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SUMMARY:3 x Adenauer
DESCRIPTION:Rhöndorf. Mi\, 6. Mai 2026\, 19 Uhr \nNorbert Frei\, Friedrich Kießling und Holger Löttel im Gespräch \nWas bleibt von Konrad Adenauer? Die Historiker Holger Löttel\, Friedrich Kießling und Norbert Frei haben im Vorfeld von Adenauers 150. Geburtstag neue Biografien über den ersten Bundeskanzler vorgelegt. \nAm Mittwoch\, 6. Mai um 19 Uhr stellen sie ihre Bücher vor und diskutieren: Wie schreibt man heute über Adenauer? Welche neuen Perspektiven und überraschenden Erkenntnisse gibt es? Und was bedeutet die Ära Adenauer für unsere Gegenwart? Die Autoren beleuchten den Gründungskanzler aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Im Gespräch erörtern sie\, wie sich die Forschung zu Adenauers Leben und Wirken verändert hat und welche Fragen heute besonders relevant sind. \nNorbert Frei ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Autor der Standardwerke «Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit» (2012) und «Der Führerstaat. Nationalsozialistische Herrschaft 1933 bis 1945» (2013). \nFriedrich Kießling ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte der Internationalen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert sowie in der modernen Ideen- und Intellektuellengeschichte. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit den Folgen und Nachwirkungen der NS-Herrschaft in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. \nHolger Löttel ist Leiter der Abteilung Edition und Wissenschaft bei der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Bad Honnef-Rhöndorf. Im Rahmen der „Rhöndorfer Ausgabe“ hat er umfangreiche Quelleneditionen über die Koalitions-\, Wirtschafts- und Ostpolitik der Ära Adenauer bearbeitet. Er lebt in Bad Honnef. \nHaus Rheinfrieden\, Frankenweg 70 \nAnmeldung: https://adenauerhaus.de/aktuelles-und-termine/termine/3-x-adenauer \nFoto: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
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SUMMARY:Entspannung mit Klangschalen + Gong
DESCRIPTION:Unkel/Heister. Do\, 7. Mai 2026\, 18 Uhr \nDynamische Meditation mit Claudia Rieckhoff und Monika Ganswindt: Herzenergle strömt\, Kraft des Seins erwacht in dir\, inneres Licht strahlt. \nfreiRaum\, Sebastianstr. 41\, Unkel/Heister \n„Frauen treffen Frauen“: Wir sind eine Initiative von Frauen für Frauen aus Unkel und Rheinbreitbach. Einmal im Monat treffen sich Frauen jedes Alters zu einem thematischen Abend. Die Teilnahme ist kostenfrei bis auf ggf. Materialkosten. Über eine Spende freuen wir uns\, damit wir weiter Projekte unterstützen können. \n \nMelde Dich gerne an bei: Hedwig Henn\, Pädagogin und Ansprechspartnerin: hedwighenn@web.de \nAktuelle Informationen über Signal oder bei Instagram unter: FrauentreffenFrauen
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SUMMARY:Schlesische Dreiviertelstunde
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Do\, 21. Mai 2026\, 14.30 Uhr \n „Neuanfang aus dem Nichts: Ankunft\, Aufnahme und Integration nach Flucht und Vertreibung“\nDer unmittelbaren Gefahr des Krieges entronnen\, war die Ankunft in der Fremde und das Einleben fern der Heimat alles andere als einfach: Es herrschte Hunger und Wohnungsnot und nicht überall war die Aufnahme herzlich. Die Männer waren oft noch in Kriegsgefangenschaft\, verwundet oder gefallen und so mussten die Frauen oft auf sich alleine gestellt\, nicht nur ein Dach über dem Kopf für sich finden\, sondern auch eine Arbeit\, um die Familie versorgen zu können. Zudem waren die Familien häufig auseinandergerissen und mussten erst wieder zusammenfinden. In der Führung geht es um die Herausforderungen des Neuanfangs und wie ihn die Frauen und Mütter bewältigt haben.\nEntgelt 3 € pro Person\, Anmeldung unter 02244 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Str. 412 \nFoto: Bundesarchiv\, Bild 183-1990-0323-501 / CC-BY-SA 3.0
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SUMMARY:Kostprobe: Auf den Spuren von Frauen in Königswinter
DESCRIPTION:Königswinter. Mi\, 27. Mai 2026\, 18 Uhr \nDienstmägde\, Witwen und höhere Töchter.\nAuf den Spuren von Frauen in Königswinter \nIm 19. und frühen 20. Jahrhundert galt für Frauen in der Regel das traditionelle Rollenbild der Ehegattin\, Hausfrau und Mutter. Allerdings lebten selbst im kleinstädtischen Königswinter Mitbürgerinnen\, die aus vielerlei Gründen dieser herkömmlichen Vorstellung nicht entsprachen: Frauen arbeiteten aktiv mit im Geschäft ihrer Ehemänner; nach deren Tod führten sie nicht selten den Betrieb selbstständig weiter. Andere verdienten als Näherinnen oder im Tourismus ihren bescheidenen Lebensunterhalt. Unverheiratete Frauen waren oft als Lehrerinnen tätig; Nonnen arbeiteten in der Krankenpflege oder Kinderbetreuung. \nIn ihrem Vortrag lässt Angelika Kolsdorf-Krause ausgewählte Lebensgeschichten von Königswinterer Frauen lebendig werden. \nIn der Veranstaltungsreihe „Kostprobe“ wird ein Thema vorgestellt: An einen kurzen Vortrag schließt sich der Besuch der entsprechenden Ausstellungsbereiche an. Dazu gibt es die Gelegenheit\, einen Wein aus der Region zu kosten. \nKosten: 7 Euro\, ermäßigt 5\,50 Euro \nSiebengebirgsmuseum\, Kellerstr. 16\, Tel.: 0 22 23 / 37 03 \nFoto: PR-Bild des Veranstalters
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SUMMARY:Kompaktseminar „Meine schlesische Familie“
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. Sa\, 30. Mai 2026\, 14.30 – 18.00 Uhr \nSobald das Gespräch auf Schlesien kommt\, hört man nicht selten Sätze wie: „Mein Opa kam auch aus Schlesien“ oder „Meine Mutter ist da geboren“ – doch Viele wissen kaum mehr als das. Sie haben zu Hause ein paar vergilbte Fotos und kennen die üblichen Anekdoten. Doch wo lebte die Familie? Wie lebte sie und vor allem\, warum musste sie die Heimat verlassen? Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen zur schlesischen Geschichte mit dem Fokus auf den Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Es richtet sich vor allem an jene\, die etwas mehr über ihre schlesischen Wurzeln erfahren möchten und eröffnet die Möglichkeit\, die Erzählungen und Erinnerungen aus der eigenen Familie besser einordnen zu können.\nTeilnahmegebühr 30 €\, für Mitglieder des Vereins HAUS SCHLESIEN 25 € \nAnmeldung unter 0 22 44 / 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erforderlich. \nHaus Schlesien\, Dollendorfer Straße 412\, Tel.: 02244 / 886 231 \nFoto: © Haus Schlesien
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SUMMARY:Unterwegs im Weinberg – Bio-Weinbau am Mittelrhein
DESCRIPTION:Oberdollendorf. Sa\, 30. Mai 2026\, 15.00 – 17.15 Uhr \nSeit vielen Jahren beschäftigen sich Kay Thiel und Katrin Sensenschmidt mit dem Thema Weinbau und bewirtschaften ihre Weinberge nach ökologischen Gesichtspunkten. Gemeinsam gehen Sie in den Weinberg bei Oberdollendorf. Neben Ausführungen zum Weinbau im Siebengebirge erfahren Sie auch etwas über unterschiedliche Anbautechniken und die Frage\, was an Bio so besonders ist. Und\, was bei einer vom Winzer oder der Winzerin geleiteten Führung durch den Weinberg natürlich nicht fehlen darf\, ist die Weinprobe mit Bio-Käse und Brot. Sie sind eingeladen\, den Naturpark Siebengebirge mit allen Sinnen zu genießen. Anmelde- und Stornofrist: Freitag\, 22.05.2026 \nKursgebühr: 32\,40 EUR \nwww.vhs-siebengebirge.de\nKursnr.: E30005\nKursort: Oberdollendorf\, Weinberg am JUFA-Hotel\, Bergstraße 115 \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Straße 74\n53639 Oberpleis\nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel.: 0 22 44 / 889-207
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