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SUMMARY:Deutschsprachkurs für ausländische Frauen
DESCRIPTION:Bad Honnef. Do\, 7. Mai 2026\, 9.30 – 11.00 Uhr \nDie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Honnef bietet in Kooperation mit der Volkshochschule Siebengebirge erneut einen Deutschsprachkurs für ausländische Frauen an. Der Kurs richtet sich an Frauen\, die über geringe Deutschkenntnisse verfügen\, aber die deutsche Schreibweise bereits beherrschen. Die deutsche Sprache wird sowohl praxisorientiert anhand von Alltagssituationen als auch durch Grammatikübungen erlernt. Auch Informationen zur Integration stehen auf dem Programm. \nDer Kurs mit der bewährten Lehrerin Charlotte Gracher beginnt am Donnerstag\, dem 7. Mai\, und endet am Freitag\, dem 26. Juni. Er findet an zwölf Unterrichtstagen jeweils donnerstags und freitags in der Zeit von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr statt.\nOrt: Konrad-Adenauer-Schule\, Rheingoldweg 16\, 53604 Bad Honnef\, Raum 1.09 (erstes Obergeschoss) \nDie Teilnahmegebühr beträgt 60\,00 Euro. Eine Befreiung von der Zahlung der Kursgebühr ist nach Rücksprache mit der Gleichstellungsbeauftragten möglich. Kleinkinder\, die keine Betreuungsmöglichkeit haben\, können gerne zum Kurs mitgebracht werden.\nNach Abschluss des Kurses wird die Teilnahme an einem regulären Sprachkurs oder einem Integrationskurs beispielsweise bei der Volkshochschule Siebengebirge empfohlen. \nEine Anmeldung ist erforderlich und wird erbeten an die:\nStadtverwaltung Bad Honnef\, Iris Schwarz\, Gleichstellungsbeauftragte\,\nRathausplatz 1\,\n53604 Bad Honnef\,\nTelefon 02224/184-140 oder E-Mail: iris.schwarz@bad-honnef.de
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SUMMARY:Auf ein Wort
DESCRIPTION:Siegburg. Do\, 7. Mai 2026\, 18.00 – 20.00 Uhr \n\nArgumentieren gegen rechtspopulistische Aussagen\n\n\n\nRechtspopulismus hält Einzug in die Parlamente\, in öffentliche Debatten\, in klassische und soziale Medien. Auch im persönlichen Umfeld werden immer häufiger populistische Argumente vorgebracht. Dies kann sprachlos machen.Wie können wir mit solchen Situationen umgehen? Welche Argumente sind hilfreich für eine weiterführende Diskussion? Wie kann eine fruchtlose Debatte abgebrochen werden? \nRoland Schüler ist Mediator und erfahrener Erwachsenenbildner. Er erarbeitet mit Ihnen mögliche Antworten. Anhand konkreter Beispiele tauschen Sie sich über Umgangsweisen und gute Erfahrungen aus und prüfen\, wie gewaltfreie Kommunikation unterstützend angewendet werden kann. \n8 EUR \nSiegburg\, vhs-Studienhaus; Humperdinckstr. 27\, Raum H.E.02 \n\n\n\nAnmeldung/Infos: https://www.vhs-rhein-sieg.de\nKurs-Nr. 261-10105 \nVHS Rhein-Sieg\, Ringstraße 24\n53721 Siegburg\nTel.: 0 22 41 / 30 97-0 \nFoto: Mircea Lancu auf Pixabay
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SUMMARY:Bonner Europatag
DESCRIPTION:Bonn. Sa\, 9. Mai 2026\, 11.00 – 16.00 Uhr \nUnter dem Motto „Wir sind Europa“ sind Groß und Klein zum bunten Familienfest auf dem Markt eingeladen. \nIm Mittelpunkt steht ein Markt der Möglichkeiten\, auf dem zahlreiche europaengagierte Organisationen\, Vereine\, Bildungsträger und zivilgesellschaftliche Akteure wie Partnerschaftskomitees ihre Arbeit vorstellen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich an verschiedensten Mitmachaktionen zu beteiligen und zum Thema Europa ins Gespräch zu kommen. \nAuf der Bühne vor dem Alten Rathaus laden vielfältige Bands und Chöre zur musikalischen Reise durch Europa. \nFoto: © Sascha Engst
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SUMMARY:Wie Familie Adenauer das Kriegsende erlebte
DESCRIPTION:Rhöndorf. So\, 10. Mai 2026\, 11.30 Uhr \nAm 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Nach zwölf Jahren nationalsozialistischer Terrorherrschaft steht dieser Tag für den politischen\, militärischen und moralischen Untergang des verbrecherischen Regimes in Deutschland. \nAls amerikanische Truppen gegen Kriegsende im März 1945 das Rheinland eroberten\, hatten sie den Auftrag\, Kontakt mit dem ehemaligen Oberbürgermeister von Köln\, Konrad Adenauer\, aufzunehmen und ihn wieder in das Amt einzusetzen. Er stand auf ihrer Weißen Liste unbelasteter und verfolgter Personen\, mit denen sie beim politischen Wiederaufbau kooperieren konnten. \nWie die Familie Adenauer in Rhöndorf das Kriegsende erlebte\, ist in der Themenführung durch die Ausstellung\, das Wohnhaus und Garten Adenauers zu erfahren. \nEintritt und Führung sind kostenlos. Anmeldung: https://adenauerhaus.de/aktuelles-und-termine/termine/wie-adenauer-das-kriegsende-erlebte \nStiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus\nKonrad-Adenauer-Straße 8c\n53604 Bad Honnef \nFoto: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Museumsfest im Adenauerhaus
DESCRIPTION:Rhöndorf. So\, 17. Mai 2026\, 10 – 18 Uhr \nAm Sonntag\, 17. Mai von 10 Uhr bis 18 Uhr feiert das Adenauerhaus in Bad Honnef-Rhöndorf ein großes Museumsfest zu Ehren von Konrad Adenauers 150. Geburtstag. \nInteressierte erhalten Einblicke in das Leben und Wirken des ersten Bundeskanzlers. Wohnhaus und Garten sind geöffnet und frei zugänglich. An zahlreichen Stationen gibt es Informationen zum Politiker und Privatmann Adenauer. \nDas Angebot richtet sich an alle Altersgruppen. Den ganzen Tag über wird gespielt und geraten. Am Basteltisch werden Bilderrahmen dekoriert und Blumenarrangements aus Pfeifenputzern erstellt. Der Mitmach-Zirkus Piccolini des TV Eiche Bad Honnef lädt die kleinen Gäste dazu ein\, sich in Akrobatik\, Jonglage und Balance zu üben. Artistikvorführungen finden ebenfalls statt. Zudem werden zwei Chöre auftreten: Um 12.30 Uhr der Bad Honnefer Damenchor „CanzoNetten“ und um 14.30 Uhr der Projektchor zu „Ludwig singt“ der Löwenburgschule Bad Honnef. Auch auf Adenauers Bocciabahn wird gespielt. Der Eintritt und alle Aktivitäten sind kostenfrei. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. \nStiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus\, Konrad-Adenauer-Str. 8c\, 53604 Bad Honnef – Rhöndorf. www.adenauerhaus.de \nFoto: © Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Jüdische Erinnerungsorte in Königswinter
DESCRIPTION:Königswinter. So\, 17. Mai 2026\, 14 Uhr \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf \nNach einer kurzen Einleitung im Museum führt Gabriele Wasser (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) zu den jüdischen Erinnerungsorten in der Königswinterer Altstadt. Themen sind das ehemalige jüdische Bethaus in der Hauptstraße und die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Vorgestellt werden auch die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und Bürgerinnen und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. \nDauer: 1\,5 Stunden\nKostenfrei\nTreffpunkt: Siebengebirgsmuseum\nHerren werden gebeten\, eine Kopfbedeckung mitzubringen. \nSiebengebirgsmuseum Königswinter\nKellerstraße 16\n53639 Königswinter\nTelefon: 0 22 23 / 37 03\nE-Mail: info@7gm.de \nFoto: © Ralf Klodt
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SUMMARY:Offene Gesprächsrunde des EMMA-Clubs
DESCRIPTION:Niederdollendorf. Mi\, 20. Mai 2026\, 18.00 Uhr \nWeitere Informationen auf\nwww.emmaclubbonn.weebly.com \nAWO-Treff\nHauptstraße 109\n53639 Königswinter-Niederdollendorf
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SUMMARY:Schlesische Dreiviertelstunde
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Do\, 21. Mai 2026\, 14.30 Uhr \n „Neuanfang aus dem Nichts: Ankunft\, Aufnahme und Integration nach Flucht und Vertreibung“\nDer unmittelbaren Gefahr des Krieges entronnen\, war die Ankunft in der Fremde und das Einleben fern der Heimat alles andere als einfach: Es herrschte Hunger und Wohnungsnot und nicht überall war die Aufnahme herzlich. Die Männer waren oft noch in Kriegsgefangenschaft\, verwundet oder gefallen und so mussten die Frauen oft auf sich alleine gestellt\, nicht nur ein Dach über dem Kopf für sich finden\, sondern auch eine Arbeit\, um die Familie versorgen zu können. Zudem waren die Familien häufig auseinandergerissen und mussten erst wieder zusammenfinden. In der Führung geht es um die Herausforderungen des Neuanfangs und wie ihn die Frauen und Mütter bewältigt haben.\nEntgelt 3 € pro Person\, Anmeldung unter 02244 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Str. 412 \nFoto: Bundesarchiv\, Bild 183-1990-0323-501 / CC-BY-SA 3.0
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SUMMARY:Kostprobe: Auf den Spuren von Frauen in Königswinter
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 27. Mai 2026\, 18 Uhr \nDienstmägde\, Witwen und höhere Töchter.\nAuf den Spuren von Frauen in Königswinter \nIm 19. und frühen 20. Jahrhundert galt für Frauen in der Regel das traditionelle Rollenbild der Ehegattin\, Hausfrau und Mutter. Allerdings lebten selbst im kleinstädtischen Königswinter Mitbürgerinnen\, die aus vielerlei Gründen dieser herkömmlichen Vorstellung nicht entsprachen: Frauen arbeiteten aktiv mit im Geschäft ihrer Ehemänner; nach deren Tod führten sie nicht selten den Betrieb selbstständig weiter. Andere verdienten als Näherinnen oder im Tourismus ihren bescheidenen Lebensunterhalt. Unverheiratete Frauen waren oft als Lehrerinnen tätig; Nonnen arbeiteten in der Krankenpflege oder Kinderbetreuung. \nIn ihrem Vortrag lässt Angelika Kolsdorf-Krause ausgewählte Lebensgeschichten von Königswinterer Frauen lebendig werden. \nIn der Veranstaltungsreihe „Kostprobe“ wird ein Thema vorgestellt: An einen kurzen Vortrag schließt sich der Besuch der entsprechenden Ausstellungsbereiche an. Dazu gibt es die Gelegenheit\, einen Wein aus der Region zu kosten. \nKosten: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Kompaktseminar „Meine schlesische Familie“
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Sa\, 30. Mai 2026\, 14.30 – 18.00 Uhr \nSobald das Gespräch auf Schlesien kommt\, hört man nicht selten Sätze wie: „Mein Opa kam auch aus Schlesien“ oder „Meine Mutter ist da geboren“ – doch Viele wissen kaum mehr als das. Sie haben zu Hause ein paar vergilbte Fotos und kennen die üblichen Anekdoten. Doch wo lebte die Familie? Wie lebte sie und vor allem\, warum musste sie die Heimat verlassen? Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen zur schlesischen Geschichte mit dem Fokus auf den Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Es richtet sich vor allem an jene\, die etwas mehr über ihre schlesischen Wurzeln erfahren möchten und eröffnet die Möglichkeit\, die Erzählungen und Erinnerungen aus der eigenen Familie besser einordnen zu können.\nTeilnahmegebühr 30 €\, für Mitglieder des Vereins HAUS SCHLESIEN 25 € \nAnmeldung unter 0 22 44 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erforderlich. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Straße 412\, Tel.: 02244 / 886 231 \nFoto: © Haus Schlesien
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