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Aber Flüchtling bleibt man doch …

28. Februar, 14:30 - 18:00

Heisterbacherrott. Sa, 28. Feb. 2026, 14.30 – 18.00 Uhr

In den Jahren 1945 – 1947 kamen mehr als 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie ohne Hab und Gut in eine ihnen völlig fremde Umgebung. Dort wurden sie häufig widerwillig aufgenommen: Nach dem Krieg herrschte Wohnungsnot, Hunger und Arbeitslosigkeit. In den einzelnen Besatzungszonen und später im geteilten Deutschland wurde in Politik und Gesellschaft unterschiedlich mit dem „Problem Nummer 1“ umgegangen. Erfahrungen der Eltern wie auch die eigenen aus dieser Zeit prägen bewusst und unbewusst bis heute viele Familien. Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen und richtet sich vor allem an jene, die den Spuren dieser Erfahrungen in ihrer eigenen Biographie nachgehen wollen.

Teilnahmegebühr 30,- €, für Mitglieder des Vereins Haus Schlesien 25,- €, Anmeldung unter kultur@hausschlesien.de oder 0 22 44 / 886 231 erforderlich.

Haus Schlesien, Dollendorfer Str. 412

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1990-0323-501 / CC-BY-SA 3.0

Details

Veranstaltungsort

  • Haus Schlesien

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