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SUMMARY:Form und Funktion bei Pflanzen
DESCRIPTION:Bonn. So\, 3. März 2024\, 15.00 – 16.30 Uhr \nSchon ein oberflächlicher Blick auf das Grün um uns herum macht deutlich: Pflanzen gibt es in einer beeindrucken Vielfalt von Gestalt und Form.\nAuf den zweiten Blick wird klar: alles ist „durchdacht“; jede pflanzliche Form hat ihren Grund und ihre Funktion. \nSeien es die Nadelbäume die mit einer schlanken Gestalt der Schneelast in alpiner Lage klug begegnen. Oder Blattformen\, die mal vor dem Vertrocknen schützen\, mal die Wassermassen der Regenwälder elegant ableiten. \nDoch nicht nur der Lebensraum der Pflanze prägt ihre Form! Auch die jahrtausendelange gemeinsame Entwicklung mit Tieren hat zu allerlei spannenden „Erfindungen“ der Evolution geführt. Auch als Vorbild für Konstruktion und Architektur dienen Pflanzen vielfach. Also ganz und gar nicht wahllos zeigt sich die grüne Formenvielfalt um uns – eine Themenführung zum Staunen und Entdecken auf den zweiten Blick. \nTreffpunkt: Haupteingang der Botanischen Gärten\, am Nees-Café \nEintrittspreis: 7 EUR\, erm. 5 EUR \nGrüne Schule der Botanischen Gärten\ngruene.schule@uni-bonn.de\nTel.: 0228 / 73-47 22 \nFoto: © Helmut Vogler #486721419\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Wilde Tuffschluchten in der Osteifel
DESCRIPTION:Eifel. Sa\, 9. März 2024\, 10.00 – ca. 15.00 Uhr \nDie Hochstein-Exkursion mit Sven von Loga im Mühlsteinrevier Rhein-Eifel bei Obermendig am Laacher See \nMittelalterlicher Mühlsteinabbau\, Mühlsteinhöhle\, extreme Felsen und das Baumaterial für romanische Kirchen im Rheinland – eine GeoExkursion voller Vulkanismus\, Bergbaugeschichte und Kirchenhistorie. Landschaften\, die nur noch staunen lassen. \nRund um den Vulkan Hochstein bei Obermendig am Laacher See erkunden wir mittelalterliche Mühlstein-Steinbrüche\, eine geheimnisvolle Höhle und Tuffsteinbrüche mit gewaltigen Felswänden\, aus denen das Baumaterial für die romanischen Kirchen Kölns\, Bonns und Düsseldorfs stammt. \nSchwierigkeitsgrad : mittelschwer\, ca.13 km\nTrittsicherheit erforderlich\, ein bißchen Kondition ist notwendig \nTreffpunkt bei Obermendig am Laacher See \nTeilnehmerbeitrag: 30 EUR\nInfos und Tickets online bei Grenzgang \nFoto: © Sergii Mostovyi #219029951\,stock\,adobe.com
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SUMMARY:Abwechslungsreiche Passagen auf der Apollinarisschleife
DESCRIPTION:Linz/Remagen. So\, 10. März 2024\, 09.00 Uhr \nDer Eifelverein Ortsgruppe Linz lädt am Sonntag\, den 10. März 2024\, zu einer Tageswanderung auf Apollinarisschleife recht herzlich ein. \nDie Tour verbindet reizvolle landschaftliche Aspekte mit kleineren und größeren kulturellen Attraktionen. Vorbei an einem Kreuzweg erreichen wir die imposante Klosterkirche Apollinarisberg. Sie gilt als Hauptwerk der deutschen Romantik und als Gesamtkunstwerk des 19. Jahrhunderts.\nEin malerischer Waldweiher quert mit weiten Ausblicken die offene Flur\, berührt eine kleine Heidefläche und einen alten Waldfriedhof\, Fernblicke\, ein Straußengehege und eine Wollschweinfarm. \nTreffpunkt: Martinusstraße (Parkplatz Ecke Gymnasium) 53545 Linz am Rhein\nUhrzeit: 9 Uhr\nIn PKW-Fahrgemeinschaft fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung\nFür die Fahrtkosten + Fähre bitte Kleingeld mitbringen.\nFür die Heimfahrt an saubere Schuhe / Schuhüberzug denken! \nWanderstrecke: ca. 13 km\nSchwierigkeitsgrad: mittel\nAufstieg: ↑ 330 hm     Abstieg: ↓ 330 hm \nRucksackverpflegung sowie ausreichend Getränke sollten dabei sein.\nFestes Schuhwerk sowie eine den Witterungsverhältnissen angepasste Kleidung ist erbeten. \nEine  Schlussrast ist am Ende der Wanderung vorgesehen \nGäste sind zu unseren Wanderungen jederzeit herzlich willkommen.\nFür die Gastwanderung erheben wir eine Spende von 2 EUR \nWanderführung: Christine Dick-Hausen\nInformation zur Wanderung unter Tel.: 0 26 44 / 60 37 77 \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Weltuntergang im Brohltal – der Ausbruch des Laacher-See-Vulkans
DESCRIPTION:Eifel. So\, 10. März 2024\, 10.00 – 15.00 Uhr \nExkursion in die Region des Laacher-See-Vulkans mit Sven von Loga \nKnapp über 13.000  Jahre ist es her\, das in der Eifel der letzte Vulkan Lava spuckte und große Teile der heutigen Eifel verwüstete. Das ist aus geologischer Sicht ein ganz unbedeutender Zeitraum\, der Vulkanismus in der Eifel gilt noch als aktiv. Renommierte Vulkanologen sind der Ansicht\, das in der Eifel mit größter Wahrscheinlichkeit wieder Vulkane ausbrechen werden. Aber wann? In wenigen Jahren? Oder erst in vielen Jahrtausenden?\nDie Eifel ist voller Vulkane und Zeugen des jungen Vulkanismus. Diese Exkursion führt zu interessanten Stellen\, gibt ein Bild vom Vulkanismus in der Eifel und seiner Geschichte  und führt in die Grundlagen der Vulkanologie  sowie der Eifelgeologie ein. Wir sehen\, wo mitten im Wald vulkanische Gase blubbern\, wandern durch die spektakuläre Wolfsschlucht und besichtigen die berühmten Trasshöhlen. \nAusrüstung: gute Wanderschuhe\, Picknick. Auf dieser Exkursion werden etwa 10 km Wegstrecke zurückgelegt. Keine Einkehrmöglichkeit\nTreffpunkt: Schmöckermühle (ehemaliges Jägerheim) im Brohltal bei Bad Tönisstein\, Brohltalstraße 123\, 56626 Andernach \nTeilnehmerbeitrag: 30 EUR\nInfos und Tickets online bei Grenzgang \nFoto: © lcrms #222143097\, stock\, adobe.com
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SUMMARY:Ausflug in das Reich der Winterrose
DESCRIPTION:Linz/Köln. Do\, 14. März 2024\, 9.10 Uhr \nDer Eifelverein Ortsgruppe Linz lädt am Donnerstag\, den 14. März 2024 zu einem Tagesausflug in das Reich der Winterrose recht herzlich ein. \nWegen Besorgung der Bahnkarte ist eine Anmeldung bis zum 12. März 2024 unter Tel.: 0 26 44 / 42 15 erforderlich \n„Fernöstlicher Blütenzauber – Kamelien“ FLORA Köln zeigt seinen Winter-Schatz\nEs ist wieder soweit\, ab Januar 2024 zeigt sich Deutschlands größte Kamelien-Sammlung in voller Blüte. Im Subtropenhaus und dem Kameliengarten wetteifern Dutzende Sorten aus der Familie der Teestrauchgewächse um die schönsten Blüten.\nÜber 650 Sorten der „Königin der Winterblumen“ sind von Januar bis April in der Flora zu bewundern. Die Kamelien verzaubern mit ihrer Blütenpracht zu Jahresbeginn wieder das Subtropen-Schauhaus und werden durch die Teeplantage\, dem Kamelienwald und anderen winterharten Sorten im Außenbereich ergänzt. Der Botanische Garten nennt die größte Kameliensammlung in Deutschland sein Eigen. Zudem ist sie als einzige in Deutschland mit dem Titel des „International Camellia Garden of Excellence“ ausgezeichnet. \nTreffpunkt: Bahnhof 53545 Linz am Rhein\nUhrzeit: 9.10 Uhr\n(Gruppenticket wird vom Wanderführer besorgt)\nAbfahrt des Zuges nach Köln ist um 09:19 Uhr \nRucksackverpflegung sowie ausreichend Getränke sollten dabei sein.\nFestes Schuhwerk sowie eine den Witterungsverhältnissen angepasste Kleidung ist erbeten. \nEine Schlussrast ist in einem urigen Traditionslokal mitten auf dem Eigelstein der „1. Handelsstraße Kölns“ geplant. \nGäste sind zu unseren Wanderungen jederzeit herzlich willkommen.\nFür die Gastwanderung erheben wir eine Spende von 2 EUR \nWanderführung: Irmhild und Berthold Füllenbach\nInformationen zur Wanderung unter Tel.: 0 26 44 / 42 15 \nFoto: © DAWOOL #134551738\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Gerolsteiner Dolomiten
DESCRIPTION:Eifel. Sa\, 16. März 2024\, 10.00 – 15.00 Uhr \nExkursion mit Sven von Loga \nSenkrechte Felsen erheben sich steil über dem Städtchen Gerolstein. Sie erinnern nicht nur an die Dolomiten Südtirols\, sie bestehen auch aus dem Gestein Dolomit. Wir machen uns auf nach ganz oben\, erleben spektakuläre Aussichten über die Vulkaneifel und sehen mit Erstaunen\, dass sich durch das einstige Korallenriff ein Lavastrom verirrt hat\, weil er nicht den richtigen Weg gefunden hat. Wir erkunden eine urige Höhle und machen an einer geeigneten Stelle nicht nur Rast\, sondern auch noch einen kleinen Lehrgang in Gesteinskunde. \nTeilnehmerbeitrag: 30 EUR\nInfos und Tickets online bei Grenzgang \nFoto:© R #524030213\, stock.adobe.com
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SUMMARY:Vogelexkursion im Siebengebirge
DESCRIPTION:Heisterbacherrott. So\, 17. März 2024\, 8.30 – 12.00 Uhr \nWelche Vogelarten treffen wir im Siebengebirge an? Welche Arten sind typisch für den Wildniswald?\nNoch sind nicht alle Zugvögel zurück aus dem Süden. Dennoch erschallt im Siebengebirgswald ein vielstimmiges Konzert der Singvögel. Aber auch Spechte machen durch ihr charakteristisches Trommeln und Rufen auf sich aufmerksam. Die Belaubung der Bäume und Sträucher ist noch nicht sehr dicht\, so lassen sich die Sänger – am besten mit einem Fernglas – auch gut an ihrem Federkleid identifizieren.\nAuf dieser Wanderung wollen wir die Vogelarten sowohl an ihren Stimmen\, ihrem Aussehen und zuweilen auch an ihren Verhaltensweisen erkennen. \nTreffpunkt: Parkplatz Stenzelberg – „Mantelparkplatz“ (Südseite der L 268)\,\n53639 Königswinter-Heisterbacherrott; Buslinie 520\, Haltestelle „Verschönerungsweg“ \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich bis zu drei Tagen vor Veranstaltungsbeginn telefonisch unter 0 22 23 / 90 94 94 oder per Mail unter poststelle@vv-siebengebirge.de an. \nGebührenfrei\, Spende erbeten \nKursnr.: A30020 \nVolkshochschule Siebengebirge\nBoserother Str. 74\n53639 Königswinter-Oberpleis \nE-Mail: kontakt@vhs-siebengebirge.de\nTel.: 0 22 44 / 889-207 \nwww.vhs-siebengebirge.de
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SUMMARY:Blankenberg – Wallfahrtskirche – Burg Merten
DESCRIPTION:Siegtal. So\, 17. März 2024\, 10.00 Uhr \nVom Bahnhof Merten gehen wir stramm längs der Sieg in Richtung Burg Blankenberg. Diese sowie das schöne Dorf (zugleich die kleinste Stadt in D) schauen wir uns an und werfen einen Blick ins Siegtal\, um unsere bereits geleistete Wanderarbeit zu würdigen. \nDurch Wälder und Auen geht’s weiter zur Wallfahrtskirche Süchterscheid. Von dort drängt es uns nach einer Essenspause in Richtung Merten. Hier schauen wir uns die Burg und das eh. Kloster an. Das Kloster ist so schön (Gärten\, Gebäude\, Kirche\, Orangerie)\, dass man es Schloss nennen könnte. Und tatsächlich sagt man Schloss dazu. Die jetzigen Bewohner (Senioren) wird’s freuen. Die Bezeichnung Senioren-„Residenz“ könnte hier entstanden sein! Bevor wir zurück zum Bahnhof gehen\, muss noch das „Phantom“ entdeckt werden! \nCa. 17 km \nAb PP Bahnhof Merten \nNähere Anreiseinfos folgen einige Tage vor dem Wandertermin. \nTeilnahmegebühr: 18 EUR \nInfos/Anmeldung: www.niealleinwandern.de oder bei Wanderführer Richard\, Tel.: 0176 / 50 92 80 40 \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Als in der Anxbach noch gehämmert wurde!
DESCRIPTION:St. Katharinen. So\, 17. März 2024\, 10.30 Uhr \nDer Naturpark Rhein-Westerwald lädt zu einer investigativen Führung ein!\nDie Tour thematisiert die über 400-jährige Bergbaugeschichte im Anxbachtal. Dabei erkunden wir in einer ca. vierstündigen Wanderung das Gelände\, auf dem bereits im Mittelalter Kuper\, Blei und Silber geschmolzen wurde. Immer wieder stoßen wir bei genauen hin sehen auf stumme Zeugen der Vergangenheit. Mit etwas Glück finden wir auch kleine Schätze. Bitte einen Hammer mitbringen! \nTreffpunkt: 10:30 Uhr\, Parkplatz an der Grundschule St. Katharinen\nKontakt: Peter Burkard\, Tel.: 0157 / 79 88 50 96\nFacebook: Naturerlebnis Burkard \nWichtiger Hinweis: Eine Anmeldung ist erforderlich!\nUnter: naturerlebnis.burkard@web.de \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Wiedweg Etappe 4: Von Oberlahr nach Neustadt
DESCRIPTION:Linz/Neustadt. So\, 24. März 2024\, 09.00 Uhr \nDer Eifelverein Ortsgruppe Linz lädt am Sonntag\, den 24. März 2024 zu einer Wanderung auf dem Wiedweg Etappe 4\, von Oberlahr nach Neustadt recht herzlich ein \nEtappe 4 des Wiedweges führt euch weiterhin durch die Lahrer Herrlichkeit. 4 Orte bilden die Lahrer Herrlichkeit: Oberlahr\, Burglahr\, Peterslahr und Eulenberg\nBesonders sehenswert auf diesem Streckenabschnitt ist die Ruine der Burg Lahr in Burglahr. Seit dem 11. Jahrhundert thront die Burg in über 40 m Höhe über dem Wiedtal. Ihr erreicht diese über die stillgelegte Trasse der früheren Westerwaldbahn. In Burglahr lädt außerdem der Alvenslebenstollen zu einer Besichtigung ein. \nTreffpunkt: Martinusstraße (Parkplatz Ecke Gymnasium) 53545 Linz am Rhein\nUhrzeit: 9 Uhr\nTreffpunkt: Parkplatz an der Kirche\, 53577 Neustadt\nUhrzeit: 9:30 Uhr\nIn PKW-Fahrgemeinschaft fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung\nFür die Fahrtkosten + Fähre bitte Kleingeld mitbringen.\nFür die Heimfahrt an saubere Schuhe / Schuhüberzug denken! \nWanderstrecke: ca. 15 km\nSchwierigkeitsgrad: mittel\nAufstieg: ↑ 271 hm Abstieg: ↓ 292 hm \nRucksackverpflegung sowie ausreichend Getränke sollten dabei sein.\nFestes Schuhwerk sowie eine den Witterungsverhältnissen angepasste Kleidung ist erbeten. \nEine  Schlussrast ist am Ende der Wanderung vorgesehen \nGäste sind zu unseren Wanderungen jederzeit herzlich willkommen.\nFür die Gastwanderung erheben wir eine Spende von 2 EUR \nWanderführung: Günter Schmitz\nAnmeldung/Information zur Wanderung unter Tel.: Tel.: 0 26 83 / 73 95 \nFoto: Pixabay
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