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SUMMARY:Vortrag über Franz Kafka
DESCRIPTION:Bonn. Mi\, 4. Dez. 2024\, 19.30 Uhr \nIm Kafka-Jubiläumsjahr unbemerkt blieb jene Tagebuchnotiz von Franz Kafka\, die einen überraschend neuen Zugang zu Kafkas Selbstverständnis erlaubt: die Vision von einer „Herrlichkeit des Lebens“\, die „immer in ihrer ganzen Fülle bereit liegt“. Man müsse sie aber mit dem „richtigen Wort“ rufen. Hat Kafka dieses Wort gekannt? Kannte er schreibend den Weg dorthin\, obgleich er von sich behauptet hat: „Gott will nicht\, daß ich schreibe“? \nDiese Fragen wird der Autor\, Jurist und Kulturhistoriker Dr. Manfred Osten in seinem Vortrag behandeln und hierbei auf die Kafka-Reflexion aus seinem Goethe-Buch „\,Alles veloziferisch‘ oder Goethes Entdeckung der Langsamkeit. Zur Modernität eines Klassikers im 21. Jahrhundert“ (Insel-Verlag\, Frankfurt am Main/Leipzig 2003) eingehen. \nPreis: 19 EUR (für Mitglieder der Theatergemeinde: 17 EUR) inkl. Getränk; um Voranmeldung wird gebeten: info@tg-bonn.de \nOrt: Haus der Theatergemeinde\, Bonner Talweg 10\, 53113 Bonn \nFoto: © ZMD-Design #532927952\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Hänsel und Gretel – Aufführung der Kölner Opernkiste
DESCRIPTION:Siegburg. So\, 8. Dez. 2024\, 11.30 Uhr \nFür Kinder bis 12 Jahre. \nHänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Besenbinders und seiner Frau. Die beiden fröhlichen Kinder vertreiben sich ihre Zeit gerne mit Spielen und Tanzen\, obwohl sie eigentlich der Familie helfen und arbeiten sollen. Die besorgte Mutter weiß kaum noch\, was sie den Kindern kochen und der Familie auf den Tisch bringen soll. Als die Kinder beim Spielen auch noch den Krug mit der Milch umschmeißen\, schickt die Mutter sie in den Wald um Beeren zu sammeln. In ihrer Wut und Verzweiflung vergisst sie dabei wie gefährlich das ist\, schließlich wohnt im Wald die böse Knusperhexe. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf! \nDie Kölner Opernkiste und das Stadtmuseum Siegburg präsentieren „Hänsel und Gretel“ in einer modernen und fantasievollen Inszenierung. Bei dem Stück handelt es sich dabei um eine echte Geschwisteroper: Das weltbekannte Märchen der Gebrüder Grimm von den Abenteuern der beiden Geschwister Hänsel und Gretel hat Engelbert Humperdinck in Zusammenarbeit mit seiner Schwester Adelheid zur Oper verarbeitet. Adelheid Wette lieferte das Libretto und gab den Anstoß für Humperdincks märchenhafte Oper und fantasievolle Vertonung. Das Libretto unterscheidet sich dabei in vielen Teilen von dem Märchen. Die Kinder und erwachsenen Zuschauer erkennen im Verlaufe der Handlung bekannte Volkslieder wieder und können an der einen oder anderen Stelle mitsingen\, sie greifen sogar zum Teil aktiv ins Geschehen ein. Auch für die Kleinsten gibt es dabei keinen Grund sich vor unserer schrulligen und außergewöhnlichen Hexe zu fürchten. Und die Großen erkennen den einen oder anderen Engel\, der ihnen bekannt vorkommt und den sie mit ganz neuen Augen sehen\, und sie können in eigenen Erinnerungen an dieses zauberhafte Meisterwerk schwelgen oder es selbst neu entdecken. Ein Ausflug in die wunderbare Welt der Oper für die ganze Familie! \nEintritt: 12 EUR\nKinder bis 12 Jahre: 8 EUR \nhttps://stadtmuseum-siegburg.de \nStadtmuseum im Kulturhaus\, Markt 46\, 53721 Siegburg \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Hans-Jürgen Schatz: 46 Heiligabende
DESCRIPTION:Bonn. Mo\, 9. Dez. 2024\, 19.30 Uhr \nWinter und Weihnachten bei Erich Kästner – gelesen von Schauspieler Hans-Jürgen Schatz \nDie Weihnachtsfeste und Winterfreuden\, die Erich Kästner (1899–1974) erlebt hat\, liegen weit zurück. Er erinnert sich gern daran und erzählt uns davon. Und mit einem Mal ist uns das alles ganz nah\, was der große Schriftsteller und Kinderfreund in pointierter Lyrik und Prosa beschreibt. \nDenn an der Vorfreude auf Tannenbaum und Geschenke\, am durchaus beängstigenden Besuch des Weihnachtsmanns\, unserer Ratlosigkeit als Kind und später als Erwachsener\, was wir denn nun wem schenken sollen\, an glänzenden Augen und möglichen Enttäuschungen unterm Tannenbaum hat sich in rund einhundert Jahren nichts geändert. \nNeben seinen rührend-komisch beschriebenen eigenen Erlebnissen\, hat Kästner auch eine Reihe von Figuren erfunden\, die einen Winter mit viel Schnee oder ein Weihnachten voller Freude oder Traurigkeit erleben. „Drei Männer im Schnee“\, „Felix holt Senf“ und „Der Weihnachtsabend des Kellners“\, sowie „Interview mit dem Weihnachtsmann“\, „Maskenball im Hochgebirge“\, „Als der Nikolaus kam“ und viele andere Texte\, die Hans-Jürgen Schatz\, seit über dreißig Jahren mit Erich Kästners Stoffen\, Tonfall und Humor vertraut\, zum Leben erweckt\, bieten dabei beste Unterhaltung. \nTelefonische Kartenbestellung: 0228 / 63 23 07 oder 0228 / 63 55 17 \nContra-Kreis-Theater\nAm Hof 3–5\n53113 Bonn \nFoto: © mike #400842733\,stock.adobe.com
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