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SUMMARY:Offene Gesprächsrunde für Frauen
DESCRIPTION:Niederdollendorf. Mi\, 8. April 2026\, 18.00 Uhr \nDiskussion über ein tagesaktuelles Thema aus Politik\, Kultur oder Gesellschaft aus feministischer Sicht. Der EMMA-Club Bonn/Siebengebirge trifft sich alle 14 Tage mittwochs in den ungeraden Kalenderwochen zu offenen Gesprächsrunden zu einem vorher festgelegten Thema. Weitere Informationen auf\nwww.emmaclubbonn.weebly.com \nAWO-Treff\nHauptstraße 109\n53639 Königswinter-Niederdollendorf \nVeranstalter: EMMA-Club Bonn/Siebengebirge
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SUMMARY:Schlesische Dreiviertelstunde
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Do\, 16. April 2026\, 14.30 Uhr \n„Frauen im Nationalsozialismus: Rollenbild und Realität“\nDas von den Nationalsozialisten propagierte Bild beschränkte die Frauen weitgehend auf die Mutterrolle. Zugleich gab es weiterhin berufstätige Frauen\, deren Zahl während des Krieges stetig stieg. Es zeigt den Widerspruch zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Etwa zwölf Millionen Frauen engagierten sich in den NS-Massenorganisationen\, wobei das Engagement vom einfachen Mitglied bis zur glühenden Anhängerin reichte. Dem gegenüber stand der weibliche Widerstand\, der vom Verfassen von Schriften und dem Verstecken verfolgter bis zur Planung von Umstürzen und Attentaten reichte. Die Führung gibt einen Überblick über Rollenbild und Realität in Bezug auf Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus.\nEntgelt 3\,- € pro Person\, Anmeldung unter 02244 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Str. 412 \nFoto: privat
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SUMMARY:Exkursion: Klimaschutz im Rhein-Hunsrück-Kreis
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Sa\, 18. April 2026\, 7.00 Uhr \nDie KreisVolkshochschule Neuwied lädt in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement der Verbandsgemeinden Linz und Unkel am Samstag\, 18. April 2026\, zu einer ganztägigen Exkursion in den Rhein-Hunsrück-Kreis ein. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke in eine der bundesweit führenden Klimaschutzregionen – inklusive Besuch der spektakulären Geierlay Hängeseilbrücke. \nDer Rhein-Hunsrück-Kreis produziert bereits heute mit Bioenergie\, Solarparks und Windkraft rund viermal so viel Strom aus erneuerbaren Energien\, wie vor Ort verbraucht wird. Internationale Fachdelegationen besuchen regelmäßig die Region\, die als Vorreiterin einer konsequent umgesetzten Energiewende gilt. Ziel der Exkursion ist es\, erfolgreiche Klimaschutzprojekte und deren Bedeutung für die regionale Entwicklung unmittelbar vor Ort kennenzulernen. \nDie Abfahrt erfolgt um 7:00 Uhr am Bahnhof Linz\, ein Zustieg in Neuwied ist auch möglich. Programmpunkte sind ein Vortrag und ein Ortsrundgang in Neuerkirch zu den Maßnahmen der Energie-Kommune\, die Besichtigung der größten solarthermisch unterstützten Wärmeversorgungsanlage in Rheinland-Pfalz sowie der Besuch der Geierlay. \nDie Fahrt kostet durch die kommunale Förderung nur 10 Euro. Anmeldung unter www.kvhs-neuwied.de/U101-26-1 oder 0 22 24 / 18 06 16. \nFoto: ©itakdalee #1028587384\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Frauenschicksale zwischen Weimarer Republik und Wiederaufbau
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Sa\, 18. April 2026\, 10.00 – 18.00 Uhr \nTagung in Kooperation mit der VHS Siebengebirge\, dem Siebengebirgsmuseum und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus \nDie Tagung vermittelt anhand einzelner Biographien von bekannten und weniger bekannten Frauen historische Hintergründe zur deutschen Geschichte der 1930er bis 1950er Jahre und erinnert an die Leistung der Frauen. Neben bekannten Frauen wie Gussie Adenauer oder Freya von Moltke geht es vor allem um die Geschichten der vielen Unbekannten: der Alltagsheldinnen aus Königswinter\, der Zwangsarbeiterinnen und der Frauen auf der Flucht. Im Rahmen der Tagung besteht auch die Möglichkeit\, die eigene Familiengeschichte zu reflektieren.\nTagungsgebühr 70 € inkl. Drei-Gang-Menü und zwei Kaffeepausen \nAnmeldung erforderlich unter Tel.: 0 22 44 / 886 231 oder E-Mail: kultur@hausschlesien.de  \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Straße 412 \nFoto: Bundesarchiv\, Bild 183-1990-0323-501 / CC-BY-SA 3.0
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SUMMARY:Wallfahrer\, Weltbürger und Hohe Kommissare
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 19. April 2026\, 10.00 – 15.00 Uhr \nAdenauers „Monte Veto“\, der Petersberg \nWanderung für Erwachsene und Jugendliche \nIn den Nachkriegsjahren\, zwischen 1949 und 1952\, erlebte der Petersberg den Höhepunkt seiner politischen Bedeutung. Als Sitz der Alliierten Hohen Kommission war er die Machtzentrale im besetzten Deutschland und wurde so zum Schauplatz zahlreicher ranghoher diplomatischer Begegnungen. Er spielte damit auch eine besondere Rolle im Alltag der ersten Bundesregierung und ihres Kanzlers Konrad Adenauer\, dessen 150. Geburtstag in diesem Jahr gedacht wird. \nVor dem Hintergrund vielfältiger Spuren wirtschaftlicher Nutzungen\, religiöser und touristischer Traditionen sowie den Qualitäten eines „Nationalen Naturerbes“ stehen die Jahre der frühen Bonner Republik im Zentrum der Wanderung. Hierzu zählt auch die Ausstellung „Schauplatz Petersberg“ im ehemaligen Wachhaus des Bundesgrenzschutzes. \nLeitung: Elmar Scheuren\, ehemaliger Leiter des Siebengebirgsmuseums \nAnstelle der gemeinsamen Rückkehr ins Tal können Teilnehmer auch eine abschließende Einkehr im Hotel in Erwägung ziehen. \nInfos/Anmeldung: Tel.: 0 22 23 / 90 94 94 oder poststelle@vv-siebengebirge.de \nTreffpunkt: Bahnhof Königswinter \nFoto: AdobeStock 103980304
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SUMMARY:Themenführung zur Bedeutung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl
DESCRIPTION:Rhöndorf. So\, 19. April 2026\, 11.30 Uhr \nAm 9. Mai 1950 präsentierte der französische Außenminister Robert Schuman am Pariser Quai d’Orsay seine berühmte Erklärung – ein historischer Moment\, der heute als „Geburtsurkunde“ der Europäischen Union gilt. \nSchuman schlug vor\, die französische und deutsche Kohle- und Stahlproduktion unter eine gemeinsame\, übernationale Behörde zu stellen. Ziel war es\, durch wirtschaftliche Zusammenarbeit einen Krieg zwischen den beiden Erzrivalen unmöglich zu machen und den Frieden in Europa zu sichern. Der Schuman-Plan führte 1951 zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). \nDie Themenführung ermöglicht Einblicke in die Lebensgeschichten und politischen Strategien der Gründerväter Europas und beleuchtet die historischen Kontexte\, die zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft führten. \nEintritt frei. \nAnmeldung erforderlich unter www.adenauerhaus.de \nAdenauerhaus Rhöndorf\nKonrad-Adenauer-Straße 8 c\n53604 Bad Honnef \nFoto: © Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Ist Deutschland für den „Ernstfall“ gewappnet?
DESCRIPTION:Unkel. Mi\, 22. April 2026\, 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.15 Uhr\n\n\n\nEin leider brandaktueller „Europäischer Salon“ in der Villa Weingärtner befasst sich mit der Frage\, ob Kommunen und andere Verwaltungsebenen ausreichend Notfall- und Sicherheitsvorsorge getroffen haben.\n\nWir sprechen darüber mit  General a.D. Martin Schelleis und dem Leiter des Krisenstabs Neuwied Sebastian Wolff. Wir erhalten also Einblicke in die nationale und die kommunale Perspektive der Krisen- und Sicherheitsvorsorge.\n\nSchelleis war in der Bundeswehr zuletzt Inspekteur der Streitkräftebasis und unter anderem im Juli 2021 für den militärischen Hilfseinsatz im Ahrtal zuständig. Heute ist er Bundesbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes für Krisenresilienz und soll in dieser Funktion helfen\, militärische und zivile Hilfsstrukturen besser zu vernetzen.\nUm eben diese zivilen Hilfsstrukturen kümmert sich in Neuwied Sebastian Wolff. Er leitet das OB-Büro und steht an der Spitze des örtlichen Krisenstabs.\n\nEine Anmeldung unter info@villa-weingaertner ist erforderlich\, gezahlt wird an der Abendkasse. Der Eintritt kostet 10 EUR inklusive Häppchen und Getränke.\nTelefonisch erreichbar ist die Villa Weingärtner unter 0 22 24 / 9 87 67 14\n\n\n\n\n\nFoto: © rustamank. stock.adobe.com
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SUMMARY:Lesung: Das Kind – Geschichten von früher
DESCRIPTION:Rhöndorf. Fr\, 24. April 2026\, 19.30 – ca. 21.30 Uhr \nMarianne Troll aus Bruchhausen liest aus ihrem Buch „Das Kind – Geschichten von früher” auf Einladung der Bücherei St. Marien Rhöndorf.\nDiese Geschichten beleuchten eine zeittypische deutsche Familie der Nachkriegszeit\, aber auch die Gesellschaft zwischen 1956 und 1964 im Spannungsfeld zwischen unheilvoller Vergangenheit und vielversprechendem Aufbruch. Im Anschluß an die Lesung gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit der Autorin. \nVeranstalter:\nBücherei St. Marien Rhöndorf \nVeranstaltungsort:\nPfarrsaal St. Marien Rhöndorf\, Frankenweg 127
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SUMMARY:Konrad Adenauer und die Kunst
DESCRIPTION:Rhöndorf. So\, 26. April 2026\, 11.30 Uhr \nKonrad Adenauer war ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber. Seine Kunstsammlung\, vor allem Gemälde und Skulpturen mit religiösen Motiven\, war für ihn eine Quelle der Inspiration und Erholung. In dieser Führung entdecken Sie Adenauers Verbundenheit mit der Kunst und erfahren\, wie der Kanzler seine Sammlung mit Hilfe des Kunsthändlers Heinz Kisters über Jahre hinweg aufbaute und pflegte. Die Führung durch das Rhöndorfer Wohnhaus und den malerischen Garten gibt Einblicke in Adenauers persönliche Welt jenseits der Politik. \nEintritt frei. \nAnmeldung erforderlich unter www.adenauerhaus.de \nAdenauerhaus Rhöndorf\nKonrad-Adenauer-Straße 8 c\n53604 Bad Honnef \nFoto: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus © McBride
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SUMMARY:vhs.wissen live: Die Wiederkehr der Imperien
DESCRIPTION:Online. Mo\, 27. April 2026\, 19:30 – 21:00 Uhr \nIn den 1990er Jahren war man allgemein der Auffassung\, die Ära der großen Imperien sei zu Ende.\nDie europäischen Kolonialimperien waren nach dem Zweiten Weltkrieg zerfallen\, und nun war mit der Sowjetunion auch das letzte Imperium verschwunden. Aber im 21. Jahrhundert ist es zu einer Wiederkehr der Imperien gekommen.\nChina organisiert Einflussgebiete im Rahmen seiner Neue-Seidenstraßenstrategie\, Russland stützt sich bei der Rekonstruktion des alten Zarenreichs wesentlich auf militärische Macht\, und US-Präsident Trump nutzt in aller Offenheit die Methoden der Erpressung und des Drohens\, um Geldflüsse in die USA in Gang zu setzen.\nWie können sich die Europäer\, zumal die EU\, die kein Imperium ist und auch nicht werden kann\, in einer solchen Welt behaupten?“\nHerfried Münkler war Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke.\nEr wurde vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung\, dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship und dem Preis der Leipziger Buchmesse \nKursnr.: E10291\nhttps://vhs-siebengebirge.de \nGebührenfrei \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Königswinter-Oberpleis\nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel: 02244 / 889-207 \nFoto: rustamank.stock.adobe.com
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