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SUMMARY:80 Jahre Kriegsende in Unkel
DESCRIPTION:Unkel. Sa\, 8. März 2025\, 15.00 Uhr \nWie war das Kriegsende am Rhein? Wie erinnern wir? – Podiumsgespräch \nAm 7. März 1945 konnten Soldaten der 9. US-Panzer-Division die Eisenbahnbrücke bei Remagen völlig unerwartet unzerstört einnehmen und so war der zweite Weltkrieg im nur wenige Kilometer entfernten Unkel bereits einen Tag später beendet.\nAm 8. März 2025 jährt sich das Kriegsende in Unkel nun zum 80. Mal. Anlässlich dieses Jahrestages lädt das Willy-Brandt-Forum alle Interessierten herzlich zu einem Vortrag und anschließendem Podiumsgespräch ein. \nWie war das Kriegsende am Rhein? Wie erinnern wir? Wer erinnert? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam mit unserem Kooperationspartner\, dem Friedensmuseum Brücke von Remagen e.V. Das Friedensmuseum Remagen eröffnete 1980 seine Ausstellung. Ein Schwerpunkt der Ausstellung erinnert an den Bau\, die Eroberung und die schweren Kämpfe im Brückenkopf\, an denen deutsche\, amerikanische\, belgische und englische Soldaten beteiligt waren.Der zweite Schwerpunkt beleuchtet unter dem Titel “Brücken bauen – Botschaften für den Frieden” die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und dokumentiert die über 200 Kriege seit 1945. \nAndrew Denison vom Friedensmuseum wird einen Impuls zum Kriegsende am Rhein sowie zur Perspektive der Alliierten geben. An dem nachfolgenden Podiumsgespräch wird neben dem Friedensmuseum auch der Historiker Prof. Dr. Friedhelm Boll sowie unsere langjährige Ehrenamtliche und Zeitzeugin des Kriegsendes in Unkel\, Sigrid Wesely\, teilnehmen. Professor Boll beschäftigt sich seit vielen Jahren nicht nur mit der historischen Friedensforschung sondern insbesondere auch mit der biographischen Verarbeitung von Diktaturerfahrungen des Nationalsozialismus und des Stalinismus und arbeitete in diesem Zusammenhang mit vielen Zeitzeugen. \nUm Anmeldung wird gebeten unter forum-unkel@willy-brandt.de\nAnmeldeschluss: 06. März 2025\nEintritt frei \nWilly-Brandt-Forum Unkel\nWilly-Brandt-Platz 5\n53572 Unkel \nFoto: ©Maxim Chuev #381768745\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 12. März 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr \nÜber Klasse und Chancengleichheit. \nSoziale Ungleichheit durchzieht unsere Gesellschaft. Sie beeinflusst individuelle Identität\, Gesundheit und Chancen ebenso wie das Miteinander. Die soziale Herkunft ist dabei von entscheidender Bedeutung. \nDie Journalistin und Gründerin Ciani-Sophia Hoeder ist überzeugt: Klassen spielen wieder eine Rolle (und eigentlich haben sie das immer getan)! Pointiert und angereichert durch greifbare und teils persönliche Beispiele legt sie in ihrem Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ die Lüge von der Chancengleichheit“ dar wie Klassenzugehörigkeit unterschiedliche Facetten des (Zusammen-)Lebens prägt. Sie analysiert das Zusammenspiel von Geld\, Scham und Macht und wie sich Klasse und andere Formen der Diskriminierung überkreuzen. Dabei weiß Ciani-Sophia Hoeder wovon sie spricht\, denn sie ist selbst in Armut aufgewachsen. \nWelche Bedeutung hat die Klassenfrage in der aktuellen Zeit? Braucht es ein neues Klassenbewusstsein? Wie könnte eine gerechtere Zukunft aussehen? \nDie Lesung und das anschließende Gespräch bieten den Raum\, diese und weitere aktuelle Fragen zum Verhältnis von Klasse und Chancengerechtigkeit in lockerer Atmosphäre zu diskutieren. \nReferentin: Ciani-Sophia Hoeder ist freie Journalistin sowie Gründerin von RosaMag\, dem ersten Online-Lifestylemagazin für Schwarze FLINTA* in Deutschland. Sie studierte Politik und Journalismus in Berlin und London. Ihr zweites Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher. Die Lüge von der Chancengleichheit“ erschien 2024 bei hanserblau. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Evangelischen Forum Bonn. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nAnmeldung per Mail an: gisela.haertel@ekir.de \nEvangelischer Kirchenpavillon Bonn\nKaiserplatz 1a\n53113 Bonn \nCiani-Sophia Hoeder Foto: © Megan-Vada Hoeder \n  \nDie Journalistin Ciani-Sophia Hoeder legt pointiert in ihrem Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ die Lüge von der Chancengleichheit“ dar.
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DESCRIPTION:Online. So\, 16. März 2025\, 19.30 – 21.00 Uhr \nWährend innerhalb Russlands das Verbot kritischer Medien eine beinahe karikaturhafte Erzählung über traditionelle Werte und die Notwendigkeit der „Militärischen Spezialoperation“ hervorbringt\, arbeiten sorgfältig geplante Propagandaaktionen im Rest der Welt an der Destabilisierung demokratischer Gesellschaften. \nEin planmäßiger Wahnsinn überzieht das Land. Er zeigt sich in inflationär gebrauchten Euphemismen und Hassreden\, als Denunziation und in einem bis ins Subtilste durchdachten Strafregime. \nUnd es ist ein Wahnsinn mit Geschichte. Denn die Gewalt\, die die russische Gesellschaft unerbittlich im Griff hat\, ist eine Fortführung der paranoiden Suche nach Feinden\, der nächtlichen Verhaftungen\, Durchsuchungen und Folterungen sowie der Gulags aus dem Sowjetregime – in grellem\, neuem Gewand und verschmolzen mit dem Gangstertum der Neunzigerjahre. \nIn diesem Vortrag zeigt Irina Rastorgueva aus der eigenen Erfahrung  und anhand kremlkritischer und russlandtreuer Autoren das Wirken der russischen Selbstvergiftung. \nIrina Rastorgueva studierte Philologie an der Staatlichen Universität Sachalin und arbeitete als Kulturjournalistin für mehrere russische Zeitschriften und Radiosender. Sie ist Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Artikel über die Theorie und Geschichte der Literatur und des Journalismus des 20. Jahrhunderts. Von 2011 bis 2017 war sie Dramaturgin am Tschechow-Theater Sachalin. Seit 2017 arbeitet sie als Autorin und Grafikerin in Berlin. Sie schreibt u. a. für die FAZ\, die NZZ und das Magazin Osteuropa. \nVeranstalter: VHS Siebengebirge in Kooperation mit vhs.wissen live \nKursnr.: C10190\nhttps://vhs-siebengebirge.de \nGebührenfrei \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Königswinter-Oberpleis \nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel.: 0 22 44 / 889-207 \nFoto:©kittyfly #430649954\,stock.adobe.com
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SUMMARY:KI-Nutzung: Stärken und Schwächen der neuen Technik erkennen
DESCRIPTION:Online. Do\, 20. März 2025\, 18.00 – 20.00 Uhr \nNimmt uns die KI schon bald die meisten Aufgaben ab? Können Schüler:innen alle Aufgaben mittels KI lösen und Studierende lassen ganze Hausarbeiten mit einem Programm schreiben? Ist das real oder eine übertriebene Wahrnehmung? Fakt ist\, dass die Künstliche Intelligenz uns auf vielen Gebieten neue Möglichkeiten bringt. \nDabei hat die Nutzung dieser neuen Technologie Stärken und Schwächen. In diesem Vortrag erfahren Sie\, wo Sie die KI sinnvoll einsetzen können\, wann Risiken entstehen können und welche Grenzen sich bei der Nutzung derzeit noch ergeben können. \nWas erwartet Sie? In diesem interaktiven Vortrag starten wir mit einer verständlichen Einführung in das Thema KI mit einigen Grundlagen zum besseren Verständnis. Danach geht es darum\, wo der Einsatz von KI wie ChatGPT sinnvoll und zielführend sein kann\, aber auch\, wo derzeit noch Grenzen liegen. Außerdem thematisieren wir Risikofaktoren bei der Anwendung von KI-Modellen. \nDer Vortrag wird abgeschlossen mit einer ca. dreißigminütigen Frage- und Austauschrunde. \nZur Teilnahme an unseren Online-Angeboten benötigen Sie eine stabile Internetverbindung und ein Endgerät mit Mikrofon und Kamera. Ein Headset ist empfehlenswert. \n16 EUR \nSiegburg\, Gesamtschule Neuenhof; Küche \nwww.vhs-rhein-sieg.de\nKurs-Nr. 251-50671 \nFoto: © VRVIRUS #652599102\,stock.adobe.com
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SUMMARY:Der Wolfshof – Geschichte eines verschwundenen Gutshofs
DESCRIPTION:Bad Honnef. Do\, 20. März 2025\, 19.30 – 20.30 Uhr \n\nVortrag von Willi Birenfeld in der Aula der Konrad-Adenauer-Schule\,\nRheingoldweg 16\n\nNur der Name einer Straße in der Bad Honnefer Gemarkung Pompbeuel\, in der sich seit 1831 auch der Alte Friedhof mit dem markanten Röder-Mausoleum befindet\, erinnert noch an den Wolfshof mit seinen ausgedehnten Ländereien\, einen Gutshof\, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einem Eigentümer namens Wolf bewirtschaftet wurde.\nAn der heutigen Straße Am Wolfshof zeugen heute nur noch eine mächtige Platane und das mit Gitter eingefriedete Österreicher Grab\, das 1793 an seiner Grenze angelegt worden war\, von dem mehr als 9000 m2 umfassenden Hauptgrundstück des Gutes mit Verwaltungs- und Wohnhäusern sowie Wirtschaftsgebäuden. Persönliche Erinnerungen und Geschichten\, teilweise auch schriftlich festgehalten von einem der ehemaligen Bewohner\, sowie Bilder verdeutlichen Zeiten und Räume des Wolfshofs und damit des alten Honnefs.\n\nWilhelm Birenfeld (* 1932 in Honnef) ist durch und durch „ene Honneve Jong”. Fast 30 Jahre lang prägte er als Lehrer das „Sibi” mit und zahlreiche Ehrenämter in Honnefer Vereinen (z. B. viele Jahre Vorsitzender des Partnerschaftskomitees Bad Honnef – Berck-sur-Mer 1975 e.V. und 2. Vorsitzender der KG Löstige Geselle sowie von 2019 – 2024 1. Vorsitzender des Gutenberghaus Bad Honnef e.V.) haben ihn zu einer stadtbekannten Persönlichkeit werden lassen. Die Förderung des heimatlichen Kulturerbes\, was die Mundartpflege einschließt\, sind ihm immer eine Herzenssache gewesen. Trotzdem wird er diesen Vortrag in Hochdeutsch halten.\n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden für die Arbeit des Vereins wird gebeten.\nVerein Gutenberghaus e.V. Bad Honnef\n\nFoto: Gutshaus des Wolfshof (1971 abgerissen) © Birenfeld
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SUMMARY:Wenn Russland gewinnt: Ein Szenario
DESCRIPTION:Online. Do\, 27. März 2025\, 19.30 – 21.00 Uhr \nNachdem die russischen Truppen die unter massivem Munitions- und Personalmangel leidenden Stellungen der ukrainischen Armee im Süden und Osten des Landes durchbrochen haben\, rücken sie erneut bis nach Kiew vor – diesmal erfolgreich. Präsident Selensky und seine Regierung werden gestürzt\, ein autoritäres Marionettenregime von Moskaus Gnaden rückt an ihre Stelle. Die Amerikaner haben sich militärisch inzwischen weitgehend aus Europa zurückgezogen\, um alle Kräfte auf den drohenden Krieg mit China im Pazifik zu konzentrieren. Deutschland und Frankreich haben es immer noch nicht geschafft\, eine schlagkräftige europäische Sicherheitsallianz aufzubauen. Und am frühen Morgen eines milden Märztages im Jahr 2028 rücken russische Panzer im Baltikum ein. Im NATO-Hauptquartier in Brüssel muss eine Entscheidung getroffen werden\, bevor die Dinge ihren Lauf nehmen … es ist nur ein hypothetisches Zukunftsszenario\, das der renommierte Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala in seinem Vortrag entwirft – aber es zeigt auf besonders drastische Weise\, was heute auf dem Spiel steht. Prof. Dr. Carlo Masala lehrt Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr. \nVeranstalter: VHS Siebengebirge in Kooperation mit vhs.wissen live \nKursnr.: C10191\nhttps://vhs-siebengebirge.de \nGebührenfrei \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Königswinter-Oberpleis \nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel.: 0 22 44 / 889-207 \nFoto:©kittyfly #430649954\,stock.adobe.com
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