Abständen einen Einblick in ihre Forschungsfelder.\nSchauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles begleiten die Vorträge mit literarischen und szenischen Beiträgen. \n»MIT BEIDEN BEINEN FEST IN DER LUFT« – EIN ABEND FÜR VERGESSENE EXILANTINNEN\nMit: Esther Gardei (Universität Bonn)\, Studierenden und Mitgliedern des Ensembles \nVon Haifa\, Moskau bis Shanghai: Etwa 450 Exilzeitschriften sind zwischen 1933 bis 1945 erschienen. Die Zeitschriften sind wichtige Quellen zum Verständnis des Alltags\, der Nöte und Sorgen auf der Flucht und im Exil. Sie zeigen auch Perspektiven der Opfer auf das nationalsozialistische Deutschland und ihre Visionen für eine Zukunft »nach dem Nationalsozialismus«: Sie enthalten Rachegedanken und Versöhnungsutopien. Wie lesen sich die Zeugnisse dieser Menschen heute und können Sie uns auch Aufschluss über Exilsituationen der Gegenwart geben? Viele Exilanten fanden durch die Brüche ihrer Biographien nie wieder das\, was sie einmal Heimat nannten\, und standen ihr Leben lang»mit beiden Beinen fest in der Luft«. \nAm Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, stehen die Texte bekannter\, aber auch vergessener Autoren im Zentrum. Esther Gardei und Studierende aus einem Seminar zur Exilforschung werden Originalquellen und selbst verfasste Texte vorlesen und kontrafaktische Fragestellungen nach den Verbindungen zur Gegenwart diskutieren. \nKarten: https://tickets.theater-bonn.de/webshop/webticket/seatmap?eventId=9527&el=true \nSchauspiel\, Foyer\nTheaterplatz 5\n53177 Bonn \nFoto: © Xavier29 #23872786\, stock.adobe.com
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