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SUMMARY:Philosophische Sommernacht: Magisches Denken – nur Hokuspokus?
DESCRIPTION:Erpel. Fr\, 14. Aug. 2026\, 18.00 – 21.00 Uhr \nWie sehr prägt magisches Denken unser Leben – und wo endet es\, wo beginnt seriöse Wissenschaft? Dieser Frage widmet sich die Philosophische Sommernacht mit Zauberphilosoph ANDINO. \nANDINO verbindet philosophische Reflexion mit Zauberkunst und zeigt wie magisches Denken in Wissenschaft\, Religion und Alltag wirkt. Er wird sein Konzept eines „Magischen Denkens“ darstellen und mit den Teilnehmenden ausführlich diskutieren. Dabei ist ihm zunächst einmal sehr wichtig\, dass es sich hierbei um ein Denken und nicht etwa um die Aufgabe jeglichen Denkens handelt. Allerdings ist es ein aus seiner Sicht fehlerhaftes Denken\, in dem wir uns alle aber immer wieder verstricken können und es gibt sehr prominente Beispiele dafür\, dass das auch immer wieder geschieht. \nDamit ist nicht nur unser alltäglicher Aberglaube\, wie die Angst vor der Zahl 13 gemeint\, die leicht zu widerlegen sind\, sondern auch so philosophisch bedeutsame wie die Sakramentenlehre der katholischen Kirche. Und auch die politische Relevanz des Themas wird eine große Rolle spielen\, denn gerade evangelikale Richtungen haben einen immer größer werdenden Einfluss auf die Politik – nicht nur in den USA. Genau darin zeigt sich die Aktualität des Themas und seine politische Brisanz. \nMit Dr. Andreas Michel-Andino\, Dr. der Philosophie\, Zauberphilosoph\, Dipl.-Pädagoge\, Dipl.-Theologe\nKurs-Nr.: U121-26-2\nOrt: SoLaWi Katringer Grünzeug\, In der Lache 2\, 53579 Erpel \nKostenfrei\nTeilnehmendenzahl\nmin. 8 – max. 25 \nAnmeldung: Kvhs Neuwied\, Außenstelle Unkel\, Tel.: 0 22 24 / 18 06 16 \nFoto: © Simone Mellwig
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SUMMARY:Schlesische Dreiviertelstunde
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Do\, 20. Aug. 2026\, 14.30 Uhr \n„Verdrängen\, verarbeiten\, vererben – vom Umgang mit Flucht und Vertreibung“\nMit dem\, was die sie während Krieg\, Flucht und Vertreibung\, aber auch bei ihrer Ankunft erlebt und erlitten haben\, mussten die Frauen weitgehend alleine zurechtkommen: Denn sowohl während dieser Zeit\, als auch danach mussten sie vor allem „funktionieren“\, mussten nicht nur für ihre Kinder und Familien sorgen\, sondern nicht selten auch auf sich alleine gestellt\, aus dem Nichts eine neue Existenz aufbauen. Vielen fiel es schwer\, über das Erlebte zu sprechen\, andere erzählten so oft davon\, bis sie keine Zuhörer mehr fanden – in den Herausforderungen des alltäglichen Überlebens blieben ihre Geschichten weitgehend ungehört. In der Führung geht es um den Umgang mit der Erinnerung an Flucht und Vertreibung der Betroffenen wie auch der nachfolgenden Generationen. \nEntgelt 3 EUR \nAnmeldung unter 0 22 44 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Straße 412\, Tel.: 02244 / 886 231\, E-Mail: kultur@hausschlesien.de  \nFoto: © Haus Schlesien
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SUMMARY:Philosophisches Café: „Selbstliebe”
DESCRIPTION:Linz a. Rhein. Do\, 20. August 2026\, 19.00 – 21.00 Uhr\, Einlass ab 18.30 Uhr \nMarkus Melchers bietet mit seinem Philosophischen Café Gelegenheit zur Erörterung von Themen\, die alle angehen. Jeder kann sich beteiligen\, auch ohne Vorkenntnisse. Es entsteht ein kontroverser\, lebhafter und fairer Austausch zwischen den unterschiedlichsten Menschen. \nDer Eintritt kostet 8 € \nKaffeerösterei LeNoKo Linz am Rhein\, Rheinstr. 27 \nFoto: © Markus Melchers
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SUMMARY:Familienleben und Kindheit im Hause Adenauer
DESCRIPTION:Bad Honnef. So\, 23. Aug. 2026\, 11.30 Uhr \n„Als unser Vater noch lebte\, lud er im Juni immer alle Kinder und Enkelkinder zum Kirschenessen ein\, weil es im Garten einige Bäume mit köstlichen Kirschen gibt.“ Libet Werhahn-Adenauer in ihren „Erinnerungen an meinen Vater Konrad Adenauer“ \nIn Adenauers Rhöndorfer Haus erleben Sie einen spannenden Einblick in das private Leben des ersten Bundeskanzlers. Bei dieser Themenführung erfahren Sie mehr über Kindheit und Alltag im Hause Adenauer. Sie hören Geschichten und Anekdoten über das Familienleben der Adenauers von der Kölner Zeit im Haushalt des Oberbürgermeisters\, über die Zeit der Verfolgung im Nationalsozialismus bis zu den 1950er und 1960er Jahren in Rhöndorf. \nEintritt frei. \nAnmeldung erforderlich unter www.adenauerhaus.de \nAdenauerhaus Rhöndorf\nKonrad-Adenauer-Straße 8 c\n53604 Bad Honnef \nFoto: 1928\, Geburt Libet Adenauer; Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Der Osten – eine westdeutsche Erfindung?
DESCRIPTION:Unkel. Di\, 25. Aug. 2026\, 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.15 Uhr\n\n\n\nTom Weingärtner im Gespräch mit Dirk Oschmann \nMit seinem 2023 veröffentlichten Buch fast gleichen Titels machte der Leipziger Germanist und Publizist Dirk Oschmann Schlagzeilen. Tom Weingärtner\, Wirtschaftsjournalist und EU-Korrespondent\, hat das Werk natürlich gelesen und freut sich über die Gelegenheit\, seine Fragen loszuwerden. Er stammt selbst aus „dem Osten“\, verließ aber Heimat und Familie\, um im „Westen“ seinen Traumberuf ausüben zu können. \nAnmeldung unter info@villa-weingaertner. Der Eintritt kostet 10 EUR inklusive Häppchen und Getränke. \n\nTelefonisch erreichbar ist die Villa Weingärtner unter 0 22 24 / 9 87 67 14
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SUMMARY:Adenauer und de Gaulle
DESCRIPTION:Rhöndorf. So\, 30. Aug. 2026\, 11.30 Uhr \nThemenführung: Von der Bäderpolitik zum Elysée-Vertrag \nMit dem Amtsantritt Charles de Gaulles als französischer Staatspräsident begann eine neue Phase in den deutsch-französischen Beziehungen. De Gaulle hielt es – wie Konrad Adenauer – für unerlässlich\, das nachbarschaftliche Verhältnis auf ein neues\, solides Fundament zu stellen. Ein Treffen in Colombey-les-deux-églises\, dem Wohnsitz de Gaulles\, legte im September 1958 den Grundstein für die Annäherung nach dem Zweiten Weltkrieg. Es folgten zahlreiche Gespräche und Briefe\, sowie aufwändig inszenierte gegenseitige Staatsbesuche. Am 22. Januar 1963 besiegelten Adenauer und de Gaulle die deutsch-französische Freundschaft mit der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags. \nDie Themenführung durch Ausstellung\, Garten und Wohnhaus spürt anhand von faszinierenden Exponaten den Biografien Konrad Adenauers und Charles de Gaulles und dem Weg zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag nach. \nEintritt frei. \nAnmeldung erforderlich unter www.adenauerhaus.de \nAdenauerhaus Rhöndorf\nKonrad-Adenauer-Straße 8 c\n53604 Bad Honnef \nFoto: Adenauer und de Gaulle in Bonn; Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus © Will McBride
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